20 Gedanken zu „Die lebenswerteste Stadt der Welt

  1. Thomas Holzer

    Passend dazu, daß die SPOE-Wien mit ihrer Werbung auf Ortner’s website diesen “Gottseibeiuns” des realen Sozialismus (mit)finanziert 😉

  2. Rado

    Naja, netter Versuch, war vielleicht der Job einer Praktikantin. Von den 10 weltweit lebenswertesten Städten liegen natürlich sieben im englischsprechenden Teil der Erde. Haha!

  3. Rennziege

    Dazu, nur entfernt O.T., passt leider auch ein (für mich erschreckender) OGH-Eingriff in das Eigentumsrecht von Wohnungsbesitzern ín Österreich:
    http://www.format.at/articles/1434/966/377449/ogh-airbnb-co-eigentumswohnungen
    Kommt mir vor, als würde die Enteignung der Bürger durch den Staat nicht mehr hinterrücks, sondern ganz ungeniert coram publico vollzogen. Thank God we were lucky enough to escape to Canada before the Iron Curtain went down on Austria!

  4. Manfred erzetic

    Ein 3 fach Hoch
    auf die Nörgler.
    Die wurden sicherlich nicht berücksichtigt
    denn sonst würde Wien unter fernen liefen landen.

  5. Manfred erzetic

    Rado
    Wahrscheinlich waren Sie noch nie in diesen Städten.
    Aber Ihr Höhen können Sie auch fortsetzen
    bei den Unis, auch das ist sicher anzuzweifeln.

  6. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Die Enteignung und den Eingriff in die Privatautonomie, und schlußendlich deren Abschaffung, erfolgt nicht mehr hauptsächlich durch die vereinigten Sozialisten im Parlament, sondern durch kräftige Mithilfe der ach so unabhängigen Gerichte 😉
    Dann dürfen die Politikerdarsteller immer rufen: “Wir waren es nicht”

  7. gms

    Manfred erzetic,

    “Ein 3 fach Hoch auf die Nörgler.”

    Die Begründung für die Platzierung haben Sie gelesen? (“With numerous palaces and sophisticated architecture, it’s no surprise the musical city of Vienna is the second most liveable city in the world.”)

    Falls Sie mit der Situation in Wien vertraut sind, kennen Sie sicher auch den Spruch, mit den vor Jahren noch die Hofburg um Besucher warb: “Sorry, wir haben keinen Kaiser, nur seine Juwelen”. Offensichtlich wußten die Obertanen damals schon, worauf es bei solch ‘internationalen Rankings’ ankommt, nämlich aufs perpetuierte Aufkochen des Schnees von Gestern und das Image als Hauptstadt eines Alpendisneylands mit unbezahlbaren Fotomotiven. Lovely, isn’t it?

  8. Christian Ortner

    @thomas holzer: Wie kommen Sie denn bitte die Idee, dass die SPÖ Wien OrtnerOnline mit Werbung finanziert?

  9. Thomas Holzer

    @Christian Ortner
    Unter der Rubrik “Anzeigen”
    war folgender link erreichbar:

  10. dieter

    https://en.wikipedia.org/wiki/World's_most_livable_cities

    “Liveability rankings are designed for use by employers assigning hardship allowances as part of job relocation.”

    “The Economist Intelligence Unit’s (EIU) … does not take into account the cost of living as a factor in ‘liveability’.”

    Diese Studien sagen also aus, dass, falls Unternehmen Spitzenleute nach Wien schicken würden, was sie nicht tun, es diesen hier ganz angenehm wäre.

    Es ist schon immer wieder kurios anzusehen, dass sich die Sozialisten auf einen Bequemlichkeits-Index für Top-Manager und Spitzenverdiener berufen. Und der Erfolg im Ranking ist noch dazu der Verlassenschaft aus reaktionären und turbokapitalistischen Zeiten zu verdanken. Die Großfeldsiedlung oder der Gewerbepark Stadlau kann mit architektonischer Schönheit nicht gemeint sein.

  11. Nattl

    Dieser Bullshit mit den lebenswertesten Städten kommt seit ca. 10 Jahren 2x jährlich. Dann klopfen wir uns alle gegenseitig auf die Schulter und sagen: is eh net so oasch alles…

  12. Christian Ortner

    @Thomas Holzer: Das wird von Google-Ads in Ihrem Browser platziert, weil Sie offenbar in der Vergangenheit im Internet Interesse daran gezeigt haben. Ist aber kein “Inserat der SPÖ auf OrtnerOnline” im herkömmlichen Sinn – dieses Inserat sehen ja nur Sie. lg co

  13. Thomas Holzer

    @Ortner
    Mit Verlaub Herr Ortner; aber ich und Interesse an der SPÖ?
    Der Witz des Tages; anyway, habe heute das erste mal diesen link auf Ihrer website angeklickt

  14. menschmaschine

    @ ortner und holzer
    stimmt, das hängt von den persönlichen vorlieben ab. ich sehe zum beispiel fast immer sixt-werbungen. schon komisch, was gugel alles weiß…

  15. Rennziege

    20. August 2014 – 16:29 Thomas Holzer
    Müssen Sie starke Nerven haben, Herr Holzer! Allein diese 10 Minuten und 40 Sekunden ostblöckischer Primitivwerbung ohne bleibende Schäden zu überleben — falls es einen Nobelpreis für bloggende Märtyrer gäbe, wäre er Ihnen dafür sicher
    Ich habe nach 2:30 Minuten diese unsäglich ölige G’schicht weggeklickt und mir zwei alte YouTube-Videos des DDR-Staatsfunks angeschaut. Fazit: Die Altkommunisten waren propagandistisch weitaus besser als die Neustalinisten im Wiener Rathaus.

  16. Thomas Holzer

    @Rennziege

    Danke, danke für Ihre Anteilnahme! Habe diese jedoch nicht verdient, da ich auch gleich nach ca. 10 sec. die Verbindung zum Rathausfunk….eh, Verzeihung, youtube, unterbrochen habe……. 😉

    @menschmaschine
    Das ist doch nicht Google, sondern die NSA 😉 🙂

  17. Mourawetz

    @Thomas Holzer
    Nicht nur, dass Sie zu allem Überfluss den Link hier hereingestellt haben und so Werbung für diese feine Partei machen, ist Ihnen aber schon klar, dass Google Ads aus Ihrem Surfverhalten und der Seite, auf der Sie sich gerade befinden, die Werbung für Sie abstimmt und für Sie zu Ihrem Wohlgefallen dort erscheinen lässt. Sehr fein Herr Holzer, nun wissen wir endlich, wo Sie sich im Internet so herumtreiben. 😉

  18. Thomas Holzer

    @Mourawetz
    Sie schreiben es; auf ortneronline 😉

    Den link habe ich deswegen reingestellt, weil der Wahrheit alle Ehre gebührt; und außerdem ich währenddessen eine Dokumentation mit dem Titel “Es war nicht alles schlecht in der DDR” gesehen hatte 🙂

  19. Mourawetz

    Was eine ominöse Behörde – noch nie etwas von einer EIU gehört – ausgesponnen hat, kollidiert mit den Millionen Entscheidungen der Menschen tagtäglich. Die Touristen fahren nämlich lieber nach Spanien, Italien und Frankreich und am liebsten nach Good Ole US . Unter den Top 10 Destinationen kommt Österreich gar nicht vor. Wir sollten uns also eher nicht darüber freuen, was sich eine Behörde unter Umgehung der freien Marktwirtschaft anmaßt.

  20. Prinz Eugen

    Hier wurde ganz klar Deutschland “vergessen”.
    Wien mag ja ganz lieblich sein, aber die besseren und stattlicheren Prachtbauten stehen noch immer in Berlin.
    Wir Deutschen sind nachweislich das beliebteste Volk der Erde.
    Wir sind Vorreiter sowohl im Umweltschutz, siehe die Energiewende, um die uns die ganze Welt beneidet. Auch der Tourismus wartet mit dem längsten Radfahrweg auf. Das Ruhrgebiet wurde in eine pulsierende Kulturmetropole umgewandelt, die gerade durch den Zuzug fremder Kulturen bereichert wurde. Fahren Sie nach Bonn oder Essen.
    RechtspopulistInnen von der FPÖ können in den neuen Bundesländern komfortabel urlauben.
    Naturfreunde können sich inzwischen endlich auch in unseren prächtigen Nationalparks am praktizierten Umweltschutz erfreuen und den Windrädern beim Drehen zuschauen und dem angenehmen Summen lauschen.
    Daß das alles so bleibt und noch viel wunderbarer wird, dafür sorgt unsere pluralistische, verantwortungsvolle Regierung. Solides Wirtschaften konnten wir schon immer besser als die Österreicher. Unseren Finanzminister Schäuble geben wir Euch in 1000 Jahren nicht her.
    Wie heißt noch mal Euer Bundeskanzler? Unser heißt Angela Merkel. Ohne sie würden wir jetzt nicht die Früchte der sorgfältig und klug geplanten Energiewende nicht ernten. Ohne die freche aber wichtige Opposition, namentlich Die Grünen, würden wir heute in unser tumbem teutschen Einfalt versauern. Dich weil die Grünen wohlweislich auf die Öffnung unserer Grenzen an die uns mit ihrer herzlichen Vielfalt bereichernden Muslime geöffnet haben, können wir an jeder Ecke Döner essen oder freundliche Jugendliche nach dem Weg fragen. Gerade nachts in der U-Bahn nach dem Opernbesuch sind sie eine willkommene Hilfe. Unsere Gaysellschaft überaltert, da ist es wichtig qualifizierten Nachwuchs heranzuholen, in dessen Händen die Zukunft unseres Hochtechnologielandes in verantwortungsvollen Händen ist.
    Obwohl, Hochtechnologie brauchen wir nicht, weil zuwenig nachhaltig und zu risikobehaftet. Wohin soll das Streben nach immer mehr nur führen? Gentechnik? Nein, danke. Strom geht auch ohne Atom. Und sogar umsonst, denn die Sonne schickt keine Rechnung. Wir trinken Fair-Trade-Kaffee, damit die herzlichen Ureinwohner, die die Bohnen pflücken bloß niemals mit unserer schrecklichen Kultur in Berührung kommen und sich rausarbeiten können.
    Aber von all dem versteht Ihr Ösis nichts. Egal was wir machen, wir übertreiben es immer maßlos.

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