«Die Kirche kann barmherzig sein, der Staat darf das nicht»

“….Der Theologe Richard Schröder zählt zu den schärfsten Kritikern der privaten Seenotrettung. Ein sehr lesenswertes Interview der “NZZ” über Grenzen der Nächstenliebe, politisierende Kirchenführer und das verlorene Vertrauen der Deutschen in die Medien, hier

5 comments

  1. GeBa

    «Ich kenne niemanden, der erklärt, Seenotrettung sei kriminell», sagt der Theologe Richard Schröder.
    Der kennt mich nicht!

  2. Seerose

    Es steht zu vermuten, dass Herr Schröder in Zukunft in de evangelischen Kirche nicht mehr viel zu sagen hat.

  3. Falke

    Die hier angesprochene sogenannte Seenotrettung ist tatsächlich kriminell: Sie gaukelt nämlich Millionen Afrikanern vor, dass sie jedenfalls nach Europa gebracht werden, auch wenn sie in ein überfülltes Schlauchboot ohne entsprechende Geräte und ohne genügend Treibstoff einsteigen. Bekanntlich ist das jedoch keineswegs der Fall: je mehr Menschen sich so über das Mittelmeer wagen, umso mehr ertrinken. Die Retter “retten” zwar einige Hundert, verursachen aber den Tod von Tausenden.

  4. sokrates9

    Wenn Leute in ein Schlauchboot steigen welches nicht geeignet ist das Mittelmeer zu überqueren kann man nicht von Seenotrettung sprechen! Die erste Lüge der NGOs!

  5. Johannes

    Wie das Wort Seenotrettung schon sagt geht es in erster Linie darum Menschen die so dumm sind ihr Leben leichtfertig aufs Spiel zu setzen vor dem Ertrinken zu retten.
    Diese Menschen haben alle eine Heimat, sie wurden in einem Land groß, sprechen diese Sprache, können zu jeder Zeit dorthin zurückkehren und versuchen unter Entbehrungen etwas aufzubauen.

    Die Seenotrettung vor der Küste Afrikas ist eine Sache, die Verbringung über tausende Kilometer, über das Mittelmeer nach Europa um sie dort an Land zu lassen und jede weitere Verantwortung an andere abzugeben ist eine NGO Schande.
    Es ist eine egoistische, rücksichtslose, selbstverherrlichende Scheinheiligkeit, nicht mehr an den Problemen und sehr oft Verbrechen an europäischen Menschen die dadurch entstehen gedacht wird.

    Ich würde jeden Menschen der von NGO nach Europa geschleppt wurde registrieren, registrieren wer ihn gebracht hat und dann dieser Organisation die direkte Verantwortung für alles weitere Tun dieses Geschleppten anlasten. Jedes Verbrechen eines Geschleppten wird der NGO direkt finanziell in Rechnung gestellt.

    Die NGO müssen gezwungen werden für Opfer von Verbrechen durch Geschleppte Renten, medizinische Versorgung, materiellen Schadenersatz, Kosten für Therapie von Drogenopfer und Entschädigung für Eltern von toten jugendlichen Drogenopfern zu leisten, wenn der Drogenverkauf einem Geschleppten nachgewiesen werden kann.

    Kurzum jede kriminelle Tat eines Geschleppten muss wenn sie ihm eindeutig nachgewiesen werden kann sofort die Ausforschung der zuständigen NGO welche denjenigen ins Land gebracht hat zur Folge haben, mit anschließender Haftungsmachung.

    Wenn NGO diesen Druck der Verantwortung spüren und er sich in finanzielle Zahlungen niederschlägt werden diese Organisationen endlich zur Rechenschaft gezwungen und können sich nicht davonschleichen und drücken können.

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