Die Islamisierung der Toblerone

Still und heimlich hat der Schokoladenkonzern Toblerone seine Produktion auf halal umgestellt – und das, ohne eine Zutat zu ändern. Ist das der Gipfel der Unterwerfung? Oder typisch Schweiz? weiter hier

7 comments

  1. astuga

    Das Problem dabei: Halal-Zertifikate sind mittlerweile ein gutes Geschäft, dass sich diese Organisationen ordentlich bezahlen lassen.
    Auch weil nicht alle Muslime jedes Zertifakt anerkennen.
    In Öst. hat sich die IGGiÖ das Halal-Business unter den Nagel gerissen, also überwiegend, man ist ja nicht völlig unumstritten unter Muslimen.
    Google: “IGGiÖ halal Zertifikate”

    So entsteht dann aber natürlich das Interesse den Geschäftszweig auf möglichst zahlreiche Produkte und Lebensbereiche auszuweiten, man verdient schließlich daran.
    Bezahlen müssen das in Folge aber alle Konsumenten, so wie man ja auch immer mehr ungefragt mit geschächtetem Halal-Fleisch zwangsbeglückt wird.

    Was mich persönlich aber noch mehr ärgert sind Produkte wie jene der Firma “Gazi” in den Supermärkten.
    Als Firmenlogo hat man eine Moschee gewählt (oder ist es die Hagia Sophia?).
    Der türkische Begriff Gazi stammt vom arab. Ghasi und bedeutet sinngemäß “Kämpfer für die Ausbreitung des Islam”.
    Historisch ein Ehrentitel für Soldaten im Jihad – muslimische Käufer wissen das natürlich, wir nicht.
    Man stelle sich vor, ein westliches Unternehmen würde in der Türkei Lebensmittel unter der Bezeichnung “Kreuzritter” verkaufen.
    https://www.gazi.de/produkte/joghurt/joghurterzeugnis-35-500-g.html

  2. G

    Werde solange keine Toblerone kaufen, bis der Hersteller diese nicht mehr halal und unter dem Namen Kreuzritter verkauft!

  3. Cora

    Ich habe schon seit Ewigkeiten mehr keine Toblerone gegessen. Wozu auch? Wenn es Zotter gibt! Die Whiskey-Schokolade von Zotter, sehr zu empfehlen.

  4. Johannes

    Das ist sicherlich eine rein kaufmännische Entscheidung und dennoch ist sie ein gesellschaftspolitisches Zeichen.
    Firmen sind bereit so zu erzeugen wie zwei Milliarden Konsumenten es fordern.

    Prinzipiell vollkommen richtig und zwar dann wenn man die Produktion nur für diesen Markt macht wo diese Vorschriften gelebt wird.
    Tut man dies nicht so hat man sich im eigenen Land unterworfen und verlangt zwangsläufig das die nicht muslimische Bevölkerung sich den muslimischen Forderungen anpasst.
    Das mag jetzt beim Schokolade nicht so dramatisch klingen aber es ist ein Beginn und wo das Ende dieser Anpassung ist weiß niemand. Wenn reihenweise die Lebensmittelproduktionen “umfallen“ haben wir zumindest in der Lebensmittelbranche den Islamismus zu 100% übernommen. Und was kommt dann als nächstes?

    Wenn die Reinigung mit Alkohol Sinn macht und vielleicht gründlicher und umweltfreundlicher wäre ist es Humbug das zu ändern.
    Für einen bestimmten Markt zu erzeugen ist das Eine, die Forderungen einer islamischen Religionsgemeinschaft der nicht muslimischen Bevölkerung Europas überzustülpen das Andere.

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