Die irren Folgen der Negativzins-Politik

Von | 13. September 2016

“Schweizer Unternehmen versichern Bargeld gegen Diebe. Statt Banken noch dafür zu bezahlen, Bargeld auf ein Konto zu parken, horten Schweizer Unternehmen ihre Cash-Bestände jetzt selbst. Dabei gehen sie allerdings auf Nummer sicher…” (FAZ, hier)

2 Gedanken zu „Die irren Folgen der Negativzins-Politik

  1. FDominicus

    Absolut unverständlich warum das kritisiert wird. Natürlich ist es richtig für die sichere Verwahrung von etwas zu erwarten auch Ausgaben zu haben. Und wenn es wirklich so ist, daß die Firmen den Banke die Guthaben entziehen ist das derzeit die einzig richtige Entscheidung.

  2. Christian Weiss

    “Die Politik der negativen Zinsen sei notwendig und funktioniere, sagte SNB-Vize-Präsident Fritz Zurbrügg ”

    Funktionieren tut da gar nichts. Die SNB ist allerdings wenigstens dahingehend entschuldigt, als die Franken-Aufwertung aberwitzig wäre, wenn man das irre Spiel der grossen Notenbanken nicht mitspielen würde. Handkehrum wird die Franken-Aufwertung sowieso kommen. Seit die Wechselkurse frei sind, hat jede Währung der Welt gegenüber dem Franken verloren. Sehr zum Vorteil des Wohlstandes in der Schweiz. Auch kommt keiner in der Schweiz, ausser ein paar durchgeknallte Linke, auf die Idee, dass Inflation gut, wichtig und nötig sei. Ich bezahle jetzt dann bald 20 Jahre den gleichen Preis für Güter des täglichen Gebrauchs. Daran kann ich nichts negatives sehen.

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