Die Konsequenz einer Kuschelpolitik mit Linksextremen

Von | 14. Juli 2017

“…Von Kommunalpolitikern subventioniert und verständnisvollen Richtern kaum gemaßregelt, ist eine neue Generation von Gewalttätern geboren. In Hamburg zeigt sich das Komplettversagen einer Stadtregierung….” (hier)

8 Gedanken zu „Die Konsequenz einer Kuschelpolitik mit Linksextremen

  1. wbeier

    Enervierend wie linke Gewalttäter immer wieder – auch hier im Blog – als Antifa-SA, rotlackierte Faschisten usw. bezeichnet werden. Das vermittelt ein Bild von der grundsätzlichen Friedfertigkeit jener, die doch nur friedlich für eine bessere Welt eintreten und linke Gewalt nur (faschistische) Fehlhandlungen einer irregeleiteten Minderheit seien.
    Gewalt ist kein Alleinstellungsmerkmal des Faschismus, sondern besitzt eine lange linke Tradition von Georges Sorel bis Pol Pot. Selbstverständlich findet sich auch in der Postmoderne genügend moralische Legitimation für gewalttätige Radikalität und um nur zwei herauszugreifen die man in Kontext bringen sollte:

    Gewalt liegt bereits dann vor, wenn Menschen so beeinflusst werden, dass ihre tatsächliche körperliche und geistige Selbstverwirklichung hinter ihrer möglichen Selbstverwirklichung zurückbleibt. („Strukturelle Gewalt“ nach Johan Galtung)

    Wenn diejenigen, die unter der „etablierten Hierarchie leiden und gegen sie kämpfen Gewalt anwenden, beginnen sie keine neue Kette von Gewalttaten, sondern zerbrechen die etablierte. (Herbert Marcuse: Repressive Toleranz, 1966)

    „Distanzieren (von den Hamburger Ereignissen) bringt nichts“ spricht ATTAC und zeigt damit, wie weit die Gewaltmetastasen bereits auch in den linksliberalen Körper vorgedrungen sind. Das ist das wirklich Erschreckende.

  2. mariuslupus

    Jetzt soll der Scholz ausbaden, was ihm seine Chefin in Berlin eingebrockt, hat. Scholz als Bauernopfer. Wen überhaupt. Es könnte sein dass die CDSP es scheuen wird den unfähigen Bürgermeister vor die Türe zu stellen. Die Menschen könnten auf die Idee kommen dass, das ganze politische Personal wegen ideologischer Blindheit, inkompetent ist.
    Aber, es wird sich nichts ändern. Die Institutionen der Rechtspflege und die Exekutive, Polizei ausgenommen werden nie gegen ihre eigenen Gesinnungsgenossen, vorgehen.
    Wie durchdringend die Anziehungskraft des linken Terrorismus ist, zeigt das Beispiel DiBlasio, Mayor NYC.
    Ist nach Hamburg geflogen, um Terroristen zu unterstützen, gleich nachdem eine Polizistin, Mutter von drei Kindern, des NYPD ermordet wurde. Bei der Gedenkfeier drehten die Polizisten ihren obersten Chef den Rücken zu. Wer traut sich so eine Geste hier ?

  3. Falke

    @mariuslupus
    Chef von Scholz ist Martin Schulz, nicht Angela Merkel; allerdings war es letztere, die Scholz diese Sache eingebrockt hat, wobei man aber sagen muss, dass es Scholz durchaus freigestanden wäre, die Organisation dieses G-20-Gipfels abzulehnen. Aber er wollte wohl einen dicken Punkt im Wahlkampf für die SPD erringen. Das ist bekanntlich nach hinten losgegangen, daher haben sich Schulz, Gabriel, Stegner usw. schon beeilt festzustellen, dass die Gewalttäter keine Linken sein konnten, da ja Linke nie gewalttätig sind. Offenbar versäumt die SPD in ihrem Schulz-Wahn keine Gelegenheit, sich noch zusätzlich lächerlich zu machen.

  4. mariuslupus

    @Falke
    Habe diese “Richtigstellung” erwartet. Die oberste “Chefin” von ganz Deutschland, also auch von Scholz, ist Merkel. Ihr Wille geschehe !
    Schulz, vollkommen richtig, läst keine Gelegenheit aus sich lächerlich zu machen. Aber die Gewalt hat Merkel gesät, die Folgen hat die Kleine Frau, der Kleine Mann zu tragen. In einen Aspekt sind sich Merkel und ihre Genossen, sowie Schulz mit seinen Genossen einig, sie haben die Linksterroristen geschützt und werden alle unterstützen die das Ausmass der Gewalt in den Medien relativieren werden.
    Die gleiche Prozedur wie bei jeden muslimischen Mordanschlag. Geht nicht mehr zu verschweigen, wird kleingeredet, erklärt, der Täter wird zum Opfer, schuldig sind die Rechtsextremen und die Polizei.
    Bin bereit zu wetten, dass der erste Linksterrorist nicht nur nicht verurteilt wird, sondern mit seinen Linksanwalt die Polizei auf Schadenersatz verklagt.

  5. Falke

    @mariuslupus
    Vorläufig wurden einmal die meisten der etwa 170 verhafteten Gewalttäter wieder freigelassen. Wen das wundert, möge sich melden 🙂

  6. Lisa

    Deutsche Polizisten gegen deutsche Demonstranten und deutsche “Schwarze Blocks”. Und das soll kein Bürgerkrieg sein?
    Abgesehen davon finde ich es unklug, den Rowdys einen Platz zu geben, wo sie Aufmerksamkeit bekommen können. Wenn schon solche Treffen nicht überhaupt nur via Skype stattfinden können, dann gäbe es doch bestimmt bessere Orte, sich zu treffen: die Alpen, die Dolomiten, die Azoren, wo man nur per Heli oder Boot hinkommt. So einen Aufwand wollen und können die Lustkrawallisten dann doch nicht betreiben. Und in irgendeiner andern Stadt sich gegen “die da oben” zusammenzurotten ermangelt des Kicks, dass diese ja tatsächlich in Fleisch und Blut HIER sind.

  7. Der Realist

    Allein schon die verharmlosende Bezeichnung “Autonome” oder auch “Aktivisten” für dieses Gesindel ist schon extrem irritierend, und da tun beinahe alle Medien mit. Auch die Beweggründe für Demonstrationen sollten einmal genau hinterfragt werden, und jede Demonstration muss auch in einer Demokratie nicht erlaubt werden, und es gäbe vielfach genug nachvollziehbare Gründe viele dieser Spassdemos einfach nicht zu genehmigen. Weil niemand schlüssig argumentieren konnte, warum Burschenschafter keinen Ball besuchen dürfen, war den politisch Überkorrekten und Pseudodemokraten der Veranstaltungsort ein Dorn im Auge, und dass diese Begründung unter Diskriminierung fällt, ist erstaunlicherweise keinem im Land aufgefallen.

  8. mariuslupus

    @Lisa
    Die eigentliche Frage ist warum wollen sich die ganzen Grosskopferten treffen ? Ist irgendwann etwas sinnvolles bei diesen Treffen herausgekommen. Das letzte positive Beispiel geht auf das Jahr1815 zurück. Seither nur negative Beispiele, Versailles, St.Germain, Trianon, Teheran, Jalta, Potsdam. Camp David.

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