Die Masken kehren nach Holland zurück…

Von | 4. November 2021

Angesichts schnell steigender Infektions- und Patientenzahlen verschärfen die Niederlande erneut die Corona-Maßnahmen. Die Maskenpflicht wird wieder für alle öffentlich zugänglichen Orte wie Geschäfte oder Friseure eingeführt, kündigte Ministerpräsident Mark Rutte in Den Haag an. Auch der Corona-Pass wird für mehr Orte verpflichtend. Bürger sollen auch wieder den Sicherheitsabstand von 1,5 Meter wahren. mehr hier

19 Gedanken zu „Die Masken kehren nach Holland zurück…

  1. sokrates9

    Habe mir immer gedacht 2 Impfungen und man ist immun. Jetzt häufen sich die Impfdurchbrüche – anderes Wort für wirkungslose Impfung.Ähnlich Grippe, Virus ist schwer zu besiegen wir werden damit leben müssen.1200 Tote heuer zeigen aber dass die Gefährlichkeit ähnlich der Grippe ist, rest ist journalistische Panikmache.

  2. hausfrau

    Die Wesentlich interessantere Geschichte wäre halt, warum in der Sache immer die selben mit besonderen Bedürfnissen Ausgestatteten das Sagen haben, deren Theorie sich in schöner Regelmäßigkeit als irrig erweist.
    Und warum sich jetzt jeder aus Solidarität mit ihnen verpflichtend auch zum Deppen erklären muß.
    Fürchten sich die alleine in ihrem Bunker?

  3. Wilfried Schneider

    Und wie haben es die Israelis oder die Portugiesen oder die Neuseeländer geschafft, wenn Impfen und Masken angeblich so wirkungslos sind? Die Unterschrift „Hausfrau“ zeigt genau, wessen Geistes Kind Sie sind.
    Dr. Wilfried Schneider 1230 Wien

  4. elfenzauberin

    In den Niederlanden passiert genau das, was zu erwarten war. Die Fallzahlen steigen dort in schwindelnde Höhen, wie das in allen anderen Ländern mit hoher Durchimpfungsquote der Fall ist. In den Niederlanden sind 76% der Bevölkerung geimpft, davon gelten 60% als vollimmunsiert.

    Würde die Impfung tatsächlich so wirken, wie das die Hersteller versprochen haben, dann wäre Corona in diesen Ländern längst Geschichte. Doch Corona gedeiht in diesen Ländern am allerbesten. Die versprochene 95%-ige Wirksamkeit der Impfstoffe sollte eigentlich dazu führen, dass der Anteil der Geimpften unter den Coronainfizierten 5% betragen dürfte. Doch tatsächlich liegt der Anteil der Geimpften zumindest hier in unserem Spital bei ca. 40%. Diese Beobachtung von mir deckt sich recht gut mit den mündlichen Mitteilungen von Kollegen aus anderen Krankenhäusern.

    Umgekehrt sind viele Länder, in denen nur wenig geimpft wird, viel besser dran. Das beeindruckendste Beispiel findet sich in Indien, wo die Impfquote irgendwo bei 15% herumgrundelt. Trotzdem gilt in einigen indischen Bundesstaaten Corona als besiegt. In dem indischen Bundesstaat Uttar Pradesh mit schlanken 200 Millionen Einwohnern gibt es bezogen auf die Bevölkerungsgröße um 50x weniger Infizierte als in Österreich.

    https://ourworldindata.org/explorers/coronavirus-data-explorer?zoomToSelection=true&time=2020-03-01..latest&facet=none&pickerSort=asc&pickerMetric=location&Metric=Confirmed+cases&Interval=7-day+rolling+average&Relative+to+Population=true&Align+outbreaks=false&country=NLD~IND~AUT

    Zu all dem Ungemacht gesellt sich die unangenehme Tatsache, dass die Impfung schlecht verträglich und keineswegs frei von Nebenwirkungen ist. Anders als in der medialen Darstellung sind diese Nebenwirkungen keineswegs eine Seltenheit, sondern sogar recht häufig. Banale Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerz, Leistungsabfall etc. sind sogar sehr häufig zu beobachten, doch gibt es auch ernste Komplikationen bis zum Ableben des Impflings. Auch das scheint keineswegs ein so seltenes Ereignis zu sein, wenn man sich die Mühe macht, nach unerwarteten Todesfällen insbesondere bei jungen Menschen zu suchen.

    Der Schutz der Impfung ist überschaubar. Ganz im Gegenteil können unsere Pathologen auch schon doppelt und dreifach Geimpfte im Seziersaal besuchen, die an Covid verstorben sind. Mit dem Schutz vor einem schweren Verlauf ist es also auch nicht so weit her, denn gibt es eine schwerere Verlaufsform als den Tod als Endpunkt einer Erkrankung?

  5. elfenzauberin

    Tippfehlerteufel :-/

    In den Niederlanden sind 69% der Bevölkerung vollimmunisiert.

  6. CE___

    @ Johannes

    Bevor Sie hier Mitposter sokrates9 so um Details fragen, wie wäre es wenn Sie endlich verraten würden welche Intensivstationen denn in Ö im Jahre 2020 angeblich soooo überlastet waren, so wie von Ihnen im letzten Jahr postuliert.

    Wie ja inzwischen immer mehr allgemein bekannt ist dass es in Ö im Jahre 2020 keine überlasteten Intensivstationen durch Covid-Patienten gab.

    A propos, in Italien wurde kürzlich ganz offiziell die Zahl der „Coronatoten“ nur um so ca. 97% nach unten korrigiert.

    Aus 130.000 angeblich an Covid Verstorbenen wurden 4.000. Und das für Italien mit 60 Mio Einwohnern.

    Wir daher für Ö auch nicht viel anders aussehen.

    https://www.zerohedge.com/markets/italian-institute-health-drastically-reduces-its-official-covid-death-toll-number

  7. Falke

    @elfenzauberin
    Man sollte aufhören, den im Zusammenhang mit der Corona-„Impfung“ völlig falschen Ausdruck „immunisiert“ oder gar „vollimmunisiert“ zu verwenden. Der Zweck ist ja die Verblödung des Volkes. Immun ist man einzig und allein dann, wenn man eine Krankheit oder Infektion nicht (also gar nicht) bekommen kann, was in diesm Fall ja nicht einmal die Politiker und die abhängigen Mediziner behaupten.

  8. Johannes

    Zero Hedge ist eine englischsprachige Nachrichten-Website und eine Sammlung von Blogs zu Wirtschafts- und Finanzthemen. Die Autoren schreiben gemeinschaftlich unter dem Pseudonym „Tyler Durden“,[1]

    Die Website wurde im Januar 2009 von Daniel Ivandjiiski gegründet, einem in Bulgarien geborenen ehemaligen Hedgefonds-Manager, der 2008 wegen Insiderhandels von der FINRA gesperrt worden war.[

    Die Seite wurde, trotz ihres anonymen Charakters, von zahlreichen Medien aufgegriffen und zitiert. Die Website ist in Bulgarien auf den Namen Georgi Georgiev registriert. Bereits im September 2009 erreichte die Seite mehr als 300.000 Besucher. 2014 hatte sie Seite 215.000 Follower auf Twitter.[7]
    (Alle Informationen von Wikipedia)

    Nicht böse sein aber aus dieser Quelle muss ich nicht trinken.

    „Was inzwischen allgemein bekannt ist“ ist immer eine schöne Einleitung nur leider nicht richtig.
    400 belegte Intensivbetten nur wegen einer vermeidbaren Infektionskrankheit kann man wenig finden, aber 400 Menschen die an nicht vermeidbaren Erkrankungen leiden können deswegen nicht operiert werden.
    So ist es halt ich kann es auch nicht ändern.

    Nochmal meine Frage, wie viele offiziell an Influenza Verstorbene und wie viele offiziell an Covid Verstorbene.
    Wenn die von Sokrates genannte Zahl von 1.200 stimmt und soweit ich weiß kein einziger an Influenza verstorbener Mensch in der Saison 20/21 zu beklagen war so ist Covid wohl etwa 1.200 mal gefährlicher als Influenza, überspitzt ausgedrückt.

  9. CE___

    @ Johannes

    Mit viel Geschwurbel sich vom Acker der Diskussion machen, gell, das könnt‘ ihr Schwarzen blendend, das muss ich schon zur Kenntnis nehmen.

    Aber gut, wenn man seit März 2020 so dermaßen daneben liegt mit dem angerichteten Desaster, bleibt auch nicht viel übrig.

    Ändert Ihre (komplett belanglose) Ausführung zu zerohedge irgendetwas an den dort zitierten Fakten ?

    Ändert es irgendetwas generell an Fakten, nur weil Fakten, vielleicht, anonym zitiert werden?

    A propos, bei dem Fall hier diese Nachrichtenseite nur weiter was eine italienische Zeitung veröffentlicht hat, die das wieder ganz offiziell von genannter italienischer Behörde hat.

    Wenn schon, dann zerlegen Sie doch bitte die Glaubhaftigkeit der italienischen Behörde welche die statistische 97% Reduktion an Covidtoten durchführt, aber nicht den Nachrichtenübermittlers.

    Oder ist es jetzt mit dem Mut an Kritisieren vorbei, wenn es an eine Behörde geht?

    400 belegte Intensivbetten, ich denke Sie beziehen sich auf Ö, sind sicher KEINE Überlastung von Intensivstationen mit denen der ganze Zirkus seit März 2020 rechtfertigbar wäre.

    “ aber 400 Menschen die an nicht vermeidbaren Erkrankungen leiden können deswegen nicht operiert werden“

    Also DAS ist nun eine äusserst schwache Aussage.

    Was sollten Ihrer Ansicht nach die Österreicher denn sonst noch alles NICHT dürfen um nicht potentiell Intensivstationen zu belegen?

    80-90-100-110 Jahre alt werden? Motorradfahren? Extremklettern? Rauchen? Alkohol? Fettleibig werden? Schifahren? Sich als 80-jährige ein Bein brechen beim über den Teppich stolpern? Mit der Heckenschere die Hecke schneiden? Auf kein Leiterngerüst steigen? Keine Fischgräte verschlucken?

    Wie weit muss die schwarz-grüne Regierung denn noch den Spitalsbereich herunterfahren damit die oben genannten Betätigungen auch so „systemgefährdend“ sind so wie es angeblich Covid ist?

  10. Johannes

    Und wieder haben Sie unrecht, ich bin noch immer da und beackere mit Ihnen das Feld.
    Ob es dabei hilfreich ist dem Kontrahenten „Geschwurbel“ zu unterstellen sei Ihrem Ermessen, subjektiv überlassen.

    Jetzt habe ich mich auf die Suche nach der ominösen Erklärung der italienischen Behörden bezüglich 97% Reduzierung der durch Covid verursachten Sterbefälle gemacht und außer der Hedge Behauptung Zero gefunden.
    Könnten Sie mir freundlicherweise eine direkte Information der italienischen Gesundheitsbehörde zukommen lassen. Danke im Voraus.

    Sie haben vollkommen Recht, die ca.400. korrekt 366 Betten (Stand 06.11.2021 14:02:01 Uhr) sind natürlich nicht seit März 2020 ununterbrochen belegt.
    Als recht seriöse Information wie es um die Bettenbelegung derzeit in Österreich steht empfehle ich Ihnen das AGES Dashboard Covid 19 zu besuchen.

    Dort können Sie unter anderem herauslesen das von den 634 maximal verfügbaren Intensivbetten für Covid 19 Patienten derzeit 366 belegt sind.
    In diesem Fall würde der Pessimist sagen das Glas ist mehr als halbvoll und der Optimist wie Sie einer sind könnte behaupten das Glas ist fast halb leer.
    Was es wirklich für das Gesundheitssystem bedeutet ist wiederum sehr subjektiv, je weniger man im Gesundheitswesen tätig ist umso mehr, scheint mir.

  11. CE___

    Ich nehme zur Kenntnis Sie unterstellen der zitierten italienischen Zeitung Il Tempo die Verbreitung von Fake News.

    Das ist natürlich Ihr gutes Recht.

    Wenn Sie eine Überprüfung dieser Zeitungsmeldung bei der betreffenden Behörde in Italien machen wollen so tun’s das doch bitte selber!

    Die von Ihnen selber angegeben Zahlen betreffend Österreich sind ja ebenwieder die Bestätigung dafür nur noch (wieder) den Kopf zu schütteln.

    Warum setzen die Behörden denn nicht einfach die Zahl der „für Covid verfügbaren Intensivetten“ auf nur 350 hinunter? Es gäbe tatsächlich dann mit 366 Belegten diejenige Überbelastung unter dem was man gemeinhin als Überbelastung versteht, und die Diskussion löste sich in Luft.

    Das im Hintergrund sozusagen aber das österr. Spitalswesen hunderte oder gar tausende weitere Intensivplätze „auf Vorrat und Halde“ hält, pustekuchen, das sagen ma‘ nicht dazu.

    Warum eigentlich nicht die Zahl der in Ö für 9 Mio Menschen für Covid zur Verfügung stehenden Intensivbetten nur auf 10 (zehn) reduzieren, dann könnte man das Zusperren der Republik Österreich in jeder Grippe-Saison für ein halbes Jahr überhaupt ganz schlüssig argumentieren.

    10, 350, die von Ihnen genannten 634, dann vielleicht einmal 703 und einhalb, who cares?

    Sie zeigen ja selber das das alles nur statistische Gimmicks und Spielereien sind mit denen den Österreichern Angst und Schrecken in die Glieder gejagt wird.

    Da geht es gar nicht um wirkliche tatsächliche Kapazitäten eines Gesundheitswesen eines westlichen Industriestaates zum Auffangen einer tatsächlichen oder vermeintlichen Gefahr und einer möglicherweise wirklichen gemeinhin auch so verstandender Überbelastung, sondern nur um Statistik-Gimmicks wie viel Betten man für dieses oder jenes halt vorhält, was natürlich frei rauf und runter verstellbar ist.

    Und ja, ich bin nicht im „Gesundheitswesen“ tätig (oder was das auch sein soll).

    Aber wahrscheinlich erlaubt mir das als Bürger den klaren Blick dass eine 50% Auslastung von diesem oder jenem sicher keine „Überbelastung“ ist als dass was man gemeinhin darunter versteht, weil der Blick sicherlich auch nicht getrübt ist durch schöne „Zuwendungen“ von Big Pharma.

    Und wenn mir einer meinen Angestellten bei einer 50% Auslastung von „Überbelastung“ und dem drohenden Zusammenbruch schafelt er/sie in meinem Unternehmen nicht sehr alt werden würde.

  12. Johannes

    Zunächst kann ich mich nicht erinnern einer italienischen Zeitung jemals etwas unterstellt zu haben.
    Wie oben nachzulesen habe ich Sie höflichst um die original Quelle gebeten.
    Tatsächlich hat Il Tempo diesen Beitrag in dieser Form gebracht. Es gibt dazu eine Klarstellung von der Südtiroler Tageszeitung von vor 4 Tagen.

    il Tempo bezieht sich auf einen Bericht des ISS ( Instituto Superiore die Santa) indem eruiert wurde das von den 130 468 Personen die mit Covid verstorben sind nur 3.783 Personen das Virus als effektive Todesursache gehabt hätten.

    Mittlerweile kritisieren Mitglieder der ISS den Artikel als irreführend und stellt die Sache so dar, 3.783 Personen sind nachweislich an Covid 19 verstorben ohne das diese Personen Vorerkrankungen hatte.

    Die meisten anderen der Verstorbenen hatten Vorerkrankungen die in keinster Weise deren Leben dramatisch beeinträchtigten und schon gar nicht unmittelbar lebensbedrohend waren.
    Bei dieser Gruppe von Menschen war die Virusinfektion zu 93,6 Prozent Auslöser für Atemwegserkrankungen welche zum Tod führten, so die Darstellung des ISS.

    „Warum setzen die Behörden denn nicht einfach die Zahl der „für Covid verfügbaren Intensivetten“ auf nur 350 hinunter?“
    Vielleicht weil das ganze kein dummes Spiel, sondern sehr ernst ist.

    „Das im Hintergrund sozusagen aber das österr. Spitalswesen hunderte oder gar tausende weitere Intensivplätze „auf Vorrat und Halde“ hält, pustekuchen, das sagen ma‘ nicht dazu.“

    Wie darf man sich das bitte vorstellen, Sie insinuieren ernsthaft da gäbe es geheime Räume in denen frisch bezogen Betten stehen mit allem Equipment und in geheimen Aufenthaltsräumen sitzt tatenlos Personal und wartet endlich etwas tun zu dürfen?
    Ich kann Ihnen versichern so ist es nicht.

    Sie können sich das so vorstellen Intensivzimmer sind in der Regel Mehrbettzimmer sobald ein Zimmer von einem Covidpatienten belegt wird muss es geräumt werden. So entstehen gleich einmal in einem Vierbettzimmer drei „leere“ Betten. Die Patienten welche weichen mussten müssen entweder auf freie Betten, so vorhanden, verlegt oder in andere Spitäler transferiert werden.
    Gleichzeitig mit dem Ansteigen des Intensivbettenbedarfes für Covid-Patienten tritt eine Reduzierung planbarer Operationen ein. Jede Operation birgt Risiken es müssen freie Betten verfügbar sein um danach die Patienten wenn es notwendig ist intensivmedizinisch zu betreuen.

    Zum Höhepunkt der Belegung 20/21 wurden die Betten der Aufwachstation für Intensivpatienten freigemacht, das heißt es konnten keine Operationen durchgeführt werden.
    Auf den regulären Intensivstationen lagen, in den meisten Fällen, bis auf den letzten Platz Covid 19 Patienten.

    Nun kam eine zusätzliche Problematik ins Spiel, die Pfleger und Pflegerinnen auf den Intensivstationen sind Spezialkräfte welche einer besonderen Ausbildung bedürfen.
    Für diese Situation sind nicht genug vorhanden was bedeutet das es zu enormen Überbelastungen gekommen ist. Daran hat niemand Schuld die Pflege war dem Bedarf angepasst, die Pandemie kam als Katastrophe und musste als solche bewältigt werden.
    Nun ist die Situation anders, die Impfung könnte diese Situation sofort entschärfen, hier liegt das Drama dieser leider vermeidbaren Situation in die wir wieder hineinzuschlittern scheinen.

  13. CE___

    Zum Thema ISS gibt es innerhalb der Behörde zwei Meinungen. Kann ja so sein. Wer entscheidet wer falsch liegt?

    Denn, was Mediziner bei sogenannten Vorerkrankungen als, wie Sie schreiben, „in keinster Weise deren Leben dramatisch beeinträchtigten(d)“ und „schon gar nicht unmittelbar lebensbedrohend“ ansehen, ja da gibt es doch auch unterschiedliche Auffassungsunterschiede und Ermessensspielraum innerhalb der Zunft, wie man seit 19 Monaten lernen durfte.

    Danke für Ihre Ausführungen zum Thema „Intensivstation“, damit erhärten Sie aber wortreich nur das was Kritiker des Corona-Kurses, angeblich die „Schwurbler“, sagen.

    „…„Warum setzen die Behörden denn nicht einfach die Zahl der „für Covid verfügbaren Intensivetten“ auf nur 350 hinunter?“
    Vielleicht weil das ganze kein dummes Spiel, sondern sehr ernst ist.“…

    Wenn es kein dummes Spiel der Regierung wäre, wäre generell die Zahl der Intensivbetten nach 19 Monaten „Pandemie“ hinaufgesetzt bzw. entsprechend investiert. Es geschah/geschieht das Gegenteil.

    „…Wie darf man sich das bitte vorstellen, Sie insinuieren ernsthaft da gäbe es geheime Räume in denen frisch bezogen Betten stehen mit allem Equipment und in geheimen Aufenthaltsräumen sitzt tatenlos Personal und wartet endlich etwas tun zu dürfen?
    Ich kann Ihnen versichern so ist es nicht.“

    Naja, wenn in Ö mehr Intensivplatz-„Equipment“ pro Kopf der Bevölkerung vorgehalten wird als in anderen EU-Staaten, aber nicht im Einsatz ist, muss ja das mit Verlaub Zeug irgendwo herumstehen. Also wo ist es, wenn es nicht eingesetzt wird bzw. nicht eingeteilt wird? Und nach 19 Monaten „Pandemie“ sich die Frage stellt warum.

    „….ie können sich das so vorstellen Intensivzimmer sind in der Regel Mehrbettzimmer sobald ein Zimmer von einem Covidpatienten belegt wird muss es geräumt werden. So entstehen gleich einmal in einem Vierbettzimmer drei „leere“ Betten. Die Patienten welche weichen mussten müssen entweder auf freie Betten, so vorhanden, verlegt oder in andere Spitäler transferiert werden.
    Gleichzeitig mit dem Ansteigen des Intensivbettenbedarfes für Covid-Patienten tritt eine Reduzierung planbarer Operationen ein. Jede Operation birgt Risiken es müssen freie Betten verfügbar sein um danach die Patienten wenn es notwendig ist intensivmedizinisch zu betreuen….“

    Gell, ja, und damit man so einen Zustand herstellt und damit Angst und Panik in der Bevölkerung sähen kann, wurde seit 2020 Spitalskapazitäten reduziert bzw. für den „Pandemiefall“ kurzfristig aufgebaute separate Kapazität (zB. u. a. Messe Wien), wieder abgebaut.

    „…Nun kam eine zusätzliche Problematik ins Spiel, die Pfleger und Pflegerinnen auf den Intensivstationen sind Spezialkräfte welche einer besonderen Ausbildung bedürfen….“

    Ähem, die „Pandemie“ startete nicht am 7. November 2021, sondern seit März 2020. Und jetzt nach 19 Monaten kommt immer noch die Ausrede der fehlenden Pfleger/Spezialkräfte? Ich täte mich genieren für so eine Aussage wäre ich ein „Irgend-was-mit-Medizin“-Tätiger, auch in einem anonymen Forum, das muss ich Ihnen schon sagen.

    „…die Impfung könnte diese Situation sofort entschärfen…“

    Die sogenannte „Impfung“ wird nichts entschärfen, schauen Sie in andere Staaten, eher verschärfen die Booster die Situation, diesen Eindruck habe ich auch von den dazu erscheinenden Statistiken.

    Ausserdem, was ist jetzt der Sokus Ihrer Ausführungen?

    Das wir Österreicher nun jede Saison unsere Freiheitsrechte aufzugeben haben weil das Spitalssystem schlecht geführt und/oder unterfinanziert ist, vorsätzlich oder aus Inkompetenz?

    Ausserdem, dieses Coronavirus ist keine Katastrophe, das zeigen von Schweden über US-Bundestaaten sehr viele Gegenden. Das was eine Katastrophe ist, gehe ich nach Ihren Ausführungen, ein bis auf die Knochen ausgezehrtes Spitalssystem (obwohl ich das bei den dafür hinausgeworfenen Steuergeldern irgendwie als Bürger nicht glauben kann), und der Umstand dass diese Unzulänglichkeiten von „Irgendwas-mit-Medizin“-Tätigen auch noch wortreich versucht wird zu kaschieren. Aber gut, nur bei 57% Auslastung ist das Arbeitsleben natürlich zuckersüß.

  14. Johannes

    Bemerken Sie gar nicht, dass Sie sie die immer gleiche Laier drehen und das Sie eigentlich nur die persönliche Herabwürdigung wirklich virtuos beherrschen.
    Einzig diese Süffisanz hilft uns nicht wirklich weiter.
    Ich freue mich wenn dieses Forum für Sie als ein Blitzableiter dient vielleicht erfüllt es damit sogar eine wichtige gesundheitliche Funktion, nach dem Motto “ Schrei es raus damit fühlst du dich besser und bleibst gesund“

    Das ich auf Ihre mehrmaligen Angriffe auf meine berufliche Tätigkeit nicht weiter eingehe versteht sich von selbst und das Sie
    die Arbeit der Menschen im Gesundheitswesen mit messerscharfen Logik auf 57 % festlegen ist vielleicht für jemanden der jetzt noch mitliest eine Erklärung warum Sie doch eher sehr einfach und unbedarft düber das Gesundheitswesen schwadronieren.

  15. CE___

    @ Johannes

    Ja, was soll man noch sagen, jeder dreht halt seine Leier.

    Sie drehen Ihre Leier der „die Impfung haut uns raus“ und „wir müssen Österreich zusperren weil die vorgehaltenen Intensivstationen zu schrecklichen 57% überbelastet seien“, und ich halt meine.

    Dass Sie offenbar „irgend-was-mit-Medizin“ zu tun haben liessen Sie schon 2020 hier bei ortneronline anklingen.

    Ja, nehmen Sie halt zur Kenntnis dass Sie damit nicht bei mir automatisch zum Gott oder zumindest Halbgott in weißem Kittel aufsteigen diessen Meinung das unhinterfragbare elfte Gebot ist.

    Sofern’s überhaupt ein Arzt oder dergleichen sind, weil auch der Hauselektriker oder Bettenschieber eines Spitals könnte sich brüsten „irdendwas-mit-Medizin“ zu tun zu haben.

    Das mag für Sie kränkend sein, mir ist bewusst dass dies gegen den eingebildeten Status von Leuten geht die in Ö „irgendetwas-mit-Medizin“ zu tun haben und damit für Sie sicherlich ungewohnt, aber helfen kann ich Ihnen da auch nicht, und ob dessen nun beleidigte Leberwurst spielen hilft auch niemanden.

    „…doch eher sehr einfach und unbedarft düber das Gesundheitswesen schwadronieren…“

    Ja, ich weiss schon, wie darf ich als unbedarfter Normalbürger, zwar halt auch „studiert“ aber das falsche, mir anmaßen, eine Meinung über das Gesundheitssystem abzugeben, dem Heiligtum der österreichischen (Halb)Götter in Weiß.

    Ich als Normalbürger sehe halt nur dass andere Staaten mit wesentlicher weniger Intensivplatzkapazität wie Ö nicht kollabieren so wie das offenbar in Ö der Fall ist, und alles was dazu von österreichischer offizieller Seite gesagt wird leider aus Erfahrung seit März 2020 komplett in Zweifel zu ziehen ist.

  16. Johannes

    Ok. Dann ist wohl alles gesagt.
    Danke auch an Herrn Ortner das er so geduldig mit uns war.

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