Die Ökonomie der Dummköpfe

Von | 22. April 2013

»Alles ist möglich … In der Ökonomie der Dummköpfe, die die Zentralbanken bevölkern, ist alles möglich. Wir erleben gigantische Blasen, die NASDAQ im Jahr 2000, dann die Blase am Häusermarkt und 2008 Rohstoffe, als der Ölpreis von 78 auf 147 Dollar stieg und dann innerhalb von sechs Monaten auf 32 Dollar abstürzte. Diese Art Volatilität ist das Resultat expansionistischer Geldpolitik durch die Gelddruckerei.« (Der Investor Marc Faber)

3 Gedanken zu „Die Ökonomie der Dummköpfe

  1. Christian Peter

    Notenbanker wissen sehr genau, was sie tun. Allerdings ist deren Handeln
    nicht unbedingt dem Allgemeinwohl verpflichtet, was insbesondere für
    Privatbanken wie der Fed oder der Bank of England gilt.

  2. FDominicus

    Wenn es nur dumm wäre, könnte man ja vielleicht etwas dagegen machen. Die Ausbeutung ist staatlich gewollt. Leute die im Hamsterrad der Zwangszahlungsmittel strampeln haben keine Zeit den Delebets gefärhlich zu werden.

    Dann uns noch die Illusion geben: Das Volk regiere und dann herrscht Friede, Freude Eierkuchen ™

  3. Robert

    Mensch, da wird ein vollkommen unbefangener Mensch zitiert, was die Aussage so unendlich glaubwürdig macht. Ein Mensch, der höchstwahrscheinlich fleißig mit spekuliert hat, versucht nun natürlich die Schuld von sich zu weisen und seine Zunft reinzuwaschen. Grandios.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.