“Die Krise und der Kapitalismus”

Von | 2. Juli 2013

“Ja, das System hat versagt. Aber nicht etwa der Kapitalismus. Unser System ist schon lange nicht mehr liberal und kapitalistisch. Versagt haben der Staatsinterventionismus, der Sozialismus und die Planwirtschaft.” (weiter hier)

4 Gedanken zu „“Die Krise und der Kapitalismus”

  1. FDominicus

    Tja das weiß jeder der mehr als Murks uns Keynes gelesen hat. Die Geschichte wiederholt sich vielleicht nicht, sie reimt sich aber. Die Warnungen standen nach dem 1. WK für jeden lesbar in Büchern, aber die Apparatschiks wissen es ja “besser”. Leider gehen Sie seltenst mit den System die sie zugrunde richten ebenfalls zugrunde. Das ist ein gleitender Übergang, manchmal kommt noch so etwas wie Entnazifizierung oder ähnliche “Erziehungsmaßnahmen” der Sieger hinzu aber ein Zuarbeiter eines Staates – wenn er denn zu Grunde geht – findet sich auch in einem Nachfolgestaat zurecht.

    Gängelei lernt man einmal und vergisst sie dann nicht. Hat bisher immer geklappt und es gibt keinen Grund warum sich das ändern sollte.

  2. FDominicus

    Bin wohl in der Schlange hängen geblieben. Also nochmal:
    Tja das weiß jeder der mehr als Murks uns Keynes gelesen hat. Die Geschichte wiederholt sich vielleicht nicht, sie reimt sich aber. Die Warnungen standen nach dem 1. WK für jeden lesbar in Büchern, aber die Apparatschiks wissen es ja “besser”. Leider gehen Sie seltenst mit den System die sie zugrunde richten ebenfalls zugrunde. Das ist ein gleitender Übergang, manchmal kommt noch so etwas wie Entnazifizierung oder ähnliche “Erziehungsmaßnahmen” der Sieger hinzu aber ein Zuarbeiter eines Staates – wenn er denn zu Grunde geht – findet sich auch in einem Nachfolgestaat zurecht.
    Gängelei lernt man einmal und vergisst sie dann nicht. Hat bisher immer geklappt und es gibt keinen Grund warum sich das ändern sollte.

  3. Thomas Holzer

    eine wahrlich “immerwährende” Wahrheit; diesen Artikel sollten sich “unsere” Etatisten mal zu Herzen nehmen

  4. FDominicus

    Thomas Holzer :
    eine wahrlich “immerwährende” Wahrheit; diesen Artikel sollten sich “unsere” Etatisten mal zu Herzen nehmen

    So bös’ es kling, es ist auch leider zähneknirschend so gemeint. Das können wir vergessen. Die Etatisten sind immer da nur manchmal nach Zusammenbrüche nicht so gehäuft – da haben Sie nämlich andere Sorgen als Umverteilung – da wollen Sie selber “nur” satt werden.

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