Die große Umverteilung von unten nach oben geht flott weiter

(C.O.) Europas Sparer werden konsequent enteignet, ohne dass dies demokratisch legitimiert worden ist. mehr hier

4 comments

  1. Cora

    Und die Sozialistische Partei Österreichs schaut dabei gemütlich zu, wie Arbeiter und Angestellte ausgesackelt werden. Dabei war das einmal die Partei des “kleinen Mannes”, des arbeitenden Menschen. Sie hat sich dem Hetzen gegen die Reichen verschrieben, ohne gegen das Umverteilen von unten nach oben etwas zu tun. Das ist so scheinheilig! Man sollte die SPÖ in die Scheinheilige Partei Österreichs umbennen.

  2. Kluftinger

    @ Cora
    Es ist ja nett, dass sie der SPÖ noch so viel Kraft zutrauen die Politik der EZB zu beeinflussen.
    Die Österreichische Nationalbank könnte letztendlich nicht einmal die Verfügung über Bargeld entscheiden.
    Aber was die SPÖ kann, ist den Neidkomplex zu schüren und weitere Verarmung zu verursachen ( Millionärssteuer, CO2 Steuer und was der Joy Pamela und Herrn Drozda halt noch so einfällt….)

  3. Johannes

    Ich kann nicht glauben das die EZB an Merkel und Macron vorbei eine eigenständige Währungspolitik betreiben kann. Was ev. möglich wäre die beiden sind selbst ratlos und haben große Angst in dieser Frage Verantwortung zu übernehmen die ihnen später auf den Kopf fallen könnte.

    So sehr die Deutschen keine Hemmungen haben bei den Visegrad-Staaten den starken Mann zu spielen so zaghaft, unentschlossen, entscheidungsschwach wirken sie bei existentiellen Fragen von Währung und Finanzpolitik.

    Merkel soll einmal gesagt haben, scheitert der Euro so scheitert Europa. Wenn man den Personenkult um Merkel betrachtet so kann man ahnen das dieser Aussage niemand zu widersprechen wagt, bzw niemand wagt Alternativen aufzuzeigen.
    Einzig Hans Werner Sinn tritt mit kräftiger Stimme und klarer Ansage an die Öffentlichkeit, zuletzt aber immer seltener eingeladen in Diskussionen wird auch seine gewichtige Stimme immer mehr ausgeblendet.

    Der Kult um Merkel ist so groß das jeder der ihr in fundamentalen Fragen widerspricht, überspitzt formuliert, geteert und gefedert aus seinem Amt gejagt wird, nach meiner persönlichen Meinung.

    Maaßen war ein Beispiel aus der CDU, Sarrazin ist ein Beispiel aus der SPD. Der Chef der Deutschen Bundesbank hat ein paar zaghafte Versuche unternommen jedoch keine Chance Gehör zu finden.

    Die Politik der winzig kleinen Schritte die in ihrer Summe eine gute und robuste Grundlage für Europa waren ist dem großen Wurf gewichen, man gibt sich nicht mit langsamen Wachsen und Verändern zufrieden.
    Alles soll mit immer schnellerer Geschwindigkeit ablaufen, immer schneller denn der Chinese schläft nicht, nur gemeinsam können wir gegen ihn bestehen, gegen Trump detto und gegen Putin sowieso, atemlos durch die Nacht so scheint es ist die Devise.

    Da passieren halt dann oft gravierende Fehler, man verpasst so manche Ausfahrt und hat dann keine Möglichkeit der Richtungsänderung.

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