«Die ‹Mohammed›-Aufführung birgt Risiken»

“Ein Regisseur führt in Zürich Voltaires «Mohammed» auf, in dem der Prophet eine unrühmliche Rolle spielt. Aus Angst vor den Reaktionen suchte er «mutige Schauspieler». (hier)

4 comments

  1. astuga

    Sachen gibt`s…
    Im Herzen Westeuropas, in der neutralen wie stabilen Schweiz, muss man Angst haben, wenn ein jahrhundertealtes Stück des Aufklärers Voltaire (wohl in der dt. Übersetzung von Goethe) aufgeführt werden soll.

    In der Vergangenheit hat sich übrigens immer der mutmaßliche Sexualstraftäter und Islamist Tariq Ramadan (Schweizer mit ägyptischem Muslimbruderschaft-Hintergrund) gegen die Aufführung engagiert.

  2. sokrates9

    Schoenes Beispiel wie sehr unsere liberale, aufgeklaerte angeblich freie Gesellschaft schonwieder verschwindet! Warumlassen wir uns das von einer Steinzeitgesellschaft bieten…

  3. Lisa

    @sokrates9: Was wollen Sie denn tun, wenn eine latente Bedrohung überall herrscht? Die ordnungskräfte können ja erst einschreiten, wenn etwas passiert (ist). Es ist eine hiemtückische Art von Eroberung seitens illegaler und auch legaler Migranten, die in den aufnehmenden Ländern gerade stattfindet. Echte Flüchtlinjge müssten ja laut Konventionen wieder zurück, echte Asylanten sind ohnehin dünn gesät. Der Hauprharst sind “überzählige” junge Männer, die ein “besseres Leben” suchen – ob das durch Kleinkriminalität, Bettelei beim Staat, bzw. bei den Steuerzahlern oder durch eigener Hände Arbeit geschieht, ist sekundär. “we are at war” – und können/dürfen uns nicht wehren…

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