Die Israelisierung Europas

Von | 8. Oktober 2016

(LEON DE WINTER) „Die Anschläge überall auf der Welt, insbesondere die Selbstmordanschläge, sind die letzten Zuckungen im Sterben liegender Denkmuster. Kein einziges Land, das sich islamisch nennt und eine islamische Mehrheit hat, kann sich in seiner Freiheit mit Ländern messen, in denen Ungläubige leben. Und die Freiheit zu denken und zu fühlen und zu forschen ist der Schlüssel zum Fortschritt. Die Krisen in der islamischen Welt sind nicht die Folge arroganter westlicher Unterdrückung und auch nicht die Folge ethnischer Unterlegenheit, sondern sie resultieren aus kulturellen Unterschieden….(hier)

6 Gedanken zu „Die Israelisierung Europas

  1. sokrates9

    ..In dem Bemühen, die Mörder von sich fernzuhalten, ist der Westen dabei, zu einem einzigen grossen Israel zu werden.. Leider Nein! Israel wehrt sich gegen dieser Ideologie nach Kräften, wir schreien offiziell zumindest (moslemische) refugees welcome!!

  2. Falke

    Es ist durchaus interessant festzustellen, dass die knapp 1 Million (großteils moslemischen) Araber, die in Israel leben, keinerlei kriminelle oder terroristische Angriffe gegen Juden oder den Staat Israel verüben, sondern sich fast ausnahmslos friedlich und angepasst verhalten (nicht zu verwechseln mir den Paläsinensern, die aus dem Gaza-Streifen oder dem Westjordanland einsickern, um in Israel zu morden). Natürlich genießen sie Religionsfreiheit, Burkas sieht man dort allerdings nicht, wobei mir nicht bekannt ist, ob es ein einschlägiges Verbot gibt.

  3. Hanna

    Ja, wir sollten diese Ansicht und Einstellung wirklich teilen (dass die islamistischen Denkmuster “in den letzten Zuckungen liegen”), denn dann würde sich – “energetisch” – einiges auf der Welt ändern. Wenn man keine Angst hat, handelt und reagiert man anders, als wenn man in Terrorpanik leben muss. Allerdings ist der Islam eine Männerphantasie, und das ist auch der Grund, warum so viele Junge in die Richtung tendieren: Im Rahmen dieser “Religion” können sie über Frauen herrschen und über andere Männer. Ohne etwas dafür tun zu müssen, einfach deshalb, weil ja “Allah” das will. Und das ist schon verdammt bequem. Dumm nur, dass das intellektuelle Potential ganzer männlicher Generationen immer mehr degenieriert, und die Gewalt ufert aus. Denn außer körperlicher Gewalt haben diese Phantasten ja nichts anzubieten … okay, da sind auch noch Hinterlist, Neid, Verschlagenheit und schlichtweg geistige Umnachtung. Shit happens, weiterhin.

  4. astuga

    @Falke
    Vom Begriff Burkha solte man ohnedies abkommen
    Das ist ein fast ausschließlich afghanisches Kleidungsstück.
    Am besten spricht man beispielsweise von islamischer Vollverscheierung, sonst heißt es wieder: “Burkha – die trägt doch ohnehin niemand bei uns!”

  5. aneagle

    Kulturen zu bewerten geht in unserer Gesellschaft, der modernsten, multikulturellsten und intellektuell aufgeschlossensten ever, gar nicht; warum nicht? Weil nicht sein kann was nicht sein darf! Unsere genial toleranten Sozialingenieure bauen unsere Welt, wie sie ihnen gefällt. Nach den Plänen von Pippi Langstrumpf und den Wünschen von Peter Pan. Narzisstische und egomane Persönlichkeiten können differenzierte Ungleichheiten weder erkennen noch ertragen. Fragen sie mal Heiko Maas oder Claudia Roth, bzw. am besten gleich Annetta Kahane danach, warum sich in D (ja, ja, in Ö auch) sogar grüne Erbsen schwer tun den Gleichheitsanforderungen zu entsprechen. Dass gleichwertige Chancen und gleiche Rechte für jeden, erstrebenswerte Gesellschaftsideale sind, aber Gleichheit von Individuen nur mit einer Zwangsnivellierung nach unten einhergeht, dafür sind gerade diese drei das beste Beispiel.
    Aber Herr de Winter hat Mut. So klar möchte ich denken und so wenig wertend über das Ergebnis schreiben können. Es ist Leon de Winter bewusst, dass sich jede kritische Äußerung sogleich als Beleidigung, wenn nicht als bewusste Kränkung fehlinterpretieren lässt. Von den 5 großen Holländern, sind Pim Fortuyn und Theo van Gogh tot, Ayaan Hirsi Ali nicht ganz freiwillig außer Landes und nur noch Geert Wilders und eben de Winter machen den Mund auf. Begleitet von dem dröhnenden Schweigen der Feministinnen und der politisch so glaubwürdig sozialen Antifa. Zivilcourage kann einsam machen, das musste auch Houellebecq bemerken. De Winter als analytischer Geist aus dem Volke des Buches, besser bekannt im Islam (der damit naturgemäß nichts zu tun hat), als Abkömmling von Affen und Schweinen (by the way: recht kluge soziale und saubere Lebewesen) , kann heilfroh sein, dass Allah Sunniten und Schiiten geschaffen hat und beide ebenbürtig mit Toleranz, Friedfertigkeit und Gewaltfreiheit ausgestattet hat, für die der Islam weltweit berühmt ist.

    Auf jeden Fall: Es soll künftig nicht heißen, man hätte es nicht ahnen können, es gab keine Vorbilder, die trotz Druck Klartext sprachen. Niemand muss die satanischen Verse studieren, oder sich durch Bousalem Sansals 2084 mühen. Die Vorbilder sind da, es gibt sie. Sprachlich hervorragend und unmissverständlich. Nützen wir Ihre Voraussicht.

  6. mariuslupus

    Der Islam wäre nicht das Problem, hätte man ihn in einen containment behalten. Das Problem ist hausgemacht. Irgendwelche Menschen, wahrscheinlich wissen sie selbst warum, haben angefangen die islamische Ideologie nach Europa zu importieren. Den Dschin kriegt niemand mehr in die Flasche.

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