Die Kolonisierung Europas

“…….Im heutigen Nahen Osten ist es ebenso klar, dass finanzielle Interessen, zum Beispiel der großen Ölproduzenten, und gewisse rassistische, ethnische Gruppen die Hauptrolle spielen. Die große Ironie dabei ist, dass der Kolonialismus im engeren Sinne – die Migration von Bevölkerungsruppen in fremde Länder – heute genau andersherum verläuft. Wie uns die Schlagzeilen heute täglich beweisen, sind es die ehemals betroffenen Völker in Nord- und Sub-Sahara-Afrika sowie im Nahen Osten, große Massen von Schwarzen und Arabern, welche nach Europa migrieren, ja regelrecht eindringen. Es entsteht eine Situation wie im Heerlager der Heiligen, die, wenn nicht strengstens überwacht, im Tod des alten Kontinents, der Mutter moderner Zivilisation, resultieren wird….” (hier)

24 comments

  1. gms

    Danke für den Verweis auf den Artikel. Lesenswert, wie ebenso die Fortsetzung: ‘Warum die „Austrians“ keine Neoliberalen sind (Teil 2)’

  2. Mourawetz

    Ziemlich aufgeblasenes Blabla. Und das geflügelte Wort “Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen” stammt nicht von Yogi Berra.

  3. Herr Karl jun.

    Erstmals hat im deutschen Sprachraum der illustre Othmar Spann den Begriff “Neu-Liberalismus” Anfang der 1930er Jahre benutzt. Spann entwickelte den Begriff zur desavouierenden Kampformel gegen jede Form des Individualismus und erhielt reichlichen Beifall von der katholischen Kirche, den linken UND rechten Parteien und deren Verschnittmengen (wie die Nazi-Sozen) sowie von den gläubigen Etatisten, die allesamt unter dem Vorwand der “Gemeinschaft”, des “Kollektivs”, des “übergeordneten großen Ganzen” und ähnlichen Orwell’schen Begrifflichkeiten der Gängelung, Entmündigung, Freiheitsberaubung oder -beschränkung des Individuums das Wort redeten. Ideengeschichtlich ist es deshalb keineswegs überraschend, dass sich der Begriff “Neoliberalismus” zum verbalen Fetisch der Linken entwickelte. Ich empfehle immer detaillierter nachzufragen, wenn der Begriff in Diskussionen wie eine Monstranz bei der Teufelsaustreibung hervorgezaubert wird. Was die Linken einst hochtrabend “Dekonstruktion” nannten und für Menschen am Lande ohnehin nicht mehr als Anwendung des schlichte Hausverstandes ist, hinterlässt bei den Neo-Liberalismus-Bashern zumeist baffe Ratlosigkeit.

  4. Hanna

    Ganz konkret zum Thema “Kolonialisierung” (erscheint nur “off-topic”): Gestern bei der Demo in Liesing (wo ich mitgefilmt habe, privat, denn ich bezeitzeuge derlei schon länger) hat es mich sehr, sehr traurig gestimmt, dass die Dinge die HC Strache aufzählte überhaupt in unserem Land ein Streitthema sein können. Alles sollte überhaupt nicht zur Sprache kommen müssen, weil sie Sicherheit und das Wohlergehen des eigenen Volkes ja an erster Stelle zu stehen haben. Fazit: Wenn die eigene Regierung das Volk nicht respektiert und die Ausländer / Einwanderer das mitbekommen, ist ja klar, dass diese das einheimische Volk auch nicht respektieren. Im übrigen – für alle, die’s nicht gesehen haben: Es war sehr (viele!) TeilnehmerInnen, über den gesamte Liesinger Platz um die Bühne verstreut (nicht nur innerhalb der Absperrung), die sich alles völlig ruhig anhörten; Die Linksradikalen führten sich auf wie die Irren, aber (entgegen den Zeitungsmeldungen!) so weit weg von der Demo, dass da gar kein Sichtkontakt war! Man hörte einander nicht, wenn man nicht auf die eine oder andere Seite ging. Und die Glocken läuteten bevor alles gescheit anfing, und sie übertönten die Linken. Es war beschämend, zu sehen, wie dieser Haufen Jugendlicher sich gebährdete wie deppert, während die Demo gegen Massenquartiere aus Erwachsenen bestand. Wenn man einen linke Person fragt, ob er/sie wohl schon jemals in einem Massenquartier für Flüchtlinge gewesen sei und ob ihm/ihr klar ist, dass er/sie da schwere Missstände unterstützen würde – kam nichts außer “Nazi! Rechte”! Okay, dann. I waß, wos i waß, weil i’s xegn hob.

  5. Selbstdenker

    Die Kolonialisierung hat offenbar europäische Hilfskräfte:
    http://www.breitbart.com/london/2016/03/15/pictures-hippies-coordinate-mass-illegal-crossing-by-migrants-in-greece-thousands-detained/

    Wetten, dass die blonden Gfrisa aus der Willkomens-Republik stammen?

    “The Macedonian police and armed forces were quick to catch up with them. Last night police said they had detained 2,445 migrants for illegal crossing, and a further 37 journalists traveling with them.”

    Ist mit Sicherheit ganz und gar nicht koordiniert, neeeeeein….

  6. Johannes

    Was wir im Moment erleben ist der Zufall das eine kriegerische Handlung in Syrien als Katalysator für eine sowieso in Gang gekommene Völkerwanderung dient. Der Islam war doch schon davor drauf und dran Europa in Besitz zu nehmen. Schauen wir uns doch die Entwicklung in den europäischen Ländern (außer Visegrad) an. Die Statistik zeigt Menschen mit islamischen Glauben haben eine steil ansteigende Proportion in der jeweiligen Bevölkerung. Bis auf Deutschland sind alle erschrocken das die Wende zur islamischen Mehrheitsbevölkerung schon in dieser Generation stattfinden könnte. NGO und Kirche können oder wollen uns keine Antworten geben was der Sinn ihrer Arbeit an einer muslimischen Mehrheitsgesellschaft sein soll. Es sind diese Organisationen meiner Meinung nach Vereine mit absolutem Selbstzweck die weder vorausdenken wollen noch können. Sie sind gefangen in ihrer Welt der Wertvorstellungen die so sektenhaft ist das ein strategisches Vorausdenken was denn die Folgen ihres tuns sein werden schon als ketzerisch betrachtet wird.

  7. Leitwolf22

    Ad “Kommando Norbert Blüm”

    Einmal mehr wurden 1.000, 2.000 (?) Migranten mit falschen Versprechungen zur illegalgen Querung von Grenzen aufgefordert. Dabei waren wohl auch drei Todesopfer zu beklagen. Die Kameras waren, wie schon zuvor, in weiser Vorraussicht zur Stelle um und das “Flüchtlingselend” umgehend zur politischen Agitation zu verwenden.
    Neu ist das nicht. Im vergangenen Jahr tauchten immer wieder Indizienbeweise auf, die auf eine von Europa aus organisierte Massenmigration hindeuteten. Davon wussten nicht zuletzt viele Migranten selbst zu berichten; Merkel wolle so und so viele Millionen Muslime haben. Das sei über Mainstreammedien kommuniziert worden, nicht nur in Syrien, sondern in vielen Ländern.
    Soetwas zu organisieren dürfte allerdings weit jenseits der Möglichkeiten einzelner Schlepperbanden liegen. Auch deutet ja logisch betrachtet die eine Gemeinsamkeit der Migrantenströme, nämlich die Destination Deutschland, auf die wahre “Fluchtursache” hin. Und dann gilt es natürlich noch das Verhalten von Frau Merkel selbst zu bedenken, die auf Biegen und Brechen alles tat und tut um den Migrantenstrom aufrecht zu erhalten.

    Als ob sich damit die als Schlepper agierenden linken Verschwörer nicht ohnehin jenseits jeder haltbaren rechtlichen oder moralischen Position begeben hätten, werden die Tatsachen konsequent ins Gegenteil verdreht. Der Sozialismus sei einmal mehr moralisch überlegen, und der Kollateralschaden von Todesopfern auf den Fluchtruten seien die Verantwortung “der Rechten”.
    Das ist ein besonderer geistiger Spagat. Nicht jene die zu einem illegalen und gefährlichen Verhalten aufrufen, oder diejenigen die es ausführen, sondern jene die davon abhalten möchten seien für die Konsequenzen daraus verantwortlich.

    Das sollte man ins Strafrecht übernehmen. Lasst uns nicht mehr Bankräuber verfolgen (niemand raubt eine Bank zum Spass aus..), sondern die allenfalls intervenierende Polizei, und Bankbeamte, so sie das Unterfangen nicht ausreichend unterstützten…

  8. gms

    Mourawetz,

    “Ziemlich aufgeblasenes Blabla.”

    Können Sie diese Kritik auch ohne Luftpumpe artikulieren?

    “Und das geflügelte Wort „Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“ stammt nicht von Yogi Berra.”

    Insofern d’accord, alsdaß dieser ausgelutsche Spruch, unabhängig dessen ersten Urhebers, tatsächlich eine Schwachstelle darstellt. Viel mehr haarige Fische aber finden sich nicht in der Suppe.

  9. astuga

    Historisch gesehen versuchen Muslime seit über 1.000 Jahren Europa zu kolonisieren und dem Imperialismus der islamischen Ummah zu unterwerfen.

    Dabei kann man drei große Wellen unterscheiden, den ersten Vorstoß der Araber (der den Mittelmeerraum als gemeinsamen Kulturraum endgültig gespalten hat), jenen der islamisierten Mongolen (siehe Tatarenjoch Russlands, Ukraine, Polen), und parallel dazu auch schon den Vorstoß der Turkvölker nach Westen (deren Imperialismus fielen nicht nur die anderen Muslime bis nach Nordafrika zum Opfer, seine Nachwirkungen spüren auch wir bis heute in Europa – Zypern, Balkankonflikte, Migration, EU-Beitritt der Türkei unter Fatih (Eroberer) Erdogan).

    Der europäische Kolonialismus im isl. Raum wiederum war in Wahrheit nur von kurzer Dauer und ein Zwischenspiel.
    Anfangs teilweise auch die Reaktion auf feindliche Aktivitäten der dortigen Muslime (etwa um die Piraterie in Nordafrika zu beenden, ein Problem bis weit ins späte 19. Jh. hinein).
    Und zur gleichen Zeit waren ja außerdem immer noch Gebiete in Europa von Muslimen besetzt bzw kolonisiert (siehe bulgarischer oder griechischer Unabhängigkeitskampf).

    Und beim “Heerlager der Heiligen” könnte man schon beinahe vermuten, dass es von einigen politischen Akteuren nicht als Dystopie, sondern als Handlungsanleitung betrachtet wird.
    Merkel kann sich und die EU gar nicht schnell genug bei den Türken prostituieren, und die sog. Mittelmeer Union von Sarkozy und Merkel hatte ja auch bereits “Massenmigration” als Ziel. Wird dort nur halt als Freiheit im Verkehr von Gütern und Menschen bezeichnet.

  10. Selbstdenker

    @Fragolin:
    Die trainieren doch nur für die Aufnahmeprüfung bei der örtlichen Schützenkompanie.

  11. Thomas Holzer

    @astuga
    “……..(der den Mittelmeerraum als gemeinsamen Kulturraum endgültig gespalten hat),….”

    Now well, dieser “gemeinsame Kulturraum” war spätestens nach dem Untergang des röm. Reiches gespalten

  12. Wanderer

    @astuga
    …und 1000 Jahre hat sich Europa dagegen gewaltsam und erfolgreich gewehrt. Insbesondere der Balkan, Polen und Österreich haben sich damals zwangsläufig ausgezeichnet, während an den deutschen Reichstagen (so wie in der EU ) endlos über die Gefahr debattiert wurde, bis die Türken vor Wien standen. Nun läuft die Übernahme dank zu geringer Reproduktionsrate gewaltlos ab. Laut der blauen Vonach-Prognose ist der Weg der autochthonen Bevölkerung zur Minderheit in Wien bereits nicht mehr umkehrbar. Mit der türkischen Visa-Freiheit würde das bald für ganz Österreich gelten.

  13. astuga

    @Thomas Holzer
    Das kann man so nicht sagen.
    Bis zur Ausbreitung des Islam im 7. Jh. war der Mittelmeerraum ein gemeinsamer christlich geprägter Kulturraum.
    Justinian hatte sogar noch kurzfristig eine erfolgreiche byzantinische Restaurationspolitik rund ums Mittelmeer betrieben.
    Und die Handelsströme liefen ohnehin die ganze Zeit über weiter.

    Das Christentum war zwar schon bald gespalten, aber das trifft ja auf den Islam später ebenfalls zu.

  14. astuga

    @Wanderer
    Wenn man etwas aus der Geschichte lernen kann, dann dass absolut nichts unumkehrbar ist!

  15. Wanderer

    @astuga
    Das sehe ich anders. Im konkreten Fall wären dann langfristig vermutlich Geburtenraten über 4 bei Nullzuwanderung notwendig. Das wird es nicht spielen. Die Geschichte ist hier gegenüber der Biologie zweitrangig.

  16. astuga

    Geburtenraten sind bloß Momentaufnahmen.
    Außerdem sagte ich ja nicht, dass alles leicht und schnell geht, oder keine Opfer erfordern würde.
    Alles hat seinen Preis.

    Momentan befinden wir uns in Europa noch immer überwiegend in einer Phase der Verwirrung, Leugnung und Beschönigung.
    Auch wenn bei vielen Normalbürgern die Realität jetzt langsam ins Bewusstsein sickert.
    Bildlich gesprochen: die Habsburger leisten immer noch Tributzahlungen an die Hohe Pforte, während die Türken bereits die Eroberung Wiens planen.
    Die Schlacht von Covadonga (Beginn der Reconquista) wurde in Spanien noch nicht geschlagen.
    Die USA und die europäischen Seemächte bezahlen immer noch Schutzgeld an die Piraten in Nordafrika – der Tripolitanische Krieg hat noch nicht begonnen.
    In Russland hat Ivan der Schreckliche den Zaren-Thron noch nicht bestiegen um die Tataren zu vertreiben, etc. pp.

    Was ich damit sagen will, es gab zahllose solcher historischen Wendepunkte, alles hat lange gedauert, erforderte große Opfer und oft war die Lage verzweifelt (Spanier, Russen, Griechen, Serben, Bulgaren, Ungarn… haben diese Verzweiflung gekostet).
    So wie auch Verrat und Opportunismus immer Teil dieser Geschichte war.
    Aber Widerstand ist immer möglich und langfristig auch erfolgreich.
    Diesen aktuellen Kampf gegen den Islam werden vielleicht noch unsere Enkelkinder zu führen haben, denn er beginnt gerade erst.
    Deshalb – Ausdauer, Weitsicht und Entschlossenheit.

    Man kann sich die Zeit in die man hineingeboren wurde nicht aussuchen, und wir sind auch nicht für die Probleme aller Zeiträume und Epochen verantwortlich.
    Wir müssen nur entscheiden, was wir mit der Zeit anfangen die uns gegeben ist.

  17. Fragolin

    Das Problem ist nicht die Demographie sondern deren alternativlose Anbetung. Wer im Namen der Demographie eines Volkes andere Völker ins Land strömen lässt betreibt, um es mal amerikanisch zu formulieren “fucking for virginity”. Wenn es weniger Deutsche oder Österreicher gibt – so what? Es gibt erfolgreiche Staaten und Völker mit viel kleinerer Anzahl. Wenn man den Fetisch des ewigen Wachstums, in der Medizin auch Krebs genannt und vollkommen zu Recht als tödliche Wucherung und Geißel der Menschheit betrachtet, dann gibt es keine demographische Katastrophe sondern nur politische (und damit fiskalische) und wirtschaftliche Unfähigkeit, auf schwankende Bevölkerungszahlen adäquat zu reagieren. Man erkennt doch auch, dass das Problem der Überbevölkerung in den afrikanischen und vorderasiatischen islamischen Staaten weit verheerender für alle Beteiligten ist als die Geburtenrückgänge in Europa. Und Besiedelungsdichte ist auch kein Argument, sonst müsste die nächste Milliarde an “Flüchtlingen” Sibirien erobern.
    Eines muss klar sein: Wenn die Besatzung schrumpft, muss die Festung besser ausgebaut werden. Wer den Schutz auf Söldner überträgt, wird sich diesen früher oder später unterwerfen müssen. Die Drecksarbeit, die eigene Wohnung und Speisekammer vor Dieben und Invasoren zu schützen, muss man schon selbst tun.

  18. Wanderer

    @astuga
    @fragolin
    Sie haben ja recht, mit Entschlossenheit wäre das Problem lösbar. Das Setzen der dazu erforderlichen Schritte käme aber einer Revolution gleich. In Westeuropa sehe ich keine Anzeichen dafür. Jetzt kommen wiedermal die Tributzahlungen an die Hohe Pforte. Im Unterschied zu den ehemals osmanisch besetzten Ländern ist man im Westen nicht in der Lage, sich gegenüber dem Islam zu behaupten. Hier ist die Bevölkerung in dieser Frage, im Unterschied zu früheren Jahrhunderten, tief gespalten. Das bei Ley (2015) beschriebene Szenario eines kulturell zweigeteilten Kontinents klingt für mich recht plausibel. Was die Demographie betrifft, wären die europäischen Völker ja nicht die ersten, welche in anderen aufgehen. Wäre auch nicht so schlimm, wenn die neuen nicht mit frühmittelalterlichen Glaubensvorstellungen kämen.

  19. Fragolin

    @Wanderer
    Vollkommen richtig. Auch ich als “deutschstämmiger” weine dem, was man als “deutsches Volk” bezeichnet, nicht unbedingt hinterher. Wenn sich Völker vermischen entstehen eben neue. Das Fatale ist nur, dass sich hier gar nichts vermischt sondern ein Volk mit dem Potenzial zu Wissenschaft, Kultur und Niveau Suizid mit Anlauf begeht und sich einer primitiven Horde selbst zum Fraße vorwirft. Das, was wir als Erbe der deutschen Kultur bezeichnen wird unwiderbringlich vernichtet werden, denn wenn Muslime, so sie erst einmal wüten können wie sie wollen, mit kulturellem Erbe abseits ihrer ideologischen Scheuklappen, ach was, Scheubretter, umgehen, hat man ja gesehen beim Wüten der Radikalmuslime in Syrien und Irak. Die Wiege der Zivilisation wird nach fünftausend Jahren durch fanatische Anhänger einer primitiven kriegshetzenden Religion zugeschissen. Das ist der Fortschritt, der uns erwartet. Ich bin mal gespannt, wann die erste Bombe in den Kölner Dom fliegt. Die Zeit des Herumspielens mit harmlosen Feuerwerkskörpern wird bald vorbei sein.

  20. Fragolin

    Radikalmuslimische Verbände haben unter stillschweigender bis zustimmender Duldung der muslimischen Mehrheit uns allen, den Anhängern jeglicher anderer Religion, den Totalen Krieg erklärt. Sie gehen mit äußerster Brutalität vor und akzeptieren nichts, was nach verächtlichen weichlichen “Menschenrechten” oder “Kriegsregeln” riecht. Sie Bomben, Stechen, Schächten, Versklaven, Vergewaltigen, jedes Jahr zigtausende Opfer weltweit und auch immer mehr Opfer hier im einst christlichen Herzen Europas.
    Und das wirklich Entscheidende bei der Bewertung des Ganzen:
    Sie berufen sich dabei nicht auf den “Geist des Koran”.
    Sie legen die Texte des Koran auch nicht für sich aus.
    Nein, sie zitieren ihn wörtlich und zusammenhängend!
    Im Gegensatz zu jenen, die uns immer einreden wollen, radikale Muslime hätten nichts mit dem Islam zu tun und das Einschleusen muslimischer Menschenmassen und Aufbauen hunderter von den Saudis, Qatarern und Türken finanzierter Koranschulen wäre eine kulturelle Bereicherung und der Aufbau einer muslimischen Schattenarmee aus hunderttausenden radikalisierten und fanatisierten jungen Männern mit Überdruck und überbordendem Hang zur Großkotzigkeit ein Garant für den sozialen (oder welchen auch immer) Frieden.
    Nein, die zitieren den Koran nicht wörtlich und zusammenhängend, sondern legen einzelen Worte des Koran aus oder berufen sich auf einen im Koran (scheinbar sehr gut…) versteckten “Geist des Friedens”.
    So, wer ist jetzt ein wirklicher, ehrlicher Muslim? Der, der den Buchstaben der muslimischen Schriften wortgetreu befolgt oder der, der uns weismachen will, dass das strenge Einhalten der Regeln des Islam nichts mit dem Islam zu tun hat? Wahrscheinlich beide, denn die zweiteren befolgen nur die Anweisung zur Taqiyya, um uns gutgläubige Vollidioten mit Geschwurbel einzulullen. Wer dagegen aufsteht, wird bereits mit schariakonformen Gesetzen gegen “Islamophobie” oder “Islamfeindlichkeit” konfrontiert, und das hier, mitten im angeblich säkularen Westen! Ich habe laut der Menschenrechtskonvention der UN ein Recht darauf, jede mir beliebige Religion anzunehmen, abzulehnen oder zu kritisieren, wie es mir gefällt!
    So lange wir nicht einmal bereit sind, die Dinge bei ihrem wahren Namen zu nennen, haben wir keine Chance. Nicht einen Millimeter.

  21. astuga

    @Fragolin
    Sehe ich ganz ähnlich.
    Hier wird gerade keine kulturelle Vielfalt etabliert, sondern einer primitiv-gewalttätigen Unkultur der Weg zur Herrschaft geebnet.
    Von ideologisch verblendeten Idioten und rückgratlosen Opportunisten.

  22. Fragolin

    @astuga
    Was will man auch erwarten von Menschen, die allen Ernstes der Meinung sind, Geschlecht wäre nur ein soziales Konstrukt und könne durch frühkindliches Herumspielen an sich selbst verändert werden? Die glauben auch, die edlen Wilden im Stuhlkreis des Werteseminars mit Absingen der gegenderten Nationalhymne zu begeistert zahmen Schoßhündchen zu verbiegen.
    Idioten ist noch die harmloseste Bezeichnung für Menschen, die Suizid mit Anlauf nehmen und ein ganzes Volk mitreißen.

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