Die Offenbarung des Klaus Schwab

Von | 6. Dezember 2020

(VERA LENGSFELD) Der Chef des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab schreibt im stalinistischen Geist des „Wo gehobelt wird fallen Späne“. Nur die Sprache hat sich verändert. Sie ist nicht mehr klassenkämpferisch und aggressiv, sondern sanft. Das macht sie nicht weniger gefährlich. Die neue Sucht nach Weltherrschaft heißt nicht mehr so, sondern kommt schmeichelnd als „Global Governance“ daher./ mehr

6 Gedanken zu „Die Offenbarung des Klaus Schwab

  1. sokrates9

    Von Lenin, Hitler,Mao Tse Tung, Ghadaffi, alle haben ihre Pläns fein säuberlich niedergeschrieben, gelesen haben es viele, verstanden offensichtlich wenige. Der menschliche Geist weigert sich anscheinend disruptive Gedanken zu erkennen.

  2. Selbstdenker

    „What the fourth industrial will lead to, is a fusion of our physical, our digital and our biological identities“
    https://youtu.be/QGG9xoIABzQ?t=333
    Klaus Schwab at The Chicago Council on Global Affairs

    Das ist keine Frage mehr, ob man links, rechts oder sonstwo steht; es geht hier schlichtweg nur mehr um die Frage Tyrannei ja oder nein.

    Die Davos-„Protestierer“ und die „Anti“Faschisten sind nicht diejenigen, die die faschistischen Pläne der Global Supremacists bekämpfen, sondern ihre nützlichen Idiot*innen.

    Die Drahtzieher vom WEF haben verstanden, dass sie sich jene blinden Eiferer, die „Aktivisten“ genannt werden, ideal für ihre Ziele einspannen lassen.

    Verhindern wir, dass diese Faschisten die aktuelle Situation ausnützen können, um uns in die totale Tyrannei zu stürzen.

  3. Falke

    “ … vom staatsabhängigen Individuum, das brav den Anweisungen von oben folgt … “ Das funktioniert ja schon blendend, wie die Ereignisse der letzten 8-9 Monate beweisen. Die paar „Aufmüpfigen“, die es immer und überall gibt und die sich empörenderweise auf Bürgerrechte, Verfassung und ähnliche Spitzfindigkeiten berufen, wird man auch noch kleinkriegen. Entsprechende Modelle hat ja die – gar nicht so weit zurückliegende – Vergangenheit zur Genüge geliefert.

  4. Cora

    Die „Pandemie“ wird benutzt, das hat man in dem Moment bemerkt, als linksdrehende Medien und Politik von Maskenverweigerung auf Coronaleugner umgeschaltet haben, da haben se das Potential dieser „Pandemie“ erkannt und alle machen mit. Ich nicht ich werde nicht Nashorn.

  5. Selbstdenker

    „The word ‚crisis‘ for example, is a preemtive word used for its prospect political effort, raher than for its contemporary or retrospective accuracy. As notet in Chapter 2, all sorts of situations have been called a ‚crisis‘, even when they have in fact been getting better for years. When the aointed say, that there is a crisis this means that something must be done – and it must be done simply because the anointed want it done. This word becomes one of many substitutes for evidence or logic.“

    Thomas Sowell, The Vision of the Anointed, Chapter 7

    Die selbsternannten „Bessermenschen“ benutzen den Begriff „Krise“ als Abkürzung um schnellstmöglich zu den von ihnen gewünschten Maßnahmen zu gelangen. Sie wollen sich damit den für ihre Thesen riskanten regulären Weg über Logik und (empirischen) Beweis sparen.

    Sowell ist für mich der Anti-Schwab.

  6. Falke

    @Cora
    Sie haben offenbar „Die Nashörner“ von Eugène Ionesco gelesen/gesehen. Da dürften Sie – so wie ich – wohl zur älteren Generation gehören. Die heutige Generation kennt das Stück garantiert nicht – obwohl es gerade jetzt (wieder) besonders aktuell ist.

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