Die Leute, mit denen Israel Frieden schliessen soll…

Von | 30. August 2016

Die Palästinensische Autonomiebehörde ist zu einer kriminellen Gesellschaft geworden; man kann sie mit dem Vorkriegsdeutschland vergleichen, als die Nationalsozialisten die Bevölkerung zu genozidalen Barbaren transformierten, indem sie die Juden als Untermenschen darstellten. Die Palästinenser bezeichnen die Juden als die „Nachkommen von Affen und Schweinen“ und verlangen ihre Auslöschung. Dies geschieht nicht einmal im Stillen, sondern in eindeutigen Verlautbarungen, die täglich von den religiösen und politischen Führern gemacht werden (hier weiterlesen)

9 Gedanken zu „Die Leute, mit denen Israel Frieden schliessen soll…

  1. Thomas Holzer

    “Die Palästinensische Autonomiebehörde ist zu einer kriminellen Gesellschaft geworden”

    Mit Verlaub: bullshit!, und normalerweise versuche ich, derlei Kraftausdrücke zu vermeiden; aber: die palästinensische Autonomiebehörde war von Anfang an eine kriminelle Gesellschaft, und hat diesen kriminellen Vordergrund! dank großzügiger Hilfe der EU-Politikerdarsteller und anderer Phantasten intensiviert.

  2. Thomas Holzer

    “Gar noch verstörender sind die immer wieder im Fernsehen gezeigten Aufnahmen von Müttern, die sich stolz darüber äußern, dass eines ihrer……………………”

    und deren “Renten” werden u.a. durch EU-Gelder, sprich Geldern der EU-Untertanen finanziert!

  3. Rennziege

    30. August 2016 – 17:43 — Thomas Holzer
    Dazu nur: “no naa?” oder “no, nebbich”. Kriminelle, von Kriminellen solidarisch gepäppelt.

  4. waldsee

    von ralf biermann stammt angeblich dieser satz:
    wenn die araber die waffen niederlegen ,gibt es frieden. wenn israel die waffen niederlegt,gibt es kein israel mehr.

  5. Mona Rieboldt

    Rennziege
    Schön, Sie wieder zu lesen. Ich hatte Sie schon vermisst.

    Thomas Holzer
    Genau richtig. Ob die Autonomiebehörde oder die Hamas, sie waren stets kriminell. Und sie bekommen beide Geld von der EU.

  6. Fragolin

    @waldsee

    Um es mit Wilhelm Busch zu sagen:

    Ganz unverhofft an einem Hügel
    sind sich begegnet Fuchs und Igel.
    »Halt!« rief der Fuchs, »du Bösewicht,
    kennst du des Königs Order nicht?
    Ist nicht der Friede längst verkündigt,
    und weißt du nicht, daß jeder sündigt,
    der immer noch gerüstet geht?
    Im Namen Seiner Majestät –
    geh her und übergib dein Fell!«
    Der Igel sprach: »Nur nicht so schnell!
    Laß dir erst deine Zähne brechen;
    dann wollen wir uns weiter sprechen.«
    Und alsogleich macht er sich rund,
    schließt seinen dichten Stachelbund
    und trotzt getrost der ganzen Welt,
    bewaffnet, doch als Friedensheld.

  7. aneagle

    Hat das schon jemand unseren weisen hohen Repräsentanten, Herrn Schulz und Herrn Bergoglio nahegebracht?
    Und? Hat es genützt?

  8. Fragolin

    @aneagle
    Egal wie nahe man solchen Gestalten etwas bringt, selbst wenn man es ihnen direkt auf die Haut drückt – an Teflon perlt alles ab. Nahe bringen nützt nichts wenn es nicht hinein geht.

  9. Historiker

    Wenn eine Horde Chinesen das gesamte Burgenland übernehmen würde, sich dort unerlaubterweise und mit kriegerischen Mitteln einnisten und verkünden würde: “Wir sind gekommen, um zu bleiben !”, – wie würden dann die Burgenländer diese Leute bezeichnen ? – Als “Willkommene Gäste” ? – Wohl kaum . . .

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