Die ÖIAG und das Geld der anderen Leute

Von | 14. Januar 2015

“…….Dass der Bund als Miteigentümer Mitsprache in seinen Beteiligungen will, ist ja eine legitime Sache. Wie die Herrschaften das jetzt wieder einmal angehen, freilich eine andere: Da werden Reminiszenzen an die in den Achtzigerjahren im Hypo-Stil an die Wand gekrachte alte Verstaatlichte wach, in der, wie ein gängiges Scherzchen aus jener Zeit erzählt, bekanntlich jeder Posten dreifach besetzt werden musste: mit einem Roten, einem Schwarzen und einem, der die Arbeit macht……” (hier)

Ein Gedanke zu „Die ÖIAG und das Geld der anderen Leute

  1. Thomas Holzer

    Man sieht, “unsere” Politikerdarsteller haben gelernt im Laufe der vergangenen Jahre.
    Die Posten werden nur mehr zweifach besetzt. mit einem Rotem und einem Schwarzem; zum Arbeiten brauchen die keinen mehr 😉

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