Die Kindesmissbrauchs-Lager der Hamas

“Mehr als 500 Mitglieder von Ezaddin al-Qassam, dem bewaffneten Arm der Hamas, überwachen das militärische Training und die religiöse Erziehung in den Lagern, in denen die Dschihadisten der Zukunft im Krieg gegen Israel ausgebildet werden. Die religiöse Erziehung der Hamas ist darauf gerichtet, die Kinder im Islam und dessen Schariagesetzen zu unterweisen. Ihnen wird zudem beigebracht, dass es nach den Lehren des Islam verboten sei, Frieden mit den “Ungläubigen” zu schließen.” (hier)

10 comments

  1. sokrates9

    Mit wie viel Geld unterstützt eigentlich der Friedensnobelpreisträger EU solche Aktivitäten??

  2. Fragolin

    Um ein wenig Objektivität einzufordern, Leute, von denen “manche sogar erst 15” sind, sind keine Kinder sondern Jugendliche.
    Aber im Kern stimmt es: Wir fördern mit unseren Steuergeldern religiöse Fanatisierung und militärische Ausbildung Minderjähriger. Wenn schon die “normalen” Palästinenserkinder, die fern der “Heimat” aufwuchsen wie Merkels kulleräugige kleine Heulsuse, solchen radikal-nationalistischen Mist absondern, wie sieht es dann erst in den Köpfen der richtig Hirngewaschenen aus?

  3. Astuga

    @Fragolin
    Sowohl Hamas wie Hisbollah indoktrinieren und rekrutieren bereits Vorschulkinder.
    Und sei es, dass sie nur mit Fantasieuniformen und Spielzeugwaffen (oder falschen Sprengstoffwesten) posieren oder den erwachsenen Kämpfern bei Paraden voraus marschieren.
    Einfach Google Bildersuche: Hamas (bzw Hisbollah) Kinder

  4. Fragolin

    @Astuga
    Das bestreite ich nicht, mein Einwand bezog sich aber auf den Artikel, in dem es explizit um Wehrlager der Terroristenjugend geht. Die Indoktrination erfolgt natürlich bereits mit der Muttermilch und selbst fern der Heimat, das hat man ja an den Ergüssen der tränenreichen Vorzeige-Palästinenserin von Muttis Gnaden überdeutlich gesehen.

  5. Astuga

    Und das Gift dieser Ideologie wird auch in ganz Europa verbreitet, etwa über den Satelliten-Sender Al-Manara TV.

  6. Thomas Holzer

    @Astuga
    Wäre halt aufschlußreich zu erfahren, um welches Schulbuch, welchen Verlage es sich handelt…
    So ist das halt schon ein bisserl sehr undifferenziert

  7. aneagle

    Zurück zum eigentlichen traurigen Thema. Die Lager in denen das Böse über Jahre konserviert und in die Zukunft weitergegeben werden kann, sind ein Produkt der jährlichen Zuwendungen des EU-Friedensprojektes. Es handelt sich um eklatanten Steuergeldmißbrauch, Kontrollmangel und Korruption weit über dem FIFA-Niveau.
    Wo sind die EU- Instanzen geblieben? Eventuell ist es für die Welt ein Segen, wenn “Friedens Institutionen”, deren Wirken schädlich für den Frieden ist, das Geld ausgeht !

  8. Fragolin

    Danke @Astuga für den Link.
    Zu diesen Sätzen aus dem focus-Artikel:

    “Die Ergebnisse einer Umfrage unter 300 islamischen Religionslehrern waren alarmierend: So hält jeder fünfte Lehrer Demokratie und Islam für unvereinbar. 22 Prozent der Lehrkräfte stimmten laut Studienautor Mouhanad Khorchide „fanatischen Haltungen zu“. ”

    Ich bin mir sicher, dieses Fünftel der Lehrer jenes ist, das sich nicht richtig an die Regeln des Koran hält, der eindeutig vorschreibt, die Ungläubigen zu belügen und zu hintergehen, um seine Ziele zu erreichen.
    Und jeder ehrliche Muslim wird im Inneren zugeben müssen, dass Islam (Unterwerfung unter die Regeln Allahs und des Koran, und zwar bedingungslos) und Demokratie (Gesetzgebung durch Volksvertreter) absolut unvereinbar sind. Also danke den 22% ehrlichen Lehrern, die in ihrer Blödheit vergessen haben, mit wem sie reden. Die anderen 78% haben schneller begriffen, was die Gegenseite hören möchte und brav geliefert.
    Aber da gibt es noch einen schönen Satz, gleich am Anfang:

    “Die Islamische Glaubensgemeinschaft hat die massiven Probleme mit ihren Religionslehrern großteils selber verursacht. Sie fördert Extremisten und den strenggläubigen, politischen Islam.”

    Aber die IGGiÖ hat keine Probleme mit den Religionslehrern, absolut nicht! WIR haben die Probleme mit den Folgen ihres Wirkens. Was soll die IGGiÖ denn sonst fördern als den Islam? Was erwartet man von Muslimen? Dass sie sich gegen den Koran, gegen den Islam wenden?
    Selten so gelacht.

    Naja, man kann sich den Rest des Artikels geben samt der sinnfreien Sprechblasen einiger Politdilletanten, aber sollte eines bedenken: Dieser Artikel ist aus 2009.
    Heute, 2015, sieht es weit schlimmer aus. Was hat die Politik inzwischen getan?
    Richtig: Weiterhin Millionen in radikalmuslimischen Propagandaunterricht investiert und ansonsten brav die Klappe gehalten. Und dabei nicht vergessen: Islam bedeutet Unterwerfung.

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