Die Illusion vom Super-Migranten

Von | 24. Oktober 2015

(C.O.) Dieter Zeschke, Boss des Daimler-Konzerns und damit einer der mächtigsten Manager Deutschlands, gehört zu den artikuliertesten Befürwortern jener “Refugees Welcome”-Kultur, die Deutschland im zurückliegenden Sommer erfasst hat. Flüchtlinge, gab er zu Protokoll, seien “eine Chance für Deutschland”. So oder so ähnlich haben sich eine ganze Reihe von Wirtschaftskapitänen und Ökonomen geäußert. Vermutlich sogar aus innerer Überzeugung; ihnen zu unterstellen, vor allem an billigen Arbeitskräften oder gar einer neuen industriellen Reservearmee interessiert zu sein, wäre wahrscheinlich zu schlicht gedacht. Doch dafür, dass die Annahmen der Konzernherren über die günstigen Auswirkungen der Migration sich in ein paar Jahren als valide herausstellen werden, ist eines zwingend notwendig: ein auch nur annähernd passendes (Aus-)Bildungsniveau jener, die nun zu uns kommen.

Bisher konnte man darüber mangels belastbarer Daten nur Vermutungen anstellen, die meist der eigenen Weltanschauung folgten: Die einen sahen nur Herzchirurgen und Designerinnen aus der Upper-Class von Damaskus in die EU migrieren, die anderen nur düstere Analphabeten ohne jede brauchbare Ausbildung. Doch langsam lichtet sich der Nebel – und was sichtbar wird, gibt Anlass zur Sorge. So hat die deutsche Bundesagentur für Arbeit – unserem AMS vergleichbar – erstmals systematisch Migranten auf ihren beruflichen Status hin untersucht – und ist zu einem unerfreulichen Ergebnis gekommen. Nur knapp jeder fünfte Asylbewerber verfügt demnach über eine brauchbare Ausbildung. 7 Prozent der Befragten haben eine akademische, 11 Prozent eine berufliche Ausbildung. Erschreckende 81 Prozent konnten hingegen keine formale Qualifikation angeben. Möglich, dass einige von denen trotzdem noch irgendetwas können – erschreckend sind diese Zahlen allemal.

Nicht weniger alarmierend, aber in die gleiche Richtung weisend sind Daten, die erst jüngst der Geschäftsführer der bayerischen Handwerkskammern, Lothar Semper, vorgelegt hat. Demnach haben 70 Prozent aller Flüchtlinge, die aus Afghanistan, Syrien oder dem Irak nach Deutschland geflohen waren und im September 2013 mit einer Lehre begonnen hatten, diese Ausbildung mittlerweile abgebrochen; unter allen Lehrlingen dieser Jahrgangskohorte unabhängig von ihrer Herkunft beträgt die Drop-out-Rate hingegen nur 25 Prozent.

Das deckt sich ziemlich gut mit offiziellen Arbeitsmarktstatistiken aus der Schweiz, denen zufolge unter den aus Nahost Zugewanderten fünf Jahre nach Asyl-Erteilung 84 Prozent von der Sozialhilfe leben, praktisch derselbe Wert wie bei Afghanen, Eritreern oder Somalis.

Ein ernsthafter Hinweis darauf, dass sich in den Migrationsströmen, die nun nach Deutschland drängen, jene Daimler-Werker der Zukunft verbergen, die den Wohlstand zu wahren helfen und die Renten der autochthonen Bevölkerung erarbeiten, ist in diesen Zahlen leider nicht eben zu erkennen. Jene “Chance für Deutschland”, die Zeschke zu erkennen meint, dürfte daher eher dem Prinzip Hoffnung geschuldet sein. Ein neues Mercedes-Modell würde wohl nicht allein aufgrund einer derart unsicheren Annahme auf den Markt gebracht werden. (WZ)

41 Gedanken zu „Die Illusion vom Super-Migranten

  1. elfenzauberin

    Beunruhigend ist, dass ein Chef eines Weltkonzerns einer derartigen Fehleinschätzung aufsitzt.

    Vor wenigen Wochen war ich am Salzburger Hauptbahnhof, wo sich damals viele Flüchtlinge aufhielten. Es mag schwierig sein, die Leute nur nach dem Aussehen einzuordnen, jedenfalls hatte ich nicht den EIndruck, dass die Mehrzahl dieser Menschen dort in einem Industriestaat sinnvoll eingesetzt werden können.

    Das hätte den “Helfern” auch auffallen müssen und auch die Promis, die mit den Flüchtlingen Selfies machen, kann das nicht verborgen geblieben sein.

    Ich denke, dass es sich mit der Mär der hohen Qualifikation der Flüchtlinge um eine gezielte Desinformation der Medien, Politiker und NGOs handelt. Kein Journalist der Systemmedien und auch kein so verblendeter Mitarbeiter einer NGO kann so belämmert sein, das nicht zu sehen.

  2. sokrates9

    Was ist mit unserer Elite los? Alle sehen es, aber keiner traut sich was zu sagen um nicht unter die Nazikeule zu geraten! Ich kann mir nicht vorstellen dass ein Manager wie Zeschke der sich ja wirklich im Konzern jahrelang nach oben gearbeitet hat, eine derartig schlechte Menschenkenntnis hat, dass er nicht innerhalb von Minuten erkennen kann, ob Mercedes diese Flüchtlinge verwenden kann!

  3. Fragolin

    Bitte mal den Besitzanteil arabischer Staaten an Mercedes googeln, dann wird alles klar.

  4. User100

    Es handelt sich hier um Daimler CEO Dieter ZETSCHE und nicht nicht Dieter Zeschke, ansonsten vollkommen d’accord mit dem Artikel!

  5. caruso

    Und es ist einfacher in einer Traumwelt zu leben als in der Realität.
    lg
    caruso

  6. Thomas Holzer

    Und in all diesen “Untersuchungen” scheinen die afrikanischen Neubürger anscheinend gar nicht auf……
    Erlaube mir, dazu passend auf eine Dokumentation zu verweisen: nächsten Freitag, 3Sat, 20.15h
    “Das Märchen vom Facharbeitermangel”

  7. astuga

    Ich denke, gerade die Chefetage von großen und systemrelevanten Konzern wie Daimler tätigt solche Aussagen auch aus politischer Gefälligkeit den Regierenden gegenüber.
    Also vielleicht weniger aus Überzeugung als aus politischer Opportunität.

  8. astuga

    @Fragolin
    Klar, die Beteiligung arabischer Staatsfonds und Investoren spielt bei der Thematik Islam, Asyl, Migration – aber auch was die Linie der Außenpolitik betrifft – natürlich ebenfalls eine große Rolle.
    Und das auch in London und Paris (und Wien).

  9. MM

    Habe kürzlich von einem Herrn Prof. Dr. — Vorsitzender des Fachverbandes (möchte den Mann, der eigentlich sympathisch ist, hier schützen) eine Aufforderung an die entsprechenden Mitglieder bekommen, Veranstaltungen zu organisieren, um “Flüchtlinge” in Kontakt mit dem Fach und der Uni zu bringen. Klingt großartig. Danach können sie bestimmt direkt beim Daimler einsteigen.

  10. MM

    Abgesehen von den Geschäftsverstrickungen mit Arabien und der Abhängigkeit vom deutschen Staat möchte ich noch Folgendes anmerken:

    Der Daimler ist so groß, das funktioniert intern mit mehr Bürokratie als in einer Behörde. Also im kleinen, wenn z.B. in einer Arbeitsgruppe ein zusätzlicher Drucker oder Laptop benötigt wird, im großen in der Vernetzung der Abteilungen und Standorte,… Dementsprechende Leute werden vermutlich auch nach oben gespült. Fachkompetenz ist da nicht so entscheidend. Netzwerken und Intrigieren dagegen umso mehr. Meiner Meinung nach kann so ein Konzern nur deshalb überleben, weil er mit genauso ineffizienten Konzernen konkurriert (BMW, Volkswagen, Fiat,…)

  11. Christian Weiss

    Manager unterwerfen sich da halt dem gleichen Gruppendruck, der auch Spitzensportler dazu bringt, auf Facebook Beiträge mit “Refugees are welcome”-Parolen zu deponieren. Gerade in der Konzernwirtschaft doch ein weit verbreitetes Phänomen: Kommen irgendwelche NGOs und rufen zum Boykott gegen Nestlé, BASF, Daimler, Monsanto (MONSANTO! MONSANTO!) auf, knicken viele dieser Grossfirmen ein und betreiben dann imageförderndes Green- und Socialwashing, was zwar bei Lichte besehen völlig kontraproduktiv ist, weil die Technologieverzichte Effizienz- und Produktivitätssteigerung verhindern und so den Ressourcenverbrauch hoch und die Einkommen niedrig halten.

  12. Christian Peter

    Dass schlechte gebildete Einwanderer enorme Kosten verursachen, liegt auf der Hand. Das Münchner IFO – Institut beziffert die Kosten auf 80.000 Euro pro Einwanderer, die Zahlen sind aber veraltet und wohl auch nur die halbe Wahrheit, da durch die enorme Anzahl der illegalen Einwanderer mittlerweile die Kosten explodieren (Bau von Unterkünften, medizinischen Einrichtungen, Heranziehen des Bundesheeres, etc.) als noch vor wenigen Monaten. Alleine die Unterbringung eines einzigen Illegalen schlägt sich mit etwa 36.000 Euro pro Jahr zu Buche. Insgesamt werden die Kosten vom Kieler Institut für Weltwirtschaft mit 45 Milliarden Euro pro Jahr beziffert (in Österreich etwa : 5 Milliarden Euro/Jahr). Nur mehr eine Frage der Zeit, bis Steuererhöhungen zur Finanzierungen dieser gewaltigen Kosten erfolgen werden.

    http://www.faz.net/agenturmeldungen/unternehmensnachrichten/experte-schaetzt-jaehrliche-fluechtlingskosten-auf-45-milliarden-euro-13856705.html

  13. Christian Peter

    @Christian Weiss

    das könnte aber auch andere Gründe haben. Internationale Konzerne profitieren tatsächlich von der Einwanderer – Schwemme, da diese an günstige Arbeitskräfte gelangen, aber praktisch keine Steuern bezahlen und sich daher nicht an den gewaltigen Kosten beteiligen müssen.

  14. aneagle

    Wie auch immer die Sicht des in Istanbul geborenen Herrn Zetsches zustande kommt,
    die Migration NACH Europa wird Europa, bei nüchterner Betrachtung wohl mehr kosten, als sie Europa bringt. Jedenfalls wird diese kulturtechnisch doch recht problematische Migration eine Folgemigration auslösen. Jene AUS Europa. Gehen werden die Tüchtigen, die Leistungsbereiten, die Gebildeten, die Wohlhabenden, unter ihnen viele Juden. Siehe Griechenland, Malmö, Frankreich. Scheint, als benötigt Europa im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen alle 2-3 Generationen einen Brain-Drain. Sei es mit oder ohne Krieg. Von diesem kann sich die Bevölkerung in mühevoller Selbstanstrengung ev. gerade noch erholen, bis der nächste Brain-Drain erneut ansteht. Eine Sisyphos -Existenz.

    Die Folgemigration aus Europa wird alle Eigenschaften haben, die der jetztigen Migration hoffnungsfroh angedichtet werden. Die Nutznießer der Migration aus Europa: Die Forschung und Wirtschaft der Gesellschaften in USA, Canada, Israel, Australien, ev. Island. Sie wird die aufnehmenden Länder nichts kosten, sondern ihnen einen unverhofften Innovationsschub bringen. Der europäische Kleinkontinent kann wieder einmal zuschauen, wie ihm die Früchte seiner Mühen durch die Finger rinnen und sich sorgfältig auf seinen nächsten gesellschaftlichen Entwicklungsfehler vorbereiten, der sicherstellt, dass , wenn Europa überlebt, alles beim Alten bleibt. Fazit: Wieder mal nichts gelernt aus der Geschichte.

  15. Astrid G.

    Es gibt ein in meinem Augen großartiges Interview eines geflohenen Syrers auf reddit:
    https://www.reddit.com/r/IAmA/comments/3kos3j/iama_syrian_immigrant_in_germany_ama/

    Wirklich lesenswert. Vor allem seine Antworten auf die Fragen der Leser. Er ist sicher nicht repräsentativ für Afghanen, aber schon für so manchen Syrer.
    Zu den Menschen aus Afghanistan: solange das Fundament nicht da ist (ie Ausbildung die zumindest den 4 Jahren Volksschule und den ersten zwei Jahren Hauptschule entspricht) ist es perspektivlos, und was Dr. Heinsohn auf Radio Bremen im Interview sagt deckt wahrscheinlich viel ab:
    http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/gespraechszeit/podcast/audio145952-popup.html

    Aber man muss bei den Menschen aus Syrien wirklich mehr differenzieren bei der Ausbildung / Vorbildung.
    Die obige Statistik bezieht sich ja eben auf die die eine Lehre machen, und diesen Weg werden die Akademiker eher nicht einschlagen.

  16. Mona Rieboldt

    Wenn 70 % der moslemischen Migranten ihre Lehre abbrechen, wohl daher, weil sie einfach überfordert sind aus geistigen Mängeln und aufgrund ihrer Mentalität. Deren Lethargie kann man ja in ihren eigenen Ländern gut sehen. Sie werden nicht in der Lage und willens sein, jeden Tag zu arbeiten.

    Wenn eine Integration möglich ist dann nur über die jungen moslemischen Frauen. Sie sind erstens fleißig und haben am meisten zu gewinnen, von der Bevormundung weg zu kommen. Das ist meine Erfahrung.

    Moslemische Jungen schaffen in der Regel nur einen schlechten schulischen Abschluss, wenn überhaupt. Und leider sind ja unter den Asylis 80 % junge Männer. Von denen wird die Mehrheit jahrelang oder länger von Sozialhilfe leben, bevor das System zusammen bricht. Und jeden Tag kommen noch mehr dieser Asylanten ins Land.

  17. Günter Thiele

    Flüchtlinge- eine Chance für Deutschland. Solche Stilblüten kommen dann zu Stande, wenn Manager versuchen, auf der Biosuppe der politischen Korrektheit mitschwimmen zu wollen. Da wird schon mal der menschliche Sachverstand in der Mülltonne entsorgt und der Politikerkaste nachgeplappert, dass sich die Haare sträuben.
    Ein weiteres Beispiel gefällig? Die Manager der Stromkonzerne und Befürworter der sogenannten Energiewende. Ohne sich ihrer Physikkenntnisse der Sekundarstufe zu erinnern und unter Missachtung grundlegender ökonomischer Zusammenhänge haben sie die Grabschaufel hervorgeholt und eigene „Erneuerbare Energiesparten“ aufgebaut.
    Gute Nacht Deutschland.

  18. Mourawetz

    Oh verdammt, wir sind einem Irrtum aufgesessen. Die vermeintlichen zukünftig unsere Pensionen Zahlenden entpuppen sich als hochgradig Sozialhilfeempfänger, leben also schon vom Staat lange bevor sie in Penion gehen könnten. Und noch einmal verdammt, zweiter unsriger Irrtum. Sie leben nicht vom Staat, sondern von uns denen die Steuern raufgesetzt werden, so als ob sie noch zu niedrig wären. Doch Momentchen mal, was heißt da “wir” sind in einem Irrtum aufgesessen? Ich nicht, die Pegida-Leute auch nicht. Warum zahlen dann nicht einfach… Achso ja, das Gutemenschgefühl einheimsen, aber die finanziellen Verluste sollen andere tragen. Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Eh wie immer.

  19. Mourawetz

    Als ich zum ersten Mal von der Aussage des Mercedes-Bosses gehört habe, hab ich mir gedacht, der ist ja vollkommen ahnungslos. Der lässt sich ja jeden Unsinn aufschwatzen. Und so einer führt einen Weltkonzern? Da stimmt aber was gröber nicht.

  20. Mourawetz

    Man kann es sich auch so überlegen: Wer jubiliert denn da in höchsten Tönen? Na vor allem die Flüchtlings-Betreuungs-Industrie. Deren Hilfe wäre nicht notwendig, wenn da lauter Facharbeiter zu uns reinströmten. Aber genau, weil das eben nicht so ist, sind diese Einwanderer so willkommen. Denn sonst wären diese Damen und Herren ziemlich genau: arbeitslos oder zumindest mies bezahlt. Aber jetzt: lasst Sekt und Kaviar sprudeln! Die Pensionen sind gesichert in der Betreuungs-Industrie. Die Regierung hat erst und längst 15 Millionen bewilligt für diese “NGOs”. Dass ich nicht lache, non-government organisations. Die regieren hier nämlich sehr wohl mit! Haben überall ihre raffgierigen Hände im Spiel.

  21. Hanna

    Naja, durch die Hereindrängenden wird es schlimmer, aber die MigrantInnen, die wir seit Jahrzehnten aufgenommen haben, sind genau dieselben Schmarotzer, als welche die Invasoren sich entpuppen werden. (Und Excuse My French – aber ich schreibe von nun ab genau das, was ich denke, keine Selbstzensur mehr. Die Wildfremden können machen, was sie wollen, ich darf das auch, weil sonst wäre das ja gröbste Diskriminierung; Das gilt übrigens für alle Einheimischen.) Hunderttausende ehemaliger “Ostblockler” leben von der Arbeitskraft der Einheimischen (durchaus mit Migrantionshintergrund auch). Nun: Ein Hinweis für die immer noch Flüchtlingsmitleidigen, dass diese “Flüchtlinge” keine Bildung haben, könnte ja sein, dass sie nicht fähig sind, zu wissen, wo sie geografisch sind – obwohl sie durchaus Selfies machen können und ständig an ihren Handies hängen. Aber dass nach Slowenien Österreich kommt, das zu eruieren sind sie nicht imstande – und wir sollen noch mitleidig sein, weil sie dachten, Deutschland sei nur ein paar Hundert Meter weit weg? UM GOTTEN WILLEN, was sind das für Personen (wahlweise anderes Wort an dieser Stelle)! Und ich weigere mich, die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass deren Kinder im Freien schlafen müssen. Die haben Eltern, und DIE sind dafür verantwortlich. Die Mitleidsmasche ist gelaufen. Die meisten ÖsterreicherInnen die ich kenne, müssen täglich daran arbeiten, ihren Frust und die damit verbundenen Aggressionen im Zaum zu halten … Wahrlich, ich sage euch, es wird sowas von krachen. Und Schuld sind die Linken und die Grünen. So ist es nun einmal. Wenn der ORF so blöd sein sollte, die Bundesheer-Parade am Heldenplatz zu beweihräuchern, bzw. sollte diese Heeresschau wirklich stattfinden, wo anderswo in Österreich (AUCH wieder in Nickelsdorf, und nun auch in Kärnten, neben der Steiermark) die Einheimischen nicht mehr wissen, was sie tun sollen und in ihrem Lebensablauf tagtäglich total gehindert werden (keine Züge, keine Sicherheit, kein Straßenbenutzung …) – dann sollen sie ihre verdiente Strafe bekommen: Wie auch immer die ausschauen wird.

  22. Mourawetz

    Das erinnert mich an die unselige Westbahn-Geschichte. 15 Mio für die Flüchtlingsbetreuerhelfer-Vereine. Das wird sofort ohne Vertragsvereinbarung und ohne Nachdenken bewilligt. Die Gutmenschenmafia, die alles nur tut, weil es das Herz befiehlt. (Klar, wenn das Geld sowieso hereinströmt.)

    Aber eine Firma, die auf vertraglich garantierte Leistung pocht, gießt man einen Shitstorm. Geht’s den Shitstorm-Troopers noch gut? Alles in Ordnung im Oberstübchen? Ich glaub net! Wieder mal: Wir wollen uns als Gutmenschen in der Sonne sonnen. Die Zeche sollen andere bezahlen.

  23. Thomas Holzer

    @Hanna
    “Hunderttausende ehemaliger „Ostblockler“ leben von der Arbeitskraft der Einheimischen”
    Haben Sie auch Fakten? Oder basiert Ihr “Wissen” auf Hörensagen?!

  24. Christian Peter

    Deutsche DAX – Konzerne erhoffen sich durch Masseneinwanderung Profite – die Kosten sollen die Steuerzahler tragen.

    Artikel : ‘billige Arbeitskräfte und viel Konsum’, Preußische Allgemeine Zeitung

  25. Enpi

    Ich würde mich auf keinen Fall auf “billige Arbeitskräfte” als Argument versteifen. Selbst Konzerne wie Daimler brauchen diese nicht in dem Ausmaß wie verschwörerisch angedeutet. Im Gegenteil, je einfacher und billiger das Stellenprofil desto eher erfolgt der Ersatz durch eine Maschine. Ein Umstand der sich die nächsten 10 Jahre noch erheblich verstärken wird. Wichtig ist der Faktor Produktivität. Ob diese von Menschen oder Maschinen geleistet wird ist unerheblich für das Unternehmen.

    Daher sind das einzige was diese Millionen an 25jährigen zugewanderten Ungelernten in ein paar Jahren in D (und Ö) arbeiten könnten, Jobs die heute noch nicht erfunden wurden. (diese gibt es sicher auch) Oder schwarz in der Dönerbude vom Schwager. Also nichts von echter Bedeutung.

    Das BIP kann man natürlich auch durch Schuldenmachen aufblasen, indem man ihnen und dem Familiennachzug (eine Unmenge von) Wohnungen baut, ihnen ein paar Mitleidhunnis pro Monat zum Verbrauchen gibt und dafür die Geldpresse von Mario Brother anwirft. Und ich glaube so ist es von Merkel angedacht als sie “von keinen neuen Steuern” geschwafelt hat. Ein Teil des benötigten Geldes wird natürlich trotzdem auch über Abgaben (Grundsteuererhöhungen etc.) aufgebracht werden.

  26. Mario Wolf

    Es haben auch in der Vergangenheit Konzernchefs ihre Firma durch eine an dem Markt vorbeigeplante Strategie in den Abgrund geführt. Nicht jeder CEO ist eine Intelligenzbestie in allen Bereichen. Aber so eine Dummheit zu behaupten, sollten eigentlich Leute die auf ihr Bauchgefühl hören, und der grauen Zellen durch nicht Gebrauch verlustig wurden, und nicht ein Chef eines Weltkornzerns, tätigen.
    Oder es war ein kaltes Kalkül. Bei Daimler werden alle Facharbeiter in die Pension verabschiedet und durch hoch qualifizierte Ingenieure aus Kurdistan , Afghanistan , Syrien, Irak usw. ersetzt. Gegen den Widerstand der Gewerkschaften werden sie untertarifflich als Facharbeiter bezahlt, bis sie entsprechend ihrer Qualifikation Kaderstellen in den Abteilungen Entwicklung, Verkauf, public relations usw. übernehmen werden. Da wird sich der Herr CEO freuen. Im Jahr 2018 wird in Stuttgart das Rad erfunden, 2021 läuft das erste selbstfahrende Fahrzeug vom Band.

  27. Der Bockerer

    Ein Freund sagte unlängst zu mir: “Die meisten der sogenannten Flüchtlinge sind junge Männer. Viele von ihnen haben wohl ihre Familien im Stich gelassen, um sich auf den Weg nach Westeuropa zu machen. Ich weiß nicht, ob ich neben solchen Leute leben wollen würde. Denn wenn es darum geht, die Familie zu retten, macht man sich wohl zusammen mit der ganzen Familie auf den Weg.”

  28. Enpi

    @Bockerer
    Auch so würde ich es nicht sehen. Die jungen Männer die Familie zurücklassen dienen als Pfadfinder. Sie ebnen den Weg, fassen hier Fuß, erhalten Aufenthaltsrecht und holen die Familie später bequem per Flugzeug/Bahn nach. Natürlich sind ihre Familien nicht direkter Lebensgefahr ausgesetzt sondern maximal einem ärmlichen Leben in einem Lager oder einer arabischen Stadt. Ihr Freund sollte heutzutage selbst recherieren, bevor er sich so eine “starke” Meinung wie die sie hier geäußert haben bildet, und nicht alles glauben, was ihm die Systemmedien einzutrichtern versuchen.

  29. gms

    Enpi,

    > Ich würde mich auf keinen Fall auf „billige Arbeitskräfte“ als Argument versteifen.

    Völlig korrekt. Nichts desto trotz wirkt die erwartbar hohe Arbeitslosigkeit generell lohndämpfend. Sinken mangels Geldknappheit zugleich die staatlichen Alimentationen bei Arbeitslosigkeit fürs Individuum, verstärkt dies den Effekt zusätzlich.

    > .. und dafür die Geldpresse von Mario Brother anwirft.

    Für diese auf den Namen “Staatsanleihen” hörende Universallösung tritt lautstark jener gewisse Herr ein, der zugleich den Migrantenströmen allumfassend assistierend den Weg ebnet. [1]

    Soros [2]: “Erstens muss die EU in absehbarer Zukunft mindestens eine Million Asylsuchende jährlich aufnehmen. [..] Die EU muss während der ersten zwei Jahre jährlich €15.000 pro Asylbewerber für Wohnen, Gesundheit und Ausbildung bereitstellen – und den Mitgliedstaaten die Aufnahme von Flüchtlingen schmackhafter machen. Diese Mittel können durch die Ausgabe langfristiger Anleihen aufgebracht werden, die sich den größtenteils ungenutzten AAA-Kreditstatus der EU zu Nutze machen. Dies hätte den zusätzlichen Vorteil eines moralisch gerechtfertigten Haushaltsstimulus für die europäische Wirtschaft.”

    Angesichts solch geballter Selbstlosigkeit, mit der dieser Puppenzieher sich für die Geknechteten dieser Welt ins Zeug wirft, verkommen selbst die bahnhöfischen Wellkamanten zu kleinen Adolf-Figuren. Für die einen ist’s die New-World-Order, für die anderen die Verbindung aus Big-Business und Big-Gouvernment, aufgedoppelt mit Hass auf die eigene Kultur, sowie Geldsozialismus und Skrupellosigkeit.
    Egal nun, ob geplant oder nicht — das sich aktuell Abspielende paßt einigen perfekt ins Konzept.

    [1] opensocietyfoundations.org/about/programs/international-migration-initiative
    [2] project-syndicate.org/commentary/rebuilding-refugee-asylum-system-by-george-soros-2015-09/german

  30. carambolage

    Die Industriellen sind in großer Zahl, wie eben andere Institutionen auch, eine herbe Enttäuschung.
    Lange brauchte ich um zu begreifen, dass der Industrie das Allgemeinwohl total egal ist, sondern dass sie Profiteure der Masseneinwanderung sind.
    Die Wohn-Bau-, Einrichtungs-, Bekleidungs-, Kommunikations-,Sozial-, Lebensmittel-Industrie etc. setzt mit jedem Eindringling tausend € im Jahr um.
    Zahlen kann`s hier wieder der Steuerzahler, denn ungefähr 80% dieser Menschen werden hier keine Arbeit finden. Deshalb werden jetzt durch das AMS verstärkt die älteren österr. Arbeitnehmer an die Kandare genommen, damit sie ja nicht in Arbeitslosigkeit verharren. Bei den relativ jungen Zuwanderer ohne Sprachkenntnisse und Ausbildung, mit ihren schwierigen Eigenheiten, hat man es eher aufgegeben.
    Die lassen dann ihre islamischen Bräute und Verwandten nachkommen und erzeugen viele Kopftuchmädchen und Jungmachos.
    Aber ich sehe noch immer nicht, wer unsere Pensionen einmal zahlen wird. Die Industriellen sind dann vielleicht auch weg?

  31. heartofstone

    Wann endlich werden sich die österreichischen Verantwortlichen dazu durchringen, mohammedanische “Flüchtlinge” gen Mekka zu verweisen, und nur mehr Christen Asyl zu erweisen?

  32. heartofstone

    Ihr Kommentar muss noch freigegeben werden.

    An meiner Mailadresse wirds wohl nicht liegen, oder?

  33. astuga

    @Der Bockerer
    Das zeigt vor allem eines, dass es sich überwiegend nicht um Flüchtlinge sondern um Migranten handelt.
    Jedenfalls flieht keiner vor unmittelbarer Lebensgefahr oder Angriffen Assads oder des IS.
    Davor waren sie bereits in der Türkei und in vielen anderen Ländern geschützt.

    Selbst der ORF kam vor einigen Wochen nicht umhin genau das zu dokumentieren.
    Ein Syrer und sein Vater hatten sich über den Balkan und Ungarn nach Österreich durchgeschlagen, und sind hier jetzt Asylwerber bzw besitzen Asylstatus.
    Ihre ganze Familie lebt derweil in der Türkei in einem angemieteten großen Haus (bei uns würde man das durchaus bereits als kleine Villa bezeichnen).

    Weder diese beiden Männer noch deren Familie waren in irgendeiner Gefahr, und ohne Zweifel leben auch viele Türken schlechter.
    Ein Asylgrund bestand also gar nicht.
    Natürlich planen sie jetzt, ihre ganze Familie ebenfalls nach Österreich nachkommen zu lassen.

  34. Christian Peter

    Der dänische Arbeitgeberverband (DA) stellte fest, ‘dass die Bemühungen, Asylanten in den dänischen Arbeitsmarkt zu integrieren, als gescheitert zu betrachten sind,’ denn 3 von 4 Flüchtlingen, die um die Jahrtausendwende nach Dänemark kamen, sind 10 Jahre später arbeitslos. Dänemark hat die Konsequenzen gezogen und einer der restriktivsten Einwanderungsgesetze in der EU.

  35. Christian Peter

    81 % der illegalen Einwanderer verfügen über keine berufliche Qualifikation : Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit verfügen 8 % der illegalen Einwanderer über eine akademische und lediglich 11 % über eine berufliche Ausbildung. Die restlichen 81 % verfügen über keine berufliche Qualifikation. Es wird mit einem enormen Anstieg der Sozialhilfeempfänger in den kommenden Jahren gerechnet.

    https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2015/prognose-fuer-2016-400-000-neue-sozialfaelle-durch-asylkrise/

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