Die neue Strategie des Islamischen Staates

Von | 20. Juli 2016

(Thomas von der Osten-Sacken) Orlando, Nizza und nun Würzburg. Und nach jedem Anschlag geht die große Fragerei los: War das islamistisch motiviert, der Täter als Islamist bekannt? Und dann stellt sich jedes Mal heraus: Das waren keine Mohammad Attas, die jahrelang akribisch ihre Tat vorbereitet haben. Der Islamische Staat ist eben nicht Al Qaida, der Terror hat sich transformiert und eine ganz neue Qualität erreicht.

Ist diese neue Strategie des IS und anderer Jihadisten nun so schwer zu verstehen? Oder will man sie nicht verstehen? Handelt es sich bei den Reaktionen vielmehr um eine Form kognitiver Dissonanz, um sich die Konsequenzen gar nicht erst ausmalen zu müssen? Weil sie schier unerträglich sind? (Antworten hier)

34 Gedanken zu „Die neue Strategie des Islamischen Staates

  1. Fragolin

    Es gibt scheinbar Menschengruppen, die ideologisch derart hirngewaschen sind, dass sie innerhalb kürzester Zeit in einen mentalen Zustand versetzt werden können, der sie allein durch auslösende Trigger zu (im wörtlichen Sinn) lebenden Bomben macht. Fast alle dieser Menschen sind statistisch betrachtet Muslime.
    Wenn nur jeder tausendste der Eingewanderten eine solche tickende Bombe wäre (und es gibt wenige Argumente, die dagegen sprechen, dass es nicht mehr sind) macht das etwa 2.000 Zeitbomben, die uns in den letzten 12 Monaten in Mitteleuropa bereichert haben.
    Der IS hat uns seine Schläfer angekündigt. Sie sind hier. Und er weiß, mit welchen Triggern er sie wecken kann.
    Das wird noch lustig.

  2. Thomas Holzer

    De facto ist es egal ob es sich um eine Strategie der Bandenführer des IS, oder ob es sich um “selbsternannte Kämpfer für den Islam” handelt.
    Die verkrampfte, lächerliche, der PC geschuldeten “Suche” nach allfälligen “Beweisen” für eine Tat im “Auftrag des IS” ist reine Zeitverschwendung.
    Das einzige relevante Faktum ist, daß es im 21.jahrhundert allzu viele Menschen gibt, welche vermeinen, es sei ihr “Recht”, im Namen einer Religion völlig unbeteiligte, wildfremde Menschen wahllos zu töten.
    Daß die Anzahl jener mit dem Import von Menschen aus einem völlig anders gearteten Kulturkreis, welcher unseren in Jahrhunderten gewachsenen Vorstellungen eines halbwegs gedeihlichen Zusammenlebens antithetisch entgegensteht, zunimmt, wird nur noch von “unseren” Politikerdarstellern weiterhin geleugnet.

  3. Gerald

    Seit Jahren bin ich der Überzeugung, dass die Vorgehensweise mancher Politker den Tatbestand des Hochverrats erfüllt. Früher musste man deren Handlungen im Zeitraffer über einen Zeitraum von mehreren Jahren betrachten. heute geht das schon fast in Echtzeit.

  4. sokrates9

    Europa schafft sich ab! In Frankreich wird nun ernsthaft diskutiert künftig keine Großveranstaltungen infolge Terrorgefahr mehr durchzuführen!

  5. Fragolin

    @sokrates9
    Ist ja auch nur konsequent!
    Außerdem sollte Musik verboten werden.
    Und leichte Bekleidung.
    Außerdem Frauen ohne männliche Begleitung.
    Dann passiert schon nix.

  6. sokrates9

    Warum müssen wir heuer wieder 37.000 Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen bevor die Regierung überhaupt zu denken beginnt? Laut Rechnung Fragolin, die ich nicht bezweifle, sind das wieder 37 Zeitbomben, über die dann wieder gelogen werden muss, dass das mit dem Islam nichts zu tun hat!!

  7. waldsee

    das ist kognitive dissonanz in reinkultur,wie
    religiöse verbindungen im allgemeinen.
    aber wie unterbindet man diesen wahnsinn,der da auf das individuum zukommt?

  8. Reini

    … für die Medien sind die Anschläge positiv zu betrachten – sie haben regelmäßig genug Material ohne Anstrengung.

  9. Christian Peter

    @TH

    ‘Im Namen einer Religion zu töten’

    Nicht im Namen, sondern im Auftrag. Der heilige Krieg (Dschihad) ist Teil des Islam. Es sind nicht Einzelpersonen, sondern der Glaube, die diese Menschen zum Töten Ungläubiger bringt – Der Islam wird aus diesem Grund früher oder später verboten werden müssen.

    Amer Albayati, Präsident der liberalen Muslime Österreich (ILMÖ) fordert Verbot von Kopftuch und Islamkindergärten : ”Der Dschihad ist Teil des Islam.”

    http://www.heute.at/news/politik/Muslim-Praesident-Verbot-von-Kopftuch-und-Islamkindergaerten;art23660,1271275

  10. Gerald Steinbach

    20. Juli 2016 – 06:34
    Thomas Holzer

    Ganz genau Herr Holzer, den autochthonen und besonders das Opfer interessiert sich einen Schmarrn ob der Vergewaltiger/Bombenlegende/ Axtfetischist/Einstechende,…Moslem ein IS`ler, ein moderater Islamist, ein streng Gläubiger, ein von der Gesellschaft ausgeschlossener und was weiß der Kuckuck, noch ist.
    Die einzige die ich von den Experten wirklich schätze ist die Kneissl, die hat schon gewusst was auf uns zu kommt

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/4904687/Zornige-junge-Maenner-sind-in-Europa-angekommen

    Frage mich nur warum die eigentlich zornig sind??

  11. Gerald Steinbach

    Christian Peter
    Ihren link kann ich nicht öffnen —Fehler 004

  12. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Ja, die Frau Kneissl, erfreulich, daß sie sich (noch) keinen Maulkorb verpassen lässt.
    Außerdem:
    Sie haben in Ihrer -sicherlich nicht- taxativen Aufzählung den sich selbst -ohne Zwang- Ausschließenden, den sich selbst -ohne Zwang- tagtäglich zum Opfer Stilisierenden und den, der alles und jeden, nur niemals sich selbst verantwortlich für alles Geschehene macht, vergessen, zu erwähnen 😉
    @CP
    Keiner wird gezwungen, diesen “Auftrag” in die Tat umzusetzen; jeder Mensch ist Herr seiner Sinne, seines, wenn auch rudimentären Intellekts, um abzuwägen; kommen Sie mir bitte nicht mit einem stupiden, “göttlichen” Auftrag.
    Ihr -mit Verlaub- Hass gegen alle Muslime scheint mittlerweile schon pathologische Züge anzunehmen

  13. Christian Peter

    @TH

    Mit linksliberalen Chaoten wie Ihnen zu diskutieren, ist verschwendete Zeit. Jedem Halbwüchsigen ist mittlerweile klar, dass der ISLAM das Problem darstellt, nicht verirrte Seelen und traumatisierte Muslime.

    ‘Hass auf alle Muslime’

    Ganz im Gegenteil. Falls Sie lesen gelernt haben, wird Ihnen nicht entgangen sein, dass ich den ISLAM kritisiere, nicht Muslime.

  14. Reini

    @CP
    Wer den Islam kritisiert, kritisiert die Muslime,… dass will man als Neutraler nicht so sehen aber so sehen dies die Muslime, … sonst wären die Muslime keine Muslime sondern Ungläubige!

  15. Thomas Holzer

    @CP
    Sie verkennen -absichtlich?!- die Fakten: Niemand, zumindest in unseren Breiten, wird gezwungen, dieses Buch wortwörtlich zu nehmen. Insoferne kritisieren Sie sehr wohl gerade eben jene Muslime, welche dieses Buch als wortwörtliche Handlungsanleitung für ihr Tun heranziehen.
    Und verwenden Sie bitte keine Worte, von denen Sie offensichtlich nicht wissen, was deren Bedeutung ist.

  16. Christian Peter

    @TH

    Im Unterschied zu einem Linksliberalen wie Ihnen verstehe ich sehr wohl etwas von den Begriffen, die ich verwende. Kein Mensch ist zu etwas gezwungen, es waren und sind aber naheliegenderweise stets die mörderischen Ideologien wie der Islam, der Nationalsozialismus und der Bolschewismus, die die Menschen zu ihren Sklaven machten und Unheil über die Menschheit brachten.

  17. Christian Peter

    Das Märchen, die Anschläge islamistischer Terroristen hätten nichts mit dem Islam zu tun, glaubt mittlerweile niemand mehr.

  18. Thomas Holzer

    @CP
    Aber niemand wird gezwungen, ein Nationalsozialist, Kommunist oder Muslim mit all den entsprechenden Konsequenzen zu sein.
    Dies sind alles freie Entscheidungen. Auch zu den Morden im Zuge der “Niederschlagung” des “Putsches” in der Türkei wurde niemand gezwungen.

    Unabhängig davon: warum wohl keine näheren Umstände des angeblichen Todes eines/des (engen) Freundes dieses Mannes in Afghanistan berichtet werden?!
    Wahrscheinlich wurde er nicht von “bösen Ungläubigen” sondern von “freundlichen Taliban” liquidiert, wenn überhaupt.

  19. Thomas Holzer

    @CP
    Linksliberal ist ein Widerspruch in sich, aber das scheint Ihnen ja egal zu sein.
    Hauptsache, Sie können hier Ihre völkischen, dummdreisten Gedanken verbreiten. Als Blockwart und Denunziant wäre Sie sicherlich mehr als nur erfolgreich, da bekämen Sie von “unseren” Politikerdarstellern sicherlich umgehend einen Orden.

    Sie haben noch immer nicht erklärt, was Sie konkret mit den ca. 10% Menschen muslimischen Glaubens in Österreich “unternehmen” würden.

  20. stiller Mitleser

    sehr geehrte Herren,

    man wird die 10% Muslime kaum deportieren und den Islam nicht verbieten können.

    Man kann hoffen, daß es gelingt diese 10% nicht durch Zuwanderung zu erhöhen (sie werden sich aber durch stärkere Generativität dieser Population ohnehin erhöhen, wenn finanzielle generative Anreiz nicht neu überdacht und korrigiert werden) und daß jener Teil dieser Menschen, der hier arbeitet und integriert lebt, loyal zu unserem Staat bleibt.

    Was man nicht verhindern kann: eine gewisse wohlwollende Resonanz für muslimische Straftäter in der community, wie sie sicher im Fall des versteckten Bataclan-Attentäters bestand, der sich so lange, bestimmt nicht ganz unbemerkt, in Molenbeek verstecken konnte.
    Was man außerdem kaum verhindern kann: den agitatorischen und organisatorischen Zugriff Erdogans auf
    bei uns lebende Türken, den Import innertürkischer Konflikte und politischer Exilanten (aber man muß klarmachen daß diese Konflikte auf österr. Boden nicht ausgetragen werden dürfen und alle Ansätze zu solchem Unterfangen unter Strafe gestellt sind)

    Was man machen muß: eine Reformulierung des Religionsgesetzes, in etwa wie von Unterberger vorgeschlagen und eine absolut strikte Kontrolle aller muslimischen Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen. Abschieben straffälliger Asylwerber, keine kulturalistische Rechtssprechung, keine kulturalistischen Zugeständnisse in den Schulen (Mädchen die nicht turnen und schwimmen, verweigerte Koedukation der Geschlechter), energische Reduktion des Betreuungsgeschäftes der NGOs, Verbot des Gesichtsschleiers und aller Ansätze der Scharia (Laienrichter, vorm Imam geschlossene Mehrfachehen, zusätzliche Feiertage, halal-Essen in öffentlich finanzierten Einrichtungen, etc..), Beibehalten der kulturellen Dominanz (Leitkultur).

  21. Fragolin

    @stiller Mitleser
    Man muss doch nicht alle Muslime ausweisen, darum geht es ja auch gar nicht. Aber mit den Kriminellen, politisch antidemokratisch Aktiven, aggressiv Missionierenden sollte man abfahren, und zwar mit zero tolerance. Wer als IS-Rückkehrer, Gefährder, salafistischer oder wahhabitischer Propagandist bekannt ist, gehört nicht “beobachtet” sondern aus dem Land geschafft. Das Internet gehört nicht von wütenden Kommentaren der fassungslosen eigenen Bürger sondern der radikalmuslimischen Hetze gegen unsere Gesellschaft gesäubert.

    Es gäbe genug Maßnahmen, vom Streichen der Sozialleistungen für alle die hier weniger als 5 Jahre aktiv gearbeitet und Steuern gezahlt haben über verpflichtende Arbeitseinsätze bei Naturkatastrophen bis hin zu Verbot, Verfolgung und Ausweisung von bzw. bei Aktivitäten gegen die Gastgesellschaft.

    Aber wir tun ja nicht einmal das. Wir lassen sogar “Gefährder” frei herumlaufen und ihre Rekrutierungen durchführen. Und zahlen denen noch die Stütze und geben denen noch die Bleibe dafür.
    Dort gehört der Hebel angesetzt.

    Aber welche Partei steht dafür, solches zu tun, auch gegen den Widerstand der Antipatrioten und Heimathasser?

  22. Christian Peter

    @Fragolin

    Das wäre bloß ein Herumdoktern an den Symptomen, wie es die Regierenden auch heute bereits machen. Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar und sollte daher verboten werden – ein Verbot, das Rechtsexperten seit vielen Jahren fordern.

  23. Wanderer

    @Fragolin 20:45
    Also mir fällt da eine ein. Aber wenn man die erwähnt, gibt’s bei Liberalen nur ein großes Echauffieren. Nationale Sozialisten ist da noch die netteste Beschimpfung. Wenn es um deren potentielle Regierungsbeteiligung geht, wird gern auf die Versager der Haiderschen Buberlpartie verwiesen. Die gibt es aber nicht mehr und Hofer + Co verdienen eine Chance.

  24. mariuslupus

    Das Problem ist doch nicht der IS, oder wie sich dieser Verein auch nennt. Der IS oder seine Ableger sollen doch ihren folkloristische Veranstaltungen in ihren Stammesgebiet nachgehen. Jeder darf in seiner Umgebung sich verhalten wie er das für richtig hält. Vorausgesetzt er belästigt mit seinen Aktivitäten nicht andere Menschen, oder seine Nachbarn.
    Warum ,dieser krimineller Verein eingeladen wurde in Europa seine Verbrechen auszüben, bleibt eine unbeantwortete Frage, auf die sich die Einladenden, die Politiker, weigern eine Antwort zu geben.
    Die einzige Lösung ist, Mitglieder dieses Vereins dürfen nicht nach Europa.

  25. stiller Mitleser

    @ Fragolin
    stimme Ihnen zu, danke für die Konkretisierung meines zu kursorischen “Straffällige ausweisen” und den Hinweis auf den Verhetzungs§ den ich vergessen hab!

    welche Partei? Naja, ich wähle sowieso nicht mehr ideologisch-prinzipiell, sondern nach aktuellem Schwerpunkt,
    wahrscheinlich wird es um Parteienkoalitionen gehen und das Problem ist doch, daß einige Leute an dem ganzen Schlamassel immer noch ganz gut verdienen!

    @Christian Peter
    wenn Sie die Ausübung des Islam (denn die Gedanken sind frei) verbieten, haben Sie Krypto-Islamisten
    im Land; oder wollen Sie alle vor die Alternative Konversion (zu was bitte?) oder Deportation (wohin? diese Länder wollen ja ihre Leute oft nicht zurücknehmen!) stellen, wie in der Gegenreformation?

    für alle:
    ein interessantes blog aus Bayern
    http://blogs.faz.net/stuetzen/2016/07/20/erdogan-hat-etwas-mit-dem-islam-zu-tun-6616/

  26. stiller Mitleser

    @ Wanderer
    Liberalismus hat halt in Österreich keine Parteientradition; auch innerhalb der FPÖ ist er kaum wahrnehmbar (keine Honoratiorenpartei, Atterseekreis keine Intellektuellenrunde, blamable Postenbesetzungen in der blau-schwarzen Koalition… ).

  27. Johannes

    Der Attentäter von Würzburg verkörpert genau jene Gefahr vor der wir Schlechtmenschen immer gewarnt haben, es sind nicht nur ausgesuchte Kämpfer die direkt vom IS geschleust wurden. Wahrscheinlich gibt es auch von denen reichlich und sie werden zuschlagen denn nichts anderes war der Sinn ihrer Reise.
    Was aber eben noch dazu kommt, 16-17 Jährige aus zB. Pakistan ( wenn die Meldungen stimmen) werden plötzlich und ohne Vorwarnung zu IS Terroristen. Diese Tatsache macht die ganze Masse an jungen Männern die kamen so gefährlich, es sind Tausende die unberechenbar heute noch bei einer Gastfamilie neben dem Kinderzimmer schlafen und niemand weiß was in ihren Köpfen vorgeht.
    Der Attentäter von Würzburg verkörpert eine zweite Gefahr die sich auftut, nicht der organisierte IS Terror der in großen Aktionen mit mehreren Beteiligten maximalen Schaden anrichtet soll Angst machen, nein, auch jeder der seine Kinder allein mit der Bahn in die Schule fahren läßt lebt mit der Angst das ein durchgedrehter Muslim sie tötet. Mit jedem furchtbaren Anschlag wird sich wieder und wieder ein verrückter Jugendlicher finden der als Nachahmungstäter aktiviert wird. Das macht die Sache so unberechenbar und latent für unsere Gesellschaft, aus dieser Situation kommen wir auch nicht mehr heraus, zu viele sind bereits da und es werden immer mehr.
    Der Unterschied in der Lebensqualität bezüglich Sicherheit und vielleicht auch schon bald Wirtschaftlichkeit zu den Visigrad Ländern wird die katastrophalen Fehler unserer Migrationspolitik schonungslos aufzeigen.

  28. Wanderer

    @Stiller Mitleser
    es ging ja auch nicht darum ob die Blauen (noch) z. T. Liberale sind, sondern darum, ob sich eine Partei um die Vorschläge zur Eindämmung des Islamproblems annehmen würde. Das nehme ich nur denen ab. Wenn das die Sozis ernsthaft angehen, soll es mir auch recht sein. Sie werden es aber nicht tun.

  29. Christian Peter

    @stiller Mitleser

    Ich weiß nicht, was Muslime nach einem Islamverbot machen, vielleicht werden sie wieder freiwillig in ihre Heimatländer zurückkehren – das wäre wohl kein großer Schaden. Eines ist klar : Eine Sekte wie der Islam, die keine Trennung von Staat und Kirche kennt, die zum Töten Ungläubiger aufruft und deren Gründer einen Genozid an Juden verübte, ist mit einer freiheitlich – demokratischen Verfassung nicht vereinbar und muss daher verboten werden. Zahlreiche Rechtsexperten und Islamwissenschaftler kommen zu diesem Ergebnis. Jede politische Vereinigung, die Terroranschläge verübt, wird sofort verboten und aus dem Verkehr gezogen – warum sollte dies bei einer Sekte anders sein ?

  30. stiller Mitleser

    @ Christian Peter
    Sekten sind religiöse Kleingruppen (zumeist Abtrennungen von große Religionen) – aber der Islam hat eine riesige Anhängerschaft mit riesigen Reproduktionsraten!

    Überdenken und Modifizieren der Sozialleistungen halte ich für den besseren Weg, das trennt die Spreu vom Weizen. (ich verstehe allerdings die Bedenken, weil das auch Inländer und damit Wählergruppen der FP betreffen könnte). Und juristisch sollte man sich strikt gegen alle Scharia-Präludien (Laienrichter, parallele Erziehungseinrichtungen, etc..) stellen.

  31. Christian Peter

    @stiller Mitleser

    ‘Der Islam ist keine Sekte, weil viele Anhänger’

    Auf die Anzahl der Anhänger kommt es nicht an. Eine Sekte ist eine ”(Glaubens-) Gemeinschaft, deren Ansichten in der Regel radikal und abwegig sind und den ethischen Grundwerten der Gesellschaft widersprechen.” (Quelle : Duden). Ein Verbot des Islam wird mit Sicherheit irgendwann kommen (müssen), die Frage ist bloß wann und wieviele unschuldige Menschen bis dahin dieser barbarischen Sekte zum Opfer fallen werden.

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