Die Pandemie als «Projekt» Satans

Von | 19. November 2020

“…Das erzkatholische Radio Maria hat rund 1,7 Millionen Zuhörer in Italien und Ableger in über fünfzig Ländern der Welt. Sein 80-jähriger Direktor verbreitet Verschwörungstheorien, die mitunter selbst dem Vatikan zu bunt werden.  NZZ, hier

3 Gedanken zu „Die Pandemie als «Projekt» Satans

  1. Selbstdenker

    Gläubige Menschen sprechen oft in Metaphern, deren Bedeutungsinhalt man erst versteht, wenn man die verwendeten Memes kennt. Ist man sich dessen einmal bewusst, sind die Aussagen gar nicht mehr so wirr, wie sie im ersten Moment erscheinen mögen.

    Das die “Covid-Situation” von einigen genutzt – wenn nicht sogar befeuert – wird, um allen anderen ihre “neue Normalität” aufzuzwingen, wurde bereits im März deutlich.

    Wenn ich mir anschaue, was der Davos-Club vor hat, kann man durchaus von einen teuflischen Plan sprechen.

    Vielleicht ist das Wort “Verschwörungstheorie” einfach ein neuer Kampfbegriff um Dissidenten anzupatzen und ihre Anliegen zu diskreditieren.

  2. Franz Meier

    Egal wie man es bewertet und wie man es interpretiert: Es wird für uns alle, für unsere Freiheiten, für unsere demokratischen Rechte und für unseren erworbenen Wohlstand gefährlich. Es kommen schlechte und schwierige Zeiten für unsere Demokratie – so wie wir sie kannten und so wie wir sie gewohnt waren. Irgendwo da draussen sind Leute die uns zuschütten wollen, die uns überfahren wollen, mit: a) Vielen Einschränkungen und Entzug unserer Freiheiten im Zuge der Covid-19 Geschichte, b) weiteren Migrantenströmen im Sinne der irren Open-Border Idee c) weiteren Lesungen, Belehrungen, Bekehrungen, pausenloser Angstmache und Einschränkungen im Sinne der neue Klimareligion, d) das endlose Rassismus- und Diskriminierungsthema und e) die Umschreibung und Umdeutung unserer Geschichte. Das haben die sich gut ausgedacht und zurechtgelegt. Das sind dicke Brocken für unsere Gesellschaft. Das ist dicke Munition, um uns niederzumachen, niederzuknüppeln, zu entmündigen und jeden Widerstand im Keim zu ersticken. Das haben sich diese “Leute” sehr gut zurecht gelegt und sehr gut ausgedacht. Um jedes einzelne Thema wird herum ein neues “Religionskapitel” aufgebaut. Die Themen und die gewünschten Lösungen sind wie im Kommunismus / realen Sozialismus – irreversibel. Wer sich widersetzt wird nicht gleich gefoltert, erschossen oder muss ins Lager/ins KZ – heute geht das viel subtiler. Einschüchterung, Bedrohung, Verlust des Arbeitsplatzes, Verlust jeglicher Pensionsansprüche, öffentliche Ächtung. Man findet keine neue Stelle mehr. Kommen wir dagegen an als freie Gesellschaft? Haben wir bei diesem ultra-radikal-linken Narrativ als gewünschten und befohlenen Normalzustand noch ein Chance? Schöne Aussichten. Was meint Ihr da draussen?

  3. Selbstdenker

    @Franz Meier:
    Ich stimme Ihren Ausführungen zu.

    Ein riesiger Fehler der Bürgerlichen war es diese aufziehenden finsteren Wolken nicht als solche wahrzunehmen. Man machte sich zum Teil über Dinge lustig, die unsere Gegner todernst meinten. Sogar hier im Ortner Blog gab es viele Beschwichtiger “Wenn sie mal was arbeiten, werden sie die Dinge anders sehen, etc.”

    Jede Eskalationsstufe baut auf eine andere auf. Und man hat unseren Gegnern aus Bequemlichkeit, Ignoranz und falscher Selbstsicherheit einen grossen Vorsprung gelassen.

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