“…..Die Kritik am Islam sollte keine Grenzen kennen…

Von | 18. Januar 2018

……, er sollte hinterfragt werden dürfen wie jede andere Religion oder jede politische Bewegung. Diskriminierung und Hass gegen Muslime gibt es natürlich, aber im Zuge von deren Bekämpfung sollten wir nicht Religionskritik unmöglich machen. Wer da nicht sauber unterscheidet, erlaubt es Rassisten, sich zu verstecken. Die können dann sagen, man wolle ihnen den Mund verbieten, dabei übten sie doch nur Religionskritik. Andererseits können Islamisten jegliche Kritik am Islam abblocken, indem sie diese als rassistisch verunglimpfen….” (hier)

13 Gedanken zu „“…..Die Kritik am Islam sollte keine Grenzen kennen…

  1. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel:
    “In meiner Jugend forderten wir das Recht, trotz aller Unterschiede auf die gleiche Weise behandelt zu werden. Heute aber fordern Muslime, Schwarze oder Asiaten das Recht, eben wegen dieser Unterschiede unterschiedlich behan­delt zu werden. Dass dies eine zutiefst reaktionäre Sichtweise ist, merken die meisten von ihnen gar nicht.”

    Ja leider!

  2. KTMtreiber

    Ich kann den Schwachsinn … – “der Islam sollte hinterfragt werden dürfen wie jede andere Religion oder jede politische Bewegung.” nicht mehr hören / lesen.

    Der Islam ist KEINE Religion. Wann wird das im Westen endlich verstanden. Dieser Islam ist eine menschenverachtende Ideologie, die lediglich Leid und Zerstörung in sich birgt.

    Ja schaut doch mal in diese Dreckslochstaaten, Afghanistan, Algerien, Marokko, Sudan, Nigeria, Somalia, Mali, um nur ein paar aufzuzählen. Welche ist denn die dort vorherrschende “Religion” ?

    Nein, man braucht den Islam weder zu kritisieren, noch über denselben zu diskutieren. Wer den islamischen “way of life” gehen möchte, dem steht es frei die Länder der Kufar zu verlassen. Wenn gewünscht, auch unter Anwendung von Zwangsmitteln.

    Schön langsam springt mir der Draht aus der Kappe. Der Islam gehört genauso wenig zu und nach Europa, wie ein Laufhaus nach Mekka, direkt neben deren Heiligtum, die Kaaba.
    So, “ich habe fertig”!

  3. Falke

    @KTMtreiber
    Sie haben natürlich völlig recht; der Zug ist aber leider schon längst abgefahren: Es leben inzwischen Millionen Moslems in Europa, die Bremse hätte man vor 30-40 Jahren anziehen müssen, und kein Politiker traut sich noch, etwas gegen den Islam zu sagen, geschweige denn zu tun, sogar wenn ihm ausnahmsweise auch klar wäre, was dieser in Wirklichkeit darstellt und welche Gefahr von ihm ausgeht. Dazu ist ja die gesamte Linke (einschließlich der Grünen und der “konservativen Mitte”) richtiggehend trunken vor Liebe zum Islam; mehr noch, wenn man den Vertretern der christlichen Kirchen (an der Spitze mit dem Papst) zuhört, könnte man meinen, sie wollten uns alle zum Islam bekehren, so großartig finden sie ihn.

  4. Mona Rieboldt

    Wäre der Islam Privatsache, kann von mir aus jeder glauben, was er will, auch an die große Nudel.

    Der Islam ist aber eine politische Ideologie. Sie setzen stets Gewalt ein, um ihre Ziele zu erreichen. Jede Kritik daran wird mit Geschrei der Islam-Verbände mit Islamophobie und mit Hilfe deutscher Richter unterbunden. Kritiker werden bedroht, nicht nur verbal, auch körperlich. Inzwischen getraut sich schon niemand mehr, Kritik zu üben außer einigen der AfD, die dann regelmäßig angezeigt werden.
    Die Islamisierung Deutschlands hat schon begonnen, da die Zahl der Moslems in D zu hoch ist und die Moslems sich auf die Hilfe von Linken, Grünen und Gutmenschen als nützliche Idioten verlassen können.

    KTMtreiber hat recht, der Islam hat in Europa nichts zu suchen. Es gibt weder jemals einen Europa-Islam, noch gibt es Islamisten. Es gibt einzig und allein nur den Islam.

  5. sokrates9

    Der Lackmustest ist doch ganz einfach: Jeder der den Koran höher als die demokratischen Verfassungen Europas stellt ist ein klassischer Staatsverweigerer und muss mit allen Mitteln bekämpft werden! Und die Mehrheit Europas will (noch) eine demokratische Verfassung und nicht den Koran!
    Warum Millionen trotzdem ihre Heimat verlassen und zu den Ungläubigen ziehen kann 2 Gründe haben: Entweder sie sehen was eine Steinzeitreligion an Fortschritt bringt und glauben somit dem Koran nicht, oder sie werden ausgeschickt um Europa zu unterjochen! Das sollen wir uns gefallen lassen?

  6. Thomas Holzer

    @sokrates9
    Dann müssen Sie mich auch bekämpfen, da mir die Bibel und der Talmud wichtiger sind als jedes demokratisch geschaffene Gesetz

  7. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Sie halten aber durchaus die weltlichen Gesetze ein. Wäre dem nicht so, hätten sie schon ein Zimmer in einer geschlossenen Anstalt wie in einem Gefängnis. Ob Sie die Bibel und Talmud als wichtiger erachten, ist Ihre Privatsache.

  8. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Grosso modo 😉
    Deswegen bin ich dieser unsäglichen Verallgemeinerungen leid.

    Es ist sicherlich nicht primär den Neubürgern der Vorwurf zu machen, daß diese ein Angebot annehmen, sondern doch wohl eher den hiesigen Politikern (und deren Wählern), dieses Angebot gemacht zu haben.
    Die Wähler sind zu kritisieren, daß sie auch noch nach dem Angebot bei nächster Gelegenheit diesen Politikern leider allzu viel Vertrauen ausgesprochen zu haben.

  9. Thomas Holzer

    Nachtrag: Ja, es ist meine Privatsache, aber so gefragt, habe ich kein Problem, meine Ansicht, meine Meinung, ja, meinen Glauben, kund zu tun

  10. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Selbstverständlich können Sie Ihre Meinung und auch Ihren Glauben kund tun. Das ist Ihr Recht.
    Ich möchte nur nicht, egal von welcher Religion, missioniert werden.

  11. MM

    Ich zitiere hier mal Beatrix v. Storch, die heute in dem Zusammenhang den Begriff der “schon länger hier Hass Predigenden” geprägt hat:

    “Es wird der AfD darum gehen, dass dann aber auch konsequent abgeschoben wird. Und das nicht nur bei Asylbewerbern, sondern auch z.B. bei Imamen, die schon länger hier Hass predigen.”

  12. sokrates9

    Thomas Holzer@ Biebel und Talmud akzeptieren die Trennung von Staat und Kirche! Nicht aber der Koran! Und da ist ein kleiner Unterschied! Verbrennen sie mal einen Koran, dann werden sie persönlich spüren was das bedeutet!

  13. Geheimrat

    Grandioser Leserkommentar bei Unterberger:

    Mit der Öffnung der Landesgrenzen für sogenannte „Flüchtlinge“ haben die Sozialisten Landesverrat begangen; man muss nämlich in diesem Zusammenhang an die Gallup-Studie aus dem Jahre 2009 erinnern, der zufolge 38 Prozent der Afrikaner gern ihren Kontinent verlassen wollen. Wenn sich nur ein Bruchteil auf den Weg machen würde – so im zweistelligen Millionenbereich – wäre tatsächlich Abendland unter.
    Man muss also mit dem Begriff „Flüchtling“ gewählter umgehen, die meisten sind keine. Tatsächlichen Flüchtlingen gewährt man Asyl weil sie an Leib und Leben bedroht sind; und das ist auch angebracht, nicht aus unserer Verantwortung heraus sondern einfach aus Gründen der Zivilisiertheit. Zur Zivilisation gehören natürlich auch die Grenzen. An diesen Grenzen müssen robuste Männer den erwähnten Unterschied machen zwischen Zuwanderern, die Geist, Kultur und Aufstiegswillen mitbringen, und halbanalphabetischen Glücksrittern oder Kriminellen in spe, sonst können Sie die Zivilisation bald vergessen.
    Diverse Nachrichtendienste melden, dass der IS derzeit verstärkt Kämpfer nach Europa schicke und dafür die Flüchtlingsrouten nutze. Wenn es denn stimmt – logisch wäre es ja –, dann schwimmen diese Gottesterroristen im Zuwanderungsstrom wie weiland Maos Partisanen im chinesischen Volk. Ein Grund mehr, diesen Strom zu drosseln und sämtliche Asyl- oder Einwanderungsverfahren in Nordafrika abzuwickeln. Technisch ist es kein großes Problem, Schiffe am Überqueren des Mittelmeeres zu hindern, wofür haben wir Satelliten?
    Nichts dergleichen: die Grenzen sind so unkontrolliert wie eh und je, und es werden nicht nur kaum abgelehnte Asylbewerber abgeschoben, sondern im Gegenteil Abertausende neue auf Kosten des Steuerzahlers mit Chartermaschinen eingeflogen (Italien und Deutschland!!!) – ein welthistorisch wahrhaft singulärer Vorgang – man stelle sich vor, Rom hätte die Vandalen mit gemieteten Sänften an den Tiber tragen lassen.

    Wechseln wir auf die Perspektive der anderen Seite. Die Menschen, die hierher strömen, besitzen einen durchschnittlichen IQ deutlich unter 100, aber sie sind klug genug, die Beute nicht auszuschlagen, die ihnen so generös dargeboten wird (vor allem in Wien, denn hier sitzen die Linken Sozis), österreichische Frauen zuweilen inclusive (in der Tat verfügen die Zugelaufenen ja über eine originelle Lösung für das #metoo-Problem). Sie sind oftmals weder Bürgerkriegsflüchtlinge noch politisch Verfolgte, sondern von ihren Familien vorausgeschickte kräftige junge Männer, die einen Brückenkopf ins österreichischen Sozialsystem errichten und dann die gesamte Mischpoche nachholen sollen. In ihren Köpfen tragen viele von ihnen sittliche und moralische Wertvorstellungen weniger aus Tausendundeiner Nacht als vielmehr aus tausend Jahren tribalistischer Stagnation. Zugleich ereilt sie hier die kognitive Dissonanz von Menschen, denen man eingeredet hat, dass sie dem einzigen Gott dienen und den einzig wahren Glauben vertreten, also quasi eine Herrenrasse sind, und sich nun vor die knifflige Situation gestellt sehen, dass die Unreinen und Minderwertigen alles besitzen, was sie auch gern haben wollen, und alles können, was sie auch gern können oder wenigstens als dienende Kompetenzen in Beschlag nehmen möchten: Die Häuser, die Autos, die Händis, die Pornos, die Huren – alles ist besser als daheim, aber im Besitz von dekadenten Ungläubigen. Man muss nur die Hände ausstrecken und sich den Rest mit Gewalt nehmen; diese ulkig schlaffen, merkwürdig hilfs- und kulturell unterwerfungsbereiten Eingeborenen bieten es ja direkt an, nur eben nicht in ausreichendem Maße. Und da sie sehen, dass mit Widerstand nicht zu rechnen ist, dass zuweilen sogar schwere Gewalttäter von den Richtern nur verbal am Ohr gezupft werden und als freie Männer den Gerichtssaal verlassen – eine Bewährung kann nur Gott verhängen –, während zugleich ihre Zahl ständig wächst und immer mehr bereits im Lande ansässige, ehedem teilverwestlichte Glaubensbrüder auf ihre Seite wechseln, werden sie mutig und beginnen das zu tun, was eben des Eroberers edle und fundamentale Pflicht ist: sich Land zu nehmen und Räume zu erobern.

    Die okkupierten Territorien werden markiert durch Symbole ihrer Kultur und ihres Glaubens – Kopftuch, Schleier, Rauschebart, Halal-Essen, Alkoholverbot, Moschee, Muezzinruf, Friedensrichter, Scharia-Polizei, Salafisten – und mit Gewalt verteidigt bzw. ausgedehnt. Diese Gewalt verbreiten “Gruppen” oder veritable Dschihadisten. Sie markieren die neuen Revierein Wien, aber auch in Wels, Bludenz oder Graz.
    Wir bekommen von unseren linksgrünen Wohlmeinenden und von deutschkundigen Muslim-Funktionären regelmäßig zu hören, dass all diese Gewalttaten Einzelfälle und keineswegs Bestandteile einer Struktur seien, wie auch die gelegentlichen Morde, mit denen sogenannte Flüchtlinge ihre Beziehungen zu abspenstigen österreichischen Mädchen beenden, bloße “Beziehungstaten” seien, die nichts mit der Religion oder ethnisch-kulturellen Prägung der Täter und erst recht nichts mit einer intendierten Unterwerfung zu tun hätten. Wie auch die seltenen Terroranschläge nicht – eher fällt man bekanntlich daheim mit einem “Verdammt!” von einer Leiter, als dass einen ein “Allahu akbar!” ins Jenseits eskortiert. Verurteilen nicht die meisten Muslime sowohl die Kopftreterei als auch die Abstecherei – und den Terror sowieso? Sind nicht auch Muslime Opfer solcher Taten? Eine Islamisierung findet erstens nicht statt, und wo doch, präferiert, zweitens, die Mehrheit der Muslime ein friedliches Zusammenleben.
    Der Islam kommt zwar nicht als eine paramilitärische Struktur nach Europa, aber eben auch nicht als beliebig auslegbarer Glaube zahlreicher unzusammenhängender und willkürlich handelnder Einzelner. Es ist ein denzentral organisierter, aber letztlich einheitlich handelnder Großorganismus. Die meisten Muslime folgen einem für sie unverhandelbaren Regelwerk, das im Koran und in den Hadithen niedergelegt ist. Der westliche Heilsplan des Individualismus, des Konsumismus und des Hedonismus, welchem zufolge alle familiären, ethnischen, nationalen und kulturellen Bindungen “Konstrukte” sind und aufgelöst werden müssen, zerschellt an der Klippe eines zwar uralten, unterkomplexen, scheinbar überholten, jedoch kollektiv mächtigen Regelwerks. Die Anpassung der überlegenen, jedoch pazifistischen, wohlhabenden, jedoch wehrlosen Gastgeberkultur an die primitivere, aber vitale und drohfähige Kultur der Einwanderer ist die logische Folge. Lose Einzelne, die kaum mehr familiäre Loyalitäen kennen, weil die Familien oft schlicht nicht vorhanden sind, geschweige irgendwelche Gruppenbindungen, stehen Brüdern, Sippen, Clans, Banden und einer missionarischen, teilweise aggressiven Religionsgemeinschaft gegenüber. Österreich ist sturmreif, und die vom Volk gewählten Kollaborateure a la Kern sorgen dafür, dass jeder Widerstand erstickt wird.

    Die Idee, die Einwanderer würden sich unserer Kultur, die sie als dekadent verachten, und unserem Rechtssystem, das sie als schwächlich belächeln, frohgemut assimilieren, ist romantisch, dumm und verlogen.
    Also warum will Kern, dass wir die alle aufnehmen und solche, die wir (oder unsere Wirtschaft) dringend brauchen würden, die sich assimilieren wollen – nicht ins Land lassen.
    Glaubt der wirklich, er kann uns noch länger ein X für ein U vormachen. Er ist abgewählt und damit auch seine Multikulti-Ideologie. Er kann jetzt versuchen, Bürgermeister von Wien zu werden – als Überraschungskandidat und dann hier seine Vorstellungen weiter umsetzen; dann wird er auch in Wien aus dem Landtag fliegen, wie es sich für Volksverräter gehört.

    http://www.andreas-unterberger.at/2018/01/die-alternativen-fakten-des-christian-kern-und-sein-charakter/

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