Die ÖVP, eine Vorfeldorganisation der Sozialdemokratie

Die “Presse” berichtet von einem Auftritt des österreichischen Wirtschaftsministers: “…dass es die neoliberalen Ökonomen à la Friedrich August von Hayek und Konsorten waren, die „nicht den Menschen, sondern Angebot und Nachfrage in den Mittelpunkt rückten“. Zum Glück bringe der Staat durch Steuern und Transferzahlung die Menschlichkeit wieder ins Lot. Als Mitterlehner auch noch erklärte, dass hohe Lohnabschlüsse kein Problem für Unternehmen seien, wurde er sich offenbar schon selbst ein wenig unheimlich.” – Klarer Fall von “Sozialisten in allen Parteien”.

6 comments

  1. WFL

    Mitterlehner ist ein klarer Fall von “Kämmerer” in allen Parteien. Ein “Wirtschaftsminister”, der sein ganzes Berufsleben keinen einzigen Tag in einem Privatunternehmen tätig war.

  2. nattl

    Soll korrekt heissen: Ein “Wirtschaftsminister”, der sein ganzes Berufsleben keinen einzigen Tag gearbeitet hat.

  3. Luke Lametta

    “Menschlichkeit” per Staat gefällt mir gut. Wieso heisst eigentlich immer noch “Finanzministerium”? Wie wärs mit “Ministerium für Liebe”?

  4. pepito

    Und bei den “Nettozahlern” welche keine Transferzahlungen erhalten und immer mehr abgeben sollen, wird sich die Motivation zur Leistung nach und nach reduzieren. . . . .

  5. Christian Peter

    @nattl

    Was sollte man mit diesen Leuten auch in der Privatwirtschaft machen ?
    Allenfalls zum Klinkenputzen würden sich Berufspolitiker eignen.

  6. waldsee

    bei horv ath, geschichten aus dem wienerwald heißt es:
    “marie ,ich werde dich mit meiner liebe verfolgen…”also das
    steuerjoch ist nur liebe,verfolgende, promiskuitäre,die steuererklärung
    eine spielart des multiplen orgasmus , dann schlafen sie gleich ein,
    die geliebten und freuen sich auf den nächsten …immer multipler wirds,
    immer erschöpfter sind sie dann ,die geliebten steuerzahler….
    schönen tag noch.

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