Die Illusion von der “gerechten Verteilung”

“…..Bis zu 30 Prozent der auf die neuen Bundesländer verteilten Flüchtlinge verlassen die Quartiere in den ersten Tagen.” (hier) – Genau deshalb wird die “gerechte Verteilung” der Migranten nach Polen, Ungarn oder in die Tschechische Republik, wie Frau Merkel und Herr Faymann sie unverdrossen fordern,  ja auch so super funktionieren.

11 comments

  1. Fragolin

    Denen, die immer behaupten, wer eine Obergrenze wolle müsse alle überzähligen Migranten erschießen, ins Stammbuch geschrieben:
    Wer Menschen gegen ihren Willen “verteilen” will, muss sie erst zusammentreiben, dann deportieren und zwecks Registrierung und zwangsweiser Ansiedlung in Lager konzentrieren. Menschenmassen deportieren und dann in Lagern konzentrieren, wo Beamte über ihr weiteres Schicksal bestimmen – hui, da schrammen unsere Kollektivisten ja wieder einmal bei ihren braunen Brüdern im Geiste an. War in deren Gedankenwelt wohl doch nicht alles schlecht unter den Nazis?!
    Entweder ich mache gesetzeswidirg im Namen der Menschenrechte alle Grenzen auf, dann muss ich im Namen der Menschenrechte auch die Niederlassungsfreiheit jedes Menschen respektieren, oder ich vergesse mal das ganze Geschwurbel und kehre zum Selbstschutz der Nation zurück und schließe meine Grenzen für illegale Grenzgänger. Mit Visum, bitte hereinkommen, ohne Visum draußenbleiben. Flüchtlinge, also wirklich persönlich politisch an Leib und Leben Verfolgte, können in jeder Botschaft und jedem Konsulat Zuflucht finden und einen Asylantrag stellen.
    Also, liebe Gutmenschen: entweder oder. Entweder Zwang gegen andere Staaten und ganze Menschengruppen, Deportation und Lagerhaft, oder Grenzen dicht und Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit. Das miese Spiel zur Bereinigung des eigenen Gewissens und zur moralischen Erhöhung des eigenen Selbstwertgefühls, das ihr auf dem Rücken autochthoner Völker und auf dem Rücken wirklich an Leib und Leben bedrohter Menschen spielt, lässt sich durch “dunkeldeutsche” Zwangsmaßnahmen nicht mehr regulieren. Ihr habt Mist gebaut, riesengroßen Mist, und seids bis heute nicht in der Lage, ordentliche Schlüsse daraus zu ziehen. Also bitte, versuchts Zwangsdeportationen nach Warschau oder Bukarest; fragts mal bei der NPD, da gibt es sicher freiwillige Helfer!

  2. sokrates9

    Fragolin@ Perfekt geschrieben! Aber bedenken sie wie Glawischnig uns immer belehrt: Das sind alles Menschen! dass es auch in Österreich Menschen gibt, 100.000 Jugendliche an der Armutsgrenze, hunderttausende Mindestpensionisten die das ganze Leben in Österreich Steuern bezahlt und in die Sozialkassen einbezahlt haben, die nun von den Moslems geplündert werden , wird gerne von der Lügenpresse übersehen!

  3. cmh

    Gibt es überhaupt eine der bisherigen ach so schlimmen Behauptungen zu den “Flüchtlingen”, die sich in der Folge nicht als richtig erwiesen hätte?

    Und das Sahnehäubchen ist, dass die noch nicht geäußerten, noch schlimmeren Befürchtungen ebenfalls alle wahr werden. “Werden”, nicht “werden könnten”!

    Unser Kontinent wird am Humanismus und am Menschenrechtsdusel zugrundegehen. Sicher!

  4. Thomas F.

    Nun, die Menschen braucht man ja nicht verteilen, nur die Bereitschaft sie aufzunehmen und zu versorgen. Wenn jemand dann doch nicht kommen will, sondern lieber mit eigenen Mitteln sein Glück versuchen will, auch gut. Viel Vergnügen! – Oder vielleicht besser: Lycka till!

  5. Falke

    @sokrates9
    Kürzlich sagte die Innenministerin im Fernsehen, dass wir es uns nicht leisten können, dass vielleicht ein Flüchtling erfriert. Andererseits läuft derzeit die Spenden-Aktion der Krone für 250.000 Österreicher, die nicht genug Geld haben, um ihre Wohnung im Winter zu heizen. Schlussfolgerung: Ob vielleicht die eigenen Landsleute (er)frieren, ist der Regierung schnurzegal, wichtig sind nur die “Schutzsuchenden”; für deren Wohlbefinden gibt es jederzeit genug Geld.

  6. mariuslupus

    Einerseits werden die Herren Wirtschaftsmigranten glorifiziert. Ihr Freiheitsdrang, ihre Intelligenz , ihr tolles aussehen, ihren Fleiss usw.etc. werden gelobt. Andererseits werden sie von den gleichen Wellcomisten als dümmlich, unselbständig, unmündig behandelt. Als willkommene Manövriermasse. Ohne Fähigkeit selbst die Initiative zu ergreifen. Merkel, Faymann, Juncker, Altmeier sollen mit guten Beispiel vorangehen. Jeder verantwortliche EU Politiker der für die Aufnahme, die Integration und Verteilung der Flüchtlinge ist macht unter seinen Namen ein Intagrationscamp auf. Mit Wachtürmen und Bewachung . Um sicherzustellen dass die integrationswilligen Migranten genug Zeit haben sich mit der entsprechenden Umerziehung auseinanderzusetzen, und sich nicht zu früh verabschieden. Es gibt genügend Politiker die diese ehrenvolle Aufgabe übernehmen könnten. Die Camps könnten dann klein und dezentral sein. Es gibt wunderschöne Gegenden in Europau Der sich Integrierende sollte ganz Europa kennenlernen, Europa ist nicht Kreuzberg, Tempelhof oder Neu-Kölln. Dann könnten die bösen Buben Orban, Zeman, Fico, Kaczynski, Le Pen zuschauen, und nach dem erfolgreichen Abschluss des Experiments, sich schämen. Das Experiment wird gaanz sicher erfolgreich sein. Der ORF wird fortlaufend objektiv berichten

  7. Thomas Holzer

    @mariuslupus
    Passend dazu auch die Behauptung in vielen Medien, die “Neubürger” dürften, solange ihr Asylantrag nicht positiv beschieden ist, nicht Deutsch lernen.

    Niemand hindert all diese Akademiker, starken, intelligenten, aufgeschlossenen, flexiblen (hauptsächlich) jungen Menschen daran, aus eigener Initiative, egal auf welche Art und Weise, Deutsch zu lernen………

  8. Mona Rieboldt

    Ja würden denn die Asylanten nicht gerne in Estland, Polen, Rumänien bleiben, wo sie doch auch sicher sind vor Krieg? *lach*
    Wer immer auf die blöde Idee kam, die Asylanten in andere EU-Länder zu bringen, kann sicher sein, dass sie in drei Tagen wieder in D oder A sind. Schweden nimmt keine mehr auf, schickt sie zurück nach Dänemark, die wollen sie aber auch nicht haben.

  9. Thomas Holzer

    Bezeichnend auch, daß, so mir bekannt, eigentlich keiner dieser vielen muslimischen Flüchtlinge in eines der reichen “tan”-Länder “flieht”, oder besser reist 😉

  10. Seerose

    @ thomas holzer:
    Alle, aber wirklich alle Zuwanderer, gebildet oder nicht gebildet, haben ein Smartphone. Darauf achtet schon die Caritas. Was hindert die Zuwanderer ueber dieses Smartphone z.b. Babbel (Sprachkurse) runterzuladen. Ich selbst lerne so Spanisch,(weil das ist vielleicht auch eine Fluchtmoeglichkeit fuer geplagte Mitteleuropaeer, dort herrschen andere Zustaende). Fuer 4 Euro pro Monat. Na, diese 4 Euro wird die Caritas aus unseren Steuergeldern auch noch aufbringen. Da sitzen also Zuwanderer irgendwo herum und warten auf Gratis-Deutschkurse. Gut, soll sein: Aber koennten die in der Zwischenzeit nicht das Internet zum Deutschlernen nutzen????
    Es wird mir auch immer ein Raetsel bleiben, wieso so intelligente Menschen wie unsere Zuwanderer, nicht das Smartphone dazu nutzen, Fotos von ihren Papieren – die dann ja gestohlen werden – zu machen. Ich mach das ja auch und da ich Oesterreicherin bin, bin ich sowieso nicht sehr intelligent. Aber das mach ich deshalb, weil – wenn mir die Papiere tatsaechlich gestohlen werden – dann habe ich es vermutlich leichter sie wiederzubeschaffen.

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