Die Muslime und die Rassismuskeule

Von | 22. Juli 2015

“Die Muslimverbände bagatellisieren nicht nur den Rassismus-Begriff, sie schlagen auch Kapital aus dem Schreckenswort. Es wird zum Knüppel gegen Kritik und verschleiert eigene Ressentiments…” (hier)

7 Gedanken zu „Die Muslime und die Rassismuskeule

  1. Fragolin

    Der Islam ist keine Rasse sondern eine religiös verbrämte Ideologie mit Allmachtsanspruch.
    Solange unsere Gutmenschen mit ihren argumentationsfreien Keulen nicht einmal wissen, welche überhaupt passt, machen sie sich nur lächerlich. Aber das merken eh immer weniger des tumb gezüchteten Stimmviehs.

  2. Thomas Holzer

    Und “unsere” Politikerdarsteller leisten mit den von ihnen beschlossenen Gesetzen derlei Unfug begeistert Vorschub

  3. caruso

    Deutschland sollte wegen seiner unrühmlicher nahen Vergangenheit nicht verrückt werden und ins andere Extrem fallen. Das w#re weder für das Land noch für Europa gut, sagt eine alte Jüdin.
    lg
    caruso

  4. Astuga

    Muslime sind eben die neuen Juden!
    Selbst wenn es sich um durchgeknallte autochthone Weißbrote handelt.

    Aber ernsthaft, der Islam ist das Problem – ein religiöser, faschistoider Totalitarismus.
    An den Muslimen selbst ist lediglich ihre zumeist absolut unkritische Haltung gegenüber dem Koran und der Person Muhammed als Religionsstifter und angeblich bestem Menschen problematisch.
    Weil das jede sinnvolle, kritische Auseinandersetzung mit dem Islam unmöglich macht.

    Auf persönlicher Ebene im Alltag gibt es natürlich auch sympathische Muslime.
    Da sind sie aber weil sie als Menschen so sind, und nicht wegen, sondern trotz des Islam.
    Und Islamophobie ist die Angst der Muslime vor allem Nichtislamischen.

  5. Astuga

    Nachtrag: der Islam ist natürlich nicht nur totalitär und faschistoid, sondern auch ein religiöser Rassismus (bestenfalls eine religiöse Apartheid) der islamisches Herrenmenschentum propagiert.

    Siehe entsprechende Hadith und Suren des Koran, wie auch die jahrhundertealte islamische Praxis auf der Grundlage des Kanun i-Raja, die der 2. Kalif Omar im Jahr 635 für das Zusammenleben mit Nichtmuslimen festgelegt hat.

  6. Christian Peter

    Eine Religion zu kritisieren kann niemals rassistisch sein, weil sich die Kritik nicht auf eine (biologische) Rasse bezieht, sondern auf eine Weltanschauung.

  7. Astuga

    @Christian Peter
    Sehe ich ähnlich, aber genau deshalb hat man in linken Kreisen den Begriff des Kulturrassismus erfunden.
    Da ist dann aus Sicht der Linken plötzlich alles wertvoll und super wovor sogar ein Karl Marx ausgespien hätte.
    Aber natürlich, wenn man mit so einem Begriff arbeiten möchte, dann muss man auch zur Kenntnis nehmen, dass der Islam selbst extrem kulturrassistisch ist.
    Er verachtet alle andere Kulturen nicht bloß, er möchte sie letztlich auch auslöschen und islamisieren.

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