Die “New York Times” und Trump, eine schräge Symbiose

Von | 11. November 2020

It is difficult to think of many businesses that have benefited more from Donald Trump’s presidency — aside from the Trump-family empire — than the Times. After Trump’s election, in 2016, subscriptions grew at ten times their usual rate, and they have never looked back. The Times has gone from just over three million subscribers at the beginning of the Trump presidency to its record of more than 7 million last month. It has hired hundreds of journalists to staff a newsroom that is now 1,700 people strong — bigger than ever. Its stock has risen fourfold since Trump took office, … mehr hier

3 Gedanken zu „Die “New York Times” und Trump, eine schräge Symbiose

  1. CE___

    Die allergrößte Revanche die Trump nehmen kann, sollte sich eine zweite Präsidentschaft vorerst einmal zerschlagen, wäre selber eine Mediengruppe aufzubauen.

    Im Grunde sind es in Europa die Sozis im 19. Jahrhundert vergehüpft, in dem diese Schritt für Schritt bis heute andauernd (partei)politisch grabende Mediengruppen aufgebaut haben.

    Der Fehler der rechten bürgerlichen Seite war es sich die eigenen Medien-Flagschiffe über die Jahrzehnte von den Linken kapern zu lassen. Im Grunde muss man eine Medien-Persanalabteilung führen wie einen Abwehrdienst des Heeres, um linke Unterwanderung fernzuhalten.

    Die Zugkraft hat Trump, Geld hat er, “Medienmachen”kostet auch nicht mehr die Welt, Know-how gibt es von vielen Medienleuten die nicht auf der linken Seite stehen, und die ganze rechte/konservative Bevölkerungshälfte ein von der im Grunde ausnahmslos linken bis linksextremen Medien-Konkurrenz dezidiert unbearbeitetes Marktfeld.

    Gilt genauso für Europa.

    Und das Geld ist sicher besser und langfristiger und mit Chance auf sogar Gewinn investiert im Gegensatz zu nur Verlustposten wie irgendwelche PAC’s, Super-PAC’s und anderen Gimmiks.

  2. GeBa

    Damit könnte er sogar mehr bewirken als in der “normalen” Opposition.
    Machen Sie ihm den Vorschlag – im Notfall per Twitter.

  3. Johannes

    CE__ Super Idee, er hätte ein weites Feld zu beackern, der Mainstream würde toben, könnte ihm aber nichts anhaben.
    Denn die Leserzahlen und Tv Zuseher könnte man, anders als bei den Wahlen vermutet, nicht manipulieren.

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