11 comments

  1. Gerald

    Perfekt analysiert!
    Den Eltern müsste ein Obsorgeverfahren angedroht werden, sie handeln grob fahrlässig ihren Kindern gegenüber. Das Kind ist krank!

  2. Sokrates9

    Die Eltern liefern dem kranken Kind eine hysterische Rede und erfinden Szenarien dass es ihr nicht schlechter geht und sie in der Öffrntlichkeid noch perfekter leiden kann!Pervers und solche Aktionen bekommen vor der UNO und weltweit von der linken Presse tobenden Applaus!Trump liegt mit seinem Twitterkommentar voellig richtig!

  3. Selbstdenker

    Perfekte Analyse!

    David Horrowitz, der ähnlich wie Wolfgang Röhl die “Neu”Linken sehr detailreich von innen kennt, fasst es so zusammen: The issue is never the issue, the issue is always the revolution.

    Zunächst wird ein Thema – idealerweise eines mit einen wahren Kern – gesucht, dass viele Menschen emotional anspricht.

    Rund um dieses Thema wird eine Organisation mit formeller oder informeller Führungsstruktur aufgebaut bzw. die Aufbauarbeit finanziell, logistisch und zunehmend ideologisch unterstützt.

    Positive / negative Anreizsysteme werden eingerichtet um die Bewegung vom Feedback der Realität – insbesondere der Außenwelt – abzukoppeln. Dadurch und durch die propagandistische Erschaffung äußerer Feindbilder („Klimaleugner“, „Konterrevolutionäre“, „Rechte“, etc.) wird die Bewegung radikalisiert.

    Das Thema wird nun zur absoluten Existenzfrage erhoben, wobei über das vermeintliche Ziel einer Rettung der „gesamten Menschheit“ jedes noch so radikale Mittel „gerechtfertigt“ wird; zum Beispiel die Errichtung einer Diktatur.

    Die kleine – aber sehr radikale Bewegung – maßt sich nun an für alle („die Gesellschaft“) und alles (“die Erde”) zu sprechen. Obwohl sie in absoluten Zahlen nie eine Wahl gewinnen würden, nennen sie sich „die 99%“ oder „die Mehrheitler“ (russisch: Bolschewiki).

    Ihre Macht beruht – zumindest noch in dieser Phase – nicht auf realer Macht, sondern auf äußerlich wahrgenommener Macht.

  4. Der Realist

    Interessanterweise haben im Wahlkampf alle nur von der Rettung des Klimas gesprochen, wir in Österreich können zwar unseren Beitrag für saubere Umwelt leisten, können regional die Qualität von Luft und Wasser verbessern, das hat aber noch lange nichts mit dem Weltklima zu tun.
    Auch wenn wir hierzulande keinen Tropfen Erdöl verbrennen, es wäre naiv zu glauben, dass die Länder mit riesigen Ölvorkommen darauf sitzen bleiben, es wird halt nur woanders verbraucht.
    Und wenn jetzt tausende Jugendliche, allen voran die Klima-Gretl, statt in der Schule zu sitzen auf die Straße gehen, ist das nicht mehr als Aktionismus, oder hat auch nur einer von denen brauchbare Lösungsvorschläge geliefert?
    Ich lasse mir auch von Frau Dummberg nciht vorwerfen, ihre Kindheit oder Zukunft gestohlen zu haben. Wir sind in meiner Kindheit eine Stunde zu Fuß in die Schule gegangen, Auto gab es in der Familie keines, Kleidung und auch Schulbücher wurden weitergegeben, Lebensmittel wurden bestimmt nicht weggeworfen, auch sonst war das Leben auf das Allernotwendigste beschränkt, total im Gegensatz zur Gretls Generation.
    Geheizt haben wir damals schon mit erneuerbarer Energie und Flugzeuge kannten wir nur Drüberfliegen, was damals noch relativ selten war.
    Und wenn Eltern bei diesen Demos ihren kleinen Kindern Taferl in die Hand drücken mit der Aufschrift “Zündet den Wald nicht an”, dann bin ich schon ein wenig genervt, erstens zünde ich und auch mir Bekannte keinen Wald an, und zweitens ist das reine Instrumentalisierung Unmündiger.

  5. astuga

    “Es macht den Anschein, dass das Klima gar nicht mehr im Mittelpunkt steht – sondern der Sozialismus.”

    Ein typisches Bspl. in Österreich ist dafür die oberste Klimahyst… äh, Klimawächterin Helga Kromp Kolb.
    Neuerdings schreibt sie auch im Benko-Blatt Krone.
    Aber gut, der hat ja auch ein Faible für prominente Sozialisten.

  6. astuga

    Wer in Österreich etwas positives für Umwelt und Klima machen will setzt sich gegen Bodenversiegelung ein.
    Das macht aber keine einzige Partei und kein Klimaaktivist.
    Denn dazu müsste man sich mit Landes- und Dorfkaisern anlegen und eine ordentliche wie funktionierende Raumordnung für ganz Österreich schaffen.
    Aber selbst Grüne lassen sich stattdessen gerne als Baggerfahrer fotografieren.

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