Die Mitschuld der Medien am Welcome-Karneval

(CHRISTIAN ORTNER) Wer regelmäßig die Hervorbringungen deutscher Medien konsumiert, der kann seit Kurzem einen erstaunlichen Klimawandel feststellen. Wo bisher nur traurige Kinderaugen Berichte über Migranten illustrierten, Kriminalität unter „Schutzsuchenden“ nonchalant ignoriert wurde, afghanische Analphabeten als Lösung des demografischen Problems dargestellt und ganz allgemein die jetzige Völkerwanderung als das Beste dargestellt wurde, was Deutschland seit dem Ableben Adolf Hitlers zugestoßen ist, zieht langsam wieder so etwas wie Realismus ein.

Plötzlich poppen Tag für Tag Berichte über Vergewaltigungen in diesem Milieu auf, wird die Frage der beruflichen Qualifikation der Zuwanderer ernsthaft erörtert und dürfen sogar Begriffe wie Grenzzaun verwendet werden, ohne dass sofort die zu spät geborenen Antifaschisten Nazi-Alarm auslösen.

Ganz offensichtlich beginnt die sogenannte vierte Macht im Staate gerade ein heftiges Wendemanöver. Um nicht von den herabstürzenden Trümmern des gerade kollabierenden willkommensindustriellen Komplexes erschlagen zu werden, entsorgen die intelligenteren Medienmacher gerade die publizistischen Artefakte der Willkommenskultur und tun zunehmend wieder, was ihr Job ist: die Wirklichkeit abzubilden, so wie sie ist.

Zusammen mit der sogenannten Zivilgesellschaft wachen sie aus einem kollektiven Rausch auf, der im vergangenen Sommer begonnen hat und das deutschsprachige Mitteleuropa in eine Art moralisch hyperventilierende Raserei versetzt hat. Unvergesslich wird bleiben, wie Frauen in sommerlich knapper Kleidung an den Bahnhöfen jungen arabischen Männern aus einer frauenverachtenden Kultur „Welcome Kisses“ darboten, Symbol einer durch und durch infantilisierten westlichen Gesellschaft ohne Verstand und ohne Verständnis.

Doch längst sind die willkommenskulturellen Winkelemente entsorgt. Stattdessen wird langsam sichtbar, welchen Schaden dieser irrsinnige Karneval der Grenzenlosigkeit angerichtet hat und noch anrichten wird – nicht zuletzt dank eines Versagens vieler Medien, die sich ohne Not zum Teil dieser kollektiven Psychose gemacht haben, anstatt sie zu diagnostizieren.

Die Medien trifft damit eine gewisse Mitverantwortung, die „aufzuarbeiten“ ihnen gut zu Gesichte stünde, so wie sie ja auch sonst bei jedem größeren Institutionenversagen schnell mit der Forderung nach „Aufarbeitung“ zur Stelle sind.

Ansatzweise und punktuell ist das in Deutschland auch schon geschehen, wenn auch noch nicht großflächig und systemisch. Immerhin hat, schon im Herbst, ARD-Chefredakteur Kai Gniffke Manipulationen zugegeben: „Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus.“ Tatsache sei aber, dass „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind“. Auch das ZDF musste sich mittlerweile für seine skandalös langsame Berichterstattung über die Kölner Exzesse entschuldigen.

Es ist freilich nicht Läuterung, sondern eher Existenzangst, die manche Medien nun wieder in die Nähe des Pfades journalistischer Tugend zurückführt. Denn dank des Info-Dschungels Internet kommen immer mehr mediale Manipulationen ans Licht, die Deutungshoheit der traditionellen Medien ist Geschichte. Sie spüren und merken gerade: Wenn wir unser Publikum nicht informieren, sondern umerziehen wollen, und dazu auch noch vertuschen und verschweigen, dann werden uns die verbliebenen Kunden mit nassen Fetzen davonjagen.

Gerade den öffentlich-rechtlichen Leitmedien – aber nicht nur ihnen – stünde es gut an, ihre Teilhabe am willkommenskulturellen Karneval einmal aufzuarbeiten und plausibel zu machen, wie sie zumindest eine Wiederholung dieses partiellen Versagens hintanhalten wollen. Opportunismusgetriebener Klimawandel allein ist da zu wenig. (“Presse”)

23 comments

  1. Fragolin

    Positiv kann man da mdr und ndr erwähnen, aber bei wdr und swr ist keine Änderung in Sicht.
    Letzterer ist in Deutschland gerade im Kreuzfeuer wegen der AfD-Ausladung nach SPD-Erpressung. Öffentliche Parteihörigkeit gegenüber einer Partei, die undemokratische Maßnahmen fordert, kommt nicht gut, passt aber ins Gesamtbild der zwangsabgabenfinanzierten Propagandabüros.

  2. Christian Peter

    Was das Medien – Kartell verschweigt : Es gibt längst keinen Grund mehr, Syrer in 2500 Kilometer entfernten Ländern aufzunehmen, seit dem russischen Eingreifen in Syrien hat sich die Lage längst entspannt, mehr als 800.000 vertriebene Syrer sind seitdem in ihre Heimat zurückgekehrt.

  3. aneagle

    Das mag in Österreich so scheinen. In Deutschland ändert sich erst etwas wenn:
    .
    *….MdB Heiko Maas die Mosche als bekennender Gläubiger zum gemeinsamen Gebet betritt,
    .*…MdB Claudia Roth ihre Rolle als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, falls möglich, auch mental um die Kenntnis des Inhaltes der Genfer FlüchtlingsKonvention) ergänzt,
    .*…Mutti Merkel(so nennt sie übrigens niemand mehr!) ihren aktuellen Versprechungen einer “deutlichen Verringerung der Flüchtlingszahlen” ein glaubwürdiges, wie immer im Pluralis Majestatis gehaltenes “Wir schaffen das” folgen läßt.

    Für wie realistisch halten Sie das? Aber vorher wackelt ein Augstein nicht mal mit dem Ohr! .

  4. Der leiwaunde Johnny

    Die Einschätzung von C.O. ist aus meiner Sicht etwas zu optimistisch. Aber es stimmt schon, ganz so schlimm wie im Sommer ist es nicht mehr. Mal sehen was passiert, wenn im Mai oder Juni die Obergrenze gesprengt sein wird und die Linken sich dann natürlich nicht an die geschlossene Vereinbarung halten werden.

  5. Falke

    @ Der leiwaunde Johnny
    Da werden ein paar traurige Kinderaugen gezeigt werden, darunter der Text “Wollen sie, dass diese Kinder unglücklich werden (oder gar sterben)?”, und – da man sie ja nicht ohne Eltern einreisen lassen kann – schon ist die Obergrenze Geschichte.

  6. Christian Peter

    Auch ein Mythos : Menschen müssen in Syrien nicht um ihr Leben oder körperliche Unversehrtheit fürchten. Syrer kehren mittlerweile in Massen in ihre Heimat zurück, da sich die Lage in Syrien durch das Eingreifen Russlands stabilisierte.

  7. Johann markl

    Folgende Fragen stelle ich in den Raum:

    -wollen wir die wahren Absichten des Islams und die Gefahren für unsere Gesellschaft nicht erkennen?(es gibt genügend Literatur)
    -wann werden wir uns im Verhalten für Maßnahmen einig
    -wie hätte eine mdm Curie sich aus so einer islamisierten Gesellschaft entwickeln können etc
    -hindert uns unsere Arroganz daran Maßnahmen zu setzen?
    -wollen wir nicht das IST sehen(parallelgesellschaften) und schon gar nicht die Zukunft
    -haben wir keine Kraft um unsere Gesellschaft zu verteidigen
    -befinden wir uns nicht schon im Krieg mit dem islam
    -wie verteidigt sich Europa gegen die zukünftige afrikanische Einwanderung
    -wie mobilisiert sich ein volk, von dem das Recht ausgeht, dass Regierungen die richtigen
    Maßnahmen setzen
    -wie lernen wir mit den Köpfen anderer zu denken und nicht mit unseren demokratisierten
    -wie werden wir die undenkbaren nötigen Maßnahmen realisieren und die Kraft zur Umsetzung finden-oder untergehen
    -usw

  8. Selbstdenker

    Über Offensichtliches wird nun berichtet, weil man es nicht mehr ändern kann (“jetzt sind sie halt da”); z.B.:

    “Ungeheuerliche Vorwürfe aus dem Zwickauer Rathaus: Laut Bäder GmbH haben Flüchtlinge beim Besuch von Schwimmhallen in Becken onaniert und ihre Därme im Wasser entleert. Sie sollen Frauen in der Sauna belästigt und versucht haben, die Damen-Umkleide zu stürmen!”

    http://m.bild.de/regional/chemnitz/fluechtling/fluechtling-onaniert-in-schwimmhalle-44254848.bildMobile.html

  9. Fragolin

    @Selbstdenker
    Und dann wollen sich unsere abgehobenen Obertanen auch noch über jene Bürger, die solche Szenen erleben müssen und sehen, wie die über Jahrzehnte aufgebauten und gepflegten Bäder im wahrsten Sinne des Wortes “zugeschissen” werden, wie großkotzige als “Schutzsuchende” verkleidete Invasoren lachend ihre Werte zerstören, aufplustern, wenn sie der “Pegida” zuströmen. Menschen, die sich angewidert von solch ekelhaftem Treiben abwenden und vollkommen zu Recht sagen “Solche Ferkel gehören nicht zu uns, die müssen weg!” werden dann als dumpfe Nazis verhetzt. Jedem der Gutmenschen, der sich darüber mit moralisch geschwellter Brust empört, sollte sich erst einmal von einem Asylanten in seine Badewanne oder seinen Pool sch*ßen lassen und dann über andere urteilen, die solches miterleben. Beim Lesen des Artikels kam mir jedenfalls ein ziemlicher Kloß in den Hals und ich verstehe jeden, der sich fragt, wie es sein kann, dass diese Ferkel auch noch gratis unser Leben zerstören dürfen. Wie lange soll es dauern, bis keiner mehr in diese Bäder geht oder sie wegen Coli-verseuchtem Wasser schließen müssen?
    Sorry, aber ich würde von jedem den vollen Eintrittspreis plus eine saftige Kaution verlangen. Wer solcherart auf einer Kamera zu sehen ist, bekommt keinen Cent wieder. Und wer das Geld nicht hat, bleibt draußen. Wie kann es sein, dass jemand, der in diesem Land noch keinen Handschlag gerührt hat (außer dem Handaufhalten) in unseren Bädern herumliegt während die, die das ganze bezahlen, rund um die Uhr hakeln und dann am Sonntag das Bad nicht mehr besuchen können, weil es versaut ist?
    Und dann fragt sich noch irgend einer der Obertanen ERNSTHAFT, wo “Ressentiments gegen Schutzsuchende” oder die beliebte “Anbiederung an Rechts” herkommt? Wirklich? Die Begreifen es wirklich nicht?? Das verstehe ja sogar ich…

  10. Rennziege

    23. Januar 2016 – 15:31 Selbstdenker
    Surprise, surprise! Die Migranten, neuerdings auch gern als “Gäste” bezeichnet, erwidern die erwiesene Gastfreundschaft halt mit geschmackvollen Geschenken, die sie (wie jeder vornehme Spender) anonym hinterlegen. Ein weiterer Grund, sie zu verwöhnen. Was gibt’s daran auszusetzen? 🙂

  11. Mona Rieboldt

    Auch ganz ohne Ermächtigungsgesetz regiert Merkel, als gäbe es dieses Gesetz wie damals bei den Nazis. Sie bricht Recht, wie es ihr gefällt, ob in der Euro-Krise oder jetzt bei den “Flüchtlingen”. Und die Ministerpräsidenten der Länder, ob SPD, Grüne oder CDU machen alle mit. Die CSU und Seehofer werden vor den Wahlen am 13. März gar nichts machen, aber setzen immerhin Merkel unter Druck, was “Mutti” halt aussitzt. Dass die CDU nicht schon bei 25% ist, hat sie nur der starken CSU zu verdanken.

    Und Merkel weiß, wie viele Rot-Grüne in den Redaktionen sitzen, die ihr freiwillig beistanden, die öffentlich-rechtlichen Medien sind von den Politikern abhängig, um Geld zu bekommen, mehr Geld, um ihre Verwaltungen noch weiter aufzublähen und ihre Gehälter zu erhöhen.

    Dass jetzt ein bisschen mehr die Wahrheit in den Zeitungen steht, liegt wirklich daran, dass viele Bürger ihre Abos kündigen und immer weniger diese “Erziehungsartikel” lesen wollen.

  12. Fragolin

    Ein Vorschlag an das Ordnungsamt Bautzen (oder sonstwo): Wenn unsere Invasorlinge mal wieder in ihr Becken kacken, die Bockerl rausfischen und per Express ins Kanzleramt liefern lassen. Die Große Führerin soll auch etwas von dieser Bereicherung haben. Und der Begriff “Paketbombe” bekommt eine ganz neue Bedeutung… 😉

  13. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Führer haben immer ihre Mitläufer; Merkel hat über Jahre jeden aus ihrem Umkreis beseitigt, der nicht widerspruchslos jeden Speichelfaden aufleckt, der ihr aus dem südwärts geneigten Mundwinkel fließt. Und die Deutschen haben sie ob ihrer schleichenden Machtausweitung bis zur absolutistischen Herrscherin bewundert (liegt wohl in den Genen). Jetzt bekommen sie die Rechnung. Könnte mir egal sein, aber leider hängt unser kleindeutsches Caecum fest verbundem am großdeutschen Dickdarm und muss jeden Furz mit ausbaden.

  14. Rennziege

    23. Januar 2016 – 16:13 Fragolin
    Vollkommen richtig. Von den in reicher Zahl liebevoll hinterlassenen Gastgeschenken sollte auch die gnä’ Frau Gastgeberin etwas haben, nicht nur die damit verwöhnten Badewascheln. Ein Gebot der Fairness, das es alternativlos zu erfüllen gilt.

  15. Fragolin

    Zum Thema Medien: Die Wendehälse drehen sich. Noch vor Kurzem wurde uns in garantiert niemals nich manipulierten Umfragen eindeutig nachgewiesen, dass eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung jubelnd hinter dem Empfang unbegrenzter Massen an Invasorlingen steht und nur eine kleine, natürlich rechtspopulistische, Minderheit die freuden der Kulturbereicherung schäbig ablehnt.
    Nach dem “Wunder von Köln” sieht es plötzlich so aus:
    http://www.kleinezeitung.at/s/politik/innenpolitik/4910407/Umfrage_Bevolkerung-lehnt-Fluchtlingspolitik-ab
    Wer hätte das gedacht?

  16. Fragolin

    Und ein kleiner Nachtrag zum Thema Bäder, damit keiner glaubt, das wäre ein allein deutsches Problem:
    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4909968/Paedophiler-in-Linzer-Hallenbad_Mehr-AufsichtsPersonal
    Ich wundere mich, dass die Grünen sich noch nicht aufregen über das “Aufrüsten” der Bäder gegen “Schutzsuchende”, immerhin ist der Täter einer ihrer Lieblinge: ein homosexueller pädophiler nordafrikanischer Flüchtling, faktisch ein Dreifach-Jackpot…

  17. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    “Zunächst sollen sie „in ihren Unterkünften über die Benutzerordnung unserer Bäder…….”

    Das wird aber nichts nützen, sagt einem doch der Hausverstand, daß man derlei Verhalten nicht an den Tag legt, egal ob man sich in einem Schwimmbad oder sonstwo befindet.
    Zumindest befremdlich erscheint mir das Ansinnen “unserer” Politikerdarsteller, Massen von Neubürgern inner weniger Wochen “integrieren” zu können, hat dies doch nicht mal bei denen funktioniert, welche vor Jahrzehnten mit einem garantierten! Arbeitsplatz ins Land geholt wurden, und welche Jahrzehnte Zeit hatten sich zu integrieren, was leider sehr oft nicht erfolgte.
    Das Problem ist ja nicht, daß die Neubürger nach ihren eigenen Vorstellungen (unter sich) leben wollen, sondern daß sie ohne Rücksicht auf die Gastgeber und deren Gebräuche, Traditionen und Konventionen diese in ihren verbrieften Rechten, ohne jegliche Rücksichtnahme, zumindest einschränken wollen.
    Chinesen, Vietnamesen bleiben auch liebend gerne unter sich, aber sie achten und respektieren die Gastgeber, wenn sie sich unter diese mischen; dies ist der wesentliche und entscheidende Unterschied

  18. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Homosexueller Nordafrikaner ist laut grüner Diktion besonders schutzwürdig! Sagte vor einigen Monaten ein gewisser Herr Özdemir, sinngemäß; er hat die Ausdehnung des Asylrechtes auf alle “Mitglieder” dieser LBT-Gruppe (oder so ähnlich wird sie genannt) gefordert

  19. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Zitat aus dem “Die Presse” Artikel: “……eigene Schulungen geplant. Darin soll es u.a. um den Umgang mit anderen Kulturen gehen,…”

    Wird da jetzt ein besonderes Verständnis für in der Öffentlichkeit masturbierende Neubürger gelehrt?! 😉

  20. Rennziege

    Hat jemand unter uns das Wort “Sozialbürgermeister” jemals vernommen? Scheint ein regulärer Politposten zu sein, zumindest in grünen Gefilden wie Freiburg im Breisgau:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/freiburg-fluechtlinge-duerfen-nicht-mehr-in-clubs-a-1073548.html
    Nicht so übelriechend wie im altwehrwürdigen Schwimmbad der Trabbi-Stadt Zwickau* — vermutlich deswegen ist der Freiburger Sozialbürgermeister nach wie vor gastfreundlich.

    *Macht man zwischen “Zwick” und “Au” eine winzige Pause, hat man auch die Grapscher gebührend gewürdigt, ohne wegen Volksverhetzung (zumindest) in U-Haft zu landen.

  21. Thomas Holzer

    @Rennziege
    “……..benötige der Gast eine spezielle Einlasskarte, die nur derjenige erhalte, der Gewalt, Sexismus und Diskriminierung ablehne.”

    Ich habe ja keine Ahnung, welche Naivlinge da am Werken sind, aber dümmer geht es anscheinend immer.

    Ich warte auf die erste Klage, welche natürlich zugunsten des Klägers entschieden werden wird.
    Leider wird es natürlich nicht die Politikerdarsteller treffen, welche derlei schwachsinnige Gesetze beschlossen haben, sondern die Untertanen, welche diese Politikerdarsteller immer wieder gewählt und keinen Widerstand geleistet haben.
    Schlußendlich realisiert sich die Demokratie ganz demokratisch; leider bin ich als Antidemokrat mitgefangen, und muß für die Naivität, Dummheit und das geistige Unvermögen der Mehrheit auch büßen

  22. TK

    Wie kommt man denn auf die Idee, dass Syrer “in Massen” zurück in ihre Heimat kehren würden?

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