Die neue Fantasie von der Enteignung

“Der IWF bastelt an einem Plan, um Sparern Negativzinsen umzuhängen. In Berlin diskutiert man die Verstaatlichung von Immobilienfirmen. Zwei Geschichten, ein Thema: Die Idee der Enteignung nimmt Fahrt auf.” (mehr hier)

3 comments

  1. astuga

    Und der Brandstifter gibt sich wieder mal als Biedermann…
    https://www.cnbc.com/2019/02/12/the-eu-could-collapse-in-the-same-way-the-soviet-union-did-george-soros-warns.html

    Kürzlich warnte er auch vor China als dem gefährlichsten Gegner einer “offenen Gesellschaft”.
    Dabei hatte er vor einigen Jahren noch im Rahmen einer Auszeichnung zum “Globalisten des Jahres” das totalitäre China als bessere Alternative zur westlichen Demokratie bejubelt.
    Google: nationalpost posted-toronto/billionaire-soros-wins-cic-globalist-of-the-year-award

  2. Johannes

    Wenn man dem Sparer zizerlweise sein Geld nehmen möchte muss mehr dahinter sein als die bloße Gier der Währungshüter.
    Da ist der gesamt in den Jahren angehäufte Moloch von Schulden und Bürgschaften für Schulden zwischen den EU-Staaten dahinter und der läßt sich immer weniger verstecken. Das Schreckgespenst das dieser Europäische Wechsel fällig wird kommt immer näher.
    Das wichtigste dabei wird sein das die Menschen welche dann viel bis alles verlieren werden es so hinnehmen als wäre es eine bedauerliche Naturkatastrophe.
    Dann wird es darauf ankommen das der viel beschworene Zusammenhalt wirksam wird, oft kommt es mir vor als wäre diese Diktion schon die Vorbereitung auf den Tag X.

    Wie aufgeschreckt muss die Politik sein als in Frankreich der Gelbwestenprotest ausbrach, dass das Volk so reagiert mit gewalttätigen Protesten darf doch nicht passieren, dafür hat man doch jahrelang hingearbeitet das so etwas nicht passieren darf wenn die große Krise beginnt.
    Die Menschen müssen so wie in Deutschland reagieren, alles hinnehmen, jeden Protest ins rechte Eck stellen und wenn es dort gar nicht hineinpasst dann ist es Populismus und der ist genauso schändlich.
    Wir müssen Europa und den Frieden retten, da kann es doch nicht sein das wir so egoistisch auf unser Erspartes beharren.
    Die Ersparnisse jedes Einzelnen werden fallen, nach meiner Meinung, und dann wird Europa schon auf uns schauen.
    Jeder hat dann gleich viel und wenn man für Europa und den Frieden ist dann ist man zufrieden damit.
    Es lässt sich dann alles viel leichter zentral steuern, anstatt andauernder Krisen durch einzelne Mitgliedsstaaten haben wir dann eine Stelle in Europa die alles richtet.

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