Die Grünen und die Arbeitslosen

(ANDREAS UNTERBERGER) Die Arbeitslosigkeit hat den höchsten Stand seit 60 Jahren erreicht. Nationale Aufregung? Keine Spur. Die Nationalbank erklärt ja im Gegenteil die Krise für beendet. Die Regierung tut, was sie seit 2008 tut: absolut nichts. Am unglaublichsten sind die Grünen: Sie fordern am gleichen Tag, da das bekannt wird, eine neue Erbschaftssteuer! Diese soll ab einer bestimmten Erbschafts-Höhe nicht weniger als 10 bis 25 Prozent ausmachen. Auch für Kinder. Da diese Steuer natürlich vor allem unternehmerisches Eigentum betreffen würde, stottern die Grünen herum, dass Unternehmern halt eine „Stundung“ gewährt werden könnte. Als ob man Gestundetes nicht genauso zahlen müsste. Die Pläne der Grünen – sie ziehen ja derzeit in eine Regierung nach der anderen ein – werden natürlich Unternehmer veranlassen, die Anstellung neuer Mitarbeiter noch mehr zu „stunden“, als sie es jetzt schon angesichts einer der höchsten Steuerlasten der Welt tun. Die grüne Blödheit macht wirklich fassungslos.

PS: Ach ja, die Grünen wollen damit Erleichterungen bei der Einkommensteuer auf Arbeit finanzieren. Vielleicht sagt einmal jemand dieser grenzintelligenten Partei, dass gerade jene unqualifizierten Niedrigverdiener, um die es geht, längst keine Einkommensteuer mehr bezahlen. (TB)

One comment

  1. jvj

    Ja, zur Existenzsicherung des gemeinen Politikers ist heutzutage jedes Mittel recht. Die einen konvertieren von der Arbeiter- zur Pensionistenpartei. Die anderen von der nationalsozialistischen Ecke in die frei gewordene Arbeiterschiene. Oben erwähnte entdecken neben Umweltthemen noch ihre extremlinke Seite …

    Und alle rufen sie: Wir wollen nur euer Bestes!

    Zeit lautstark zu antworten: Wir geben es euch nicht!!!

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