Die Ohnmacht der Notenbanker, ein Mega-Risiko für Sparer

Im Falle einer Rezession bleibt den Notenbanken wenig Spielraum. Ex-Mitarbeiterinnen der SNB haben jetzt einen radikalen Lösungsvorschlag. mehr hier

One comment

  1. CE___

    Na servas, wenn solche Geistesriesen und, hart gesagt, Gauner Mitarbeiter der SNB werden können sollte man den Schweizer Franken auch gleich aus dem Fenster werfen.

    Was ist ein Bankräuber gegenüber einen Bänkster? Fast schon ein “Unschuldslamm”, so betrachtet.

    Glauben diese Studierten wirklich dass die Menschen sich einfach jährlich 4% von ihrem Bar- und Girogeld abzwicken lassen? Oder auch nur 2%?

    Ich jedenfalls täte meine Guthaben sofort in taglich umlaufende Realwerte umwandeln, erstens Edelmetalle, und sollte dies verboten sein in langlebige im Alltag gebräuchliche Konsumgüter.

    Natürlich, es gäbe den von Mises perfekt beschriebenen Crack-Up-Boom (mit vielleicht einer kleinen Teuerung).

    Nur das war es dann auch schnell mit einem Boom und Teuerung wenn sich die Menschen für die nächsten 50 Jahre mit Konsumgüter vollsaugen und vielleicht noch zur Ersatzwährung machen.

    Dann kommt auch wieder die Depression mit Verbilligung (Preisdeflation).

    “Chef, ich will keine Euro mehr als Zahlung, geben sie mir entsprechende Mengen an Silbermünzen, Konserven, Mehl, was weiss weiss, dass wird nämlich nicht gleich um 4% weniger wert, wenn ich es nicht sofort verjubeln will”.

    Wie es die Bänkster auch drehen und wenden wollen, aus der Hyperinflation und seinen folgenden gibt es kein schmerzloses Entkommen, wie schon Mises perfekt verkündetete.

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