“Die Opferrolle der Muslime nervt”

“……..Wir Muslime leiden an einem Minderwertigkeitskomplex. Ihn müssen wir dringend überwinden und endlich Verantwortung übernehmen. Zeit wird es auch, gegen Extremisten in den eigenen Reihen vorzugehen….” (hier)

7 comments

  1. waldsee

    minderwertigkeitskomplexe bei einem gegenüber ängstigen mich.aber bei muslimen (rechtgläubigen) sehe ich eher das gegenteil.deren problem ist ,daß sie
    ihre wahren absichten (allmachtsphantasien,weltherrschaft….)verbergen müssen .das ständige unterdrücken von krankhaften impulsen ,führt zwangsläufig zu weiteren somatischen und psychischen
    schwierigkeiten.warum gibt es so wenige psycholog. und psychiatr.beschreibungen der folgen
    islam.religionsausübung für das individuum und für eine gruppe ? (bei den christen war die analyse ja auch möglich.)

  2. sokrates9

    Man kann es nicht oft genug schreiben: Der Islam ist eine Religion? die in Europa nichts zu suchen hat!
    Wir haben Jahrhunderte gebraucht – bei uns gehörte halt der Scheiterhaufen zum Hausbrauch – bis wir uns von religiösen Dogmen trennten und neue gesellschaftliche Regeln einführten! Sehe nicht ein, warum wir wieder in das 7. Jahrhundert zurückmüssen, infolge von Verfolgten, die ihre Gesellschaftsordnung nicht passt und nach Europa ziehen um den Islam hier zu installieren!

  3. Thomas Holzer

    Aber das muß ich der jungen Dame lassen, dieser Satz ist köstlich 🙂

    “…………………um irgendwann entsetzt bei einem Rundgang in der Alhambra festzustellen, wie zurückgefallen wir Muslime heute sind………….”

  4. aneagle

    …stimmt schon, die wenigsten Moslems sind Terroristen, allerdings scheinen die meisten Terroristen Moslems zu sein!
    Und wenn man den Juden zum Vorwurf macht, dass ihr G´tt ihnen ein Land geschenkt hat, so sieht es im Moment eher so aus, als hätte Allah seinen Jüngern einen Planeten versprochen.

    Was also ist der Islam?
    Es bringt wenig, wenn “gemäßigte” Moslems beteuern, das hätte alles nichts mit “ihrem Glauben” zu tun. Das kann durchaus ihre Meinung sein, man hört es auch gerne, allein, sind sie nicht befugt für alle anderen Moslems zu entscheiden, wessen Glaube der Islam, wie er sich derzeit in seinen zahlreichen Facetten darstellt, ist.
    Auch der IS-Kämpfer, der “seinen” Islam lebt, ist glaubwürdig und wer beurteilt wessen Islam der Islam ist? Und noch mehr- wo endet Islam und wo beginnt Islamismus? Doch für jeden an anderer Stelle, oder?

    Folgerichtig sollte daher Europa den Islam besser strikt aus eigener Sicht beurteilen.
    So besehen ist der Islam, gemessen an der Behandlung seiner Gläubigen, an seiner totalitären geostrategischen Zielsetzung, sowie den eingesetzten Methoden jener Vertreter, die “den Islam” vorantreiben, wohl weniger als eine gewaltbereite etwas zurückgebliebene Religion zu sehen, sondern vielmehr eine der vielen faschistischen Ideologien, die, unter religiösem Vorwand, eine unterprivilegierte Masse für ihre Ziele einsetzt . Man kennt das aus Vergangenheit und Gegenwart.

    Eine solche Sichtweise kann hilfreich sein unaufgeregt zweckdienliche Mittel zu einer funktionierenden Partnerschaft, einem robusten Widerstand oder einer erfolgreichen Gegnerschaft zu entwickeln. Viel eher, als ein romantisch dilettierender westlicher Staatenbund, der sich, aus welchen Gründen immer, für human, wichtig und klug hält.

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