Die “NZZ” erforscht das düstere Geheimnis israelischer Soldaten

Von | 10. April 2016

„Über einen Text des auch für die israelische Zeitung Haaretz schreibenden Carlo Strenger in der NZZ hat – wahrscheinlich – ein Redaktor des teuren Qualitätsmediums aus Zürich einen Satz gesetzt, über den durchaus nachzudenken lohnt: ‚Wie ein übler Vorfall in Hebron zeigt, neigen israelische Soldaten nach palästinensischen Terrorattacken dazu, Selbstjustiz zu üben.‘ Ja, so einfach ist das offenbar: Ein Vorfall, mögliches Fehlverhalten eines Soldaten, über dessen rechtliche und moralische Bewertung noch gestritten und verhandelt wird, belegt, daß ‚israelische Soldaten nach palästinensischen Terrorattacken dazu [neigen], Selbstjustiz zu üben‘. Läßt sich massive Voreingenommenheit gegenüber israelischen Soldaten anschaulicher demonstrieren?… (weiter hier)

2 Gedanken zu „Die “NZZ” erforscht das düstere Geheimnis israelischer Soldaten

  1. Rennziege

    So versucht halt auch (wider Erwarten!) die gute alte NZZ, den Affen Zucker zu geben. Und die Affen sind halt die mittlerweile jüngeren Antisemiten. Die schlafen jetzt mit einem Palästinenser-Kopftuch, anders als weiland der nazideutsche Michel mit seiner linientreuen Schlafmütze. Ihr Judenhass heißt jetzt Antizionismus, was zahlreiche Medien erfreut goutieren.

  2. Fragolin

    Es ist wirklich ein Skandal! Je mehr israelische Soldaten und Polizisten von Autobomben zerfetzt, mit der Unzi durchlöchert oder einem Messer in schariakonforme Kontur geschnitzt werden, umso mehr versuchen sich diese iher Haut zu erwehren, indem sie lieber erst schießen und dann fragen als sich massakrieren zu lassen. Es ist wirklich widerlich, wie sehr die Juden an ihrem Leben hängen. Muss daran liegen, dass sie im Jenseits keine 72 Jungfrauen erwarten, deshalb bleiben sie lieber bei ihrer einen diesseitigen Ex-Jungfrau…

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