Die Integrations-Illusion

Integrationskurse überall. Integration – das neue Allheilmittel für einwandernde Asylsuchende. Alle sprechen davon, aber jeder versteht etwas Anderes darunter. Und ob die Einwanderer dies überhaupt wollen, bleibt ein großes Geheimnis. (weiter hier)

17 comments

  1. Fragolin

    „Integration“ ist eine Nebelgranate, Wischiwaschi, Blödsinn zum Quadrat.
    Es ist mir egal, wenn mein Nachbar weder meine Sprache spricht noch meine „Werte“ teilt, solange er von seiner Hände Arbeit lebt, nicht meine Freiheit einzuschränken versucht, keine Sonderbehandlung einfordert, aus meiner Lebensumwelt keine Müllhalde macht und ganz wichtig meine Lieben, mich und mein Eigentum nicht bedroht. Er hat seine Kinder zu erziehen, dass sie selbst auf ihr Essen achten, und nicht meinen zu verbieten, eine Scheibe Salami zur Jause zu bekommen. Wenn ihn meine Flagge, meine Sichtweise, mein Glaube, meine Lebensart und das Kreuz auf unseren Berggipfeln zur Raserei provozieren, dann hat er hier nichts verloren, nicht eine Sekunde. Ich erwarte keine Integration, ich erwarte einfach, dass wir nur jene Leute ins Land lassen und akzeptieren, die unsere Lebensart als jene akzeptieren, nach der hier gelebt wird und sich dem unterordnen. Wer dazu nicht bereit ist, ist nicht zu „integrieren“ weil nicht integrierbar und damit ein Fall für den Rausschmiss.

  2. Der Realist

    @Fragolin
    Die meisten sehen es wohl auch so, aber es gibt leider auch eine Asylindustrie. Diese beschäftigt in erster Linie solche die daran gut verdienen, und natürlich auch politisch Verbohrte und Realitätsfremde. Dutzende Anlaufstellen für Integration gibt es, von Gemeindeebene bis Bundesebene, und alle schreien nach Geld. Nebenbei werden auch Caritas & Co noch großzügig mit Steuergeld gefördert.
    Mir ist auch egal, ob mein Nachbar meine Sprache spricht oder nicht, nicht egal ist mir allerdings, wenn meine Enkelkinder in einer Klasse sitzen, wo über 90 Prozent ihrer Mitschüler nicht Deutsch verstehen, aus diesem Grund gehen sie auch in eine Privatschule.
    Und ich sage es immer wieder, viele Probleme hätten wir heutzutage nicht, hätten wir schon vor Jahrzehnten klar und deutlich gesagt wie Integration zu funktionieren hat, und wer diesbezüglich andere Vorstellungen hat, möge bitte wieder gehen. Dies hätte sich garantiert auch außerhalb von Österreich herumgesprochen.

  3. Fragolin

    @Realist
    Genau daran erkennt man, dass weder der Kampf für mehr Integration noch gegen irgendwelche Bestoffsackten im Vordergrund stehen müsste, sondern der Kampf gegen die Steuergeld abmelkende Asyl-Mafia. Aber da diese bestens bis in höchste Regierungskreise vernetzwerkt ist, werden die ganzen Integrations-Nebelgranaten gezündet, um vom eigentlichen Problem abzulenken.
    Aber ich finde, man sollte seine Feinde kennen und beim Namen nennen.

  4. Der Bockerer

    Integration ist in erster Linie eine Bringschuld der Einwanderer. Das wissen die klügeren Migranten auch, und deswegen handeln sie danach. Alles andere ist Kokolores, gewachsen auf dem Mist der Asylindustrie, die sich vor allem durch zwei Aspekte auszeichnet: einen ausgeprägten Schuldkomplex einerseits und einen abgrundtiefen Haß auf das Eigene andererseits. Unter diesem Gesichtspunkt lautet die Preisfrage: Warum sollte sich jemand in eine Gesellschaft integrieren wollen, deren Vertreter mit permanenten Schuldgefühlen herumlaufen und sich dabei selbst nicht leiden können?

  5. Thomas Holzer

    Wie wahr, wie wahr; nur leider wird dies aller Wahrscheinlichkeit nach zu keiner Änderung der Situation führen.

  6. stiller Mitleser

    auch da schwenkt der Meinungskarren langsam&ächzend:
    Kern, gestern im Mittagsjournal, wimmelt das Ansinnen einer der eigenen Partei nahen,mit solchen Kursen befaßten, Organisation ab
    aber: die Schwenks bedeuten keine Auflösung der “weltanschaulichen” Lager, lediglich verzögerte und natürlich – wie stets in solchen Fällen – unzureichende Adaption

  7. wbeier

    @Fragolin
    Aus ihnen spricht Laissez-faire der (noch) in ihrem direkten Umfeld Privilegierten. Ich vergönne ihnen einmal eine auch nur zeitlich begrenzte Kulturbereicherung in einem gänzlich von Exoten übernommenen Wiener Mikrokosmos. Dort wo ihre „Werte“ sowieso nichts zählen und sie der Exot sind. Dort wo – ganz mehrheitsdemokratisch – das orientalische Prinzip der Unterwerfung und Unterordnung uneingeschränkt herrscht. Dort wo hellhäutige Kinder, unsere Sprache, Regeln und Gebräuche seltener als Lottogewinne sind. Dort wo vor ihren Fenstern bis Mitternacht bei Dudelmusik der Hammel gegrillt wird und die Polizei „leider auch nichts machen kann“.
    Dann werden wir ja sehen, ob es ihnen wirklich so egal ist ob ihre Nachbarn ihre Sprache sprechen und ihre Werte teilen.

  8. waldsee

    Integration ,wenn sie nicht Assimilation zum Ziel (binnen weniger Generationen) hat ist ein Blödsinn.
    Schauen sie einmal ein zb . Fußballländerspiel ,oder….zwischen Ö und T an.

  9. mariuslupus

    Der Begriff Integration ist ein Unwort des Jahrzehnts. Eine Nebelpetarde der Asylindustrie die von dieser Illusion profitiert. Alle Versuche den Menschen die gekommen sind ,zu erklären wie man sich benimmt, wie man arbeitet, Steuern zahl, sich an Regeln, Gesetze und Vorschriften hält, wurden von den Linksgrünen heruntergebrült. Jeder der es gewagt hat christlich-jüdische abendländische Werte nur zu erwähnen, wurde als brauner Abschaum, Pack, Dunkelrassist beschimpft.
    Die Regierenden und ihre folgsame Medien haben absichtlich die Begriffe Flüchtling, Migrant, Asylant völlig verwirrend gebraucht. Ein “Flüchtling” der kein Flüchtling ist , soll sich auch nicht integrieren, er soll abgeschoben werden.
    Integrieren, assimilieren, sollen sich nur Menschen dürfen, die ihr Gastland respektieren, qualifiziert sind und arbeiten wollen. Sich in einen Land mit einen höheren Lebensstandard sich zu integrieren ist ein Privileg. Wer das nicht will ,soll sich für eine andere Option, ein anderes Land entscheiden, oder es wird für ihn entschieden.
    Ausserdem, warum soll sich ein Moslem in diese verkommene Gesellschaft noch integrieren, sich anpassen ?

  10. Fragolin

    @wbeier
    Sie irren, aus mir spricht der Wunsch, dass die Welt so wäre, wie sie sein sollte, und nicht, wie sie ist. Ich lebe in einer Gegend mit mehr als ausreichend Bereicherung, es vergeht kein Tag ohne Vorkommnisse, und wo dereinst noch Sonntagsruhe herrschte gehen heute am Wochenende im Halbstundentakt die Sirenen. Als einfacher und absolut unprivilegierter Kleinunternehmer mit Haushälfte und Familienbus inmitten einer Kleinstadt mit überprozentualer Solidaritätsleistung bei der Aufnahme Schutzerflehender begegnet man dem Elend täglich und darf sein Verhalten und vor Allem das seiner Kinder an die bunteren, spannenderen Zeiten, in denen das Zusammenleben täglich neu ausverhandelt wird, sukzessive anpassen. Kein Stadtfest ohne Betonpoller und Bauzäune, massive Polizeipräsenz, Beutelschneider, Randale und sexuelle Ausraster traumatisierter Geflüchteter. Bevor es dunkel wird, müssen die Kinder zuhause sein. Kenne ich noch aus meiner Kindheit, das kommt alles wieder.
    Und ich bemerke eines: es ist weder die Sprache noch das Zusammenleben in Ghettogemeinschaften (übrigens ein internationales Phänomen das hier auch bei Chinesen zu beobachten ist, und das komplett problemfrei) was Probleme bereitet sondern einzig und allein die Mischung aus aggressiver Missionierung ihres Lebensstiles, Unwillen zum Einhalten elementarer Regeln des Zusammenlebens und die Unterstützung dabei durch Leute, die Staatskohle dafür einsacken. Ich glaube, die Leute hätten nicht einmal ein Problem mit einer Handvoll randalierender afghansicher Früchtchen, wenn sie ihnen die Fresse polieren dürften um ihnen kultursensibel die Herrschaftsverhältnisse ganz ohne Dolmetscher zu erklären, ohne am nächsten Tag wegen rassistischer Hassverbrechen im Knast zu sitzen, während die Goldstückchen unbestraft weiter ihre Spur der Verwüstung durch die Provinz ziehen dürfen.
    Nein, nicht die Integration ist das Problem, das Problem ist die Akzeptanz. Ich wäre bereit, diese Leute, so sie sich an unsere Regeln halten, die ich nicht bereit bin täglich neu auszuverhandeln, zu akzeptieren, wenn sie bereit sind, dies in vollem Umfang und eingedenk der Tatsache, wer hier Herr im Haus und wer hier Bittsteller ist, mit mir und dem hier lebenden Staatsvolk zu tun. Wer dies nicht bereit ist zu geben, hat hier nichts verloren. Haben es die Afghanen nach einem blauen Auge nicht kapiert, gehören sie aus der Stadt gejagt. Und wenn man es genau nimmt, vom Kontinent.
    Und was mich noch weit mehr ankotzt als diese Goldstückchen, die sich hier so aufführen, sind diese opportunen Schleimer, die sich die Taschen mit unserem Geld füllen unter dem verlogenen Vorwand, es eh nur wegen „Gutes tun“ zu bekommen, und mir verbieten wollen, zu denken wie ich denke, zu reden wie ich rede und zu handeln wie ich handle. Die eigenen Leute, die einem im eigenen Land gegen eingedrungene Verbrecher (wohlgemerkt nur jene, gegen die Braven hat keiner was) in den Rücken fallen nennt man Verräter. Und die sind das schlimmste Übel.

  11. Falke

    @Fragolin
    Was mich ebenfalls am allermeisten ärgert, ist die Selbstverständlichkeit, mit der sich die Neubürger (oder wie immer man sie nennen will) als Herren aufführen, die sich alle Rechte gegenüber den “Menschen, die schon länger hier leben” 🙂 herausnehmen, ebenso selbstverständlich ihre Sitten und Gebräuche ausleben, unabhängig davon, ob das den Einheimischen passt oder nicht; und wehe, man macht da nur eine leise kritische Bemerkung: dann wird sofort “Fremden- oder Islamfeindlichkeit” geschrien, womöglich noch angezeigt – und der Staat agiert ganz im Sinne der Migranten, immer und sofort gegen die “Altbürger”.

  12. waldsee

    wbeier 8:27
    völlig richtig,die Praxis entscheidet und sehr viele –auch in diesem Forum–erkennen nicht ,daß es daruf ankommt.Nur darauf.

  13. Christian Peter

    Vor allem geht es beim Asylrecht darum, verfolgten Menschen temporären Schutz vor Verfolgung zu bieten, aber nicht diese zu integrieren und einen dauerhaften Aufenthalt zu ermöglichen. Asylsuchende sollten in ihre Heimat zurückkehren, sobald die Schutzgründe wegfallen, daher wird subsidiärer Schutz für Kriegsflüchtlinge nur befristet (2 Jahre) vergeben. Asylsuchenden auf Dauer ein Aufenthaltsrecht einzuräumen und diese nach kurzer Zeit sogar einzubürgern ist eine rein politische Entscheidung, für die es keine vernünftigen Rechtfertigungsgründe gibt. Ganz im Gegenteil verlieren wegen dieser verantwortungslosen Politik tatsächlich Schutzbedürftige ihre Rechte, weil es nur begrenzte Ressourcen für Flüchtlinge gibt : Asylsuchende umzusiedeln, diese zu integrieren und einen dauerhaften Aufenthalt zu ermöglichen ist daher unmoralisch.

  14. Der Realist

    Habe wieder einmal in meiner Stadtwohnung nachschauen müssen, ob sich dort nicht schon Kulturbereicherer eingenistet haben. An jeder Ecke, an jedem Platz und jeder U-Bahnstation lungern sie herum, all jene, die halt vernommen haben, dass hier das Geld vom Himmel fällt. Sogar bei den Ampeln, wenn diese rot zeigen, rennen sie mit Bechern herum, in der Hoffnung ein paar Depperte zu finden.
    Und die Lunacek glaubt mit ihrer realtitätsfernen Flüchtlingspolitik bei der Wahl ein tolles Ergebnis zu erreichen. Lunacek gehört ja auch zu denen, die mit dem Geld der Steuerzahler gerne die Wohltätigen spielen, selbst aber nicht genug bekommen, sie gibt deshalb auch ihren gut dotierten Job in Brüssel nicht auf, Leistungsnachweis st dort bekanntlich ja keiner zu erbringen.

  15. Christian Peter

    @Gerald

    Auf jeden Fall, jeder kleine Schlepper wird zu langjährigen Haftstrafen verurteilt, während die politischen Verantwortlichen straffrei ausgehen uns sich auch noch eine goldene Nase auf Kosten der Steuerzahler verdienen.

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