Die Leistungsträger von morgen

“Wir müssen uns von der Illusion befreien, dass alle, die hier ankommen, Menschenrechtsaktivisten sind. Ehrenamtliche berichten von Aggressionen bis hin zu Enthauptungsdrohungen von Sunniten gegen Schiiten, doch am härtesten trifft es Jesiden und Christen. Bei christlichen Konvertiten, die ihren Glauben nicht verheimlichen, geht die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Übergriffen oder Mobbing zu werden, gegen 100 Prozent.” – Max Klingberg, Direktor der Frankfurter Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, hier.

14 comments

  1. Thomas Holzer

    Nicht “wir” müssen uns von dieser Illusion befreien, da “wir” diese Illusion nie hatten!

  2. Mona Rieboldt

    @Thomas Holzer
    Dieses “Wir” geht einem ja schon auf die Nerven. “Wir” schaffen das, tönte auch Frau Merkel. Die Bürger in D wissen sehr gut, dass die moslemischen Asylanten alles andere sind als Menschenrechtsfreunde, das zeigen schon die Türken, die hier länger leben. Es gibt Parallelgesellschaften, die meisten lehnen das Grundgesetz ab, vor allem die Gleichstellung von Mann und Frau. Dazu leben weit über 50% seit Jahren von Sozialhilfe. Und junge Moslems, die in Deutschland geboren, hier aufgewachsen und zur Schule gegangen sind, davon machten sich viele auf zum IS. Nach offizieller Zahl haben wir 7.500 Salafisten in Deutschland, die weiteren Zulauf bekommen.
    Jesiden sind keineswegs anders, auch bei ihnen gibt es Ehrenmorde und Zwangsheirat, und dies in Deutschland, Frauen haben zu gehorchen.

    Und jetzt soll alles besser werden mit hunderttausenden moslemischen Asylanten? Das glauben wohl nicht einmal die dümmsten Politiker.

  3. sokrates

    Mona Riebold@….das glauben wohl nicht einmal die dümmsten Politiker…
    .Da überschätzen sie gewaltig das intellektuelle Potential unserer Neue Mittelschule Absolventen! Was ist mit den angeblich 120.000 am Heldenplatz letzten Sonntag, die Refugee welcomne, an der Spitze der österreichische Bundespräsident – gerufen haben???

  4. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    “Schreibe” ich schon seit Jahren; es ist eben nicht nur der Islam, sondern auch die inkompatiblen Kulturen, welche all diese Menschen mitbringen; untereinander inkompatibel, aber natürlich auch mit unserer. Und abschließend nicht zu vergessen die fast allgegenwärtige Bereitschaft zur Gewalt, welche auch diesen Kulturen geschuldet ist

  5. Mona Rieboldt

    @Sokrates
    Die mit den Schildern Welcome… gab es hier auch, junge Frauen. Da die vielen jungen Männer inzwischen über einen sexuellen Notstand klagen, sollen sich doch alle Frauen zur Verfügung stellen, die die Asylanten willkommen geheißen haben.

  6. sokrates

    Mona Riebold@ Gute Idee; habe nichts dagegen! Persönliche Erfahrung schlägt jede Theorie! Allein unsere lieben Asylanten haben wahrscheinlich zum Großteil höhere Ansprüche!

  7. Reini

    Was passiert wenn sich Völker vermischen,…. siehe Jugoslawien!!! … es fehlt nur noch das Feuer und das kommt von alleine,… Inflation, Schulden, Arbeitslosigkeit usw,…. hoffen wir es das dies nicht eintrifft,…. aber leider arbeitet alles dafür,….

  8. Thomas Holzer

    @Reini
    In Jugoslawien waren sie sogar großteils in den einzelnen Bundesstaaten noch ethnisch getrennt!
    Bei uns werden sich mitten unter uns “Gemeinden” bilden, welche, so sie es für “notwendig” erachten, aus dieser Mitte heraus versuchen werden, mit der ihnen typischen Rudelbildung, das zu erreichen, was sie als gerechtfertigt erachten. Der Bandenkollektivismus wird “fröhliche Urstände” feiern

  9. Fragolin

    Ghettobildung ist immer die Folge versuchter und missglückter Vermischung.
    “Integration” klappt in den USA nicht wirklich, in Südafrika lebt bis heute reiner Rassenhorror und selbst die Gastarbeiter-Türken der deutschen Nachkriegszeit haben eine Folgegeneration gezüchtet, die weit neben der restlichen gesellschaft lebt.

  10. Fragolin

    Nachtrag: Was Deutschland mit recht moderaten Türken bis in die dritte Generation nicht geschafft haben, will “Mutti” nun im Schnelldurchlauf mit Kulturinkompatiblen aus Nahost einfach so im Vorbeigehen stemmen.
    Kommt die wirklich aus der Uckermark oder doch von einem anderen Planeten?

  11. Mona Rieboldt

    Du meine Güte, Merkel sagte gerade in der Asyldebatte “man muss so herangehen, dass man es schafft. Dann schafft man es auch”. Hoffentlich ist die bald weg, nur leider glaube ich nicht daran, da sie mit jeder Partei koalieren würde, bleibt sie uns wohl für immer erhalten.

  12. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Eine typische inhaltsleere Worthülse der uckermärkischen Pastorentochter; ihre Ergüsse klingen immer mehr wie verunglückte Versuche, Halbsatzpredigten zu halten. Dass die Regisseure ihre kleine Diva ohne vorbereitete Reden vor sich hin stümpern lassen könnte allerdings ein Indiz sein, dass ihr Fall in Ungnade kurz bevor steht. Da kam der verzweifelte Versuch, Prinzessin Uschi mit Anwürfen wegen ihrer Doktotarbeit zu guttenbergen, wohl zu spät. Es riecht nach Austausch der Sockenpuppen. Jetzt bleibt ihr nur noch die Hoffnung auf einen wichtigen Posten am Brüsseler Kaiserhof; angedient hat sie sich ja genug.

  13. Jurij

    Mit der Gleichstellung habe ich es aber auch nicht. Ungleiches läßt sich nicht gleichstellen. 1 ist nicht 2. Mann und Frau ergänzen sich, sind aber nicht gleich. Mit diesem Konzept einer sozialistisch inspirierten Gleichheit sind wir in Europa auf einen völligen Holzweg und werden scheitern. Bei diesen Geburtenraten ist das Ende auch mathematisch ausrechenbar. Wenn dann noch dynamischere, auf einem gesünderen Familienstand aufbauende Völkerschaften auf dem selben Terrotorium siedeln, ist das Ergebnis leicht vorhersehbar. Wir sollten erkennen, daß wir zumindest seit den letzten 50 Jahren gesellschaftlich auf einen völlig falschen Weg waren. Ich fürchte nicht ihre Stärke, sondern unsere Schwäche.

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