„Die Menschen werden nicht zum Bargeld zurückkehren“

Von | 28. März 2020

“… Valentin Stalf, Gründer der Smartphone-Bank N26, sieht in der Corona-Krise einen Schub für digitale Firmen. Homeoffice, Online-Shopping und bargeldloses Bezahlen würden danach weiter zum Alltag gehören. Besonders eine Veränderung hält er für radikal. mehr hier

7 Gedanken zu „„Die Menschen werden nicht zum Bargeld zurückkehren“

  1. GeBa

    Irrtum – Ich und viele Menschen die ich kenne werden sich ihr Bargeld sicher nicht wegnehmen lassen. Nie und niemals!

  2. astuga

    “Die Menschen werden nicht zum Bargeld zurückkehren”

    So gut wie die App von N26 bewertet wird, würde ich mich aber nicht darauf verlassen.

  3. Notimetodie

    A little smart ass. But no one likes a smart ass.

  4. Herbert Manninger

    So viele erhoffen sich nach der Coronakrise Änderungen, die ihrem Weltbild/ihrer Ideologie//ihren Interessen entspricht.

  5. Selbstdenker

    @Herbert Manninger:
    Perfekt beschrieben!

    Rettet Euch vor den “guten” “Ratschlägen” jener, die lautstark verkünden, was sich nach(?) Der Corona-Krise zu ändern hat.

  6. Johannes

    Ich glaube bei Michael Klonovsky habe ich gelesen das ein gewisser Martin Sellner Probleme hat ein Konto zu eröffnen. Sobald die jeweilige Bank erfährt wer er ist würden sie die Geschäftsbeziehung mit ihm beenden.
    Er ist soweit ich das verstanden habe in so ziemlich allen Banken Europas als unerwünschter Kunde gespeichert.
    Jetzt bin ich kein Fan von Herrn Sellner, weiß auch im Grunde nicht viel über ihn außer was man in Medien erfährt. Aber soviel ich weiß ist der Mann weder verurteilt noch hat er eine Straftat begangen, dennoch ist es ihm fast unmöglich gemacht worden ein Konto zu eröffnen denn er wurde zur Persona non grata erklärt.
    Wenn ich also diese Tatsache betrachte so kann ich dem bargeldlosen Verkehr nichts abgewinnen. Er kann sehr schnell als Druckmittel gegen unbequeme Menschen genutzt werden.

  7. CE___

    In der Tat, a little smart ass, dieser Bursche.

    Da sieht sich schon jemand in den erlauchten Kreis der Fantastilliarden-Geldsozialisten hineinschweben.

    Nur soll man sich oft vorsehen was man sich wünscht.

    Könnt’ auch dass ein Währungsdesaster durch Hyperteuerung wahr wird und das einzige am Markt akzeptierte Zahlungsmittel viertel,- halb,- und ganze Unzen Silber und Gold sein werden anstatt seines “Luftgeldes”.

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