Die neue Normalität: Bei Lufthansa gibt es nur noch Wasser

Von | 12. Mai 2020

“….Die Lufthansa baut ihr Streckennetz langsam wieder aus. Gleichzeitig gelten aber neue Regeln zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus. Auf Tomatensaft und andere Getränke müssen die Passagiere vorerst verzichten.” mehr hier

7 Gedanken zu „Die neue Normalität: Bei Lufthansa gibt es nur noch Wasser

  1. Sokrates9

    Perfekte Ausrede schon ohne Corona nahm die Qualitaet bei allen Fluglinien dramatisch ab!
    Man koennte ja auf jeden Platz ein goodie Paket inclusive Champagner legen wenn man wollte!

  2. Hanni

    Ja, aber hoffentlich viel Wasser, denn mit “Schutzmasken” auf engem Raum in einer Atemluft mit gedrosselter Sauerstoffzufuhr wie in allen Flugzeugpassagierkabinen, da wird’s jede Menge Kreislaufzusammenbrüche geben, von Panikattacken ganz zu schweigen … und dann muss die Maske runter und Wasser rein in den Menschen, und dann schauen wir mal, wie der Kontakt zwischen Flugpersonal und Passagieren “gering gehalten” wird. In einer Flugzeugkabine! Wo ohnehin alle Passagiere die Atemluft der anderen ununterbrochen intensiv einatmen. Aber vielleicht wird ja jeder Passagier und jedes Crewmitglied bald durch eine Komplettdesinfektion gehen, vor dem Flug. Innerlich und äußerlich. Oder eventuell gibt’s da ja bald starke Absauggeräte pro Sitz statt Moviescreens. Abgesehen davon: Viel mehr Plastik ist hier das Resultat. Und by the way: Wer hat diese Plastikflaschen eventuell angehustet auf dem Weg von der Produktion in die Hand eines Flugpassagiers? Kafka schau oba!

  3. Rizzo C.

    „Wir schränken das Angebot ein, um den Kontakt zwischen dem Kabinenpersonal und Passagieren zu minimieren“ (Sprecher der Lufthansa).
    Das verdient den Preis für die frechste Lüge der Saison. Und auch für die durchsichtigste. Die Lufthansa schraubt also ihren Service hemmungslos auf den Standard von Billigfliegern runter, alles natürlich rein zum Besten der Kunden. Getestet haben sie das schon lange vor Corona bei ihren Billigtöchtern Germanwings und Eurowings, wo man bei unterirdischem Service für einen Plastikbecher Orangensaft 4 (vier) Euro zu berappen hatte. Demnächst werden sie wohl auch den Plastikbecher einsparen (“alles zu Ihrem Wohl, lieber Fahrgast, Plastik ist bekanntlich wahnsinnig schlecht fürs Klima und für Ihre Gesundheit sowieso”). Kann ja jeder seinen recycelbaren Alu-Napf selber mitbringen. Fahrt zur Hölle, ihr Heuchler.

  4. GeBa

    Ihr habt ja sowas von recht !!!!
    Die Lufthansa wurde die allermickrigste Luftlinie in den letzen Jahren was Service betrifft. Sogar 24 Stunden im Voraus online gebuchte und bestätigte Sitzplätze wurden anderweitig weitergegeben. So ging es mir auf einem Flug von Frankfurt nach Porto, ich buche immer gerne ganz vorne, wo ein Mann mit Stock vorgezogen wurde, derselbe Mann war zwar nicht imstande rechtzeitig einen ihm passenden Flug zu buchen, die Douro Flusskreuzfahrt samt Ausflügen konnte er dann aber ohne Komplikationen mitmachen. Ehrlich, am liebsten hätte ich dem den Stock wegget..ten. Ein anderes Mal wurde ich gefragt, ob ich den Platz wechseln würde, weil eine Oma mit Tochter und Enkelsohn nicht beisammen sitzen konnten. VonReieh 5 in Reihe 33!!!! Auch da die Leute zu blöd richtig zu reservieren, aber eine Schnupperkreuzfahrt auf der Queen Mary 2 konnten sie machen. Na ich bin jedenfalls nicht übersiedelt, meine Freundin ließ sich breitschlagen.
    Von dem was als “Wegzehrung” angeboten wird schweigen wir besser. Oder von Pünktlichkeit!
    Leider muss ich sagen, war in den letzen Jahren die Turkish Airlines unübertroffen in Komfort und Service und was Pünktlichkeit angeht, ist die Aeroflot eine der besten.
    Ich mag sowieso nicht mehr fliegen, ich habe Deutschland für mich entdeckt, wobei ich unter normalen Umständen ja jetzt in Ostfriesland wäre. Eifel, Pfalz, Moselgebiet – alles schööööön

  5. Falke

    Ich lese da nichts vom “1-m-Abstand”. Der ist ja nach wie vor auch vorgeschrieben. Bei der notorischen Enge der Sitze und Reihen in der Touristenklasse kann dann pro 3-er-Reihe wohl nur eine Person sitzen, und wenn man es genau nimmt, muss zusätzlich auch noch jede 2. Reihe frei bleiben, d.h. dass in einem Flieger mit 300 Plätzen nur noch 50 besetzt sein dürfen. Da fliegt jede Fluglinie innerhalb von 2 Monaten in die Pleite – oder sie versechsfacht die Preise, womit wohl auch noch kaum jemand fleigen würde. Ohne vollständige Aufhebung der aktuellen Beschränkungen (einschließlich Maske) ist garantiert Fliegen nicht mehr möglich. Da helfen auch keine Milliardensubventiionen.

  6. Gerald Steinbach

    „“ oder sie versechsfacht die Preise,““

    Für Greta und ihre Entourage kein Problem und die Klimaschützer bleiben unter ihres gleichen

  7. astuga

    ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian: Die angebotenen Hilfspakete würden nicht ausreichen. Der Staat müsse sich im Lauf der Krise an Unternehmen wie etwa der AUA beteiligen – ob er will oder nicht.

    Ich hätte eine noch viel bessere Idee!
    Der ÖGB sollte sich selbst an krisengeschüttelten Unternehmen beteiligen.
    Darin hat er ja einiges an Erfahrung… vom Konsum bis zur BAWAG.

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