Die Macht des Eigentums

“…..Macht korrumpiert und ist gefährlich. So reden alle, die Google & Co. entmachten wollen. Aber der klassische Liberalismus weiß: Die Macht des Eigentums ist legitim. Es ist an der Zeit, sie zu entdämonisieren…..” (Eleganter Text von Rainer Hank in der FAZ)

2 comments

  1. Reinhard

    Google hat kein Monopol.
    Es gibt auch Yahoo (das schon vor googles Zeiten ebenso gefürchtet und angefeindet wurde), Bing, Ask, web.de und andere. Aber die Kunden nutzen lieber google. Aus welchem Grund auch immer – der Kunde bestimmt den Markt! Würde google irgendwas falsch machen, hätten die Kunden genug Alternativen.
    Es ist dieser fürchterliche Neid jener, die nur durch mafiose Gewaltandrohung an das Geld ihrer Untertanen kommen gegenüber jenen, denen es die Unertanen freiwillig für eine Gegenleistung geben. Dem Unternehmen geben sie das Geld nämlich als Anerkennung einer Leistung, der Staat presst es ab, um seine Pfründe zu sichern und seine Blutsauger zu nähren. Deshalb diffamieren eben jene von Steuergeld fett gewordenen Blutsauger, die niemals ein persönliches Risiko ihrer wirtschaftlichen Existenz tragen mussten sondern immer im eng geknüpften Netz der staatlich garantierten Rechte auf Kosten Ausgepresster liegen, erfolgreiche Unternehmer als solche.

    Und die staatliche Propaganda schafft es auch noch, viele Untertanen in dem Glauben zu wiegen, der Staat halte auch für sie ein Plätzchen in der kuscheligen schützenden Hängematte frei, nur der böse gierige Kapitalist/Unternehmer/Spekulant torpediere dieses Ansinnen böswillig. Diese nützlichen Idioten trifft man allerorts (auch hier); sie fordern im Namen der Blutsauger den Aderlass all jener, die sich dem Befall der Zecken bisher erfolgreich widersetzen konnten, in dem Glauben, mitnaschen zu dürfen. Und sie kapieren nicht, dass der Krake Staat als Instrument eines Parteienfeudalismus ihnen nicht einmal ein Promille dessen abgeben wird, was er den “Reichen” zu stehlen gedenkt, sondern alles in die Pfründen der Wohlversorgung der eigenen Funktionäre und Bonzen stecken wird, in die Absicherung von Versorgungsposten in staatlichen und staatsnahen Banken und Betrieben, in die Auffettung der Bezüge (siehe die im Windschatten der ablenkenden Fußball-WM durchgewunkene Selsbtbedienung der meist in beamtetem Umfeld sozialisierten Parteisoldaten im Parlament) und das Füttern der bevorzugten Legitimationsklientel.
    Jeder, der für eine Ausweitung der Enteignung der Bürger plädiert ist entweder ein direkter Nutznießer des parteienfeudalistischen Systems des Diebstahls von Eigentum durch Gewaltandrohung (also ein Blutsauger) oder ein absoluter Vollidiot.

  2. Thomas Holzer

    ““…..Macht korrumpiert und ist gefährlich. So reden alle, die Google & Co. entmachten wollen ”

    und selbst diese Macht in Anspruch nehmen wollen!

    Ein Schelm, wer Böses denkt, kommt doch diese Forderung nach Entmachtung ausgerechnet von der Politik, welche natürlich überhaupt keine Macht ausüben möchte, ausübt 😉

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