Die Macht des Schleusenwärters

Warum machen sich ausgerechnet jetzt so viele Syrer auf den Weg nach Europa? Die FAZ ist der Frage auf den Grund gegangen und hat spannende Antworten gefunden, hier.

21 comments

  1. Fragolin

    Auf der einen Seite kaufen sich diese Leute noch Jahre nach ihrer Flucht Flugtickets und Schlepperleistungen, auf der anderen Seite leben sie angeblich hungernd und frierend in unterversorgten Zeltlagern. Also irgendwie passt das für mich alles nicht zusammen.
    Und wieso verschwinden auf dem Transitweg so viele “Flüchtlinge” spurlos? Und wieviele schleichen sich wirklich abseits der Wege über gründe Grenzen und werden nirgends bemerkt?

  2. waldsee

    lügen haben kurze beine
    hieß es früher.
    dieser artikel thematisiert die rolle staatlicher,islam.organisationen
    miittels geheimdiensten einfluß auf den massenexodus zu nehmen.
    der naive europäer wurde von den sozialindustrie- arbeitern ,medien und besonders linkslastigen politgruppen (unterwandert,bezahlt,erpresst…?) immer falch informiert.
    wie kommen wir da wieder raus?
    niemals wahrscheinlich.

  3. astuga

    Bevor man jetzt zu viel Verständnis für die überforderte Türkei entwickelt…
    Die Türkei ist maßgeblich am Konflikt beteiligt, und ist so Mitverursacher der Flüchtlingsströme aus Syrien.
    Europa nimmt ja auch nicht zufällig bereits seit Jahrzehnten diverse Asylwerber aus der Türkei auf.
    Im Kurdenkonflikt etwa geht es nicht nur um kurdische Autonomie, sondern auch um die Kontrolle der einträglichen Schmuggelrouten (Drogen, Menschen, Erdöl, Sachgüter), einerseits Richtung Europa, umgekehrt Richtung Iran.
    Da überrascht es dann auch nicht, dass die Türkei jetzt am Erdölschmuggel des IS mitverdient, neben der grundsätzlichen Unterstützung dieses Assad-Gegners.

    Durch ihre Staudamm-Projekte hat die Türkei außerdem den Syrern wortwörtlich das Wasser abgegraben.
    Existiert kein souveräner syrischer Staat, gibt es auch keinen effektiven Widerstand dagegen.
    Daneben sollte man auch die Rolle von Organisationen wie Welcoming America bzw Refugees Welcome (Google Bildersuche) nicht unterschätzen.
    Von Obama unterstützt und ua. von Georg Soros finanziert arbeiten die effektiv im Hintergrund an Masseneinwanderung und leiten andere NGO`s mit ihren Kampagnen an.

  4. Christian Peter

    ‘Warum machen sich gerade jetzt so viele Syrer auf dem Weg nach Europa ?’

    Die Antwort dürfte nicht allzu schwer fallen : Es wird sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass in Europa Tage der offenen Türen für illegale Einwanderer veranstaltet werden.

  5. Reini

    …. ja wenns nur die Syrer wären!!! … der Flüchtlingsschweif zieht sich bis nach Mittelasien! … und Indien hat sehr viele Einwohner!!!! …

  6. Rennziege

    22. September 2015 – 09:51 waldsee
    Könnten Sie bitte einmal erklären, was den Reiz permanenter Kleinschreibung ausmachen soll? (Von Interpunktion und ähnlich altmodischen Zutaten der Schriftsprache zu reden gilt heutzutag’ eh schon als vorgestrig und reaktionär.)
    O.K., Sie schreiben alles klein und ziemlich wirr durcheinander. Warum? Weil man Ihre Texte dann fünfmal entziffern muss, um sie halbwegs zu verstehen?
    San S’ ma ned pasch, pittäh — diese Mühe tu’ ich mir nicht an. Permanente Kleinschreibung, komplett mit fehlenden Satzzeichen, ist nicht etwa “modern”, wie Sie wohl vermuten, sondern schlicht unlesbar.

  7. Rennziege

    22. September 2015 – 15:30 perry
    A jeder, wie er maant. Dann wundern S’ Eahna hoit net, wenn auch junge Leut’ es müde sind, Sie zu lesen! 🙂

  8. Rennziege

    22. September 2015 – 16:13 perry
    Ein Kleinschreiber Ihrer Bauart ist schon wieder sympathisch.

  9. Thomas Holzer

    Die radikale Kleinschreibung wird jetzt sowieso forciert, damit sich “unsere” neuen Mitbürger beim Sprach- und Schrifterwerb leichter tun.
    Wie “unsere” Politikerdarsteller jedoch das Tschänderastentum bei denen durchsetzen, bleibt mir noch verborgen; aber wahrscheinlich werden sie eine Ausnahme machen. unter dem Motto: “wir” müssen “unsere” neuen Mitbürger positiv diskriminieren und dürfen ihnen keine Steine in den Weg der Transformation legen

  10. Rennziege

    22. September 2015 – 16:38 Thomas Holzer
    Wie schön, einen freien Tag zu haben! (Am Lake Muskoka, ca. 140 Meilen nördlich von Toronto, herrliche Landschaft und noch Badewetter.)
    Oisdann kann i mi ja wieder a wengerl einelahnen ins Wohnzimmer.
    Unsere politischen Figuranten brauchen ja schon für jede öffentliche Äußerung in deutscher Sprache ihre Ghostwriter, Spin-Doktoren, Körpersprache-Trainer, Schillerlockendreher und Visagisten … und trotzdem hapert’s vorn, seitlich und hinten; sprachlich sowieso, denn auch viel zu reden und dabei null zu sagen will halt gelernt sein.
    Unsere neuen Mitbürger verbal zu betäuben wird noch schwieriger sein, ist doch nach einstimmiger islamischer Lehrmeinung der Koran nur in arabischer Originalsprache zu begreifen.
    Wenn ich versuche, mir die Herren Faymann, Häupl, Mitterlehner und Strache (sowie diverse Damen) in wahlwerbendem Arabisch vorzustellen, wird deren Kehlen auch nach mehrjährigem Sprachunterricht nicht mehr als “Allahu akhbar!” entfleuchen. Im Arabischen gibt’s keine Tschänderei, und Frauen sind nicht mehr als Haustiere, was die Herrschaften vor einer einer pikanten hiesigen Pflicht bewahren wird.
    Auch davor, den Neuzugängen keine Steine in den Weg der was-auch-immer-ation zu legen.

    .

  11. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Mit dem Wort “Damen” übertreiben Sie aber maßlos! Frauen ist vollkommen ausreichend 😉

  12. astuga

    Frau ist ja eine “Ehrenbezeichnung” die aus dem Mittelhochdeutschen stammt (Frouwe).
    Weiber (von mhd. Wip) wäre das eigentliche Gegenstück zu Mann, bzw Männer. 😉

    Aber das tut alles nichts zur Sache…
    Nach Feridun Zaimoglus Kanaksprak sind Frauen ohnehin nur bitsches (nicht zu verwechseln mit bitches).

  13. Thomas Holzer

    “Herr” Erdogan hat ja schon vor Jahren vor muslimischem Publikum in Deutschland verkündet, daß die Muslime in diesem Land die Speerspitze, Soldaten etc. für den Islam in Europa seien.
    Daher sollte es niemanden Wunder nehmen, daß er seinen Worten auch Taten folgen lässt

  14. astuga

    Die Eroberung Europas bzw die Öffnung für den Islam (daher auch der Ehrentitel Fatihi – Öffner für Erdogan), ist eine alter islamischer Traum – Rom erobern!
    Den hatten bereits die sog. Rechtgeleiteten Kalifen im frühen Islam, und Europa anzugreifen war etwa auch das nächste Projekt Saladins nach der Rückeroberung Jerusalems (war aber zu kostspielig und er starb bereits vorher).
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-30748461.html
    Letztlich fand dieser alte islamische Traum von Dominanz auch Eingang in den antiimperialistischen Phantasien des arabischen Sozialismus-Nationalismus.
    Etwa 1974 bei Algeriens Präsident Boumedienne
    http://diepresse.com/home/meinung/debatte/578763/Europas-langer-Weg-zur-Moschee

    Das lässt sich auch einfach verstehen, das Römische Reich bildete im islamischen Weltbild den großen Gegenpol (aus geopolitischer wie aus religiöser Sicht) und dieses christliche Europa war zudem die einzige Kultur die sich erfolgreich den Eroberungsversuchen widersetzte, und sogar zurückschlug.
    Völlig anders als die Perser, Inder oder Teile der Mongolen (die zwar militärisch über die Muslime triumphierten, aber selbst ebenfalls den Islam annahmen).
    China wiederum war einfach zu weit weg und zu fremdartig um damals wirklich relevant für Muslime zu sein.

  15. Heinrich Elsigan

    Ich halte den verlinkten Artikel für sehr sachlich.

    Allerdings hört man oft, dass nur Jordanien, Libanon, Ägypten, Türkei unter den muslimischeren Staaten (Libanon halb christlich) Flüchtlinge aufnahmen.
    Hingegen die erdölreicheren Golfstaaten, wie Saudi Arabien, Katar, arabische Emirate, Kuwait, Bahtrain und Oman glänzten nicht gerade mit arabischer Gastfreundschaft. Auch der Iran, der bis vor kurzem ein Verbündeter der Assad Regierung war, erwies der früheren persischen Gastfreundschaft kaum Ehre.
    http://motherboard-images.vice.com/content-images/contentimage/25872/1442938006797273.jpg

  16. Christian Peter

    @Heinrich Elsigan

    warum sollten Sie ? Nicht alle Staaten der Erde sind so dämlich, Abermillionen Wirtschaftsflüchtlinge mit offenen Armen zu empfangen. Die Welt versänke im Chaos, würden alle Länder eine Einwanderungspolitik verfolgen wie Österreich und Deutschland.

  17. Christian Peter

    Nach angewandter Praxis in Österreich und Deutschlang hätten 4/5 der Weltbevölkerung bzw. 5 Milliarden Menschen Anspruch auf Asyl in fremden Ländern. Wie sollte das funktionieren ?

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