Die migrantischen Wurzeln des neuen Antisemitismus

“Der aktuelle Antisemitismus hat eine neue Qualität erreicht. Seine Wurzeln liegen in der Türkei und arabisch-islamischen Herkunftsländern,” argumentiert die FAZ, hier.

3 comments

  1. Herbert Manninger

    Jetzt hat aber der Antisemitismus eine weitere Eskalationsstufe ungeahnten Ausmaßes erreicht: Laut Presse online wurde ein Hakenkreuz an die Wand einer Moschee in Paris gesprüht!!!
    Der Umfang dieser Meldung ist beachtenswert, die Dummheit des Redakteurs ebenfalls.

  2. Thomas Holzer

    Es gibt keinen “neuen” Antisemitismus.
    Antisemitismus war schon immer vorhanden und ist leider noch immer vorhanden.
    Der einzige Unterschied: von 1945 bis jetzt hat sich die “autochthone” Bevölkerung nur in sehr eingeschränktem Maße getraut, diesen öffentlich zu “artikulieren”, durch die Skrupellosigkeit und Primitivität der Migranten wird diese Zurückhaltung leider aufgegeben werden.

  3. aneagle

    na das ist vielleicht eine Chance für die multikultitraumfeuchte Integrationssehnsucht der modernen Deutschen/ Europäer in den “gemäßigten europäischen Islam”.
    Die neuen Migranten haben etwas Vertrautes, das sie mitbringen. Ca. 75 Jahre im mittleren Osten liebevoll weiter kultiviert, baut der Antisemitismus Verständnis- und Willkommensbrücken zwischen der ausgedünnten autochthonen Minderheit bestehend aus neuen Altlinken und bildungsfernen GrünInnen, die noch das verschämt versteckte Foto vom Opa in Uniform im übergroßen Unbewussten mitschleppen und der insgeheim bewunderteten gewaltbereiten Zuzugsfolklore. Man versteht sich über die Grenzen hinweg, so wie Sunniten und Schiiten, beides fromme Moslems, sich in nur einer einzigen Angelegenheit einig sind: der Zerstörung der Juden und dem Endsieg (kommt das bekannt vor?).
    Wie gut es der Bevölkerung in Deutschland/Europa unter der demokratischen Herrschaft dieser derzeitigen Mischunterschicht dereinst gehen wird, kann man schon jetzt in Gaza studieren. Neue Anitisemiten braucht das Land ! 🙂

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