Die Kämpfe im Kaukasus und Erdogans osmanische Ambitionen

“….. Die Unterstützung der Türkei für Aserbaidschan, die sich in dem Konflikt als entscheidend erweisen könnte, rührt von Erdogans Entschlossenheit her, den Ruhm des Osmanischen Reiches, als die Türkei das Epizentrum der muslimischen Welt bildete, wieder aufleben zu lassen. mehr hier

3 comments

  1. GeBa

    Sorry, aber Bergkarabach muss genaus so wie in Europa Südtirol akzeptieren, dass zu einer bestimmten Zeit Grenzen gesetzt wurden, die weltweit anerkannt werden, nur nicht von Armenien.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bergkarabach
    Armenien hätte im eigenen Land genug abzuarbeiten, es ist ein sehr armes Land – übrigens das einzige Land auf meinen vielen Reisen, wo man ich im Hotel von einer Angestellten bestohlen wurde, was aber durch rechtzeitiges Bemerken meinerseits wieder auf die Reihe gebracht wurde.

  2. sokrates9

    Hoffe dass Putin da die Machtambitionen Erdogans verhindert. Putin ist anscheinend der Einzige der sich noch dem Islam entgegenstellt. ( Der Pabst definitiv nicht)

  3. Johannes

    GeBa@:
    Soweit ich weiß besitzt Südtirol einen mühsam erkämpften Autonomie-Status mit weitreichenden Rechten zur Selbstbestimmung.
    Soweit ich des Weiteren beurteilen kann ist in Aserbeidschan ein Brandstifter am Werk der einen bewaffneten Überfall auf eine geschlossene Siedlung einer seit Jahrhunderten dort lebenden Ethnie angezettelt hat.

    Einer dessen Volk für einen Genozid an den Armeniern verantwortlich zeichnet.
    Wenn die Türkei wieder gegen Armenier vorgeht sollte für die UNO Feuer am Dach sein. Erstaunlich wie still es dort im Moment zugeht. Es scheint wohl kein allzu großes Interesse in diesem Verein zu geben, Christen in Not beizustehen. Nach meiner Meinung ein deutliches Indiz welche Kräfte die UNO dominieren.
    Wohl genau jene welche uns einen Migrationspakt über die Hintertür aufoktroyieren versuchen.
    Mit tatkräftiger Hilfe von Politikern denen die eigene Bevölkerung nicht nur egal sondern scheinbar sogar lästig geworden ist.

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