Die Mehrheit will einfach keine muslimische Zuwanderung

Von | 23. Februar 2017

(JÜRGEN POCK) Was denken die Europäer wirklich über die Islamisierung? Wie stehen sie tatsächlich zur muslimischen Massenzuwanderung, die sich am aufgeklärten Wertegerüst des Westens stößt? Unterstützt die Mehrheit die staatlich geförderte Einwanderungspolitik: Die freiwilligen Leistungen, den vorauseilenden Gehorsam und die willfährige Gesetzgebung? Wenn man einer aktuellen Umfrage des renommierten Londoner Instituts Chatham House Glauben schenken darf, lehnt der Großteil der Befragten jegliche weitere Zuwanderung von Muslimen ab. Bei einer Samplegröße von 10.000 Befragten in zehn europäischen Ländern sprachen sich 55 Prozent dafür aus, dass sämtliche weitere Immigration aus mehrheitlich muslimischen Ländern gestoppt werden sollte. 25 Prozent enthielten sich der Stimme. Nur jeder Fünfte ging mit dem Status quo d’accord.
Vor gar nicht allzu langer Zeit verkündete Frans Timmermans, niederländischer Sozialist und EU-Kommissionsvizepräsident, im schulmeisterlichen Stil, dass der Islam „überhaupt keine Gefahr“ für Europa darstelle, sondern „eine Bereicherung, die uns stärker macht“. Damit repräsentiert der Träumer Timmermans wohl eine Minderheit. Diese resignative Akzeptanzhaltung wie sie in Brüssel gelebt wird, findet europaweit keinen Zuspruch. Interessant sind die Umfrage-Ergebnisse der einzelnen Länder. Am deutlichsten sprachen sich die Polen mit 71 Prozent gegen die voranschreitende Zuwanderung aus. Nicht einmal 10 Prozent sind gegenteiliger Meinung. Dahinter rangieren Österreich, Belgien und Frankreich mit jeweils 65 Prozent. Gar weniger als 20 Prozent der Österreicher befürwortet den Zuwanderungsstrom von Muslimen. In Deutschland bejahen laut der Umfrage knapp 55 Prozent einen Einreisestopp. Fest steht, dass sich die gegenwärtige Fehlentwicklung schon seit langem abzeichnet. Heute lässt sich die Realität nur nicht mehr allzu leicht leugnen, auch wenn naive Moralmissionare mit medialer Unterstützung nicht müde werden, ihren Werterelativismus weiterhin in Umlauf zu bringen.
Chatham House hat ebenso herausgefunden, dass Alter, Bildung sowie Wohnort einen großen Einfluss auf die Einstellung ausüben. So zeigen 63 Prozent der Rentner und 58 Prozent der Bewohner ländlicher Gebiete eine klare Ablehnung gegenüber muslimischer Immigration. Befragte mit weniger guter Schulbildung stimmten mit 59 Prozent für einen Einreisestopp von Muslimen, während sich unter Universitätsabsolventen immerhin 48 Prozent dafür aussprachen. Die bedingungslose Selbstaufgabe im Sinne einer muslimischen Zwangsbereicherung findet keine breite Unterstützung. Die öffentliche Meinung emanzipiert sich von dem destruktiven Edelmut meinungsmachender Stimmen, die aus ihrem eigenen Bündel aus ideologischen Ideen einen Zollstock machen, mit dem sie die Welt moralisch vermessen.
Wie weit diese zur Selbstverleugnung neigende depressive Toleranz geht, zeigt auch der vor wenigen Tagen diskutierte Plan der Justizanstalt für Jugendliche in Gerasdorf, der für muslimische Insassen einen Gebetsraum vorsieht. Kein neues, aber in Zeiten wie diesen durchaus ein Reizthema. Besonders, wenn man bedenkt, dass mehr als 50 Prozent der Insassen Muslime sind. Die bescheidene Aufnahmegesellschaft zählt freie Religionsausübung zu den Menschenrechten und gewährt rechtskräftig Verurteilen einen komfortablen Interaktionsraum, damit die Radikalisierung von Gläubigen auch hinter Gittern kein Ende finden muss. Dass es im Islam aber keine dem Menschen angeborenen Rechte gibt, die unabhängig von der Anerkennung Gottes und der Verpflichtung zur Erfüllung seiner Gebote bestehen, wird vorsichtshalber ausgespart. Wäre der Argumentation auch abträglich.

32 Gedanken zu „Die Mehrheit will einfach keine muslimische Zuwanderung

  1. Gerald Steinbach

    In Deutschland bin ich mir nicht so sicher das dies so ist, ausgenommen die ex DDR

  2. sokrates9

    Grossartig finde ich auch dass bei derzeit stattfindenden Prozessen wie Massenvergewaltigung und Nachweis von Mord und Folter von Ex -IS Kaempfern diese Verbrecher von uns nicht ausgeliefert werden koennen sondern sich lebenslaengliches Bleiberecht “ersitzen”.Wir duerfen den internationalen Abschaum – die Foltermethoden der IS waren ja durchaus innovativ durchfuettern!

  3. Kristian

    ..und wieder werden diese 65%, die gegen Migration von geistig und verhaltensmäßig im Mittelalter angesiedelter Mentalitäten stimmen, bei der nächsten Wahl dennoch ihr Kreuzerl bei Häupl,Kern ,Glawischnig& Co machen.
    Wenn Europa nicht sofort gegensteuert , werden wir leider bald Bürgerkriege erleben, wie sie bislang hier unbekannt waren.Aber vielleicht ist das der Plan der herrschenden Eliten? Da gibts dann n o c h billigere Arbeitskräfte . n o c h mehr Armut und noch mehr Macht und Gewinn für ganz oben..Großkonzerne verschleiern ihre erforderliche Steuerleistung, Klein- und Mittelbetriebe hier werden verfolgt und ausgedörrt.So ist auch wohl die Nivellierung von Können und Wissen nach unten zu verstehen, und so werden wir und bereits unsere Kinder in unserer Frustationstoleranz gegenüber Gewalt und Angriffen geschult, und der minderjährige Täter aus Afghanistan oder sonstwo kann nicht belangt werden, ist ja so jung.. Schöne Zukunft, wenn wir nicht entschlossen gegensteuern!

  4. Tom

    “Die Mehrheit will einfach keine muslimische Zuwanderung” – Nur verdammt blöde, dass die “Mehrheit” von einer Minderheit regiert wird, respektive, sich von derselben regieren lässt.

  5. mariuslupus

    Die Umfrage des Chatham House scheint repräsentativ zu sein. Nur der Wähler ist es nicht. Der Wähler hat Probleme mit der Realitätsprüfung, bzw. ist nicht in der Lage zu antizipieren. Einerseits ist er gegen die muslimische Zuwanderung, oder auch Unterwanderung, aber er wählt Leute die ein Programm der Unterwanderung und Zerstörung der europäischen Werte, aus ideologischen Gründen verfolgen.
    Die Ergebnisse der Wahlen in Europa werden es zeigen. Wilders wird nicht gewählt, Le Pen auch nicht, AfD kommt auch nicht aufs Stockerl. Aber MerkelSchulze&Co werden wieder koalieren.
    Was will eigentlich Strache ?

  6. Tom

    @mariuslupus:

    Ich denke wenn bei den nächsten Wahlen in Österreich, 70 Prozent die FPÖ, oder in Deutschland 70 % die AfD (utopisch, ich weiß) wählen würden, käme keine signifikante Änderung des Wahlergebnisses (maximal ein Plus von 1- 3 %) bei der Auszählung heraus.

    Interessanterweise komme ich täglich mit sehr vielen Menschen (kein unerheblicher Teil, mir persönlich unbekannte Menschen) ins Gespräch. – Alle, ausschließe alle haben die sprichwörtliche Schnauze von den an der Macht befindlichen Parteien voll ! Eine logische Erklärung warum diese Menschen in den Wahlzellen wieder für etablierte, oder “genehme” Parteien stimmen sollten, – fehlt mir.

  7. Tom

    Korrektur: Alle, ausschließlich alle haben die sprichwörtliche …

  8. Fragolin

    @sokrates9 08:07
    Da ist dem Maaßen ja gestern so ein glitschiges Hoppala entfleucht, kommt gegen Ende:
    http://frafuno.blogspot.com/2017/02/gefahrder.html
    Die wissen was sie tun, die wissen was das bedeutet und was auf dem Spiel steht, und es ist irrelevant. Es ist auch irrelevant, was die Mehrheit will oder nicht will. Oder wo sie ihr Wahlkreuzerl macht. Ob es Tote gibt. Alles wurscht. Das wird ganz bewusst in Kauf genommen.
    Jedes Opfer der folkloristischen Bereicherung, das sollte man nie vergessen, geht auf die Kappe jedes Einzelnen dieser Obertanen, denn sie wissen genau was sie tun und welchen irreparablen Schaden sie anrichten; ja, sie richten ihn sogar mutwillig an. Denn nur, wenn diese ganze Verbrecherpack aus Intensivtätern und Terroristen hier bei uns herumlungert, lässt sich dem verängstigten Karnickelvolk jede Grauslichkeit verkaufen: verstärkte Überwachung, gläserner Bürger, Einschränkung der Freiheiten, Abschaffung von Bargeld, Kampf gegen Opposition – alles, was unter dem Strich überhaupt nichts an der künstlich herbeigeführten Unsicherheit ändert aber dem Moloch eine immer größere Macht verschafft und die Strukturen des neuen Reiches verfestigt.

  9. Fragolin

    @Kristian
    Nein, die Gegner wählen nicht die Blockparteien. Die haben resigniert und wählen gar keinen mehr. Ich gehe fest davon aus dass 98% der erklärten Wahlverweigerer die EU-Menschenaustausch- und Neuansiedlungspolitik ablehnen. Die gehen einfach davon aus, dass es irrelevant ist und selbst FPÖ oder AfD nichts ändern können, denn wer am Fressnapf sitzt hat plötzlich die Bilderberger und ihre Schergen im Nacken. Wie weit da überhaupt jemand eine Entscheidungsfreiheit hat, sei dahingestellt; viele glauben einfach nicht mehr daran und haben aufgegeben.

  10. Marianne

    @ Tom
    “Auszählungsfehler” gehören offenbar zum Beiwerk der sog. Demokratie. Wie sind dann trotzdem Ausrutscher wie zuletzt in GB und USA möglich? Oder sind das gar keine Ausrutscher, weil eh alles bleibt wie es ist?

  11. Tom

    @Marianne:

    Ganz ehrlich, – wir können hier schreiben und diskutieren bis zum sprichwörtlichen “St. Nimmerleins- Tag”. Wir alle, vom untersten Systemerhalter bis zur gehobenen Mittelschicht werden alle, schlichtweg “verarscht”. “Demnächst” ist ein größeres Gewitter (Stahlgewitter) angesagt und wer das nicht kommen sieht, ist entweder blind, oder möchte dies nicht kommen sehen. Der große “Knall” wird nicht ausbleiben. Die Frage ist nicht ob er kommt, sondern wann.

  12. raindancer

    eins ist klar, die die hier sagen wählen bringt nichts ..werden sicher nichts ändern

  13. Tom

    @raindancer

    Den -Artikel (Erlebende) habe ich schon seit einigen Tagen – ich find das die Aussage grenzgenial ! Vergewaltiger wird in Zukunft dann nicht mehr Täter oder Vergewaltiger, sondern Erlebnis- oder Eventmanger – GENIAL !!!

    😉

  14. Tom

    Korrektur: … habe ich vor einigen Tagen schon gelesen …

  15. raindancer

    @Gerald Steinbach 23. FEBRUAR 2017 – 13:58
    ich befürchte es wird sicher was passieren, nur nicht da wo man es erwartet
    aber auch das wird nichts ändern

  16. Fragolin

    @Tom
    Wenn ich die ultimative Lösung des Problems wüsste, täte ich keine Sekunde zögern, sie umzusetzen. Aber ich sehe nur eine Chance darin, den Mund nicht zu halten (und das gilt nicht nur für diese Internet-Bubbles, in denen wir uns treffen, sondern ganz stark in der gesamten Umwelt, egal wie mühsam Diskussionen werden können) und für die Selbstverteidigung auf ein etwas kleineres, aber auf kurze Strecken ebenso wirksames Teil zu vertrauen.
    Ich habe selbst zwei Kinder, deshalb kotzt es mich ja an, was diese Mischung aus Verbrechern, Dolmen und nützlichen Idioten aus deren Zukunft macht, aber ich kann auch nur im Rahmen meiner Möglichkeiten wirken. Vielleicht bewirkt es was, vielleicht nicht. Und am lustigsten ist der Einsatz des Wortes noch immer dort, wo die Dolme unter sich zu sein glauben (Standard-Forum oder in der realen Welt in der Fußgängerzone – es ist putzig zu sehen, wie schnell Wellkamm-Zettelverteiler innerhalb weniger ruhig gesprochener Argumente regelrecht austicken und sich sogar – eine meiner erlebten Lieblingsszenen – die Finger in die Ohren stopfen um die Wahrheit nicht hören zu müssen) – sie bloßzustellen, genau so lächerlich zu machen wie sie sind. Bleibt uns was anderes? Wenn es mir einfällt, tue ich es.

  17. Der Realist

    @Tom
    bezüglich des großen Knalls werden Sie leider recht behalten, unseren Regierenden fällt ja nichts mehr Sinnvolles ein, alles was da so in ihrer Ideenwerkstatt produziert wird ist Pfusch, ein Dahinwurschteln, aber bestimmt keine Lösungsansätze für die Probleme der Zukunft.
    Und wenn das Kaunertaler Flüchtlingskind in seiner Rede vor “glühenden Europäern” vom Stehlen der Zukunft unserer Kinder faselt, dann hat er bestimmt noch nicht mitgekriegt, dass wir ihnen diese Zukunft schon längst gestohlen haben, Umweltverschmutzung, Raubbau an der Natur, Bevölkerungsexplosion, massive Überschuldung usw.

  18. Tom

    @Fragolin

    Haben Sie vielen Dank für Ihre Antwort. – Ich hätte diese Frage nicht, bis kaum anders beantworten können. Sie sind ein Seelen-Verwandter.

    LG aus den Bergen – Tirol

  19. mariuslupus

    @Tom
    Danke für Ihre optimistische Einschätzung einer möglichen Lösung. Wie sollen die bisher immer opportunistischen Bürger, die manchmal auch wählen gehen, ein Gewitter entfesseln ? Das Motto dieser Gesellschaft ist doch, lieber auf den Knien vegetieren, als stehend kämpfen.

  20. Reini

    “Die Mehrheit will einfach keine muslimische Zuwanderung”,…. wäre ganz leicht,… an der Grenze gibt’s zum Willkommensessen Schweinsschnitzel und Schweinsbraten zur Integrationshilfe! 😉 … und Wirtschaftsflüchtlinge werden das Land meiden,…

  21. CE___

    “Gar weniger als 20 Prozent der Österreicher befürwortet den Zuwanderungsstrom von Muslimen.”

    Muss ich richtig schmunzeln bei diesem Satz, gefühlt ist dass eh schon der wahre Anteil von Moslems und deren fünften Kolonnen an der hiesigen Bevölkerung.

    Bin schon gespannt wann die ersten Forderungen nach eigenen islamisch-regierten “nur-für-Moslems”-Homelands mitten in Europa kommen, weil mit den ganzen Ungläubigen auf der Welt kann man ja wirklich nicht zusammenleben.

    Man braucht ja nicht glauben dass dieser den Moslems innewohnende Sezessionstick nur auf irgendwelchen phillipinischen Inseln oder malayischen Provinzen “daheim” ist; das gibt sicher recht bald auch in unseren Kinos.

    Aber summa summarum geht’s uns allen noch zu gut im nur mehr durch ordinärste EZB-Gelddruckorgien weiter finanzierten sozialstaatlichen potemkinschen EU-Euro-Dorf.

    Der Aufschlag wird sicher sehr hart.

    Wohl dem gutsituierten Weisen und Weitblicker der sich schon ein Standbein in Ungarn oder Polen sichert; es muss ja derzeit noch nicht wieder gleich über dem Atlantik sein.

  22. Gerald Steinbach

    23. Februar 2017 – 18:46

    raindancer

    …und schon wieder ein 17 Jähriger, anscheinend ein inflationärer Jahrgang in diesen Ländern

  23. Johannes

    Die Islamisierung Europas läuft nach einem Schema ab. Das es möglich ist ganz Europa zu islamisieren sieht man an Bosnien.
    Am geschichtlichen Beispiel Bosniens zeigt sich, das wenn es denn Machthaberern Vorteile verschafft, man sich ganz gut arrangieren kann.
    Nichts anderes passiert zur Zeit in Europa, gegen enorm viel Geld wird dem Islam das Tor geöffnet.
    Viele der jetzigen europäischen Politikereliten genießen, meiner Meinung nach, die Früchte dieses Verrates, die katastrophalen Folgen werden sie allein schon von ihrem Alter und ihrer statistischen Lebenserwartung nicht mehr erleben.
    Europäische Politiker nationale wie europäische sind meiner Meinung nach immer auf der Suche nach Geldquellen, nicht unbedingt immer nur zur eigenen Bereicherung, auch um Defizite zu begleichen, Wahlen zu finanzieren, Infrastruktur und Arbeitsplätze zu schaffen. Genau in diese latente Geldnot können die schwer reichen Ölländer hineinstoßen und durch Geldgeschenke bekommen sie die Möglichkeit Muslime in großer Masse nach Europa einwandern zu lassen, auch der Bau tausender Moscheen in Europa, großteils von Saudi Arabien finanziert, ist ein untrügliches Zeichen dieser bedauerlichen Entwicklung, die ich als Verrat bezeichnen würde.

  24. mariuslupus

    @Gerald Steinbach
    Die Medien sind nicht lernfähig. “Die Presse” beteiligt sich auch an der linken Propaganda. Wilders wird zuerst als Rechtspopulist tituliert, um anschliessend mit Häme darüber zu berichten, dass er um sein Leben fürchten muss. Warum Wilders um sein Leben fürchtet, dass er seit 12 Jahren unter Polizeischutz lebt, und warum dass so ist, in einen demokratischen, noch pluralistischen Staat, wird lieber nicht erwähnt. Wilders ist selbst Schuld, Fazit des Stimmungsberichtes.

  25. Tomj

    Daß die Mehrheit keine moslemische Zuwanderung möchte, kann nicht stimmen – sonst müßte die FPÖ ja über 50% der Stimmen kriegen…

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