Die lästigen Zeitzeugen des Kommunismus

Die Linkspartei soll salonfähig gmeacht werden, deshalb ist die Geschichte der DDR gerade im Begriff, „neu erzählt“ zu werden. Damit dies funktioniert, gilt es zunächst einmal, die lästigen Zeitzeugen zu diskreditieren./ mehr

5 comments

  1. astuga

    Schon länger her, damals hieß Die Linke noch PDS als bei einem ihrer Parteitreffen ehemalige DDR-Häftlinge die auf der Straße demonstrierten vom ANTIFA-Saalschutz verprügelt wurden.
    Das Medienecho war ausgesprochen gering.
    Und heute weigern sich 7 Landeschefs die DDR als Unrechtsregime zu bezeichnen.
    Aber die Gefahr droht ja von Rechts…

  2. Daniel B.

    “Und heute weigern sich 7 Landeschefs die DDR als Unrechtsregime zu bezeichnen.”

    Weil Diese schon damals vom DDR-Regime gut versorgt wurden oder darin verankert waren.

  3. Der Realist

    es gab aber auch gute Seiten an der Deutschen Demokratischen Republik, das wird man wohl noch sagen dürfen.

  4. astuga

    Ja, der Grenzschutz hat funktioniert.
    Halt in beide Richtungen…
    Kurioserweise mit voller Zustimmung der westlichen Linken, die über Jahrzehnte auch an Schusswaffeneinsatz, Minengürtel und Stacheldraht nichts auszusetzen hatten.
    Linker Humanismus ist eben eine blutjunge Errungenschaft, und entspringt mehr dem Wunsch dem verhassten Westen und Kapitalismus zu schaden als einem echten Anliegen.

    Und auch von Zuwanderung hielt man in der DDR nicht besonders viel, selbst private Kontakte mit Ausländern aus sozialistischen Bruderländern wurden von den Behörden nicht gerne gesehen.
    Erst recht wenn es Exoten wie Kubaner, Afrikaner oder Asiaten waren.
    Ich hatte als Jugendlicher in den frühen 1980ern die Gelegenheit die DDR zu besuchen, die subtile Dauerüberwachung durch Stasimitarbeiter ist mir gut in Erinnerung geblieben.
    Also genau betrachtet sind wir heute doch anständiger, und jene Linken die bereits damals Kretzn, Lügner und Heuchler waren sind es heute noch.
    Oder wieder einmal.

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