Die große Geldmaschine

“….Erste Berechnungen der Komponenten im neuen iPhone X zeigen, dass Apple mit diesem Gerät ordentlich Geld verdient. Verkauft wird es für 1149 Euro. Die Hardware selbst kostet deutlich weniger…” (hier)

41 comments

  1. Thomas Holzer

    So what?!
    So ich richtig informiert bin, wird niemand gezwungen, dieses Mobiltelephon zu kaufen.

    Wieder mal -anscheinend weil es sonst nichts zu berichten gibt- a simple waste of time

  2. CE___

    @ Thomas Holzer

    Stimme vollkommen mit Ihnen überein.

    Was allerdings interessant ist:

    Man hört doch immer landauf landab von den Herren Volkswirtschaftern dass eine Preisdeflation (vulgo Verbilligung) in der Wirtschaft ja so böse und schädlich wäre.

    Wie geht denn DAS zusammen?

    Die Preise sinken in der Mobilfunkbranche andauernd und rasant, der Wettbewerb ist mörderisch, und doch leben sie alle sehr gut und scheinen nicht am Hungertuch zu nagen.

    Augenscheinlich ist es also so dass dieses Volkswirtschaftergewäsch’ und das der ewigen Inflationisten gar nicht stimmt das Deflation so bös’ wäre.

  3. sokrates9

    Wo kommen die gesamten Komponenten her?? Natürlich Ostasien! Wo sind die Innovationen die uns die EU versprochen hat?? (2020 führend in den Technologiebranchen??) Anscheinend sind die syrischen und afghanischen Spezialisten – für die wir Milliarden ausgeben – noch nicht eingetroffen!

  4. Thomas Holzer

    @sokrates9
    Mit Verlaub, nicht sehr logisch Ihr Beitrag.
    Zu Ostasien gehören weder Syrien noch Afghanistan. Abgesehen davon: die Technologie, respektive die Innovation befindet sich noch immer in den USA. Komponenten zusammenzubauen erfordert nicht besonders viel Intelligenz, außerdem gibt es auch noch Roboter (die Technologie und Innovation für diese befindet sich auch noch Großteils “im Westen”)

  5. mariuslupus

    Die Kritiker des Kapitalismus und des freien Marktes, müssten nur durchsetzen dass Mario Draghi, CEO von Apple wird. Aus ist mit dem Profit.
    Die Grünen werden das neue iPhone zum kabellosen Aufladen, ökologisch korrekt, in die nächste Odlgrubn hängen.

  6. Weninger

    Prestige, die Kosten der Teile einer Rollex oder eines Rolls Royce oder eines Armani Anzuges sind wahrscheinlich auch nur ein Bruchteil des Verkaufspreises. Außerdem fließen von den 1149 Euro fürs iphone X fast 200 Euro direkt in Form von MWSt an den Staat.

  7. sokrates9

    Thomas Holzer@ Die EU hat nicht behauptet Know how aus Ostasien importieren zu wollen! Ich wollte darauf hinweisen dass derzeit in der EU mehr Geld für Menschen wertvoller als Gold als für Forschung und Entwicklung ausgegeben wird! ( Die kommen leider nicht aus Kora, Taiwan, Indien) Bezweifle dass heute in USA / Europa diese smartphones hergestellt werden könnten! 98% der TV – Bildschirme kommen heute schon aus Ostasien, Großteil davon aus Taiwan! Viele Industrien haben gezeigt, dass es nicht genügt FE im Land zu behalten und den Rest auszulagern!!

  8. Tom Jericho

    Ich glaube nicht, daß Apple irgendjemand dazu zwingen kann, diesen überteuerten Schrott zu kaufen. Ist so ähnlich wie bei BMW, Louis Vuitton oder Blahnik.

  9. Historiker

    Es gibt Preise, die mit dem WERT nichts zu tun haben. Und APPLE ist nun mal mehr als ein Tech-Gigant : APPLE ist für Millionen RELIGION. – Aber der Wucher ist doch harmlos gegen das Dorotheum : Da kaufte jemand mal ein SISSI-Taschentuch für 20.000 ATS (Schillinge)! Materieller Wert : NULL. – Tausende Menschen leben, wie ich (Kunsthändler) von völligen IRRATIONALITÄTEN, (sonst müßte man ja richtig arbeiten . . .) . . . Äähh : Mit dem iPhone kann man wenigstens telefonieren und im Internet surfen, aber was macht man zum selben Preis mit einer Haarsträne von Kronprinz Rudolf ? – Di Wöld stät nimma long . . .

  10. Christian Peter

    Verrückter Preis für ein Handy – für einen kleinen Aufpreis bekommt man einen 27 – Zoll iMac mit 5K – Bildschirm zu kaufen, diesen gibt es ab € 1600.

  11. KTMTreiber

    i-phones sind sehr, sehr, sehr beliebt, —> bei sämtlichen “Behörden” (O-Ton: “Wir liiiiieben i-phones.” / Aussage selbst gehört) “rund um den Globus”, natürlich auch bei uns; – warum das wohl so ist ? 😉
    Im Grunde muss jeder selbst wissen, wenn er mit einer Wanze ins Bett gehen möchte. Alternativ wäre noch “Alexa”, “Siri”, oder “Cortana” zu empfehlen … 😉

  12. Reini

    Der Wert eines Gegenstandes hängt vom Betrachter oder Besitzer ab. Einige können es sich leisten, aber viele suchen in dem Handy (Fernseher, Klamotten, Auto, usw… ) das kurzfristige Glück auf Erden. Die vielen täglichen Privatkonkurskurse zeigen, das sie dem vorgegaukelten medialen Zeitalter verfallen und mehr Geld ausgeben als sie einnehmen,…
    PS: wenn es der Staat vorlebt, kanns also nicht so schlimm sein,…

  13. Thomas Holzer

    @Historiker
    Solange jemand bereit! ist, für ein Taschentücherl von Sissi ATS 20.000 zu bezahlen, kann man wohl nicht von Wucher sprechen!
    Wucher ist doch wohl etwas ganz anderes. Wir sollten nicht beginnen, altbekannte Termini umzudeuten, nur um unsere Ablehnung verschiedener Aktivitäten zu unterstreichen.

  14. Weninger

    @CP
    So what? Auch die meisten Autos verlieren in drei Jahren fast die Hälfte ihres Wertes und werden trotzdem gerne neu gekauft. Für überteuerte Modefetzen bekommt man nichtmal nach einmaligen Tragen 10% des Neupreises. Das Geheimnis: Prestige.

  15. Christian Peter

    @Weninger

    Elektronikartikel werden nicht wegen des Ansehens gekauft, sondern wegen des Nutzens, ebenso wie Autos. Bei teuren Modeartikel und anderen Luxusgütern sieht das natürlich anders aus.

  16. Thomas Holzer

    @CP, Weninger
    So what?!
    Wie kann man sich nur den Kopf darüber zerbrechen, warum wer wofür wieviel Geld ausgibt.
    Geschieht doch all dies freiwillig.
    Diese ganze “Diskussion” erinnert mich daran, daß z.B. 70% der Österreicher lt. Umfragen für ein Verbot von Plasticksackerln eintreten, diese 70% aber anscheinend aus eigenen Stücken freiwillig nicht darauf verzichten können/möchten.

    Sind wir wirklich schon so degeneriert?!
    Ich hoffe nicht

  17. Weninger

    @CP
    Ein iphone ist für viele Bobos sehr wohl ein Prestigeobjekt, falls Sie es noch nicht bemerkt haben.

    @Holzer
    Über die Motive der Eitelkeit wird man wohl noch spekulieren dürfen, Neid spielt meinerseits da keine Rolle, eher Mitleid mit Konsumsklaven, die glauben Ihre Mitmenschen beeindrucken zu müssen.
    Wie heißt es so schön: Man kauft Dinge, die man nicht braucht, um Geld, das man nicht hat, um Menschen zu beeindrucken, die man nicht mag. 🙂

  18. Weninger

    @Holzer
    Auch ich bin gegen Verbote von zB Plastiksackerl, trotzdem versuche ich, sie so selten wie möglich zu verwenden. Man kann auch nachdenken, bevor man zum Müllberg beiträgt, im eigenen Interesse.

  19. Weninger

    @CP
    Autos, speziell gehobene Karossen, werden auch nicht wegen des Ansehens gekauft, wo leben Sie denn?
    Man kauft also Mercedes und Audi-Oberklasse nur, weil sie so praktisch und zuverlässig sind? Lol 😉

  20. Thomas Holzer

    @Weninger
    Man möge meinetwegen über alles spekulieren, nur: Jegliche Spekulation ist vergebene “Liebesmüh”, ergo verschwendete Zeit

  21. Weninger

    @Holzer
    Sie sind manchmal ein bissel ein humorloser Knabe. Übrigens müssten Sie Ihre Ermahnungen dann auch an mindestens jeden zweiten Poster hier richten, wenn es nach unnützen Meldungen gine …. Mich persönlich interessieren Konsummotive sehr wohl und Marketing hat eine zunehmende Bedeutung für viele Unternehmen. Aber Sie meine wahrscheinlich auch, es kauft jeder eh nur das was er braucht. 😉 Und man muss nicht immer bei solchen Meldungen derart bierernst reagieren, meine ich.

  22. Thomas Holzer

    Eine -sich selbst wahrscheinlich als besonders fortschrittlich bezeichnende- junge Frau hat ja auch gestern den Herr Schultz aufgefordert, ex lege das Wegwerfen von Lebensmitteln zu verbieten-
    Weil es so viel Hunger in der Welt gibt und wir im Westen der armen dritten Welt alles “wegfressen” (Das Wegfressen stammt von mir). Leider hat weder der Herr Schulz noch ein Journalist den Mut besessen, dieses junge Ding aufzufordern, gefälligst selbst in Restaurants etc. zu gehen und die Lebensmittelreste -vor deren Wegwerfen- von den Tellern zu kratzen.
    Ich mein .mit Verlaub- wie bescheuert muß man sein, derlei Schwachsinn, noch dazu öffentlich zu fordern?!

  23. Thomas Holzer

    @Weninger
    Mir ist es herzlich egal, ob sich jemand ein i-phone für 1.149 oder 50.000 Euronen, ob sich jemand beim Lidl oder bei Hunters seine “wellington boots” kauft.
    Jedem nach seiner Facon. Was Marketing daraus macht, ist mir auch egal 😉
    Und ja, darüber zu ventilieren, ob das i-phone jetzt zu teuer oder zu günstig ist, erachte ich als “waste of the time”

  24. Weninger

    Was “waste of time” ist, darüber kann man geteilter Meinung sein, — wenn man sich hier und in anderen Foren umtut, weshalb ich seit einiger Zeit derlei Aktivitäten als “Waste of time” eher einschränke 😉 weil es sich eh immer um die gleichen Blasen dreht, egal ob Islam, Migranten, Steuern, Politiker, Staat etc etc.
    Also carpe diem, mon cher Holzer

  25. Falke

    Jeder Produzent verlangt für seine Erzeugnisse den auf de Markt erzielbaren Höchstpreis. Das ist sein gutes Recht und auch völlig normal. Solange die Konsumenten bereit sind, diesen Preis zu bezahlen, hat der Erzeuger auch keinerlei Grund, weniger zu verlangen. Es liegt also ausschließlich an den Käufern, wie teuer ein Produkt am Markt angeboten wird.

  26. Rennziege

    19. September 2017 – 15:28 — Thomas Holzer
    “Jegliche Spekulation ist vergebene „Liebesmüh“, ergo verschwendete Zeit.”
    Dieser Satz, lieber Herr Holzer, ist weit unter Ihrem Niveau. Schluchz! Haben nicht auch Sie längst die Erfahrung gemacht, dass das ganze Leben eine Spekulation ist?
    Die beginnt schon vor Ihrer Geburt: Gedeiht das Kind im Uterus ordentlich? Geht die Entbindung für Mama und das nagelneue (no pun intended) Baby problemlos übers Wochenbett? Wird’s g’scheit, das G’schrapperl, oder kriag’ ma an Vollpfosten serviert? (Das folgende “Wird scho’ nix schiefgehn” ist ebenfalls eine Spekulation.)

    Dieses elterliche Wunschdenken spekuliert weiters darauf, dass die Kinder echte Lehrer kriegen, keine linkstrotteligen Demagogen; dass sie auf diversen Schulweg-Zebrastreifen von keinem Autofahrer übersehen werden, der es vorzieht, mit 80 km/h seiner Tussi eine WhatsApp zu buchstabieren; dass sie zu Hause lernen können, was die Schulen ihnen zugunsten des Zeitgeists versagen: Geschichte, kulturelle Wurzeln, Liebe zur Literatur, ein Musikinstrument, Neugier auf das Abenteuer, das Leben heißt. (etc.)

    Auch Sie spekulieren, wenn ich nicht irre, am Zebrastreifen oder in der Straßenbahn (Heimweh!) auf nüchterne Auto- und Triebwagenkapitäne. O.K., Vertrauen funktioniert meistens, aber nicht immer, wie wir wissen.

    Zu guter Letzt: Unsere drei G’schrappen, alles Teenies, entwickeln sich prächtig. Also kann ich seit einiger Zeit unsere erfolgreiche Spekulation zur Börse umleiten. Und auch dort ist die — sofern man den sogenannten Analysten misstraut und eigene Stunden investiert — alles andere als vergebliche Liebesmüh, sondern ausgesprochen lukrativ.

  27. Rennziege

    P.S.: Und die Apple-Süchtigen, was der Konzern behaglich ausnützt, erinnern mich zusehends an die Zeugen Jahovas. Lassen sich gnadenlos aussackeln für alljährlich präsentierte “innovative” Krücken, die von vielen Android-Anbietern mühelos übertroffen werden, zu maximal zwei Dritteln des Preises. Und die halten auch viermal so lang.
    Apple lebt von Gläubigen, die mit dem angebissenen Apfel (Emblem übrigens von den Beatles geklaut) herumwacheln, damit auch jeder sieht, wieviel Kohle sie für ein mediokres Produkt zu zahlen bereit sind.

  28. Christian Peter

    @Rennziege

    Das stimmt nicht ganz, die Kameras sowie die Videoqualität der Iphones waren und sind mit Abstand die besten am Markt. Außerdem gibt es auch günstige Iphones, die gute Technik zu einem top Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, etwas ältere Modelle wie etwa das SE kosten knapp über € 300.

  29. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Schluchzen Sie bitte nicht!
    Meine Aussage hatte sich nur darauf bezogen, Stunden darüber zu verschwenden, wer, warum, wofür, wieviel Geld zu investieren bereit ist.
    Das sei doch jedem selbst überlassen; anscheinend aber befinden wir uns in der Zeit des Neo(national)Sozialismus, in welcher nahezu jegliche Entscheidung von der Mehrheit der Bevölkerung wissentlich und willentlich an “den Staat” delegiert wird.
    Ich warte auf den ersten Aufruf, den Preis für das i-phone x staatlich zu verordnen

  30. dieter

    @Thomas Holzer:
    Jeder hat das Recht, sich über Produkte, deren Qualität, Preis-Leisungsverhältnis und dergleichen zu unterhalten, auch, wenn er sich das Produkt gar nicht kauft.

    Wer derartige Unterhaltungen unterbinden will, ist illiberal, denkt feudalistisch und merkantilistisch und hat die Vorteile der Marktwirtschaft nicht verstanden. Ein effizienter Markt lebt vom regen Informationsaustausch.

    Man kann sich auch damit befassen, ob Tim Cook im Vergleich zu Steve Jobs sein Managergehalt wert ist, auch wenn man direkt keine Apple-Aktie besitzt.

    Tim Cook und Apple sind Feinde der Vertragsfreiheit. Sie setzen sich vehement dafür ein, Bäcker zu zwingen, Hochzeitstorten für Schwule zu backen. Tim Cook und seine CEO-Kollegen in Silicon Valley denken überaus totalitär.

    Bei Prestige-Produkten wie Iphones kommt hinzu, dass deren Wert teilweise durch seine Funktion als Status-Symbol erklärt wird, was negative Konsequenzen auch für jene haben kann, die das Produkt gar nicht kaufen wollen. Nicht-Kauf kann als Zeichen von Armut, Geiz oder Banausentum gewertet werden.

    Man kann entweder die Tim Cook-Steuer zahlen und dazu gehören. Oder man kann darauf hinweisen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis miserabel ist und darüber hinaus das soziale Prestige des Produkts untergraben, indem man sich über die Apple-Sekte lustig macht.

    Ironischerweise ist das ganz besonders im rationalen, wirtschaftlichen Eigeninteresse derer, die Apple-Produkte nur rein persönlich bevorzugen und auf den sozialen Aspekt verzichten können. Wenn Apple seinen kultischen Nimbus verliert, müsste die Firma schließlich die Preise senken.

  31. dieter

    *** Thomas Holzers privater Floh- und Bauernmarkt: ***
    * Marktordnung *
    1. Striktes Sprechverbot!
    2. Augenbinde und Ohrenstöpsel sind jederzeit zu tragen!
    3. Notizblöcke und Schreibutensilien an der Garderobe abgeben.
    4. Meinungsäußerungen werden als nationalsozialistische Wiederbetätigung gewertet und bei den Behörden umgehend gemeldet.

    Zeitverschwendung wäre es im Sozialismus. Da gibt es nur einen Trabant, zu einem Preis in einer Farbe. Wenn sich niemand über Preise und Qualität am Markt unterhält, dann wäre dieser völlig irrational, ineffizient, chaotisch und inflationär. Zentralplanung wäre besser als Markt ohne Kommunikation.

    @Historiker: Den Vergleich mit dem Dorotheum halte ich für unzutreffend. Noch verkauft Tim Cook seine Taschentücher nicht. Auch der Vergleich mit Rolex ist nur teilweise richtig. Mechanische Uhren werden als Investition und Wertanlage angepriesen, obwohl die meisten ihren Wert nicht behalten. Auch das kann man Apple nicht vorwerfen.

    Der Vergleich mit den Zeugen Jehovas ist am passendsten. Steve Jobs hat das erstaunliche Kunststück vollbracht, eine reine Konsum-Sekte zu gründen. Die Preise werden exakt so angesetzt, dass sich die meisten Menschen die Produkte zwar leisten können, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis so schlecht ist, dass es schon einer Opfergabe gleich kommt.

  32. Christian Weiss

    “Prestige, die Kosten der Teile einer Rollex oder eines Rolls Royce oder eines Armani Anzuges sind wahrscheinlich auch nur ein Bruchteil des Verkaufspreises.”

    Rolls-Royce und noch viel stärker Rollex produzieren sehr teuer. Da steckt ein nicht unbedeutender Teil Handarbeit drin. Im Falle der Rollex von hochbezahlten Schweizer Feinmechanikern, deren Arbeitsplätze deutlich mehr als 100’000 Euro im Jahr kosten.

  33. Rennziege

    19. September 2017 – 20:18 — Christian Weiss
    Pardon! Die legendäre Schweizer Uhrenmanufaktur Rolex trägt nur ein einziges “l” in ihrem Namen. Als glückliche Besitzerin einer geerbten Rolex Lady DateJust kann ich da mitreden. 🙂

  34. Weninger

    @Holzer
    Aber dass auch ausgrechnet Sie immer wieder mit der Nazikeule und NS-Vergleichen kommen, ist enttäuschend. Und selbst wenn ich hundertmal neidig über den Gartenzaun starre bin ich noch kein Nazi.

    @Rennziege
    Rollex war ein Tippfehler, keine Wissenslücke. 🙂
    Ihr Urteil ist natürlich nicht unrichtig bezüglich Apple, aber dass Sie es immer so maßlos übertreiben müssen mit Ihren Wertungen (Süchtige, Zeugen Jehovas) finde ich eher argumentativ schwach. Bei Konsumwahn und Predstigedenken zur Aufpeppung des Ego sollte sich wohl mal jede/r an die eigene Brust klopfen.

  35. dieter

    Rolex ist Kunsthandwerk. Aber die Chinesen produzieren gleiche Qualität zum Bruchteil des Preises. Daher gibt es ja auch das Phänomen der Rolex-Fälschungen.

    Billig-Fälschungen, die durchaus bewusst gekauft werden, belegen, dass es vielen Kunden nur um den Status geht und die gefinkelte Feinmechanik völlig wurscht ist.

    Gute Fälschungen, die nur von Experten erkannt werden, belegen, dass Rolex das Angebot absichtlich verknappt um die Margen hoch zu halten und dass es Rolex-Fans auch ein spirituelles Anliegen ist, dass die Uhr tatsächlich in der Schweiz von einem echten Schweizer und möglichst traditionell gefertigt wurde.

    Das alles ist freilich ein offenes Geheimnis und den meisten Rolex Käufern auch bewusst. Enttäuscht werden nur jene sein, die mit Wertsteigerung rechnen.

  36. Weninger

    Viele betuchte Leute wissen nicht, wohin mit ihrem Geld — Kauf von Luxuskram völlig ok
    Andere stürzen sich in Schulden, weil sie ihr Ego aufpeppen wollen und ihr Umfeld beindrucken —- völlig dumm

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