Die kleine Welt der grünen Kosmopoliten

“… Es gibt nichts Provinzielleres, sozial Homogeneres und in gewissem Sinne Deutscheres als das grüne Milieu. Wer einem Einwanderer klar machen möchte, was typisch deutsch ist, sollte ihn nicht in ein Bierzelt bringen oder auf einen Weihnachtsmarkt, sondern auf einen grünen Parteitag, wie er gerade stattfindet. Die Geschichte von den grünen Kosmopoliten ist deshalb barer Unsinn./ mehr

5 comments

  1. GeBa

    Grün war einmal meine Lieblingsfarbe – nich bei Politik, aber Kleidung uva., jetzt will ich diese Farbe nirgends mehr sehen.

  2. sokrates9

    Es gibt wahrscheinlich keine andere Partei die derart auf Emotion aufgebaut ist und den praktisch / technischen Verstand vor der Tür lässt! Mit Grünen lässt sich nicht diskutieren, alles wird intransparent durch Verbote und Gebote geregelt, die nicht hinterfragt werden dürfen! Somit klassische Religion!

  3. Johannes

    Die kleine Welt der grünen Kosmopoliten würde keinen einzigen Tag überleben wenn sie nicht sanft eingebettet wäre in der Welt derer die das Land wirklich am Laufen halten.

    Grüne Kosmopoliten wollen den Bauern erklären wie sie zu arbeiten haben, sie wollen der Wirtschaft erklären wie sie nach dem Modell “Greta“ in Zukunft zu ticken hat, sie wollen unbegrenzte Migration, solange sie nicht im eigenen Boboviertel Realität wird, sie lieben die politischen Mainstream-Geschichten und hassen ihre demokratischen Gegner, sie tun sich so leicht im Verurteilen der eigenen Gesellschaft in der sie ganz oben, sozusagen als Fettauge, aufschwimmen und wollen, dass alle die kleinen Leute welche hart arbeiten und einen Bruchteil von diesen Eliten verdienen genauso denken. Wir sollen uns kollektiv schämen das es in Afrika so trist ist und eigentlich sollen wir alle verschwinden um Platz zu machen für die Armen dieser Welt.

    Wie gesagt die Welt der Kosmopoliten kann das alles nur weil sie eingebettet ist in die Gemeinschaft von Menschen die ihnen den Kanal räumt, die dafür sorgen das sie Brot, Milch und Butter im Überfluss genießen, und in einer relativen Sicherheit leben können die ihnen von Polizisten gewährleistet wird welche ein echter Bobo am meisten hasst.

    Kosmopoliten sind Menschen die nicht wissen was ihnen ihre unmittelbare Gesellschaft für unglaubliche Dienste erweist.

    Eine Verwandte von mir arbeitete viele Jahrzehnte im Ausland, am Anfang war sie froh der Enge und – wie sie dachte – Engstirnigkeit ihres Heimatlandes zu entfliehen. Nach vielen Jahren ist sie zurückgekehrt und sie hat ihre Meinung geändert sie weiß jetzt sehr zu schätzen in welch einem großartiges Land wir leben, vor allem hat sie die österreichische Mentalität die sie zuvor so verachtet hat, schätzen gelernt.

  4. astuga

    Wenn es um Sozialsysteme geht oder um Zuschüsse der öffentlichen Hand (etwa im Kulturbetrieb, oder was sich so schimpft), dann ist bei unseren Kosmopoliten schnell Schluss mit kosmopolitisieren.
    Der eigene provinzielle Arsch ist ihnen dann wichtiger als die kosmopolitische Hose.

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