Die “Nichts-wie-weg”-Bewegung

Von | 4. Dezember 2015

“Der Krieg in Syrien ist für viele nur der Anlass zur Flucht, die Ursachen liegen tiefer. Die arabischen Gesellschaften sind zutiefst verrottet und stehlen der Jugend die Zukunft.” (hier)

12 Gedanken zu „Die “Nichts-wie-weg”-Bewegung

  1. Reini

    lt. dem Bericht sollten alle Flüchtlinge ihren verhassten glauben und ihre Kultur an der Grenze zur EU abgeben!! … nur bei einer Veränderung bei sich selbst findet man Veränderung in seinem Umfeld – und dann kann man von Integration sprechen!!! … und das sollte man den Flüchtlingen KLAR machen!!

  2. Lisa

    zit.: „Junge Menschen wenden sich von ihren Gesellschaften ab, weil sie als Bürger in diesen Ländern gering geschätzt werden und man ihnen keine Entfaltungsmöglichkeiten in Arbeit, Bildung, Kunst und Kultur für eigene Entwicklung einräumt“. Wie gehabt: bei Affen ist es nciht anders: die Jungmännchen haben nichts zu melden, sich zu unterwerfen oder zu flüchten und eine neue Gruppe aufbauen. Freuds männliche Urhorde wirkt bei unaufgeklärten instinktnahen Kukturen eben immer noch. Wer von der “Vertreibung” verschont wird, sind höchstens Mitgleider eines Clans. Patriarchalische Strukturen, wie in vielen, nicht nur islamischen Kulturen, sind zutiefst antidemokratisch und anti-individualistisch, weil die Machthaber dauernd um ihren Einfluss fürchten müssen. Wichtig wäre für diejenigen, die legal hierbleiben ddürfen, dass sie diese Mentalität nicht weitertragen und nun in der “Freiheit” selbst versuchen, zum “Patriarchen” zu werden.

  3. Fragolin

    So, und was erwarten wir jetzt von unseren eigenen jungen Menschen, denen man Schulden bis in alle Ewigkeit aufbürdet, die in eine niedergehende Wirtschaft und sterbende Gesellschaft hineingeworfen werden und wenn sie sich wehren, weil sie sehen dass andere “positiv diskriminiert” bzw. mit Staubzucker anal gemästet werden, auch noch als Nazibälger beschimpft werde? Was erwarten wir von der eigenen gering geschätzten und um die von den Eltern erarbeiteten Früchte betrogenen, von der Politik verratenen Jugend?
    Dass sie sich radikalisieren, dem Ku-Klux-Klan anschließen? Oder flüchten?
    Die Menschen, vor Allem junge Männer, die ja angeblich alle bestens ausgebildet sind und Frau und Kinder zuhause zurückgelassen haben (was sie immer gern erzählen, weil sie wissen, welches Lied ihre neuen Pflegefamilien hören wollen), wenden sich nicht ab, sondern sie nehmen neues Land. Es ist, besonders aus dem Maghreb, eine Expansionsflut aus überfüllten Gebieten – eine Geburtenrate von 6-8 Kindern pro Frau im Durchschnitt lässt jeden Topf explodieren – entweder Hungersnot oder Expansion. Und hier bei uns gibts grüne Wiesen und prall gefüllte Supermarktregale – ein Paradies, das auf Grund der hier lebenden schwächelnden lendenlahmen Reste einer einst großen Zivilisation zur Übernahme bereitsteht.
    Und dann:
    Diese dümmlichen Ausreden für das aggressive Gehabe der muslimischen Jugend weltweit, die nur davon ablenken sollen, dass es eine der Kernaussagen des Islam ist, die Welt zu erobern, zu unterwerfen, islamisch zu machen – und dabei ist jedes(!) Mittel recht und erlaubt! Wir fragen uns möglichst tiefenpsychologisch: Warum, oh warum nur, greifen so arme unschuldige Kinderlein zum Terror? Dabei ist die Antwort ganz einfach: Weil sie von Eltern (!) und Imamen seit dem ersten Schrei in einen religiös verbrämten Kodex hineingeprügelt wurden, der aus ihnen automatisch kleine Djihadisten macht; ihnen wurde jedes eigenständige Denken und jedes aktive Hinterfragen vor Allem des religiösen Systems aus den Synapsen gebrannt, sie sind gehirngewaschen und radikalisiert. Sie sind natürlich Opfer des Islam, aber genauso waren Soldaten der Wehrmacht oder gar jugendliche Fans der Waffen-SS Opfer der Nazis. Der Vergleich hinkt? Nein, nicht mal auf den neunten Blick.
    Es sind Menschen, die sich in ihre Indoktrination ergeben oder dagegen wehren; besonders Menschen die die Chance hatten, bereits die Unterschiede zwischen muslimischen und westlichen Ländern zu erleben, die Unterschiede im zusammenleben, in der Entscheidungsfreiheit, in der Gleichberechtigung aller Menschen. Sie haben sich für den Fanatismus, gegen Freiheit, Demokratie und Menschenwürde entschieden. Weil diese Konzepte für sie ohne Bedeutung sind.

  4. Lisa

    @FRagolin, nicht gerade ein Aufsteller, aber leider realistisch. 🙁 . zwar veringert sich mit der Zeit und zunehmender Bildung der Frauen die Geburtenrate, aber dieberiets GEborenen sind nun mal da…

  5. Christian Peter

    Die Umsiedelung von Flüchtling ist höchst unmoralisch. Nach einer amerikanischen Studie kommt es 11 x günstiger, Flüchtlingen in einem sicheren Nachbarland zu helfen, als diese in die USA (oder anderen Ländern) umzusiedeln. In Europa wird es etwa 30 x günstiger kommen, da Flüchtlinge hier weit mehr Sozialleistungen beanspruchen können als in den USA. Das bedeutet : Für jeden Flüchtling, den wir aufnehmen, können wir 29 anderen nicht helfen. Es ist höchst unmoralisch, ein paar Wenigen auf Kosten vieler Anderer zu helfen.

  6. Selbstdenker

    (1) Diese jungen Leute verlassen ihre abgebrannte Kultur…
    (2) …in Europa angekommen, wollen oder sollen (Multikulti) sie sich nicht in die europäische Kultur einordnen
    (3) …die Kultur, die verlassen wollten wirkt identitätsstiftend für alle, die sich wegen (2) als Loser verstehen
    (4) …und richtet sie schließlich gegen die Kultur der aufnehmenden Länder
    (5) womit sie langfristig wieder bei (1) wären

    Die Ausbreitung des islamischen Imperialismus äußert sich in einer immer schneller drehenden kulturellen Abwärtsspirale.

    Ja klar: “wir” “schaffen” “das”

  7. Selbstdenker

    @Christian Peter
    Zu den gleichen Kosten, die ein in München untergebrachter Flüchtling in DE verursacht, könnte man ihm in Ägypten in einem passablen Hotel einquartieren.

  8. sokrates

    Fragolin@Perfekte Analyse! Der Islam ist keine Religion und somit sind die Vertreter dieser Ideologie genauso zu behandeln wie die Nazis! – Und da steht ja gesamte Palette an Sanktionen zur Verfügung!

  9. astuga

    Naja, Jugendliche.
    Die meisten sind zwar noch jung, aber wohl eher im “besten Alter” denn dass sie Teenager wären.
    Vorher waren es die Kinder und Familien, jetzt müssen Jugendliche als Ausrede herhalten.
    Und die wenigsten dieser Personen, gleich welchen Alters, stellen ihre Kultur oder Tradition in Frage – eher schon die unsere.

    Sie wollen ihre Kultur leben, nur eben ohne deren negative Nebenwirkungen.
    Die sollen dann wir sozial abfedern und die Verantwortung dafür auf uns nehmen (wie üblich).

  10. Christian Peter

    @Selbstdenker

    ‘Zu den gleichen Kosten, die ein Flüchtling in Deutschland verursacht, könnte man in Ägypten..’

    29 zusätzliche Flüchtlinge unterbringen – daher ist es höchst unmoralisch, Ressourcen durch Umsiedelung von Flüchtlingen nach Europa zu verschwenden.

  11. Lisa

    Wo kann man diese Berechnung nachsehen? Und wenns stimmt: Warum tut mans nicht? (Schön, dass man die Keule der Hartherzigkeit und Unmenschlichkeit auch mal auf die Seite der Herruffer schwingen kann!)

  12. Christian Peter

    @Lisa

    ‘Wo kann man die Berechnung nachsehen’

    Dazu gibt eine aktuelle amerikanische Studie. Ist doch logisch : Jeder Einwanderer hat Anspruch auf Sozialleistungen, da summieren sich gigantische Summen. Viel effizienter und menschenwürdiger wäre es, allen Flüchtlingen (und nicht nur ein paar wenigen) Hilfe zukommen zu lassen. Momentan befinden sich weltweit übrigens 70 Millionen Menschen auf der Flucht. Und nicht nur das : Es ist auch unmoralisch, nur Menschen helfen, welche sich auf die Flucht begeben und nicht auch solchen, die trotz widriger Umstände in ihren Heimatländer verharren.

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