“Die Kolonisation des Mondes kann beginnen”

Von | 8. Oktober 2017

“….Der Mond wird nach der Internationalen Raumstation (ISS) zum neuen Außenposten der Menschheit. Neben den Europäern sind auch die Russen mit dabei. Was bedeutet das für das ambitionierte Projekt? Der frühere deutsche Astronaut Thomas Reiter erklärt es. Hier.

8 Gedanken zu „“Die Kolonisation des Mondes kann beginnen”

  1. G.

    Bitte Mond und Mars gleichzeitig besiedeln, dann klappt das mit der Geschlechtertrennung besser, muslimische Männer auf den Mars und die Damen auf den Mond😉

  2. astuga

    Technologisch faszinierend.
    Aber allen bemannten Weltraumträumen zum Trotz, selbst eine Erde nach einem verheerenden Atomkrieg wäre lebensfreundlicher als Mond oder Mars (für die Überlebenden die Zugang zu Technologie haben).
    Wie so oft wird letztlich die Ökonomie entscheiden, ob sich das dauerhaft rentiert oder nicht.

    Und weil das mitunter als (hinkender) Vergleich genannt wird, das war bei der Besiedelung neuer Kontinente nicht viel anders.
    Money makes the Moon go round…

  3. Rennziege

    Ich bin verliebt in sündteure Hirngespinste. Eln Elon Musk mit seinem Rohrpost-Überschallzug, ein Richard Branson mit seiner Weltraum-Abenteuerrakete, eine ergrünte Angela Merkel mit ihrer Energiewende. Dazu noch Grünrot mit ihrem Gummistrumpf “soziale Gerechtigkeit” und die Sozen mit ihrem BGE und dem “leistbaren Wohnen” für alle.
    Die Liste ließe sich fortsetzen, aber lassen wir das, denn:
    Woran erkennt man in einem Irrenhaus den Unterschied zwischen Insassen und Ärzten?
    Äußerlich nicht. Aber die Ärzte haben einen Schlüssel.

  4. astuga

    @Rennziege
    Wobei man Elon Musk aber zu Gute halten muss, dass sein Raketenprogramm funktioniert.
    Imho haben die USA gut erkannt (eventuell auch dank ökonomischer Zwänge), dass die Zukunft von Raumfahrt zumindest teilweise auch im Privatsektor liegt.

    Ich bin dafür jetzt kein Experte, aber Kommunikation mittels Quantenkryptographie oä, und Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz, Virtueller Realität und Quantencomputern werden die bemannte Raumfahrt eventuell weiter zurückdrängen.
    Da dauert es dann vielleicht nicht Stunden bis man Signale von einer Sonde am Mars bekommt und Befehle zurückschickt, sondern kann sie in Echtzeit übertragen (Stichwort Quantenverschränkung).

  5. mariuslupus

    Bin absolut dafür, bereit auch zu spenden, für dieses Projekt. Könnte auch eine Liste vorlegen welche Kolonisatorinen zuerst die Rakete mit einen one way ticket besteigen sollten.

  6. KTMTreiber

    @mariuslupus:

    Ich teile Ihren Gedanken, doch müssen die “KoloniesatorINNEN” auch die finale Destination unbedingt erreichen ? (ich mag den Mond)

    😉

  7. mariuslupus

    @KTMTreiber
    Die Mondbevölkerung wird die Ankunft der Asylsuchenden schon verkraften.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.