Die Kriminalisierung der Islamkritik

Von | 19. Dezember 2016

(JUDITH BERGMAN/Gatestone-Institut) Mehrere europäische Regierungen haben ihren Bürgern deutlich gemacht, dass die europäische Migranten-Politik oder Migranten zu kritisieren kriminell und verboten ist und zu Verhaftung, Strafverfolgung und sogar Verurteilung führen kann. Obwohl diese Methoden das Verhalten eines Polizeistaats sind, hören die europäischen Regierungen hier nicht auf. Sie gehen noch weiter und stellen sicher, dass er Islam auch im Allgemeinen nicht kritisiert wird.

Finnland ist das europäische Land, das gerade erst die Art übernommen hat, wie europäische Behörden diejenigen bestrafen, die den Islam kritisieren. Nach Angaben des finnischen Nachrichtenorgans YLE befand das Amtsgericht von Pirkanmaa die Politikerin Terhi Kiemunk von der Finnen-Partei schuldig “Anhänger des islamischen Glaubens zu verleumdet und beleidigt zu haben”, geschehen auf einem Blogeintrag von Uusi Suomi. Darin behauptete sie, dass alle Terroristen in Europa Muslime sind. Das Gericht befand, als Kiemunki von einer “repressiven, intoleranten und gewalttätigen Religion und Kultur” schrieb, meinte sie den islamischen Glauben.

Während der Verhandlung wurde Kiemunki gefragt, warum sie keine Unterscheidung zwischen Islam und radikalem Islam trifft. Sie antwortete, dass die auf die Verbreitung der islamischen Kultur und Religion verweisen wollte und sie “vielleicht von radikalen Elementen der Religion” hätte sprechen sollen statt vom Glauben als Ganzem. Kiemunki wurde mit einer Geldstrafe von 450 Euro belegt. Ihr Anwalt hat gegen das Urteil Berufung eingelegt.

Kiemunki veröffentlichte nach dem Urteil eine Presseerklärung, in der sie schrieb:

“Ich bin immer noch der Ansicht, dass statistische Fakten bekanntzugeben oder auch nur eine Meinung zu teilen kein Verbrechen ist, wenn das jemandem nicht gefällt… Ich schrieb, dass ich nicht wollte, dass unser Land von einer Kultur und Recht übernommen wird, die auf einer gewalttätigen, intoleranten und repressiven Religion fußt.”

Gemäß YLE fügte sie hinzu, dass ihr Aufsatz nicht zu Muslimen verallgemeinerte, sondern betonte, dass nicht alle Muslime Terroristen sind. “In diesen Zeiten, insbesondere in den jüngeren Vergangenheit und heute, hat sich herausgestellt, dass alle Täter terroristischer Handlungen Muslime sind”, sagte sie.
In Finnland wurde Terhi Kiemunke, eine Politikerin der Finnen-Partei, von einem Gericht für schuldig befunden “Anhänger des islamischen Glaubens verleumdet und beleidigt” zu haben. (Bildquelle: YourTube-Videoscreenschot)
In Finnland sind also die Bürger seit der Entscheidung des Gerichts jetzt verpflichtet eine völlig fiktive Entscheidung zwischen “Islam” und “radikalem Islam” zu treffen, sonst werden sie sich vor Gericht wiederfinden und wegen “Verleumdung und Beleidigung von Anhängern des islamischen Glaubens” mit einem Bußgeld belegt. Wie der Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdoğan sagte: “Diese Beschreibungen sind sehr übel, sie ist anstößig und beleidigen unsere Religion. Es gibt keinen moderaten oder extremen Islam. Der Islam ist der Islam und das ist alles.” Es gibt extremistische Muslime und nicht extremistische Muslime, aber es gibt nur einen Islam.

Es ist jammerschade, dass Kiemunki dem Gericht keine Zitate aus dem Koran vorlegte wie diese: “…dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet” (Sure 9,5) und: “Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf Allah gerichtet ist.” (Sure 8,39) Vielleicht könnte das Gericht dann wenigstes versucht haben der Öffentlichkeit konkreter detailliert die Unterschiede zwischen “Islam” und “radikalem Islam” zu erklären.

In den Niederlanden sagte eine vom Staat finanzierte Hotline, die vom Antidiskriminierungsbüro MiND betrieben wird, es könne nicht aufgrund einer Beschwerde wegen in einem Online-Forum geposteten Morddrohungen gegen Homosexuelle handeln, bei denen das muslimische Poster forderte Homosexuelle müssten “verbrannt, geköpft und abgeschlachtet werden”. Der Grund dafür, dass diese Beobachtergruppe gegen Diskriminierung nicht aufgrund der Beschwerde handeln kann, war: “Die Äußerungen müssen im Zusammenhang der religiösen Überzeugungen des Islam gesehen werden, was rechtlich den beleidigenden Charakter wegnimmt.” MiND kam zu dem Schluss, die Äußerungen wurden

“im Kontext einer öffentlichen Debatte darüber gemacht, wie der Koran zu interpretieren ist … Einige Muslime erkennen aus dem Koran, dass Schwule getötet werden sollen … Im Kontext religiösen Ausdrucks, der in den Niederlanden besteht, gibt es einen großen Grad an Meinungsfreiheit. Zusätzlich werden die Redewendungen im Kontext der öffentlichen Debatte (wie der Koran zu interpretieren ist), genutzt, was auch den beleidigenden Charakter beseitigt.”

Während also Geert Wilders in den Niederlanden bestraft wird, weil er während eines Wahlkampfs von “weniger Marokkanern” sprach, sagte eine vom Staat finanzierte Watchdog-Gruppe, dass die Bedrohung von Homosexuellen mit Verbrennung, Enthauptung und Abschlachten in Ordnung ist, solange es Muslime sind, die die Drohungen ausstoßen, da der Koran ihnen sagt, dass solches Verhalten gefordert wird. Das dürfte bisher eines der erstaunlichsten Beispiele freiwilliger Unterwerfung unter das Scharia-Recht im Westen sein.

Ein Sprecher der MiND-Hotline gestand später ein, dass es nach “weiterer Recherche” zur Sache zu dem Schluss kam, dass die Beschwerde “ungerecht beurteilt” wurde – nachdem niederländische Parlamentsabgeordnete forderten, dass der Hotline die öffentlichen Gelder entzogen werden.

Im Februar 2016 befand ein dänisches Amtsgericht einen Mann schuldig auf Facebook Äußerungen getätigt zu haben, die das Gericht als “Anhängern des Islam gegenüber beleidigend und erniedrigend” erachtete. Der Mann hatte geschrieben:

“Die Ideologie des Islam ist genauso widerlich, anstößig, repressiv und menschenfeindlich wie der Nationalsozialismus. Die massive Immigration von Islamisten nach Dänemark ist das Verheerendste, was der dänischen Gesellschaft in der jüngsten Geschichte passierte.”

Er wurde wegen “Rassismus” mit einer Geldstrafe belegt. Das Oberste Gericht kippte das Urteil im Mai 2016. Das Gericht befand, dass der Mann nicht rassistisch handelte, weil seine Äußerungen sich “gegen die Ideologie des Islam und des Islamismus richteten”.

Es ist beunruhigend, dass westliche Regierungen so eifrig dabei sind hart gegen alles vorzugehen, was auch nur ansatzweise dem ähnelt, was fälschlicherweise als “Islamophobie” bezeichnet worden ist; wörtlich bedeutet dies eine irrationale Angst vor dem Islam. Bedenkt man die Gewalt, die wir erlebt haben, sollte es irrational sein, KEINE Angst vor seinen Drohungen zu haben. In einem offenen Brief an die kanadischen Parlamentsmitglieder stellte Shabnam Assadollahi vor kurzem heraus, dass es einiges im Islam gibt, vor dem man berechtigterweise Angst haben SOLLTE.

Alles, was diese Regierungen tun müssen, wäre die Reden eines der einflussreichsten lebenden Islamgelehrten des sunnitischen Islam heranzuziehen; er ist der geistige Führer der Muslimbruderschaft: Yussuf al-Qaradawi. Qaradawi moderiert eine der beliebtesten Sendungen auf Al-Jazira, “Scharia und das Leben”, mit der schätzungsweise 60 Millionen Zuschauer in aller Welt erreicht werden. Bereits 1995 sagte Qaradawi auf der Versammlung einer muslimisch-arabischen Jugendorganisation in Toledo (Ohio): “Wir werden Europa erobern, wir werden Amerika erobern! Nicht durch das Schwert, sondern durch dawa [Öffentlichkeitsarbeit].”

Dawa, der islamische Bekehrungsruf, ist die islamische Aufforderung zur nicht gewalttätigen Eroberung nichtmuslimischer Länder, einschließlich Europas. Qaradawi erklärte in einer Aufnahme von 2007, das Ziel der Eroberung bestehe in erster Linie in der Einführung des Scharia-Rechts. Gemäß Qaradawi sollte das Scharia-Recht allmählich eingeführt werden, im Verlauf eines Zeitraums von fünf Jahren in einem neuen Land, bevor sie in vollem Umfang umgesetzt wird. Zum Scharia-Recht gehört es, für Diebstahl Hände abzuhacken; vom Glauben Abgefallene und Homosexuelle zu töten; Frauen z.B. durch Polygamie abzuwerten und zu unterdrücken, sie als Mittel der “Disziplinierung” zu schlagen usw. Für Westler, die den Islam studiert haben und dem zuhörten, was die einflussreichsten islamischen Gelehrten zu sagen haben, gibt es ziemlich viel um “phobisch” zu sein. Es wäre erfrischend die Ansichten von europäischen Führungspersönlichkeiten und Gerichten zu diesen Aspekten des Scharia-Rechts zu hören, statt die fast rituellen Verurteilungen derer, die islamischen Quellen tatsächlich studiert haben; sie sollten das Bewusstsein zum Wesen des Scharia-Rechts heben.

Während Menschen, die den Islam kritisieren, strafrechtlich zu verfolgen und zu verurteilen in Europa immer üblicher wird, war diese Gepflogenheit früher nur für muslimische Länder reserviert, die offiziell vom Scharia-Recht bestimmt sind, beispielsweise Saudi-Arabien oder Pakistan, wo es verboten ist den Islam zu beleidigen.

Es ist schade, dass europäische Gerichte oder andere Staatsorgane begonnen haben sich nach dem islamischen Recht zu richten. Offenbar sind europäische Richter und Politiker nicht länger in der Lage die immensen Freiheiten wertzuschätzen, die auf dem Kontinent die Norm waren; sie scheinen allesamt nur allzu bereit zu sein, sie aus freien Stücken abzuschaffen. (Judith Bergman ist Schriftstellerin, Kolumnistin, Anwältin und politische Aktivistin.)

36 Gedanken zu „Die Kriminalisierung der Islamkritik

  1. Hallo Dienstmann

    Die sich europaweit in ihren komfortzonen einbunkernden Umlagefinanzierten aus “regierung”, verwaltung, propaganda und juristerei, deren einzige Phobie der verlust der zwangsalimentierung durch steuerzahler ist, sind zu nicht mehr urteilsfähigen kleptokraten wider das eigene volk verkommen. schlimm das. Abwählen!

  2. Reini

    Wie kann man bloß den Islam unterstützen, der im Namen Allahs Menschen umbringt, … wo ist der Aufschrei sich von dieser Glaubensgemeinschaft zu entfernen oder ganz zu trennen? … das Gegenteil sogar, es wird Zwanghaft versucht diese Ideologie Weltweit zu verbreiten. Vielleicht bringt das Christkind das Wunschdenken einer gelungenen Integration,…

  3. Herbert Manninger

    ,,Die Justiz ist die Hure der Politik“.
    War’s Machiavelli?

  4. Fragolin

    Wieso sind Katholenkritik, Evangelenkritik, Buddhistenkritik oder Hinduistenkritik keine Straftatbestände, aus Islamkritik allerdings wird einer gemacht?
    Die Begauptung, Katholiken hätten einen Hang zu keinen Buben wurde schon oft aufgestellt und neimand kam auf die Idee, das wären ja nur Einzelfälle und Rückschlüsse unzulässig und die Religion würde beleidigt.
    Man kann eine Religion nicht beleidigen! Man kann dies nur mit Menschen tun, und zwar in direkter Anrede!
    Verurteilungen wegen ketzerischer Äußerungen hatten wir seit der Inquisition nicht mehr. Haben wir eine neue, diesmal muslimische, Inquisition in unseren Staaten etabliert?

  5. sokrates9

    In Oesterreich ist das Wort Islam doch auch schon tabuisiert! Kaum eine Zeitung traut sich dieses Wort zu schreiben! Auch Hofer hat imganzen Wahlkampf nicht gewagt den Islam zu diskutieren!

  6. perry

    offensichtlich ist das europäische kalifat bereits beschlossene sache!

  7. Fragolin

    @perry
    Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, dann finde heraus, wen du nicht kritisieren darfst.
    Deutschland scheint bereits großflächig per Petrodollar übernommen worden zu sein und jetzt hat die Geschäftsführung von den Eigentümern nur noch die Order erhalten, das Unternehmen entsprechend umzustrukturieren. Die Belegschaft hat traditionell nicht mitzureden.
    Witzig ist nur, dass die das nicht nur “Demokratie” nennen sondern es wirklich Leute gibt, die glauben, dass es eine wäre.

  8. Christian Peter

    Es sind dieselben Methoden, die wir aus der Zeit des Nationalsozialismus kennen : Aushöhlung der Presse- und Meinungsfreiheit und Inhaftierung von Menschen aus politischen und weltanschaulichen Gründen. Neuester Vorstoß der Kampf gegen Fake News, auch im Dritten Reich gab es mit dem ‘Heimtückegesetz’ einen entsprechenden Straftatbestand. Auch die Weisungsgebundenheit der Staatsanwalt übernahmen Christdemokraten/Sozialdemokraten von den Nationalsozialisten.

  9. Fragolin

    @Christian Peter
    Bemerkenswert ist ja auch, dass der außer Rand und Band geratene linksradikale “Justizminister” in Deutschland Vertreter abweichender Denkart bei erster Meinungsäußerung bereits für Jahre in den Knast stecken will, während Taschendiebe, Drogendealer, Antänzer, kleine Erpresser und Beutelschneider besonders migrantischen Hintergrunds auch nach 30, ja 40 Straftaten frei gehen oder maximal ein paar Monate auf Bewährung bekommen. Man lässt widerrechtlich eingefallene maghrebinische Taschendiebe auch nach mehrmaliger Festsetzung sofort wieder laufen, will aber jeden einheimischen Kritiker dieser Zustände inhaftieren und sozial exekutieren.
    Inzwischen muss man feststellen, dass in einem demokratischen Rechtsstaat jemand mit einer solch ellenlangen Liste an Unmöglichkeiten schon längst Amt und Würde verloren hätte (na gut, um Letztere ist es eh nicht gut bestellt), aber in einem despotischen Regime, wie es sich unter Machthaberin Merkel etabliert hat, geistern die kältesten Irrlichter durch den politischen Sumpf.
    Deutschland ist auf dem Weg in eine faschistische Diktatur, gegen die selbst Erdowahn mickrig wirkt. Der musste noch einen Putsch inszenieren, um aufzuräumen, unter dem Merkel-Regime reicht es, nicht der gleichen Meinung zu sein wie die Große Vorsitzende. Ihre kleinen Kettenhunde und Hasskläffer übernehmen sofort, Privatvereine übernehmen die Arbeit der Stasi, Antifanten die Drecksarbeit der SA, die Lügner bezichtigen andere der Falschmeldung, man fordert faktisch die Rückkehr zu Reichsgesetzen aus der Nazizeit: alles wie gehabt – nun schon zum dritten Mal auf deutschem Boden.

  10. Fragolin

    Es ist sowieso ein perfides, ja zynisches Spiel, das die Machthaber gerade mit ihrem Volk spielen:
    Wer nicht nachweisen kann, hauptberuflich Journalist zu sein und zu einem Verlagshaus zu gehören, das Presseausweise ausstellen kann (übernehmen in Deutschland nämlich Privatvereine der Verlagshäuser und nicht Behörden) wird konsequent von Recherche ausgeschlossen, darf weder bestimmte Veranstaltungen besuchen noch Anfragen an Ämter, Körperschaften oder Privatpersonen stellen, keine Befragungen durchführen, muss Quellen offenlegen da kein Redaktionsgeheimnis greift und und und… man schneidet den Bürger also komplett von der Recherchemöglichkeit ab und kann dann alles, was er angeblich erlebt hat oder zu wissen glaubt pauschal als Lüge bezeichnen, ohne selbst in der Beweispflicht zu sein. Merkt hier jemand das perfide Spiel? In Österreich, mit dem “Amtsgeheimnis”, geht das noch viel lustiger zu.

    Man will Regelungen beschließen, die jeden, der “Falschmeldungen” verbreitet, hinter Gitter bringen, behält sich aber das Recht vor, einfach jede Meldung pauschal als “Falschmeldung” zu deklarieren ohne dass der Beklagte überhaupt eine Möglichkeit hat zu beweisen, dass seine Aussage richtig oder die Behauptung des Klägers unrichtig ist. Im Zweifel für den Angeklagten war gestern, man beschließt kaltschnäuzig eine Beweislastumkehr und macht jeden, der überhaupt noch irgend einen Satz sagt oder schreibt zum potenziellen Straftäter.
    Wir sind auf dem Weg zum “Wahrheitsministerium”, das die offizielle Wahrheit herausgibt und jeden andersmeinenden Menschen zum Verbrecher erklärt. Und wenn morgen die Wahrheit ist, dass der Himmel lila ist, dann ist der Himmel lila, weil es die Wahrheitsmedien berichtet haben und die subjektiven Eindrücke renitenter Dissidenten irrelevant sind.
    Erstaunlich, wie schnell es gehen kann, und aus der Feigenblattdemokratie bricht nicht nur der Parteienfeudalismus offen und unverblümt hervor, nein, er schwingt sich sofort zu einem quasi-faschistischen Absolutismus auf. Und das wirklich nur, weil die alt eingesessenen Parteihäuser mit einem Emporkömmling zu kämpfen haben, der ihnen Pfründe streitig macht?

  11. raindancer

    @Fragolin ….treffender kann man es nicht beschreiben !

  12. Mona Rieboldt

    Fragolin
    Noch ist D keine “faschistische Diktatur”. Und gegen die Anmaßungen der Politik “Hassmails” und “Fake News” hart zu bestrafen, auch gegen das diktatorische Mundtotmachen von Islamkritikern, gibt es immer mehr Widerstand und der wird noch stärker werden.

    Im übrigen haben die Politiker schlicht Angst, dass ihnen selbst die eigenen Fake News in dem Asyl-Irrsinn vorgehalten werden. Und wieviel Mitarbeiter brauchte denn die Politik das gesamte Netz nach “Fake News” abzusuchen und auszuwerten. Das sind Papier-Tiger-Schreie von Maas etc.
    Warten wir mal die Wahlen ab, im Frühjahr wählt das Saarland, dann das große Bundesland NRW im Mai, im Herbst dann Bundestagswahl.

  13. Falke

    @Mona Rieboldt
    Gerade wegen der Bundestagswahl wollen ja die Koalitionsparteien (die Grünen ja sowieso) noch schnell das Gesetz verabschieden, wonach die sozialen Medien (hier vor allem Facebook) sogenannte “Fake-Meldungen” sofort löschen müssen und mit Strafen bis zu 500.000 Euro bedroht sind, wobei die Entscheidung, was wahr ist und was nicht, selbstverständlich der Regierung, als Besitzerin der absoluten Wahrheit, möglicherweise auch mittels eines “Wahrheitsministeriums”, obliegt. Damit sollen die Wähler ausschließlich auf die Informationen und die Propaganda der staatlichen und sonstigen Systemmedien angewiesen sein und keinen Zugang mehr zu jenen Ereignissen bekommen, die offiziell verschwiegen werden (wie etwa die Vergewaltigung mit anschließendem Mord in Freiburg). Damit hoffen sie offenbar, die Erfolge der AfD einzubremsen. Justizminister Maas scharrt schon in den Startlöchern (die Amadeu-Antonio-Stiftung genügt offenbar nicht), unser Minister Drozda hat sich bei ihm bereits einschlägige Ratschläge abgeholt; schließlich gibt es auch bei uns – spätestens – 2018 Wahlen, und die FPÖ kratzt schon an der 40%-Marke.

  14. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Dieses Gesetz kann nur gegen die Politik angewandt werden, wo die Justiz unabhängig ist.
    Sind linksradikale Sturmtruppen die Brandanschläge verüben und Menschen angreifen terroristische Vereinigungen? Nein? Warum nicht?
    Betreiben muslimische Hetzseiten, die behaupten, das in Berlin von der Treppe getretene Mädchen wäre Syrerin gewesen und der Treter ein deutscher Nazi Fake News? Werden die gesperrt und sind Thema der Abendnachrichten? Nein? Warum nicht?
    Handelt es sich bei der Verunglimpfung aller Wähler einer Mitte-rechts-Partei als Rassisten und Nazis um Hetze? Nein? Warum nicht?
    Merken Sie was, Werteste? Die Grundlage “Gleiches Recht für Alle” existiert schon lange nicht mehr. Bestimmte Gruppen werden entrechtet, verhetzt und mit Hass übergossen, es werden gezielt Gesetze gegen sie erlassen in der vollen Absicht, diese selektiiv einzusetzen. Und schauen Sie sich die parteiliche und vom Buchstaben des Gesetzes komplett entkoppelte Rechtssprechung an. Und dann vergleichen Sie mit den 30ern. Sie werden erschrocken sein, Werteste! Was Hitler gemacht hat war keine Nacht- und Nebel-Aktion. Wir sind bereits so weit dass nur noch sowas wie ein Reichstagsbrand (oder ein “Cyberangriff”) kommen muss, und die Falle schnappt zu.

  15. Hanna

    Wie schon öfter erwähnt – Christen (Katholiken und Protestanten besonders) müssen (!) damit anfangen, sich auf die Grundsätze der eigenen Religion zu beziehen, wobei Angst vor jenen, die einem nach Leib und Leben trachten nicht nur gerechtfertig ist, sondern auch das Leben schützen kann. Dass den Moslems zugestanden wird, dass sie Tötungsaufrufe und andere Brutalitäten unter Berufung auf ihre Religion aussprechen oder schreiben dürften, das steht dann aber – siehe Altes Testament – jedem Christen auch zu!

  16. Hanna

    Oops, nicht alles ging durch:
    (Wenn man die u. a. Suren-Beispiele liest, wird einem irgendwie klar, dass der Schreiber gewusst haben muss, dass gegen derartige blindwütige engstirnige Gewaltbereitschaft die friedliebenden Völker keine Chance haben würden.)

    http://www.swr.de/blog/1000antworten/antwort/5489/enthaelt-koran-aufforderung-nicht-muslime-zu-toeten/

    Stephan Bauermeister schreibt am 19.08.2016

    Ruft der Koran zur Gewalt auf oder nicht?
    Nachfolgend ein Auszug aus einigen Suren.
    Mein FAZIT vorweg:
    Ich glaube, das Entscheidende ist die Interpretationsfähigkeit der Suren: Eine zur Friedfertigkeit ausgerichtete Person wird jede dieser Suren so interpretieren, daß KEIN Gewaltaufruf heraus zu lesen ist.
    Eine zur Gewalt ausgerichtete Person wird diese Suren als eindeutige Aufforderung interpretieren.

    Konsequenz: Wir müssen von den geistigen Führern/Imame zumindest in Deutschland fordern, all diese Koranstellen als fehlerhaft oder zumindest nicht mehr als zeitgemäß den Gläubigen erklären. Jeder, der dies verweigert und an einem Aufruf zur Gewaltoption festhalten möchte, soll bitte unser Land sofort verlassen. Wir haben genügend mit eigenen Idioten zu tun.

    Auszug aus einigen Suren.

    Sure 2,178
    Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.

    Sure 2,191
    Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

    Sure 2,193
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

    Sure 2,216
    Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.

    Sure 2,244
    Pa: Und kämpft um Allahs willen!

    Sure 4,74
    Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.

    Sure 4,76
    Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!

    Sure 4,104
    Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.

    Sure 5,35
    Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.

    Sure 8,12
    Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

    Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

    Sure 9,5
    Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

    Sure 9,36
    Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.

    Sure 9,111
    Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.

    Sure 9,123
    Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.

    Sure 47,35
    Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!

  17. mariuslupus

    Anschlag in Berlin. War nicht die Frage ob, sondern wann. Jetzt sind plötzlich die Medien von dieser Tragödie, Ermordung von unschuldigen Menschen,alle überrascht.
    Schlimm werden die Kommentare in den Medien sein. Es werden wieder die üblichen Floskeln sein, Terroristen die radikalisiert wurden, kein Generalverdacht, usw.
    Niemand von den Unverantwortlichen Vertretern der Obrigkeit wird sich den Fragen stellen, was diese Leute überhaupt in Europa zu suchen haben.

  18. Selbstdenker

    Das hat aber sicher “nichts” mit dem Islam zu tun.

  19. Fragolin

    @Christian Peter
    Pfui, Sie Zyniker! Sie können doch nicht… äh… doch, Sie können. Vollkommen zu recht. Denn auf n-tv wird diese These gerade aufgeworfen.
    Morbus Islam wahrscheinlich. Hat jetzt aber nix mit nix zu tun.
    Und die Regierigen überlegen sich noch, wie sie die 12 Toten jetzt dafür instrumentalisieren können, anderen vorzuwerfen, sie zu instrumentalisieren.
    Schreckliche Dinge passieren. Aber es ist erst der Anfang.

  20. Gerald Steinbach

    Wahrscheinlich möchte man jetzt den polnischen Beifahrer die tat andrehen,Deutschland unter Merkel, Maas und Konsorten traue ich mittlerweile alles zu

  21. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Putzigerweise wird einerseits erklärt, der polnische Arbeitgeber hätte mit den Behörden gesprochen und den LKW als eine Lieferung von Turin nach Berlin angegeben, gleichzeit blubbern aber Aussagen der Fake-news-Bekämpfer auf, der LKW könne in Polen geklaut worden sein. Keine Quellen, nur Gerüchte, also genau das, für was uns Herr Maas am Liebsten hinter Gitter stecken würde. Riecht aber danach, es genau in diese Richtung zu lenken – ein geklauter LKW, ein krimineller Lenker, ein zufällig herumlaufender Afghane, ein bedauerlicher Zwischenfall…
    Ich bin mal gespannt, was da noch für Unsinnigkeiten hochkochen.

  22. Gerald Steinbach

    Fragolin
    ..wahrlich eine interessante Zeit steht uns bevor

  23. mariuslupus

    @Gerald Steinbach
    Der polnische Beifahrer ist tot. Wahrscheilnlich vom mutmasslichen Pakistaner, mutmasslich ermordet der mutmasslich den Laster gestohlen hat und dann mutmasslich damit Leute umgebracht hat. Es gilt die Unschuldsvermutung. Ein islamischer geisteskranker Geisterfahrer.

  24. Falke

    Warum müssen die Berliner die Veranstaltung auch “Weihnachtsmarkt” nennen? Wissen sie nicht, dass das eine Beleidigung für jeden guten Moslem ist? Sei hätten ihn besser “Wintermarkt” nennen sollen – der österreichische Botschafter dort hat ja schon vorsorglich vorgezeigt, wie man das macht.

  25. Klaus König

    Täglich grüßt der Einzelfall

    19. Dezember 2016: Schießerei in einem muslimischen Zentrum in Zürich, Marokkaner plant Anschlag in Salzburg, woanders stürmt ein angeblich verwirrter Somalier einen Kinderadvent und schreit muslimische Parolen in die Runde, naja und dann das „Ereignis“ in Berlin, amerikanische Sender sprechen schon längst von einem Terroranschlag, alles „Einzelfälle“. Zum Drüberstreuen lässt eine grüne Stadträtin in Belgien die Krippe aus dem Rathaus entfernen, aus Rücksicht auf die muslimischen Mitbürger. Eine wehrhafte Demokratie schaut anders aus. Eine solche brauchen wir aber, wenn uns der Islam, dessen heiliges Buch der Koran geradezu vor Gewaltaufforderungen gegen „Ungläubige“ strotzt nicht das Fell über die Ohren ziehen soll. Ich habe den Koran und „Mein Kampf“ gelesen. Letzteres Pamphlet ist Geschichte, die Gewaltaufforderungen im Koran immer noch Gegenwart (z.B. Sure 8,55 Sure 9,5 oder Sure 47,8), niemals wiederrufen und in Schulbüchern islamischer Länder und in Moscheegemeinden in Europa regelmäßig zitiert. Muslimisch offiziell ist der Islam natürlich friedlich. „Taquiya“ nennt man das auf Arabisch, schlichte Täuschung, die gegenüber un-gläubigen Deppen ausdrücklich erlaubt ist. Der Frage darf erlaubt sein ob wird diese Deppen wirklich sein wollen. Eine erste Maßnahme könnte sein, jegliche muslimische Einwanderung zu stoppen, bis alle Moscheegemeinden die Gewaltsuren ausdrücklich und rechtsverbindlich für ungültig erklärt haben.

  26. Gerald Steinbach

    Also ein Verbot von Weihnachtsmärkten ist jetzt überfällig…..
    Der ARD Moderator hat gestern ernsthaft einen Polizisten gefragt ob die Weihnachtsmärkte jetzt nicht geschlossen gehören in Deutschland
    mariusplus
    Ich wette der Pakistani oder afghane ist minderjährig

  27. Christian Peter

    Der Täter von Berlin reiste vor wenigen Monaten als illegaler Einwanderer über Österreich nach Deutschland. Die politisch Verantwortlichen, der österreichische Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) und Angela Merkel (CDU/CSU) sollten umgehend zurücktreten.

    https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwiHzOKuvYLRAhVDXSwKHQtoApYQFggfMAA&url=http%3A%2F%2Ffttr.at%2F2016%2F12%2F20%2Fupdate-aus-berlin-mittlerweile-12-opfer-taeter-reiste-ueber-oesterreich-ein%2F&usg=AFQjCNEV1AWGAHDTLKWZBifEmWieb3rilQ

  28. mariuslupus

    @Christian Peter
    Oder, meinten Sie, die unverantwortlichen “Politiker” sollen zurücktreten ?

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