Die Lehrerin der Junior-Dschihaddisten

“…….Angenommen, ein Lehrer für Gemeinschaftskunde bekennt, dass fünf seiner Schüler die Schule abgebrochen und Zuflucht bei einer Gang gefunden haben, die mit Drogen, Mädchen und Waffen handelt, glauben Sie, irgendjemand käme auf die Idee, ausgerechnet diesen Lehrer zu befragen, wie man das Abgleiten Jugendlicher ins asoziale Verhalten verhindern könnte. Eher nicht, oder?
Genau das aber ist bei Lamya Kaddor der Fall. Die islamische Religionspädagogin und Islamwissenschaftlerin aus Münster hat sich als Fachfrau für problematische Jugendliche dadurch qualifiziert, dass fünf ihrer Schüler “nach Syrien gegangen sind, um dort zu kämpfen”. (Broder, hier)

9 comments

  1. michelle

    das blöde an der gschicht ist, dass zb. in wien bei 60% migrantenanteil der karren sowieso schon verfahren und unumkehrbar ist. ausserdem wird alles von der linksrotgrünen multikultilobby gefördert, was es an Schwachsinn gibt !

  2. Christian Weiss

    Der bemerkenswerteste Satz im ganzen Text find’ ich den: “Sie glaube, sagt Frau Kaddor, “dass die gesamte Gesellschaft schuldig ist”. Und deswegen müssen “wir”, sagt die Stimme des aufgeklärten, liberalen Islam, “ein Stück weit unsere Mentalität ablegen”. Nämlich so: “Solange wir Menschen, die teilweise in der dritten Generation in Deutschland leben, immer noch nicht als Deutsche bezeichnen und auch nicht als Deutsche wahrnehmen, darf man sich doch nicht wundern, dass die sich hier als Fremdkörper sehen.” ”

    Das Gastland muss sich also den Zuwanderern anpassen! Abgesehen davon, dass das ein Affront der Topklasse ist: Wann merken eigentlich die Apologeten der Migrationsromantik endlich, dass Menschen grundsätzlich von niedriger entwickelten Kulturkreisen in höher entwickelte einwandern und nicht umgekehrt?!?
    Diese Menschen kommen aus den sozialen, kulturellen, technologischen und ökonomischen Niederungen und erhoffen sich im Gastland ein besseres Leben. Daran ist auch nichts falsches. Aber natürlich bringen diese Migranten fast immer auch die Mentalitäten und Konflikte mit, die dazu geführt haben, dass sich ihr Herkunftsland nicht entwickelt. Und diese Mentalitäten und Konflikte muss man ihnen durch Assimilation austreiben und sicher nicht noch fördern, in dem man von den heimischen Hochkulturbewohnern verlangt, dass sie sich nach unten anpassen!

  3. Rado

    Wann lese ich mal etwas über den Rechtsanwalt der Dschihadisten oder den Caritas-Betreuer der Dschihadisten oder den Flüchtlingspfarrer der Dschihadisten? Die kolportierten 130 Kandidaten aus Österreich kommen ja nicht aus dem luftleeren Raum!

  4. Thomas Holzer

    @Rado
    Aber Eigenverantwortung gibt es hoffentlich schon noch?!
    Auch wenn “unsere” Politikerdarsteller, Tschänderasten und Soziologen et al. immer “die Gesellschaft”, den Anderen etc. für jede eigene, höchstpersönliche Entscheidung verantwortlich machen (wollen)

  5. Rado

    @Thomas Holzer
    Eigenverantwortung ja, aber man kann für den Eigenverantworlichen ein bisserl die Wahrheit biegen, ihn mit Geschichten impfen, sein Asylverfahren in die Länge ziehen und verschleppen, für ihn schnorren gehen und ihn verstecken, wenn er mal was angestellt hat. Und man kann gegenüber der Restbevölkerung eine undurchdringliche Mauer des Schweigens, der Lüge, der gefilterten Informationen und des sattsam bekannten gutmenschlichen Meinungsterrors errichten.

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  7. Christian Weiss

    Das Anti-Kunstdüngergesetz ist allerdings wie geschaffen für mich. Ich habe kürzlich im Freundeskreis geschworen, dass ich beim ersten Versuch, meinen Wohnort mit Windkraftwerken zu verschandeln, zur Selbstjustiz greifen werde und die ganzen Vogelschredderanlagen in die Luft sprenge.

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