Die Illusion von der gemäßigten Fatah

“Hartnäckig halten die USA und Europa daran fest, der Palästinenserpräsident und seine Fatah seien “gemäßigt”. Doch ihre Aufstachelung zur “Messer-Intifada” lässt sie in einem anderen Licht erscheinen.” (hier)

6 comments

  1. Rado

    Alleine wenn man die österreichischen Metastasen von Fatah und anderen hierzulande ansässigen Palästinänstervereinen durchforscht, merkt man wie wenig diese Leute gemäßigt oder gewaltfrei sind. Man findet solche Leute mitten in Österreich und wenn man lange genug recherchiert, landet man auch mal bei der extremen Linken und der SPÖ.

    http://okaz.at

  2. caruso

    Europa & USA halten an dieser Illusion fest, weil sie die Realität nicht sehen wollen. Wer die Geschehnisse im Nahen Osten nur ein wenig und vor allem unvoreingenommen verfolgt, weiß das schon seit sehr vielen Jahren. Das Ziel der Hamas und der Fatah ist: Israel soll verschwinden. Die Hamas wünscht sich zusätzlich, daß alle Juden umgebracht werden. Das verkünden sie der Welt schon seit sehr vielen Jahren mit Worten und Taten, nur – der Westen hört nicht zu. Ja, die Hamas wurde als Terrororganisation eingestuft, was aber weder Europa noch die USA daran hindert, sie mit einer Unmenge an Geld zu versorgen. In dem Moment, wo ein Terrorist (oder Schreibtischtäter) im Benehmen zivilisierter auftritt (z.B. Abbas) ist er schon für den Westen moderat. Ein Trauerspiel.
    lg
    caruso

  3. aneagle

    *Keiner kann sagen die Palis oder der Iran hätte die Ungläubigen über ihre Ziele im Unklaren gelassen.
    *Niemand kann übersehen haben wie ehrfurchtvoll die deutsche Ideologie der frühen 40er Jahre bis heute in der syrischen Bath Partei behandelt wird und wes Geistes Kind die seit Jahrzehnten in diesem “Kulturgut” sozialisierte, indoktrinierte syrische Bevölkerung ist.
    *Nicht einmal der IS ist in seiner Rhetorik widersprüchlich, was mit Ungläubigen im Allgemeinen und mit Juden im Besonderen weltweit zu geschehen hat.

    Also die Zielsetzung ist klar, die Vorgangsweise erleben wir gerade, von Jerusalem bis Berlin.
    Aber:
    – der Papst adelt Präsident Dr.(!) Abbas (Rechtswissenschaft, Universität Damaskus,
    Dissertation: die Holocaust-Lüge) mit dem Titel “mein Friedensengel”
    – Deutschland verfällt, unter Verlust demokratischer Qualität, in eine Gutmensch-Euphorie, aus der es sich in den nächsten zwei Jahrzehnten nicht erholen wird, wenn überhaupt.
    -Europa gefällt sich, sehr zur Freude der Türkei, in der Rolle des Big-Spenders. Mit ständig unbezahlbareren Summen finanziert es unverdrossen den arabischen Frühling, die Entwicklung Palästinas, die Ukraine, die Migrantenkrise, den eigenen Untergang. Größenwahn wäre noch zu milde ausgedrückt.
    – der Führer der freien Welt, schließt, zum Schaden seines Landes, mit dem zuverlässig unzuverlässigen Iran einen Atomvertrag und bringt die Welt einem nuklearen Diskurs näher.

    Dazu drei Fragen:
    Wie irre kann die Welt noch werden?
    Wie viele Chamberlains braucht es um zu erblinden,
    wieviel Alkohol, um das Hirn auszublenden und das europäische Genick demütig darzubieten?

    Zwei Antworten habe ich selbst:
    +Wenn dem Esel zu wohl wird geht er aufs Eis = keine Volksweisheit sondern ein Naturgesetz
    +Die überhebliche Frage “Warum habt ihr mein Kampf nicht gelesen?” kann die heutige Generation Deutschland ihren Großeltern ab sofort ersparen und sich selber fragen.

  4. Herbert Manninger

    Nehmen Sie sich ein Beispiel an den Linken: SO tarnt man seinen Antisemitismus, Frau Winter!

  5. Christian Weiss

    Es sind doch etwa die gleichen Figuren, die euphorisch “Refugees are welcome” rufen und gleichzeitig fortwährend von “illegalen jüdischen Siedlungen” sprechen. Kann mir mal jemand erklären, warum die einen überall wohnen dürfen sollen, auch wenn sie das nur dank des Sozialstaates des Gastlandes können und ihr Herkunftskulturraum schon 10 Millionen Quadratkilometer umfasst, während Juden offenbar auch dann als Fremdkörper gelten, wenn sie Wirtschaftswachstum bringen und gerade mal 27’000 Quadratkilometer mitbewohnen wollen, und warum diese doppelten Standards überhaupt gar kein Antisemitismus nicht nie und nimmer sind?

    Würd’ mich wirklich interessieren, wie das bei den “Ich bin Israelkritiker, kein Antisemit”-Typen aufgeht.

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