Die jüdische Religion, ein “Friedenshindernis”?

“…..In mancher Weltgegend muss man Atomwaffen testen, um als Bedrohung für den Frieden zu gelten, in anderen hingegen reicht es nicht aus, seine kurdischen Mitbürger zu bombardieren, um bei Friedensplänen eine konstruktive Rolle spielen zu dürfen. Im Nahen Osten und speziell für einen Juden genügt es aber bereits, ein Stück Land zu kaufen und ein Haus darauf zu bauen, um unwidersprochen als Friedenshindernis zu gelten…..” (hier)

10 comments

  1. aneagle

    @Albert Valentin
    Bitte bereichern Sie mich und klären Sie mich auf. Auf welchen nachweisbaren seriösen historischen Quellen basiert ihr oben geäußerter Standpunkt?

  2. aneagle

    @Albert Valentin-Nachtrag:
    Darüber hinaus: Was hat der Umstand wie ein Staat sein Staatsgebiet erwirbt, mit dem Geschäftsfall zwischen zwei Privaten zu tun in welchem der Besitz eines Stück Landes durch rechtmäßigen Verkauf wechselt und der neue rechtmäßige Besitzer auf seinem Land wohnt ?

  3. Fragolin

    @Albert Valentin
    Interessanter Denkansatz. Bleibt nur die Frage: und welcher Staat nicht? Allein der Werdegang eines gewissen Mohammed klingt auch nicht anders.
    Als Mensch, der inmitten einer Völkerwanderung lebt und Landnahme faktisch live auf dem Fernsehschirm miterleben kann, sollte man sich schon einmal überlegen, ob es überhaupt irgendwo auf der Welt jemals durch etwas anderes zur Staatsbildung kam. Auch Österreich war slawisch, bevor bayrische Siedler kamen. Und aus denen bildete sich jenes österreichsiche Volk, dass es bald gegeben haben wird, bevor die Völkerwanderung aus Arabien Europa überrannte und das Khalifat erschuf.

    Und die Mohammedaner haben Juden schon gehasst, tausend Jahre bevor es den Staat Israel gab. Ihr Hass gilt bis heute allen Juden, generell und ausnahmslos, und ein jüdischer Staat ist nur ein zusätzlicher Reibebaum, aber selbst nach seinem Verschwinden würden sie nicht aufhören, alle Juden zu hassen, weil es einfach Teil ihrer Ideologie ist, der ihnen bereits in die Muttermilch gerührt und mit dem ersten Klaps eingeprügelt wurde. Die Juden sind unter den Semiten die Fleißigen, die Schaffenden, die Tüchtigen und damit die am meisten gehassten, die Streber die Schuld am Versagen der Versager haben, ausschließlich nur, weil sie selbst Erfolg haben. So einfach ist das. Denn der Islam ist eine Ideologie von einfachen Gemütern für einfache Gemüter. Warum Allah ihnen einen Feind geschickt hat, der ihnen täglich ihr Versagen vorhält, ist für sie unbegreiflich, macht sie aber anscheinend rasend.

  4. Mona Rieboldt

    Für Moslems ist der Islam der einzig wahre Glaube. Alle anderen Ungläubigen stehen ja auf einer niedrigeren Stufe als Moslems. Ja, da kann man schon fragen, was hat sich Allah dabei gedacht 😉 Denn in den meisten islamischen Ländern sieht es ärmlich aus, herrscht vielfach Analphabetentum, keine Wissenschaft seit 1000 Jahren Stillstand.

    Und dann bekommt Israel ein Stück Land 1948 von der Uno in der Größe von Hessen, karg mit Teil Wüste und macht daraus ein blühendes Land mit Exporten von Obst, ein Hightech-Land etc. Die Araber, genannt Palästinenser haben auch damals ihr eigenes Land von der Uno bekommen. Sie wollten es aber nicht und zogen es vor, seitdem Israel ständig anzugreifen mit Raketen und Selbstmordattentaten.

    Diese Araber sind gefangen in ihrer Destruktivität und wenn sie nach Israel sehen, dann führt ihnen das ihr eigenes Versagen immer vor.

  5. Christian Weiss

    “Das Problem besteht darin, dass Israel sein Staatsgebiet durch Raub und Vertreibung (ethnische Säuberung) erworben hat. Gegen den Räuber aber ist Gegenwehr immer gerechtfertigt.”

    Jetzt legt euch verdammt noch mal endlich etwas Bildung zu, bevor Ihr euch zu dem Thema äussert. Man ist es langsam leid, immer den gleichen strunzdummen Schwachsinn vom angeblichen Landraub und der ethnischen Säuberung zu lesen.

    Israel ist einer der legitimen Nachfolgestaaten des Osmanischen Reichs wie Jordanien, Syrien, Libanon und Ägypten auch. Nur weil die pathologischen Antisemiten aus Arabien den Juden keinen einzigen Quadratmeter Land in ihrem Riesenraum zugestehen wollten, heisst das überhaupt nicht, dass dieser Staat und seine Landerwerbungen illegitim sind. Wenn Riesenreiche zusammenbrechen, sind die im Nachgang gemachten Grenzziehungen nie ganz konfliktfrei. Aber die Legitimtät eines Staatsgebildes wächst einerseits daraus, ob der Staat fähig ist, seine Aufgaben wahrzunehmen, und ob dieser Staat die ethnischen Minderheiten, die es durch die Staatsbildung gegeben hat, angemessen behandelt. Und unter beiden Gesichtspunkten funktioniert Israel um Längen besser als all seine Nachbarn. Araber haben in Israel Rechte, die sie in arabischen Staaten völlig vergeblich suchen. Sie haben aktives und passives Wahlrecht, es wird ihnen Religionsfreiheit zugestanden und vor allem sind in Israel die elementarsten Menschenrechte wie Meinungsäusserungsfreiheit und Gesinnungsfreiheit gewährleistet.

    Der angebliche “Landraub”, der die arabische Aggression legitimiere, ist eine unerhörte Verdrehung der Ereignisse: Das heutige Israel besteht in dieser Form, weil es von den arabischen Staaten bei seiner Gründung und später immer wieder angegriffen wurde. Und wer Kriege anfängt, muss sich nicht wundern, wenn er dann auch mal verliert. Bekanntlich wird Deutschland Schlesien und Ostpreussen auch nicht mehr zurückkriegen.

    Den grössten Bullshit lassen Sie aber mit den “ethnischen Säuberungen” raus. Das ist die merkwürdigste “ethnische Säuberung” der Geschichte, denn heute leben mehr Araber in Israel als je zuvor.
    Wenn Sie eine wirkliche ethnische Säuberung sehen wollen, dann lesen Sie das hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Judenvertreibungen_aus_arabischen_und_islamischen_L%C3%A4ndern

  6. Christian Weiss

    Ich finde es übrigens hochfaszinierend, dass die gleichen Linken, die bei jeder Gelegenheit “Kein Mensch ist illegal” rufen, kontrollierte Grenzen und Zuwanderungsbeschränkungen als “faschistisch” und “nationalistisch” geisseln und die grosse “Willkommenskultur” ausrufen und selbst Schwerverbrecher vor der Abschiebung schützen wollen, es für das grösste Verbrechen überhaupt halten, wenn Juden im Westjordanland leben wollen.

  7. Rennziege

    27. Februar 2016 – 16:53, Christian Weiss
    Vielen Dank für Ihre klugen Postings! Der Satz “Jetzt legt euch verdammt noch mal endlich etwas Bildung zu, bevor Ihr euch zu dem Thema äussert” sollte allen Israel-Verteuflern unters Kopfkissen gelegt werden. Denn was die gebetsmühlenhaft absondern, ist Unterkante Biertisch par excellence, von keinerleI Hintergrundwiissen getrübt. Leider auch Teil der linxxxgrünen Ideologie, die Medien und andere Parteien unterwandert hat.

  8. Rudi

    Ich glaube es ist nicht zu wenig Bildung, es ist Obsession. Diese hat tiefe psychologische Ursachen. Man kann seine Nazivorfahren nicht ertragen, also ergötzt man sich tief im Inneren an den angeblichen Untaten der Juden, äußerlich gibt man sich empört darüber und ist somit frei von jeder imaginierten Erbschuld. Die ethnischen Säuberungen wachsen übrigens am Mist von Ilan Pape, der die Theorie von Nazieltern wieder adabsurdum führt. Es gibt viele jüdische Israelis, die von Landnahme und ethnischen Säuberungen sprechen. Warum nicht? Sie leben in einer Demokratie und können sagen was sie wollen, ist es auch noch so blöd und falsch.

  9. aneagle

    Bei den Friedensverhandlungen Israels mit den Palästinensern war die Wiki-Liste von ca. 1Mill. vertriebener Juden aus arabischen und islamischenStaaten immer wieder ein Gesprächspunkt. Aber davon wollten, Überaschung! weder die Palästinenser noch die wohlhabenden “judenrein” gemachten arabischen und islamischen Staaten etwas wissen.
    Nochmals, wer ist der ethnische Säuberer, wer der Räuber ?

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