Die Irakisierung Europas

(G. MEOTTI/ GatestoneInstitut) “Ich fürchte, wir nähern uns einer Situation, die dem tragischen Schicksal des Christentums in Nordafrika in den frühen Tagen des Islam ähnelt”, warnte der lutherische Bischof Jobst Schoene vor einigen Jahren.

In alten Zeiten gaben uns Algerien und Tunesien, vollständig christlich, große Denker wie Tertullian und Augustinus. Zwei Jahrhunderte später war das Christentum verschwunden, ersetzt durch die arabisch-islamische Zivilisation.

Erlebt Europa nun das gleiche Schicksal?

Im Nahen Osten ist wegen des islamischen Extremismus “das Christentum im Irak vorbei”; In Europa begeht das Christentum Selbstmord.

Binnen 20 Jahren werden muslimische Frauen mehr Babys geboren als christlichen Frauen weltweit; Es ist nur das jüngste Zeichen des schnellen Wachstums, das den Islam bis zum Ende des Jahrhunderts zur größten Religion der Welt zu machen scheint, nach einer neuen Studie des Pew Research Centers.

“Das Christentum stirbt in Europa buchstäblich”, sagte Conrad Hackett, der Leiter der Forscher, die am Pew-Bericht arbeiteten.

Danach stieg die muslimische Bevölkerung zwischen 2010 und 2015 um mehr als 150 Millionen Menschen auf 1,8 Milliarden an.

In Europa sind wie viele Christen “verloren” gegangen? Zwischen 2010 und 2015, “überstiegen die Todesfälle die Geburten um fast 6 Millionen in dieser kurzen Zeit”.

In diesem Tempo wird das Christentum in Europa verschwinden.

Im gleichen Zeitrahmen überstiegen in den meisten europäischen Ländern – darunter Großbritannien, Deutschland, Italien und Russland – christliche Todesfälle christliche Geburten. “In Deutschland allein gab es zwischen 2010 und 2015 beispielsweise schätzungsweise 1,4 Millionen mehr christliche Todesfälle als Geburten, ein Muster, das voraussichtlich in ganz Europa in den kommenden Jahrzehnten weitergehen wird”, fand Pew heraus. Es gibt klare Muster an demographischen Trends, Kirchenbesuche, Pfarreischließungen und die sinkenden Zahl der Priester.

Diese Muster sind der Grund, warum islamische Führer wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan einen demographischen Krieg gegen Europa geführt haben. “Du sollst nicht nur drei, sondern fünf Kinder haben”, sagte Erdogan zu Muslimen auf dem alten Kontinent. “Du bist die Zukunft Europas”. Dieser Plan wird im Islam Hijrah genannt: Erweiterung des Islam durch Migration, basierend auf Mohammeds Flucht von Mekka nach Medina im Jahre 622.

Das Christentum in Nordeuropa ist bereits vom Atheismus geschwächt worden, ein Trend, der möglicherweise durch moderne Fortschritte in Wissenschaft und Medizin beschleunigt wurde. Der amerikanische Soziologe Phil Zuckerman veröffentlichte, nachdem er mehr als ein Jahr in Skandinavien verbracht hatte, ein Buch, Gesellschaft ohne Gott. Vor kurzem haben nach einer nationalen Werbekampagne der Atheistischen Gesellschaft Tausende von Menschen die dänische Kirche verlassen. Die norwegische Staatskirche hat in einem Monat mehr als 25.000 Mitglieder verloren. Im vergangenen Jahr sind mehr als 90.000 Menschen aus der schwedischen Kirche ausgetreten – fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Währenddessen sind in einem Jahr 163.000 Migranten ins Land gekommen, die meisten von ihnen muslimisch.

Das Christentum kollabiert auch in Großbritannien. In Gross-Manchester werden 20 Kirchen bald schließen. Nach einigen Berichten wird der Anglikanismus bis 2033 aus Großbritannien verschwinden. Die Erzdiözese der Katholischen Kirche von St. Andrews und Edinburgh plant, die Zahl der Pfarreien von mehr als 100 auf 30 zu senken. Die Erzdiözese Glasgow, bei weitem die größte des Landes, wird in Kürze – innerhalb von zwei Jahrzehnten – nur noch 45 Priester haben und vermutlich die Hälfte ihrer Pfarreien stilllegen. Stellen Sie sich vor, eine riesige katholische Gemeinde wird die Hälfte ihrer Kirchen schließen.
Die katholische Erzdiözese St. Andrews und Edinburgh unter der Leitung von Erzbischof Leo Cushley (rechts) plant, die Zahl der Pfarreien von mehr als 100 auf 30 zu senken. (Bildquelle: Lawrence OP / Flickr)
Katholiken in den Niederlanden sehen sich auch einer “Zukunft ohne Kirchen” gegenüber. Kardinal Willem Eijk, Erzbischof von Utrecht, gab bekannt, dass bis 2025 etwa tausend katholische Pfarreien schließen werden. “Wir sagen voraus, dass ein Drittel der katholischen Kirchen bis 2020 und zwei Drittel bis 2025 geschlossen sein wird”, sagte er.

Die meisten Kirchen in Brüssel werden ebenfalls geschlossen – 108 von ihnen. Die Wiener Erzdiözese in Österreich wird auch die meisten ihrer Pfarreien – 660 davon – in den nächsten 10 Jahren liquidieren. Stattdessen wird die Erzdiözese sie in 150 größere Pfarreien verschmelzen.

Man findet überall in Europa ähnliche Zahlen, vom katholischen Spanien bis zum protestantischen Vereinigten Königreich.

Pater Benedikt Kiely, ein katholischer Priester, der nasarean.org gründete, die verfolgten Christen im Nahen Osten hilft, hat vor kurzem einige Christen getroffen, die von ISIS im Irak verfolgt werden. Als er das Land verließ, ergriff ein anderer älterer Priester, selbst ein Flüchtling, Kielys Hand und sagte zu ihm auf arabisch: “Pass auf, pass bloß auf, was hier passiert ist, wird zu dir kommen”.

Wie uns die Angriffe gegen zwei koptische christliche Kirchen in Ägypten am Palmsonntag erinnern, ist der Vernichtungskrieg gegen die Christen im Nahen Osten sehr real.

Der kanadische Philosoph Mathieu Bock-Côté schreibt in Le Figaro:

“Die westliche Welt hat sich seit langem an die Verfolgung von Christen im Nahen Osten gewöhnt, als ob ihr schlechtes Los unvermeidlich wäre und einfach akzeptiert werden muss. Sollte nicht die Frage der Nahöstlichen Christen die europäische Zivilisation auf ihre Kernidentität zurück bringen? Sollten wir in Europa und dem Westen uns nicht sagen, dass diese Angriffe auch gegen uns gerichtet sind? ”

Europa hat seit langem diesen Krieg gegen das Christentum auf seinem eigenen Boden erlebt: der Terrorangriff auf eine französische Kirche in der Normandie, in der islamische Extremisten einen Priester vor dem Altar ermordeten; Der Terror-Plot gegen die Kathedrale von Notre Dame; Die Drohung von ISIS, den Petersdom in eine Moschee zu verwandeln; Der tödliche Terrorangriff auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, um nur einige zu nennen.

“Die Muttersprache Europas ist das Christentum”, sagte der große deutsche Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe – kein Papst. Vielleicht wird diese Sprache in Zukunft wieder stark sein. Vielleicht werden die Priester das Christentum in London, Brüssel und Paris lebendig halten. Könnte sein. Aber das ist in Nordafrika nicht geschehen.

Mittlerweile hat sich Goethes “Muttersprache” in Europa zu einem kaum erkennbaren Flüstern reduziert. Stattdessen hört man die “islamische Sprache”, die jedes Jahr stärker wird.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

45 comments

  1. Rado

    Die Damen und Herren Bischöfe werden bald merken, dass sie nicht unter Artenschutz stehen. Sie werden aber auch merken, dass sich kaum noch jemand schützend vor sie stellen wird. Ich jedenfalls nicht. Das ist vorbei!

  2. Thomas Holzer

    Nicht “Gesellschaft ohne Gott”, sondern vielmehr “Ihr werdet sein wie Gott”, und damit meine ich nicht die Muslime, sondern eben die Atheisten und deren Epigonen, sprich Politikerdarsteller, welche suggerieren, und per Gesetz zugestehen, daß alles möglich und erlaubt sei

  3. sokrates9

    Ob derPapst diesen Bericht auch liest und Dank seiner unfehlbarkeit auch versteht?..

  4. Rado

    @sokrates9
    Ein Kardinal Schönborn, Schänder der Votivkirche, liest und versteht ihn mit Sicherheit nicht.

    Kennt irgendwer einen höheren Kirchenfürsten, der jemals den Unterschied zwischen Islam und Christlichen Werten formuliert und dazwischen einen dicken Strich gezogen hat? Ich nicht. Hingegen fallen mir Bischöfe stets in der ersten Reihe auf, wenn es um die Demontage des Abendlandes und die Desavoierung des einfachen Kirchenvolkes geht. den Grund dafür kenne ich nicht. Ist es die Eifersucht auf die Gläubigen der Konkurrenz oder Rache gegenüber den Atheisten oder fortgeschrittene Korrumpierung mit Steuergeld oder alles zusammen?
    Oder sind da noch ganz andere andere Charakerschwächen der Kirchenzunft mit im Spiel?

  5. wbeier

    @sokrates9
    >Ob derPapst diesen Bericht auch liest und Dank seiner unfehlbarkeit auch versteht?..<
    Interessant, wie bei kirchlichen Oberhäuptern und gestaltenden Politikern immer wieder Unverständnis, Scheuklappen oder auch ein Getriebensein fast schon entschuldigend ins Treffen geführt wird. Nonsens, denn es sind punktgenau die richtigen Leute am richtigen Platz zur Durchführung bestimmter Agenden installiert oder glaubt wirklich jemand, irgendetwas geschieht „zufällig“?
    Glaubt wirklich jemand, Papst Benedikt XVI wäre so ganz freiwillig zurückgetreten um Platz für den richtigen Mann zur richtigen Zeit zu schaffen? Ist ein Macron als Erlöser Europas vom Himmel herab gestiegen? Das sind alles Installationen eines erschreckenden politmedialen Mahlwerks mit unendlichen Ressourcen und unvorstellbarer Machtfülle. Die hohe Kunst besteht dabei in der Aussteuerung und Feinjustierung (noch) demokratischer Verhältnisse weil Demokratie ist doch letztlich nur Revuetheater für die dumben Massen.

  6. Falke

    Wenn man dem Papst und den meisten Kardinälen und Bischöfen so zuhört, könnte man meinen, sie seien die Wegbereiter des Islams in Europa. Angesichts ihres Alters könnte man aber auch annehmen, dass sie nach dem Motto leben: “Hinter mir die Sintflut”.

  7. Weninger

    @Thomas Holzer
    Jetzt auf den Atheismus loszuhacken, weil man gegen den fundamentalistischen Islam ist, finde ich auch irgendwie absurd. Als aufgeklärter Europäer brauch ich kein Märchenbuch jedweder Art und lehne jede Religion ab, die mich und meine Lebensweise gängeln will. Dass Atheisten angeblich alles tolerieren und zulassen, ist ein dümmliches Gerücht chrsitlicher Fundis. Mir ist es nur schlichtweg egal welche Religion jemand verehrt, solange er mich in Ruhe lässt.

  8. waldsee

    “Woher kommt die Kraft an Dinge zu glauben gegen die der Verstand sich wehrt.”(Carrere)

    Wer kann mir diese Frage beantworten ?Gut möglich ,daß die tiefe Angst des Menschen vor Tod …solche irrationalen Kräfte erzeugt und folglich ein WIR dadurch geschaffen wird.(Dieses wir wurde in der westlichen Welt durch zahlreiche Entwicklungen sehr beschädigt.) Ein dümmliches WIR überstrahlt in manchen Weltteilen das fragende ICH.
    Der Islam lebt nur durch seine tatsächlichen und konstruierten Feinde,ein Anhalten in Frieden bedeutet sein Ende.(Das gilt übrigens auch für andere Gesetzesreligionen.)

  9. mariuslupus

    Nicht der Gott, der Glauben ist wichtig. Die christliche Religion als Fundament der abendländischen Kultur soll nach dem Willen des Papstes und seiner Adjutanten soll zerstört werden. Ein Papst und seine Kardinäle die Werte und Errungenschaften Europas nicht kennen und aus Ignoranz ablehnen fördern den Einzug des Islam nach Europa.

  10. KTMTreiber

    @mariuslupus:

    Zitat: “Nicht der Gott, der Glauben ist wichtig. Die christliche Religion als Fundament der abendländischen Kultur soll nach dem Willen des Papstes und seiner Adjutanten soll zerstört werden.”

    Dasselbe Gefühl / dieselbe Überlegung, -beschleicht mich auch seit einiger Zeit.

  11. stiller Mitleser

    @ Weninger
    Atheismus breiter Bevölkerungsschichten in den deutschsprachigen Ländern (In Frankreich ist es – auch zeitlich – etwas verschieden, in der Konsequenz dann letztendlich aber doch gleich, denn die laicité in Schulen und Ämtern hat nicht gehalten) ist eine Folge des Kulturkampfes der Sozialdemokratie und KP zu Beginn des 20.Jhs.

    Kirchenaustritte, Lebensgefährten statt Eheleuten (die in den Unterschichten eigentlich erst Jahrzehnte vorher das Recht auf Heirat zugestanden bekamen und es so bald, sich wieder nach unten nivellierend, aufgaben), Verbrennung statt Erdgrab, Sexualberatungsstellen und Kampagnen für freie und bezahlte Abtreibung …. und erstaunlicherweise wandten sich dann gerade diese Schichten ohne große Umstände den Nationalsozialisten zu (und nicht die erzkatholischen Tiroler Bauern, die mehr Resistenz bewiesen).

    Ressentimentgeladener Antiklerikalismus ist auch bei sozialdemokratischen Aufsteigern (die sich als liberales Bürgertum mißverstehen) immer noch virulent und wbeier ist auch zuzustimmen, daß “die richtigen Leute” in Ämter kommen, auch in der Kirche. Alle (durchaus auch unsympathischen) die sich kämpferisch gaben wurden abgesetzt.

    Addendum: der “Modernisierungsverlierer” wurde (auch in progressiven Sonntagsreden) durch den “Globalisierungsverlierer” ersetzt.

    Man muß nicht an Gott glauben, um einem neuen, viel, viel rigideren, Gottesbild nicht Platz einräumen zu wollen, aber eine kulturelle Verbundenheit mit der vom Christentum beinflußten Rhythmik von Jahres-und Lebensabläufen, von mitmenschlichen does and dont´s ist dabei hilfreich.

  12. KTMTreiber

    @stiller Mitleser

    “Man muss nicht an Gott glauben, um einem neuen, viel, viel rigideren, Gottesbild nicht Platz einräumen zu wollen, aber eine kulturelle Verbundenheit mit der vom Christentum beeinflussten Rhythmik von Jahres-und Lebensabläufen, von mitmenschlichen does and dont´s ist dabei hilfreich.”

    Schön geschrieben. Ich sehe mich (selbst) als bodenständigen (Tiroler) Christen, der mit der “weltlichen” Kirche nicht “viel am Hut hat”. Ich trat vor ca. 30 Jahren aus der katholischen Kirche aus. Dies nicht weil es mir an christlichem Glauben mangelte, sondern weil ich bis dato, mit den “weltlichen Vertretern” nicht klar komme.

    Gleichwohl stellen für mich christlichen Werte einen tatsächlichen (Mehr)Wert dar. Betrachte ich lediglich die zehn Gebote Moses, so finde ich, dass dieselben eine ganze Menge an redlichem Verhalten abdecken.

    Wir (meine Familie und ich) sind keine Kirchengänger, doch waren und sind wir (meine Gattin und ich) stets bemüht, diese (christlichen) Werte unserem Kind zu vermitteln.

    Im Großen und Ganzem ist es mir “Jacke wie Hose” an was ein Mensch glaubt, solange er mir meine Freiheiten lässt und durch seine “Religion / Überzeugung”, anderen keine Schaden zufügt. Dies (niemandem Schaden zuzufügen) funktioniert nach meiner (persönlichen) Einschätzung beim Islam leider nicht, weshalb ich diese “Strömung” / “Religion”, ablehne.

  13. namor

    Dann scheint es wohl an der Zeit die Fronten zu wechseln. Bin schon lange kein Christ mehr und muss auch nicht zu Islam konvertieren, sondern “nur” eintreten. Der im Fußball verpönte Gloryhunter rettet hier nun sich und seine Gene, Nachkommen, Ahnen oder wie auch immer. Heldentum ala “lieber aufrecht sterben als kniend leben” ist was für Pubertierende. In Europa leben heute keine Nachfahren von treuen Druiden, sondern von pragmatischen, vom Überlebensinstinkt geleiteten Menschen.

    Ob es Schade ist um dieses Europa? Ist ja auch Schade um die alten Griechen. Wenn mein Enkerl erst Moslem ist, wird er nichts vermissen. Eher wird er auf die Überreste einer sich selbst satten Gesellschaft spucken. Er wird vielleicht stolz sein. Stolz darauf, ein Glied in einer langen Kette zu sein. Ganz anders als wir heute, die von Schuld nur so durchtränkt sind, die alles Starke ablehnen und nur das Opfer verehren, wie ihren Opfergott. Die Erbschuld der Kirche wurde durch die Gutmenschen noch weiter pervertiert, Kolonien, Kreuzzüge, Klima, WKII, Hühnerexporte, etc. Eine Gesellschaft die alles andere in den Schatten stellt, zum Mond fliegt und sich deshalb hassen muss. Weil das Opfer heilig ist und nicht der Held, das Schwache und nicht das Starke.

    Meine Frau wird mir was pfeifen, paralysiert harre ich der Dinge und male mir das Leben meiner Nachkommen aus. Und wie die Linken hasse ich diese Gesellschaft dann auch.

  14. Thomas Holzer

    @KTMTreiber
    “Dies (niemandem Schaden zuzufügen) funktioniert nach meiner (persönlichen) Einschätzung beim Islam leider nicht, weshalb ich diese „Strömung“ / „Religion“, ablehne.”

    Dies trifft auf all jene zu, welche ihre Ideologie, ihren Glauben, ja auch ihre “Wissenschaft” (z.B. Tschänderastentum, church of global warming) fundamentalistisch “vertreten”

  15. KTMTreiber

    @Thomas Holzer
    Dies trifft auf all jene zu, welche ihre Ideologie, ihren Glauben, ja auch ihre „Wissenschaft“ (z.B. Tschänderastentum, church of global warming) fundamentalistisch „vertreten“

    … da gebe ich Ihnen recht;

  16. KTMTreiber

    @namor

    Es steht jedem frei, die “Fronten zu wechseln”. Für mich stellt dies keine Option dar. Wenn Ihr “Enkerl”, männlich, dereinst zum Islam konvertiert, dann wird er auch seine Freude an “Steinigungen” und “Enthauptungen” andersdenkender, oder beim Eintreiben der Dhimma- Steuern haben. Es sei ihm vergönnt. Wenn Ihr Enkerl, weiblich, sich dann in lange Gewänder hüllt (hüllen muss) und zwangsverheiratet wird, damit ihr Glück findet, – schön,- Ziel erreicht.

    Wenn Sie annehmen, dass der von Ihnen zitierte Spruch nur eine Floskel, Pubertierender ist, dann muss ich Sie enttäuschen – ich lebe diese “Credo”, zum Missfallen meiner Gattin und auch meiner Familie seit Jahrzehnten. Ich werde mich nie, ich wiederhole nie verbiegen lassen.

  17. Thomas Holzer

    @Namor
    “Die Kirche” hat keine Erbschuld auf sich geladen, ist doch einer der Leitsprüche, daß “Gottes Reich nicht von dieser Welt ist”.
    Erst die Nachäffer des Christentums wie Sozialisten in all ihren Ausprägungen, sog. Befreiungstheologen, mittlerweile auch Grüne, NGO, ja Gutmenschen, Utopisten jeglicher Unart, versuchen krampfhaft und auf Kosten von Millionen Menschenleben, immer und immer wieder, diese Nachäffung im “hic et nunc” zu verwirklichen (diese sind die “wahren Bannerträger” einer “Erbschuld”)

  18. TomM0880

    Religion ist etwas, dass jeder zu Hause für sich praktizieren soll. Damit ist der Religionsfreiheit Genüge getan.
    Ich finde es immer nett, wie die Anhänger der verschiedensten Glaubensrichtungen glauben, sie hätten ein Anrecht daraud ihre Religionsausübung im öffentlichen Raum stattfinden lassen zu müssen.
    Wollen sie das, dann muss es auch möglich sein, sich über diesen Unfug lächerlich zu machen ohne sich fürchten zu müssen wegen Verhetzung ins Gefängnis zu gehen.

  19. namor

    @KTMTreiber
    Wie ernst der einzelne Menschen den Spruch nimmt, sieht man erst, wenn das Hackebeil geschärft wird.

    Mein weiblicher Enkel würde dann jede Menge Kinder gebären, während ihr weiblicher Enkel 1,3 Kinder bekommen würde. Vielleicht überlebt es ihr weiblicher Enkel auch nicht oder er wird von meinem männlichen Enkel versklavt und zur Frau genommen und wir beide bekommen dann jede menge Urenkel.

    Im Leben gibt es nur einen Zweck “Survival of the Fittest”. Scheint als ob der Islam gerade fitter wäre.

    @Thomas Holzer
    Naja, Schuldbekenntnis ist ja schon sehr zentral, schon Jesus starb für unsere Schuld, obwohl er es doch selbst verbockt hat, seine Schuld also. Im Vater Unser: “vergib uns unsere Schuld”. Dann gibt es noch so ein Gebet “durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld”. In meiner Erinnerung haben beide in keiner Messe gefehlt.

    Vielleicht bekommen wir die Wende auch hin. Ich habe keine Ahnung wie wir das bewerkstelligen sollen. Es gibt mehrere Baustellen. 20 Mio Muslime in Europa die sich mehr als doppelt so schnell vermehren, einen unerschöpflichen Pool außerhalb Europas der hierher drängt. Zuerst die Grenzen hermetisch dichten, dann die Muslime auswandern und zu letzt die Geburtenrate erhöhen. Maximal für erstes sehe ich eine Chance, für die die beiden anderen sehe ich keine Chance, nicht heute, nicht morgen, nie mehr in einer freien Gesellschaft.

  20. stiller Mitleser

    Die osmanische Eroberung Bosniens, von der eher Bogumilen als Byzantiner betroffen waren, erfolgte solcherart, daß man die Armen einfach umbrachte (Osmanen machten keine unnützen Gefangenen) und die Wohlhabenderen damit erfolgreich einschüchterte und der Kopfsteuer unterwarf. Eine Art ideologischer Kopfsteuer wird ja auch heutzutage von den Wohlhabenderen zum Machterhalt entrichtet und sicherlich werden alle Amtsträger konvertieren um ihre Ämter in der neuen Kolonie zu halten. Lokale Besonderheiten (Bogumilen, Rajputen in Rajastan) bleiben erhalten, wenn die Kräfte der Eroberer nicht zu nachdrücklicher Repression ausreichen.
    Die Christianisierung Europas verlief da doch weniger blutig, heidnische Bräuche wurden zwar umgedeutet, aber integriert und Widerstandsnester konnten weiterbestehen. Nordische Religionen gibt’s nach wie vor,
    Druidische Riten mußten zwar im 19.Jh wiedererfunden werden, aber naturreligiöse Gruppen sind in Nordeuropa immer noch aktiv.
    Der große Unterschied all dieser Eroberungen zu heute ist der demographische Faktor, der von mangelnder medizinischer Kenntnis und hoher Kindersterblichkeit in Schranken gehalten wurde.

  21. Mona Rieboldt

    Die deutschen Bischöfe thematisieren nicht die Christenverfolgung in islamischen Staaten, die evangelische Kirche in D ist nur noch ein rot-grüner Verein. Beide hofieren den Islam. Das nennt man auch ein Krokodil füttern, damit es einen erst zuletzt frißt.

    Auch Atheisten hier sind vom Christentum geprägt, ob sie wollen oder nicht. Dass der christliche Glaube in westlichen Ländern zurück gegangen ist, liegt auch daran, dass die Menschen mehr Freiheit wollten vor kirchlichen “Dogmen”. Auf der anderen Seite hat jeder religiöse Glaube auch sein Ende. Wir glauben heute ja auch nicht mehr an die alten Götter wie Odin oder Freya.

  22. mariuslupus

    An der Zerstörung Europas beteiligen sich immer mehr Machthungrige. Nach den EU Oberen, dem Papst, ist noch Macron, als multikulturalistischer Relativierer dazu gekommen.
    Gatestone Institute : ” Macron, nützlicher Idiot der Islamisierung”. Stimmt !

  23. KTMTreiber

    @namor

    … mein “Kleiner” bekam unlängst eine G43 (die er natürlich ausschließlich auf dem “Stand” benutzen darf – ansonsten hat er zu keinem (KEINEM) Zeitpunkt Gewahrsam über diese Waffe) und was soll ich ich Ihnen sagen, – er ist mittlerweile sehr, sehr, sehr “fit” und schießt verdammt schöne Gruppen, – fast wie Papa. Ich denke es wird nicht lange dauern, bis bis er “mich im Sack hat”. – Survival of the Fittest“ – wie recht Sie haben;

  24. stiller Mitleser

    @mariuslupus
    Macron wird Muddi encharmieren. auch in Sachen Eurobonds.
    Meine These vom ödipalen Sieger wurde zwar belächelt, aber sie ist doch stichhaltig: ödipalisiert zu sein, bedeutet für den Knaben schmerzlich anzuerkennen, daß Mami zu Papi und nicht ihm gehört. Er muß warten, Papi folgen, von ihm lernen und Geduld haben. Macron ist ein Blitzsieger und daß fasziniert alle.

  25. KJ

    @Mona Rieboldt: wie könnte ein z. b. japanischer Atheist vom Christentum geprägt sein ? Diese Aussage lebt doch nur von völlig surrealen Annahme, dass das Christentum die ” einzig richtige ” Religion wäre.Sehen Sie sich lieber dieses Video an : https://youtu.be/EKQVsHwOGII

  26. Christian Peter

    @stiller Mitleser

    Die Vergemeinschaftung der Schulden in Europa haben wir längst, dazu bedarf es keiner Eurobonds. Außerdem sind Eurobonds verfassungswidrig, daher wird die Vergemeinschaftung der Schulden weiterhin über die EZB abgewickelt werden.

  27. Oliver H.

    @namor

    “Im Leben gibt es nur einen Zweck „Survival of the Fittest“. Scheint als ob der Islam gerade fitter wäre.”

    Neben den validen Arbeiten von Charles Darvin und Richard Dawkins auf diesem Gebiet gibt es noch weitere Hervorbringungen weniger bekannter Denker, eine davon lautet: Der Mensch ist das Mittel der Atome, um über ihren eigenen Zweck nachzudenken. Dadurch unterscheidet er sich von Kristallen oder anderen sich selbst reproduzierenden Materieanordnungen, die sich ebenfalls wundersam der Entropie wiedersetzen. Folgedessen fragt der Mensch sich nicht nur, warum er lebt, sondern auch, wie er leben will. Das wiederum indiziert eine neue Dimension, die über das rein Quantitative der Reproduktion hinausgeht.

    Mit der Formulierung, “es scheint”, als ob der Islam gerade fitter wäre, blieb ausreichend Raum für Relativierungen. Ob nämlich dessen Glaubensträger am Ende der Entwicklung die Oberhand behalten oder gegenteilig jene, welche kulturelle Konflikte induzieren zwecks Erosion bislang noch widerstandsfähiger Gesellschaften, bleibt dahingestellt.

    Der Kluge reproduziert sich nicht nur, er sichert diese Reproduktionsfähigkeit auch für seine Nachkommen ab. Erfolgreiche Raubtiere auf zwei Beinen denken in Generationen, ihre Fitness liegt in der Manipulation des Umfeldes, wonach die Weichen heute schon gestellt werden, über die die Menschheit morgen fährt. Erfolgreiche Raubtiere treiben ihre Feinde in den Selbstmord oder ebendiese als Rivalen aufeinander, das ist effektiver, denn sich selber die Hände blutig zu machen.

    Erfolgreiche menschliche Raubtiere wissen, wie Menschen ticken und wichtiger noch, wie sie als Masse handeln. Das ist die Königsdisziplin und zugleich jene Begabung, die sie in der Vergangenheit schon hinbrachte, wo sie heute sind. Kollektive sind dabei bloß Manövriermasse, die sich je nach Spielverlauf mal hierhin, mal dahin lenken lassen, bis sich irgendwann das Zählen der Punkte erübrigt, weil man selbst unwiderruflich den Thron errungen hatten, ohne daß jemand bemerkte, daß das Spiel seit Ewigkeiten getürkt war.

    Die Vorstellung ist fatalistisch, die eigenen Nachkommen würden entweder im globalen Kalifat ihr Dasein fristen oder — und dahin fährt der Zug eher — in einer orwell’schen Diktatur als Drohnen für eine himmelweit entfernte, kleine privilegierte Oberschicht.
    Selbst wenn wir Menschen tatsächlich eine gleich einem Uhrwerk ablaufende Materieansammlung sind, so haben wir dennoch Erkenntnisfähigkeit, und wenn schon nicht in der Frage, ob Gott existiert und einen Plan hat, so doch dahingehend, ob bestimmte Menschen auf Erden einen Plan haben und ob wir dabei gegenwärtig dem Projektende mit zunehmend steigender Geschwindigkeit näher kommen.

  28. Weninger

    @Stiller Mitleser
    “Atheismus breiter Bevölkerungsschichten in den deutschsprachigen Ländern …. ist eine Folge des Kulturkampfes der Sozialdemokratie und KP zu Beginn des 20.Jhs.”
    Stimmt natürlich so nicht, gerade der Nationalismus, bzw. das deutschnationale Bürgertum hat sich Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts massiv vor allem von der katholischen Kirche abgegrenzt, die eher immer ein Herz für die slawischen Minderheiten hatte. Das nationale Bürgertum begriff als seine Gegner immer die slawischen Bevölkerungsanteile, die katholische Kirche nd natürlich die Ostjuden. Die Bedrohung durch den Islam spielte damals natürlich noch keine Rolle, die Macht der Türkei zerfiel und der Balkan wurde befreit.
    Ich persönlich habe nichts gegen religiöse Menschen im christlichen Sinne, aber ich weiger mich anzuerkennen, dass die Atheisten und Säkularen dem islamischen Vormarsch mehr Unterstützung bieten als die Religiösen. Es genügt den säkularen Staat gegenüber allen komischen Anwandlungen fundementaler religiöser Gruppen durchzusetzen. Dann brauche ich ihnen nicht mit dem Kreuz entgegentreten.

  29. Mona Rieboldt

    KJ
    Ich sprach von “Atheisten hier”, also in D, Europa, Länder, die vom Christentum geprägt wurden auch in der Kunst, nicht von außereuropäischen. Sie sollten genauer lesen, dann kämen Sie nicht auf die absurde Idee mir so einen Unsinn zu unterstellen, wie Sie es getan haben.

  30. raindancer

    der ganze Mist wird solange weitergehen, bis irgendwo ein Katholik geköpft wird ..
    Dann wird wochenlang in den Zeitungen stehen, dass das alles thematisiert werden muss, zum Schluss redet dann ein Psychologe und dann wählen die Menschen erst wieder dieselben Müllkübelparteien, die uns die Migration weiterhin “geordnet” bescheren, von einem offenen Europa reden, von Zentren in Afrika, von Obergrenzen, und von europäischen Grenzschutz.
    Der einzige Efffekt den wir bisher hatten war, dass die Mindestsicherung auch für Österreicher gekürzt wurde.
    Hoo-ah! HA! Oh Yeah
    https://www.youtube.com/watch?v=V9kQBz9azy8
    Wozu schreibt ihr überhaupt noch?

  31. stiller Mitleser

    @ raindancer
    in Frankreich wurde 2016 bereits ein alter Priester in seiner Kirche geköpft

    @ Weninger
    ja, richtig, das nationale Bürgertum habe ich außer Acht gelassen und Sie haben es sehr gut beschrieben!
    Auch die Verpflichtung des Staates Sekularität gegen Fundalismen durchzusetzen seh ich ebenso wie Sie.
    Wir bräuchten eine große Front gegen Islamisierung, bei der man nicht kleinlich Differenzen pflegen sollte.

  32. raindancer

    @stiller Mitleser
    angeblich in Schweden im Ikea auch zwei gekoepft …..nix genaues weiss man nicht Code pc

  33. stiller Mitleser

    @ raindancer
    gibt es in Kärnten Illegale, die aus Italien über die grüne Grenze (also nicht über die Zollstationen) kommen?
    Gibt es in den Fremdenverkehrsgebieten (an den Seen) alte Hotels/Pensionen die jetzt als Heime für Migranten genutzt werden?

  34. raindancer

    @stiller Mitleser
    ich sehe sehr viele junge Männer mit Rucksack herumlungern in Villach nebst der Drau und sehr viele in den City Arkaden (Kaufhaus) und Neuer Platz Klagenfurt .
    Aber ich kann natürlich nicht sagen ob die illegal hier sind oder mit Asylantrag.

    Wohne hier seit über 40 Jahren…..mir gefällt nicht was ich sehe.
    Auch die Kopftuchfrauen sind nicht mein Fall…nicht wegen dem Kopftuch..sondern wegen all dem wofür dieses Kopftuch steht. Ausserdem frag ich mich wofür Millionen Österreicher einzahlen, wenn wir nun plötzlich so viel Geld für Ausländer haben, noch dazu wo es angeblich sehr viele Österreicher gibt, die arm sind.
    Mir ist auch nicht klar woher die Jobs kommen sollen und die günstigen Wohnungen.
    Noch weniger klar ist mir, wie man eine frauenverachtende Religionsunkultur durch Wertekurse umkrempeln will.
    Auch ein Rätsel ist mir, warum wir die höhere Kriminalität wegstecken und als Draufgabe den Knast zahlen müssen.
    Kurz gesagt ICH WILL DAS ALLES NICHT und genauso werde ich auch in Zukunft wählen.

  35. Gutartiges Geschwulst

    Bei aller Wertschätzung für diesen lesenswerten Artikel erscheint es mir unplausibel, warum die Zahl der Kirchenaustritte als Schwächung des Christentums betrachtet wird.
    Für mich bedeutet es das Gegenteil.

  36. raindancer

    @Benignom
    haha korrekt …jeder der bei Verstand ist muss den Verein einfach verlassen egal ob gläubig oder nicht

  37. stiller Mitleser

    @ raindancer
    danke für Ihre Antwort, in Wien ist die Lage je nach Bezirk sehr unterschiedlich, aber es gibt überall securities: vor Banken, auf Ämtern, vor Lokalen, in Krankenhäusern, vor Geschäften und jetzt auch in der U-Bahn.

  38. Rado

    @raindancer
    “Müllkübelparteien” gefällt mir. Mitterlehner war einer der Klassiker dabei.
    Ich ergänze um Mistkübelkirche. Habe lange gebraucht bis ich es kapiert habe.

  39. Wanderer

    @stiller Mitleser
    “Man muß nicht an Gott glauben, um einem neuen, viel, viel rigideren, Gottesbild nicht Platz einräumen zu wollen, aber eine kulturelle Verbundenheit mit der vom Christentum beinflußten Rhythmik von Jahres-und Lebensabläufen, von mitmenschlichen does and dont´s ist dabei hilfreich.”

    Das haben Sie schön gesagt, das stimmt sicher auch. Die kulturelle Verbundenheit, die nun einmal vom Christentum (und dieses wieder von heidnischen Vorgängern) beeinflusst wird, trägt wesentlich zur Identität bei. Man kann auch umgekehrt sagen, das europäische Christentum ist vom Rhythmus des Jahresablaufes beeinflusst und seine Hochfeste finden zu Zeitpunkten statt, die bereits von vorchristlichen Festen besetzt waren.

  40. mariuslupus

    Das Christentum hat in den zweitausend Jahren bewiesen dass es entwicklungsfähig ist. Lange Jahrhunderte war das Christentum in der Gestalt der katholischen Kirche eine tragende Staatsideologie. Die Loslösung von dieser Position war ein schwieriger und langwieriger Prozess. Wurde aber mit der Trennung von Kirche und Staat erfolgreich beschritten. Damit hat der christliche Glaube bereinigt vom Anspruch auf Ausübung von Staatsgewalt, die Aufklärung und den Laizismus ermöglicht. Es gibt keine Möglichkeit im Christentum mit Strafen weltlicher Natur, gegen einen Menschen der die Existenz Gottes verneint, der seine religiöse Zugehörigkeit
    verändert, oder aufgibt, vorzugehen.
    Diesen Prozess hat der Islam nie durchgemacht, und hat weiter den Anspruch, die Dogmen, die über die Existenz der Menschen bestimmen, weiter aufrechtzuerhalten. Dass, trotz der Konfrontation mit anderen Werten. Diese Werte werden nicht als Möglichkeit einer Anregung zu Weiterentwicklung verstanden, sondern als Anlass zum Hass, zu Bekämpfung der Andersdenkenden.

  41. Fragolin

    Ausgerechnet die kirchen haben doch Europa aufgegeben und saugen über ihre Asylbetreuungsindustrie Milliarden an Steuergeldern ab. Das, was die Europäer nicht mehr freiwillig an Kirchensteuer zahelen holen sich die Popen jetzt eben durch Unterstützung der Flutung Europas mit Sozialfällen, die sie gaaanz selbstlos nächstenleibend betreuen.
    Und jetzt wollen sie sich als Bollwerk gegen den Islam darstellen, dem sie gewinnmaximierend in den Hintern kriechen bis zur Kreuzverleugnung?
    Ich verbitte mir von diesen Sekten als “Atheist” bezeichnet zu werden, nur weil es mein fester Glaube ist, dass Gott den Menschen ein Hirn gegeben hat, damit sie es benutzen und nicht ihr Dasein als blökende Schafe zweier Hirten zu verbringen, die sich augenzwinkernd zuraunen: “Halt du sie dumm, ich mach sie arm!”
    Das Gleiche gilt für das überhebliche Muselvolk, das mich als “Ungläubigen” betrachtet, weil ich nicht ihrer satanischen Sekte anhänge. Ich bin nicht für das Verbot des Islam sondern schön langsam für das verbot jeglicher sogenannter “Religionsgemeinschaften”. Wenn die Leute sich unbedingt zusammenrotten müssen, sollen sie Kegelklubs gründen und den Rest der Welt in Ruhe lassen!

  42. wbeier

    @Oliver H.
    Ihre Analyse entspricht auch zu weiten Teilen meinen Intuitionen. Allerdings: Wer das Pferd von dieser Seite her aufzäumt, kommt sofort in den Geruch des Verschwörungstheoretikers und Aluhutträgers. Mensch will einfache Antworten.

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